… sagt, haben die Stadtwerke inzwischen einen Dienstleister engagiert, der das Unternehmen laufend mit den neuesten Preistendenzen versorgt.
Nach Einschätzung Eisbrenners hätte die Senkung der Strompreise noch höher ausfallen können, wenn die Umlage zu Finanzierung und Ausbau der erneuerbaren Energien nicht so stark gestiegen wäre. Die sogenannte EEG-Umlage beträgt ab dem 1. Januar 2,047 Cent je Kilowattstunde zuzüglich der Mehrwertsteuer. Ohne diese Mehrbelastung könnten die Strompreise um rund einen Cent pro Kilowattstunde mehr gesenkt werden.
… informativ und übersichtlich – so präsentiert sich das neue Antlitz des VKU Saar im Netz. Unter www.vku-saar.de erfährt der User alles Wissenswerte über Saarlands kommunalwirtschaftliche Unternehmen, die derzeit rund 3.000 Arbeitsplätze sichern und jährlich 4,6 Milliarden Kilowattstunden Strom, 5,9 Milliarden Kilowattstunden Gas und 43 Millionen Kubikmeter Wasser an ihre Kunden liefern. Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz von rund 885 Millionen Euro im Jahr. Um schnelle Übertragungs- und Ladezeiten zu gewährleisten setzt das Navigationskonzept …
… Eine vierköpfige Familie in München spart beispielsweise im Extremfall etwa 400 Euro im Jahr. Der Strompreisvergleich von Aspect Online errechnet diese Preisdifferenz zwischen dem teuersten und dem preiswertesten Anbieter bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden.
"In unserem Vergleichsergebnis schließen wir keinen Stromanbieter aus", betont Michaela Glasner. Sie empfiehlt, zusätzlich zum Preis auf Tarifdetails zu achten:
- Wechselbonus: Viele Stromanbieter zahlen Neukunden am Ende des ersten Jahres einen Bonus. Das Geld fließt nur …
… erheblich zurück gegangen, was allgemein sinkende Strompreise für 2010 zur Folge gehabt hätte. Einen erheblichen Anstieg gibt es für 2010 hingegen bei der gesetzlichen EEG-Umlage, deren Kosten vereinheitlicht werden und sich gegenüber 2009 auf rund 2 Cent pro Kilowattstunde verdoppeln. Zudem sind die Netzentgelte 2009 signifikant gestiegen, was bedeutet, dass viele Versorger höhere Preise für die Nutzung von Übertragungsnetzen und den Transport des Stroms zum Verbraucher zahlen müssen. Auch für 2010 rechnet die Bundesnetzagentur mit steigenden Netzdurchleitungsgebühren, …
… maximal mögliche Einsparungen für die Verbraucher.
Der durchschnittliche Verbrauch eines Haushalts wurde in unabhängigen Tests von Energy Consult Pty Ltd., Australien, ermittelt (Bericht auf Anfrage erhältlich). Die durchschnittlichen Einsparungen bei Audio-Video-Geräten betragen 837 Kilowattstunden, d. h. ca. 134 Euro pro Jahr (Durchschnittspreise von 2008). Bei einer normalen PC-Umgebung können Konsumenten eine Einsparung von durchschnittlich 424 Kilowattstunden erwarten.
Embertecs Technologie beobachtet und zieht Schlüsse aus dem Verhalten …
… abgegeben werden muss, um eine mittlere Raumtemperatur von 20 Grad zu gewährleisten.
Elektrodirektheizung doppelt teuer
Wie groß dieser Bedarf ist, hängt wesentlich vom Dämmzustand des Gebäudes und dem Nutzerverhalten der Bewohner ab. Liegt der Heizwärmebedarf zum Beispiel bei 20.000 Kilowattstunden, so verursacht dies Kosten von rund 4.000 Euro, wenn man diesen Bedarf durch elektrische Direktheizungen deckt. Wird der gleiche Bedarf durch eine Öl- oder Gasheizung gedeckt, liegen diese Kosten nur bei etwa 2.000 Euro, eingerechnet der Zusatzkosten …
… 10. November 2009. Die Deutschen halten große Stücke auf Solarstrom – und wollen mehr davon. In einer Umfrage von Immowelt.de sprechen sich 69 Prozent gegen die Pläne von Schwarz-Gelb aus, die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde erheblich zu senken. Über 51 Prozent der Befragten fordern sogar mehr Solarstrom. Die geplante Minderung der Solarstromvergütung um 30 Prozent halten sie für völlig falsch.
