… auf die typischen Verbräuche von Single-Haushalten, Paaren und Familien.
„Wer nicht mehr als die gebuchte Paketmenge verbraucht, erzielt einen sehr günstigen Durchschnittspreis. Reicht die Paketmenge nicht, muss ein etwas höherer Preis für zusätzlich verbrauchte Kilowattstunden bezahlt werden“, erläutert Janina Mattioli, Produktmanagerin für stromistbillig.de bei den Stadtwerken Pforzheim. „Somit entsteht ein deutlicher Anreiz, sparsam mit elektrischer Energie umzugehen.“
Gegen einen sehr geringen Mehrpreis gibt es den Strom von stromistbillig.de …
… gleich drei erneuerbaren Quellen: Sonne, Biomasse und Wind sorgen dafür, dass sich die grüne Insel im Wattenmeer fast durchgehend selbst versorgen und teilweise sogar überschüssige Energie ans Festland abgeben kann. Jährlich werden auf der Insel circa 2,2 Millionen Kilowattstunden aus den modernen Solarzellen eines der größten Hybridkraftwerke Europas, etwa 4,2 Millionen Kilowattstunden aus Biomasse und rund 15,85 Millionen Kilowattstunden Windenergie durch insgesamt zwölf Windkraftanlagen gewonnen. Das ist etwa doppelt so viel Strom wie die Insel für …
… Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Neben den Effizienzklassen sollte beim Kühlschrankkauf auch auf ein bedarfsgerechtes Volumen geachtet werden. Denn auch ungenutzter Raum kostet: 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verbraucht beispielsweise bis zu 200 Kilowattstunden Strom im Jahr. Als Faustregel gilt: 50 bis 80 Liter Nutzinhalt werden pro Person bei Haushalten, deren Vorratshaltung eher gering ist, benötigt. Bei intensiverer Bevorratung erhöht sich der Wert auf 100 bis 130 Liter pro Person.
Wer …
… zu einem billigeren Stromanbieter möglich wäre“, beschreibt Dr. Christoph Schaffer einen wesentlichen Vorteil. Zudem sollten sich gerade auch kleine und mittlere Stromversorger schon jetzt auf die Einführung variabler Tarife vorbereiten. „Künftig wird Strom nicht mehr nach Kilowattstunden abgerechnet werden, sondern ähnlich wie beim Handy zu unterschiedlichen Preisen, je nach Tageszeit, Wochentag oder auch Jahreszeit“, so Schaffer.
Das ubitronix-Einsteigerpaket zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass für einen schnellen Start und eine einfache …
… (EEG) sehen vor, die staatlichen Hilfen für neue Dach-Solaranlagen in den Jahren 2009 und 2010 jeweils um acht Prozent und 2011 um neun Prozent zu senken. Damit wird die Vergütung für eine Solar-Dachanlage bis maximal 30 Kilowatt Leistung für 2009 exakt 43,01 Cent pro Kilowattstunde betragen, für 2010 sind es nur noch 39,57 Cent und für 2011 noch 36,01 Cent. Bislang wurde die Förderung lediglich um fünf Prozent jährlich verringert. Die neue Regelung betrifft damit diejenigen, die vom kommenden Jahr an eine Solaranlage in Betrieb nehmen und Strom …
Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen über 60 % der Bundesbürger dem Thema „Grüner Strom“ offen gegenüber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine große Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder Wärmepumpen zu investieren.
Auf die Frage „Was ist Ihnen ‚grüner Strom’ wert?“ antworteten 35,04 % der User von www.energieverbraucherportal.de : „Mehrere Cent Aufpreis pro KWH“. Dies ist gerade vor dem …
… Michael Preißel, Energieexperte und Geschäftsführer des Solarsystemanbieters MP-TEC. Ab 2009 soll die Förderung für Photovoltaik massiv gekürzt werden, daher ist jetzt der beste Zeitpunkt, um den aktuellen Förderungssatz für Aufdachanlagen von 46,75 Cent pro Kilowattstunde langfristig in Anspruch zu nehmen. Mit einer Photovoltaikanlage kann man pro Quadratmeter und Jahr bei einer Strahlung von 1000 kWh bereits 683 Kilogramm CO2 vermeiden (Quelle: Bundesumweltministerium). Mit einer handelsüblichen Sechs-Quadratmeteranlage kann ein Privathaushalt …
… von Recyclingpapier werden spürbare ökologische Einspareffekte erzielt. Beim Wasser- und Energieverbrauch sind es rund 60%, die im Vergleich zur Produktion von Frischfaserpapier eingespart werden. Bei der Herstellung von 300 Tonnen Recyclingpapier spart man zum Beispiel fast zwei Millionen Kilowattstunden Energie. Eine Menge, die ausreicht, um das EM-Stadion in Klagenfurt ein Jahr lang mit Strom und Wärme zu versorgen. Bereits kleine Mengen an Recyclingpapier kön-nen Großes bewirken. Bei der Produktion von nur 3500 Blatt Recyclingpapier wird soviel …
… Hauptsitz in Bad Kreuznach. In einem knappen Jahr entstand mit der Hilfe von 80 Mitarbeitern der größte Solarpark der Welt, die Vollendung ist bis August 2008 geplant.