Im vergangenen Jahr waren eine halbe Million Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern installiert. Knapp ein Fünftel …
… Aufgabe gefunden."
Mit der Stromproduktion will die Stadt vor allem die Stadtkasse aufbessern. Dank der Nachführsysteme, deren Stromausbeute um 40 Prozent höher liegt als bei starren Anlagen, und einer Photovoltaikfläche von insgesamt 3.600 Quadratmetern sollen jährlich rund 565.000 Kilowattstunden produziert werden. Dies entspricht einem Erlös von 180.500 Euro, der Vermeidung von ca. 396 Tonnen CO2 sowie dem Stromverbrauch von 125 Familien pro Jahr.
Denny Straube, Geschäftsführer der GigaSol GmbH, sieht die Vorzüge der von seinem Unternehmen entwickelten …
… ein erster Schritt für die klimafreundliche Zukunft.“ Und spart oft sogar Geld.
In vielen Orten sind günstige Ökostrom-Tarife preiswerter als der Strommix des örtlichen Stadtwerks oder Stromkonzerns. Eine Familie in Essen mit einem Jahresverbrauch von 4400 Kilowattstunden spart beispielsweise mehr als 285 Euro, wenn sie vom Haushalt Pur-Tarif der RWE zum günstigsten Ökostrom-Tarif von FlexStrom wechselt. Im Gegensatz zu RWE und den anderen marktbeherrschenden Stromkonzernen betreibt der mittelständische Energieversorger FlexStrom keine Atom- oder …
… Nachrichtensender n-tv haben in Zusammenarbeit mit dem Vergleichsportal Check24 die Gasanbieter in deutschen Großstädten getestet. Auf dem Prüfstand standen neben den Preisen auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Service – jeweils in den Verbrauchskategorien Single (5.000 Kilowattstunden/kWh), Paar (12.000 kWh) und Familie (20.000 kWh). Das Ergebnis: In der Gesamtwertung belegt eprimo zehnmal den ersten Rang. Ein “sehr gut” erhielt der Energiediscounter für die Servicequalität und auch bei den Vertragsbedingungen schneidet eprimoGasFlex “gut” …
… Strom ins öffentliche Netz ein. Das Pilotprojekt unter Federführung von Arntjen Solar ist entstanden auf der Basis des „Standard Offer Program“ der Ontario Power Authority, das Betreibern für das Einspeisen von Solarstrom 0,42 kanadische Dollar pro Kilowattstunde (kWh) über 20 Jahre garantiert. Zugleich entspricht das Projekt den politischen Rahmenbedingungen in Ontario, das landwirtschaftlich geprägten, kleineren Solarfarmen den Vorzug vor Mammutprojekten gibt.
Rolf Maurer, Vice President North America bei Arntjen Solar: „Politisch gewünscht sind …
… mangelnde Erfahrung der Projektentwickler identifiziert. Bis die Netzintegration standardisiert und verlässlich ist, werden unabhängige Stromproduzenten nur zögerlich den Markt betreten, da ihr Umsatz bei einem landesweiten Einspeisetarif direkt von den eingespeisten Kilowattstunden abhängig ist.
Struktur des chinesischen Energiemarktes
Die Struktur des chinesischen Elektrizitätsmarktes wird die Entwicklung des Photovoltaik-Marktes hin zur Netzparität von Solarstrom in den nächsten Jahren kaum ermöglichen. Die Elektrizitäts-Grundlast wird vermutlich …
… 270 und in Kallmünz (Bayern) mit 138 Solartrackern errichtet. Der Bau des „Solarparks Kallmünz“, 30 Kilometer nordwestlich von Regensburg, wurde im August abgeschlossen. Die 138 Solartracker, die dort installiert sind, werden jährlich knapp 1,5 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom produzieren und dabei knapp 900 Tonnen CO2 einsparen.
Green Energy 3000 GmbH gehört zu den großen Projektgesellschaften Deutschlands im Bereich erneuerbarer Energien. Seit 2007 installiert das Unternehmen in seinen Solarparks die zweiachsigen Nachführsysteme …
… Städte genau betroffen sind, kann der Stromanbieter noch nicht verraten. Fakt ist aber, dass bald wieder ein paar neue Großstädter in den Genuss kommen werden, mit dem einfachen, aber effektiven Konzept von SorglosStrom Energie zu sparen: Jede verbrauchte Kilowattstunde ist bei SorglosStrom mindestens 1 Cent günstiger als der aktuelle allgemeine Tarif des örtlichen Grundversorgers. Ergänzt wird das einfache Sparprinzip durch eine strukturierte und leicht zu verstehende Abrechnung.
Ob man den sorglosen Strom in seinen eigenen vier Wänden beziehen …
… Ergebnisse.
Vor allem das deutsche Vorzeigeprodukt Brot enttäuschte im großen Vergleich. Grund für das schlechte Abschneiden regionaler Sorten ist der hohe Energieverbrauch kleiner Backstuben. Dahingegen stecken im einzelnen Erzeugnis großer Backstraßen weniger Kilowattstunden Energierohstoffe.
Beim Salat indessen spielt die Jahreszeit eine wichtige Rolle. Im Sommer sollten Verbraucher ruhig auf ländliche Sorten zurückgreifen, im Winter allerdings ist die Aufzucht in deutschen Gewächshäusern ein Klimakiller schlechthin.
Weitere Informationen:
www.news.de/gesellschaft/855026515/regionale-lebensmittel-nicht-immer-oeko/1/
… aus der Investition in den Solarpark erwirtschaften. Diese visionäre Entscheidung der Vertreter der Stadt Hungen könnte daher schon bald Vorbildcharakter für andere Kommunen entwickeln.
Damit die Stadtwerke Hungen als Betreiber noch von der aktuellen Einspeisevergütung von knapp 32 Cent je Kilowattstunde profitieren können, wird die abakus solar AG bis Ende des Jahres 12.672 Photovoltaikmodule auf der ehemaligen Braunkohlehalde aufbauen und ans Netz bringen. "Für uns stellt dieses Projekt im Blick auf die technische Größe einen Vorstoß in eine neue …
… Software, die es Unternehmen erlaubt, den Stromverbrauch ihrer Rechner in Echtzeit zu messen und automatisch unternehmensweit oder individuell auszuwerten. Dadurch kann den Mitarbeitern eines Unternehmens in einfacher Weise bewusst gemacht werden, wie viel Kosten und Kilowattstunden die Benutzung der eigenen Rechner, besonders beim Leerlauf über Nacht, erzeugt bzw. verbraucht. Ebenfalls kann der mit dem Verbrauch zusammenhängende CO2-Ausstoß berechnet werden.
Die Ursprünge dieser Software liegen in Australien, wo es einem Wasserwerk durch einen …
… genommen werden. Der „Solarpark Schnaittenbach“ wird der 4. Solarpark dieser Art sein, den die Green Energy 3000 GmbH errichtet. Green Energy 3000 hat bereits Solarparks in Penig (Sachsen) mit 118, in Workerszell (Bayern) mit 270 und in Kallmünz (Bayern) mit 138 Solartrackern errichtet. Im August war der Bau des „Solarparks Kallmünz“, 30 km nordwestlich von Regensburg, abgeschlossen. Die 138 Solartracker in Kallmünz werden jährlich knapp 1,5 Millionen Kilowattstunden an umweltfreundlichen Strom produzieren und dabei knapp 900 Tonnen an CO2 einsparen.