Die Fläche der Anlage beträgt 500.000 Quadratmeter und soll ab August etwa 30 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren. Diese Leistung wird ausreichen, um 12.000 Haushalte zu versorgen. Spanien will auch in Zukunft auf Photovoltaik-Großkraftwerke setzen und damit bis 2012 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 12 Prozent steigern. Kein Wunder, Spanien hat auch doppelt …
… die Energieeffizienz der Heizungsanlage und die Art des Energieträgers Berücksichtigung.
Bei einem Niedrigenergiehaus liegt der Heizenergiebedarf etwa 20 bis 30 Prozent unter den geforderten Standards der EnEV. Pro Quadratmeter benötigt das Niedrigenergiehaus jährlich rund 50 bis 70 Kilowattstunden Heizenergie. Das entspricht etwa fünf bis sieben Litern Heizöl beziehungsweise Kubikmetern Erdgas. Das so genannte Drei-Liter-Haus kommt, wie der Name bereits verrät, mit nur drei Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr und damit mit 30 Kilowattstunden …
… um eine saubere Energie handelt, sondern vor allem wegen der Fischschutzeinrichtungen. Die Natur soll durch den Bau des Werkes möglichst wenig beeinträchtigt werden, auch wenn dadurch mehr Kosten entstehen. Ist das Werk wie geplant bis Ende 2009 fertig, soll es 38 Millionen Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Diese Strommenge würde reichen, um 10.000 Haushalte in der Region zu versorgen.
Da Bremen an der Weser liegt, hätte ein klimabedingter Anstieg der Flut verheerende Folgen für die Anwohner. Da ist es nur konsequent, die Bürger zu den Investoren …
… Solarenergie haben die wirtschaftliche Entwicklung stark angekurbelt und in Pennsylvania hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen. Zulieferer, Wartungs- und Serviceunternehmen ziehen nach – der Bedarf an Fachkräften ist jedoch nach wie vor hoch.
Solarprojekt mit 1,4 Millionen Kilowattstunden geplant
Auf ehemaligem Militärgelände entsteht auf einer Fläche von über drei Hektar nun ein neuer Solarpark: Das Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Philadelphia, Conergy und EPURON soll mit sechs-, bis achttausend Sonnenkollektoren ausgestattet werden und …
LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der …
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde kaum mehr Strom verbraucht. Trotz kühler Witterung und Wirtschaftswachstum. Wie ist das möglich? Die Zählung jeder verbrauchten Kilowattstunde führt auf den richtigen Weg zur Kosteneinsparung.
Was beim Strom möglich und für jeden selbstverständlich ist, sollte auch bei den Heizkosten und Wasserkosten zu entsprechenden Ergebnissen führen. Der Gedanke der Väter (und Mütter?) der Heizkostenverordnung: Nur wer weiß, wie viel er verbraucht, kann wirklich sparen.
Kein Haushalt ohne Stromzähler. Selbstverständlich …
… Haushaltskasse. Ein Familienhaushalt spart durch den Wechsel zu regenerativ erzeugten Strom mehr als 200 Euro. Die EnBW-Preiserhöhung zum 1. Juli hat somit einen angenehmen Nebeneffekt: Umweltbewusstsein zahlt sich aus!
Ein Familienhaushalt (Jahresverbrauch 4.000 Kilowattstunden) im EnBW-Gebiet zahlt beispielsweise rund 210 Euro weniger wenn er vom Grundversorgungstarif zu ÖkoFlex Family wechselt, dem umweltfreundlichen Stromangebot von FlexStrom. Den Grundversorgungstarif erhalten automatisch alle Bewohner des EnBW-Netzgebietes. Darüber hinaus …
… Preis über einen Zeitraum von mindestens 18 Monaten nicht wieder zu erhöhen sowie den monatlichen Grundpreis von 7,95 Euro konstant zu halten.