… im Vergleich viel weniger Geld für Strom ausgegeben. Zum einen Sparen die Menschen dort durch ihr häufiges Wechselverhalten. Zum anderen aber auch durch die allgemeinen Preise des Strommarktes, der sich bereits den neuen Gegebenheiten angepasst hat und die Kilowattstunde Strom schon ca. 50% günstiger geworden ist.
Einmal durch die Stromhexe gewechselt muss sich der Verbraucher nie wieder um das Thema Stromkosten kümmern. Diese Plattform bietet in Deutschland nur die Stromhexe!
Stromhexe spendet pro durchgeführtem Stromanbieterwechsel einen Euro …
… durch den Wechsel des Stromversorgers.
Nach der Analyse von Check24 gibt es nur wenige Bundesländer, in denen mehr Strom verbraucht wird als in Rheinland-Pfalz. Nach den Berechnungen der Tarifexperten verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt in Rheinland-Pfalz im Durchschnitt 5.329 Kilowattstunden pro Jahr. Ein vergleichbarer Haushalt in Sachsen kommt hingegen mit 4.311 Kilowattstunden aus. Würde der Durchschnittshaushalt in Rheinland-Pfalz den Verbrauch auf das Niveau Sachsens absenken, ergibt das bereits eine Ersparnis von knapp 200 Euro im Jahr. …
… Technologien. Der Umweltbonus trägt den Gedanken des Klima- und Umweltschutzes konsequent fort. Der Bonus belohnt den Kunden für den Wechsel zum Ökostromanbieter und damit für den entscheidenden Schritt zu mehr Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung - denn jede Kilowattstunde zählt", so Stefan Kinkel, Geschäftsführer von Neff Deutschland.
Sparen und Gutes tun
Mit der Aktion lässt sich mehrfach sparen - erstens mit den energieeffizienten Hausgeräten von Neff, zweitens mit dem "Umweltbonus" und drittens mit dem günstigen LichtBlick-Tarif. Weiterhin …
… sinnvoll und wirksam ist.
Erdgas ist im Vergleich zu Heizöl die klimafreundlichere Heizungsart, da es sauberer verbrennt. Bei der Nutzung von Erdgas entsteht aber auch Kohlendioxid. So liegt die jährliche CO2-Emission eines Vier-Personen-Haushalts mit 20.000 Kilowattstunden (kWh) bei 4,04 Tonnen. Damit diese Menge klimaschädliches Kohlendioxid global eingespart werden kann, erwirbt die Mainova entsprechende CO2-Minderungszertifikate aus Projekten, die dem "Gold-Standard" entsprechen. Der Kauf dieser Zertifikate wird aus dem Aufpreis der Öko-Option …
… und öffentliche Gebäude.
• Keine zusätzlichen Systemkomponenten — PARALEX zeichnet sich durch ein simples, flexibles Design aus, das ohne zusätzliche Komponenten auskommt. Somit werden auch erhöhte Installations- und Wartungskosten vermieden. Das Ergebnis: die geringsten Kosten pro Kilowattstunde für eine maximale Projektrendite.
“Mit PARALEX wird jedes Dach zu einem potentiellen Solarkraftwerk, in dem jedes Modul die maximal mögliche Energie erzeugen kann.” sagt Robert Bucher, President und CEO von Sustainable Energy. “Die globale Nachfrage …
… entsteht bei Radelstetten auf der Schwäbischen Alb ein leistungsfähiger Solarpark. Die Betreiber der Anlage setzen dabei auf die bewährte Solarus®-Technik von Eggert aus Oberstadion.
Wo noch vor wenigen Jahren zig Tonnen Munition lagerten, werden in Kürze tausende Kilowattstunden Strom produziert. Auf 21 der 39 Bunker des ehemaligen Munitionsdepots in Radelstetten entsteht bis zum Jahresende ein Solarkraftwerk mit rund einem Megawatt Spitzenleistung. „Mit dem Solarpark produzieren wir in einem normalen Jahr rund 1300 Megawattstunden saubere Energie,“ …
… mehr wegzudenken. Daher empfiehlt die StarCom ab sofort den Stromanbieterwechsel zur Energy2day GmbH, welche exklusiv für StarCom-Kunden die Marke StarComEnergy anbietet.“
Das Sparmodell des Stromlieferanten ist sehr einfach gehalten: Mit dem Tarif StarComRegioCent ist jede verbrauchte Kilowattstunde mindestens 2 Cent günstiger als der aktuelle allgemeine Tarif des jeweiligen örtlichen Grundversorgers. Dadurch spart der Verbraucher immer im Vergleich und muss sich keine Sorgen über den Preis machen, zumal StarComEnergy als weiteren Vorteil keine …
… Internet unter www.heizprofi.com. Dort lassen sich die Preise der unterschiedlichen Energieträger schnell und einfach mit einem Online-Preisrechner vergleichen.
Ohne einen solchen Preisrechner steht man nämlich vor einem Problem: Während Öl in Litern gemessen und Gas in Kilowattstunden berechnet wird, wiegt man Kohle oder Briketts in Kilogramm auf. Und Kaminholz in Schüttraummetern. Entscheidend ist jedoch der Heizwert. Nur darauf bezogen sind direkte Preisvergleiche möglich.
Werden zum Beispiel zehn Kilogramm Braunkohlenbriketts für zwei Euro …
… und Vertrieb bei der ESB, die Bedeutung des neuen Angebots.
Die Option für CO2-neutrales Erdgas können Privathaushalte ebenso nutzen, wie Kommunen, Gewerbebetriebe oder sonstige Unternehmen. Das Klimaplus gibt es für einen Zusatzbeitrag von 0,3 Cent brutto pro verbrauchter Kilowattstunde (kWh) Erdgas. „Ein 3-Personen-Haushalt, der etwa 20.000 kWh Erdgas pro Jahr verbraucht, zahlt nur 5 Euro im Monat zusätzlich. Und eine mittelständische Bäckerei mit einem Jahresverbrauch von 150.000 kWh kann den Wärmebedarf, der zur Herstellung ihrer Brötchen und …
… kostenfreie Nutzung von meine-energie.de für ein Jahr. Einsendeschluss für diese Aktion ist der 31. Dezember 2009“.
Neutral und Unabhängig
meine-energie.de arbeitet neutral, vertraulich und unabhängig. Zielgruppe sind Unternehmen, deren Verbrauch im Jahr bei mehr als 100.000 Kilowattstunden liegt. Sie können über das individuelle Energiekonto auf dem Portal zunächst das eigene Verbrauchsverhalten analysieren und optimieren. Damit erhalten sie in einem ersten Schritt alle wesentlichen Daten für den Aufbau eines Energie-Controllings. Diese Datenbasis …
… des Solarparks wird etwa 5 Millionen Euro betragen. Sobald der Vertrieb abgeschlossen ist, kann mit dem Bau des Parks begonnen werden.
Der Solarpark in Schnaittenbach wird der 2. Solarpark dieser Art in der Oberpfalz sein, den die Green Energy 3000 GmbH errichten wird. Bereits im August 2009 war der Bau des Solarparks in Kallmünz bei Regensburg abgeschlossen. Die 138 Solartracker wurden an die Investoren übergeben und werden jährlich knapp 1,5 Millionen Kilowattstunden an umweltfreundlichem Strom produzieren und dabei 891 Tonnen an CO2 einsparen.
… entlang der Deutschland-Tour aufgezeigt.
Der „Alleskönner Biogas“ wird sowohl für die Strom- und Wärmeproduktion als auch als Kraftstoff und erneuerbare Alternative zu Erdgas genutzt. Aktuell produzieren die rund 4.100 Biogasanlagen in Deutschland etwa 11,4 Milliarden Kilowattstunden Strom (dies entspricht circa zwölf Prozent der gesamten erneuerbaren Stromproduktion) und 14,4 Milliarden Kilowattstunden Wärmeenergie.
Mit der Biogas-Tour bezieht der Fachverband Biogas klar Position für die Zukunft der Erneuerbaren Energien, den Klimaschutz und den …
… Stromnachzahlungen schützen und leichter Energie sparen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Neben neuartigen intelligenten Stromzählern reicht oft auch der Einsatz von Strom-Messgeräten, die an einzelnen Geräten angeschlossen werden. Sie zeigen den Stromverbrauch in Cent und Kilowattstunden. Einen gelegentlichen Check empfiehlt Immowelt.de vor allem bei Dauerläufern wie zum Beispiel dem Kühlschrank. Gute Messgeräte, die die Stromfresser im Haushalt identifizieren und auch den Stand-by-Verbrauch korrekt ermitteln, gibt es ab 40 Euro oder …
… der investierten Energie wird von der künstlichen Lichtquelle in sichtbares Licht umgewandelt. Die restlichen 95% verpuffen als nicht sichtbare Infrarotstrahlung, welche die Räume aufheizen kann. Die EU spart mit dem Glühlampenverbot bis 2020 jährlich rund 40 Milliarden Kilowattstunden Strom, dies entspricht in etwa der Leistung von vier Kernkraftwerken. Auch die weniger verbreiteten Halogenleuchten sind nicht mehr erwünscht und erleiden ab 2016 dasselbe Schicksal wie nun die Glühlichter. Welche Alternativen bleiben uns dann?
Energiesparen (ESL) …
… Stroms wird zu Licht, der Rest ist Wärme. Die EU hat den Ausstieg in Stufen geplant: Er dauert bis 1. September 2012, für einige Halogenlampen gar bis 2016. Die Umstellung auf effiziente Leuchtmittel spart in Deutschland jährlich 7,5 Milliarden Kilowattstunden und umgerechnet 4,5 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2).
Energiesparende Alternativen
Trotz des langsamen Endes der Glühlampe macht es Sinn, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn zukünftig muss sich jeder beim Nachkauf bewusster für eine Lampe entscheiden als bisher. …
… Ansporn für uns, mit unseren Produkten und unserem Service auch in Zukunft so kundenfreundlich, flexibel, transparent und fair wie möglich zu sein.“
Durch den Wechsel des Gasversorgers könnte, so die Verivox-Experten, ein durchschnittlicher bundesdeutscher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Jahr rund 170, - Euro sparen. Gerade für Kunden im teueren Grundversorgerungstarif lohnt sich ein Wechsel. Oft ohne es selbst zu wissen, nutzt noch mehr als die Hälfte der Bundesbürger diesen Tarif.
Bereits im August des vergangenen …
… Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW in Wuppertal.
Die Umstellung rentiert sich auch für die Umwelt: Bei Umstellung aller privaten Haushalte in Deutschland von Glühlampen auf Energiesparleuchten wird sich der jährliche Stromverbrauch um 7,5 Mrd. Kilowattstunden reduzieren. Das entspricht einer Einsparung von 4,5 Mio. Tonnen Kohlendioxid und einer Entlastung von 1,5 Mrd. Euro. Für den Durchschnittshaushalt heißt das, dass jährlich 44 Euro bzw. 220 Kilowattstunden Strom eingespart werden.
Die Marktübersicht, die …
… präzise bestimmen, sodass eine schnellere und kostengünstigere Behebung von Störungen möglich wird und der Kunde gleichzeitig einen besseren Service erhält.
Duke Energy
Duke Energy ist der drittgrößte Stromversorgungskonzern in den USA, gerechnet in verkauften Kilowattstunden. Das öffentlich regulierte Unternehmen beliefert ca. 4 Millionen Kunden in fünf Bundesstaaten (Nordkarolina, Südkarolina, Indiana, Ohio und Kentucky) mit einer Gesamtbevölkerung von rund 11 Millionen Menschen. Duke Energys Geschäftsbereiche Commercial Power und International …
… wieder amortisiert werden, da eine Strecke von 100 km nur Energiekosten von 3 Euro verursache.
Der neue RWE-Autostrom-Tarif, der in dieser Woche veröffentlicht wurde, zeigt aber, dass die reinen Stromkosten wohl kaum die gesamten Betriebskosten repräsentieren werden. Bei einem Preis pro Kilowattstunde von 18,49 Cent kostet der Strom für 100 km im Smart Electric drive (Verbrauch 12 kWh/100 km) zwar nur 2,22 Euro. Die hohe monatliche Grundgebühr von 69 Euro, die RWE für den Autostromtarif verlangt, führt jedoch jegliche Ersparnis Ad Absurdum.
Um …
… erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG.
TelDaFax bietet seinen Kunden Rabatt-Tarife an, die immer um einen bestimmten Betrag günstiger sind als der Basistarif des lokalen Grundversorgers. Der maximale Rabatt bei den Stromtarifen liegt vier Cent pro Kilowattstunde unter diesem Basistarif, wenn der Kunde sich für eine jährliche Zahlweise und einen einmaligen Sonderabschlag in Höhe von 200 Euro entscheidet (der bei Vertragsauflösung mit den Kosten seines Verbrauchs verrechnet wird). Entscheiden sich Verbraucher bis zum …
… zeichnet sich durch höchste Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit aus. Aufgrund seiner großen Flexibilität kann der SolvisMax mit integrierter Wärmepumpe sogar mit Kaminöfen kombiniert werden. Auf diese Weise wird ein CO2-neutraler Heizbedarf von bis zu 12 Kilowattstunden ermöglicht.
Eine Wärmepumpe bekommt die benötigte Energie aus der Erde. Somit kann sie das ganze Jahr über eingesetzt werden. Die Solarheizkessel mit integrierter Wärmepumpe stellen gemeinsam mit den Komponenten Schichtladepufferspeicher und Solarkollektoren eine äußerst …
… Und dies auch erklärt.
Häufig zur Evaluation einer Wärmepumpe und der Wahl des Umweltmediums herangezogenes Kriterium ist die Jahresarbeitszahl. Also erzeugte Wärmemenge geteilt durch den dazu notwendigen Strombedarf. Meistens ist hier von einer Vier die Rede: Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen danach Vier Kilowattstunden Wärme. Im Umkehrschluss heißt das, teilt man die Kosten für eine Kilowattstunde Strom durch Vier, so ergibt sich der Kilowattstundenpreis der Wärme. Um die Transparenz dieser Entscheidungsgrundlage zu verbessern, haben die …
… bei Verbrauch und Kosten normal sind, oder schlechter beziehungsweise besser als der Durchschnitt wirtschaften.
Neutral und unabhängig
meine-energie.de arbeitet neutral, vertraulich und unabhängig. Zielgruppe sind Unternehmen, deren Verbrauch im Jahr bei mehr als 100.000 Kilowattstunden liegt. Vor dem offiziellen Marktstart im Oktober diesen Jahres, können sich Interessenten einen Demo-Account zum testen der Plattform einrichten lassen. Bis zum 31.08.2009 können ausgewählte Unternehmen zusätzlich am Pilotkundenprogramm teilnehmen und mit Ihren …
… eigenen Strom produzieren kann und unabhängig von sämtlichen Kraftwerken ist, sondern jetzt zudem auch noch Geld verdienen kann.
Das Erneuerbare Energien Gesetz schreibt vor, dass Netzbetreiber all jenen Personen, die sich selbst ab 2009 mit Solarstrom versorgen, 43,01 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde bezahlen müssen. Aber nicht nur das - auch der Solarstrom, den man selbst verbraucht, wird von nun an bezahlt. Hier darf man als Besitzer einer Solaranlage mit 25,01 Cent pro Kilowattstunde rechnen.
Wer sich erst nächstes Jahr, 2010, mit Solarstrom …
Stadt Villingen-Schwenningen spart durch neue Beleuchtung 69.600 Kilowattstunden Strom pro Jahr
- Berliner Energieagentur übergibt Partnerurkunde für Teil-nahme an „GreenLight“-Programm der EU
- Umweltministerin Tanja Gönner lobt Effizienz- und Klimaschutzengagement der Kommune
Berlin/Villingen-Schwenningen, 27. Juli 2009 – Im Auftrag der Europäi-schen Kommission hat die Berliner Energieagentur die Stadt Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) zum GreenLight-Partner ernannt. Die Stadt erhält die Partnerurkunde für ihr innovatives und energieeffizientes …
… einer Preisoffensive für Ökostrom reagiert der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom auf die Vorfälle im Atomkraftwerk Krümmel. Der mittelständische Versorger FlexStrom senkt den Preis für Strom aus Erneuerbaren Energien für eine Durchschnittsfamilie mit 4400 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 11,5 Prozent.
„Der persönliche Atomausstieg ist für jeden Stromkunden machbar“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. Mit der Umstellung auf Ökostrom beeinflussen die Verbraucher aktiv die Stromzusammensetzung in Deutschland. Niemand müsse …
… so bei meistro jederzeit günstigen, sicheren und vor allem nachhaltigen Strom. Denn die Kunden von meistro handeln verantwortungsbewusst gegenüber der Umwelt und können sich das auch mit einem Zertifikat belegen lassen. Während der deutsche Strommix durchschnittlich 624 g CO2 pro Kilowattstunde verursacht, stammt der Strom von meistro aus Wasserkraft und ist zu 100 % CO2-frei. Auf www.meistro.eu können die Besucher nun sogar tagesaktuell verfolgen, wie viel CO2 die Kunden von meistro einsparen: Bei einem Gesamtverbrauch von über 300 Millionen kWh …
… Steinmann greift fortan auf die Wärme von Nordfolien zurück. Dazu zweigt Urbana in der Wärmeleitung des Folienherstellers eine Leitung ab, legt eine Nahwärmetrasse zu Steinmann und baut dort einen Speicher mit einem Wärmetauscher ein. Auf diese Weise werden 615.000 Kilowattstunden (kWh) Wärme, die bislang nicht genutzt werden konnten, nun nutzbar gemacht. Es ist dies die Energie, die man ungefähr benötigt, um 35 Einfamilienhäuser zu beheizen. Gleichzeitig werden an einer anderen Stelle durch eine speziell gefertigte Wärmerückgewinnung 510.000 kWh …
… geworden, dank der hohen Einspeisevergütung können sogar Gewinne erwirtschaftet werden.
Es lohnt sich also, die Dachfläche für die Solaranlage möglichst gut zu nutzen. Bei optimaler Südausrichtung und hoher Qualität der Solaranlage kann diese 10.000 oder gar noch mehr Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren – je nach Größe der Dachfläche. Rechnerisch ist damit die energetische Vollversorgung im Energiesparhaus erreicht. Denn effiziente Wärmepumpen und sparsame Elektrogeräte brauchen übers Jahr gesehen auch nicht mehr Energie, als eine großzügig …
… sei.
Tatsächlich ist der Atomstrom in der Produktion für die AKW-Betreiber günstig. Wie günstig genau, ist nicht zu erfahren, hier halten sich die Energiekonzerne sehr bedeckt. Nach unwidersprochenen Schätzungen liegen die Produktionskosten jedoch bei etwa 3 bis 4 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Windstrom kostet fast das Dreifache, nämlich gesetzlich vorgeschriebene 9,2 Cent pro Kilowattstunde. Solarstrom kostet bei älteren Anlagen sogar bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde. Der Kunde zahlt am Ende per Stromrechnung knapp 20 Cent für die gleiche …
… Jahreswechsel haben bereits die Stadtwerke Lemgo in Nordrhein-Westfalen und die Licht-, Kraft-, und Wasserwerke Kitzingen in Bayern Preissenkungen geplant bzw. in Aussicht gestellt.
Bei der badenova sinken ab August die Strompreise je nach Tarif zwischen 0,6 Cent und 1,2 Cent pro Kilowattstunde. Bei den Stadtwerken Coesfeld reduzieren sich die Preise je nach Tarif sogar um bis zu 1,55 Cent pro Kilowattstunde. „Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden ergibt sich so eine Kostenersparnis zwischen 24 Euro und 62 Euro …