Nach Angaben des Hamburger Unternehmens sollen durch die Preissenkung von 20,25 Cent auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde Kostenersparnisse an den Kunden weitergegeben werden. Gerade in Zeiten, in denen andere Stromanbieter ihre Preise erhöhen, will der Geschäftsführer von Lichtblick, Heiko Tschischwitz, ein Zeichen dafür setzen, dass der Endverbraucher vom Wettbewerb profitieren könne und Klimaschutz nicht …
… geschaffen. Es heißt esytrol, das Logbuch für den Heizölvorrat. Es bietet weit mehr als nur Aufzeichnungsmöglichkeiten für den Heizölverbrauch. Der Raumwärmebedarf des eigenen Hauses wird dargestellt. Er wird um natürliche Wettereinflüsse bereinigt und damit allgemein vergleichbar. Angegeben wird dieser in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Dieser Wert ist für ein Haus das, was der Kraftstoffverbrauch pro Hundert Kilometer für ein Auto ist. Mit diesem Wert hat man eine Grundlage für den aktuellen Wärmezustand des Hauses. Mit diesem Wert kann man …
… der Beginn von kostenlosem Energieverbrauch für viele weitere Jahre. Die Amortisationszeiten liegen inzwischen oft deutlich unter 10 Jahren, die Lebenszeit liegt jenseits von 20 Jahren, der über lange Zeiten erzielbare Energiepreis liegt bei 5 Eurocent pro Kilowattstunde und weniger. Die damit vermiedenen Brennstoffkosten entsprechen einer effektiven Verzinsung der Investitionskosten von jährlich weit über 10 Prozent. Die einzige vernünftige Schlussfolgerung aus all dem kann nur lauten, heute in renditefähige große Solaranlagen zu investieren, um …
… beispielsweise, dass der Ökostrom von FlexStrom bis zu 218 Euro günstiger ist als der konventionelle Tarif anderer Anbieter. Grundlage für den Vergleich des Verbrauchermagazins Emporio ist ein Familienhaushalt in Bochum mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden.
FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt freut sich über die Auszeichnung in dem Emporio-Vergleichstest: „Das ist eine schöne Bestätigung für unsere Kundenfreundlichkeit und unsere attraktive Preispolitik.“ Der Test zeigt deutlich, dass sich der Vergleich von Strompreisen für den …
… Kunden Hilfestellung zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Einsparungen können dann entweder dem Haushalt gutgeschrieben oder in sog. CO2-Zertifikate investiert werden, die Modstroem erwirbt und vernichtet. Ein einziger durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von nur 4000 Kilowattstunden im Jahr kann somit die Umwelt jährlich um 2 Tonnen CO2-Ausstoß entlasten. Nach der erfolgreichen Eroberung des Home Control-Marktes und dem Aufbau eines beeindruckenden Eco-Systems interoperabler Produkte tritt Z-Wave auch kraftvoll in den Utility-Markt …
… Solarpark innerhalb von 10 Wochen zu platzieren. Der Zeitdruck ist weiterhin hoch. Projekte, die nicht bis zum 30. September 2008 in das Stromproduzentenregister eingetragen sind, will der spanische Gesetzgeber nur noch 31 Cent statt 41,75 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. In der Folge entstand in Spanien ein aggressiver Wettlauf um Baukapazitäten und Einspeisegenehmigungen. Der schnelle Vertragsabschluß und das umfassend geplante und vorvertraglich abgesicherte Projekt sicherte MIP eine um 35 % höhere Einspeisevergütung.
In Andalusien, einer der …
… den kommenden Monaten Solarstromanlagen im Wert von bis zu EUR 100 Mio. zur Stromerzeugung liefern und schlüsselfertig installieren. Dies entspricht einer installierten Leistung von etwa 22 – 25 Megawatt peak und einem Stromertrag von bis zu 22 Millionen Kilowattstunden, was zur Versorgung von ca. 6.000 Haushalten pro Jahr ausreichen würde. Der Vereinbarung ist in den vergangenen Monaten eine umfangreiche Prüfung der Machbarkeit im Wohnungsportfolio von Colonia Real Estate vorausgegangen. Die ersten Solarstromanlagen sollen voraussichtlich noch im …
… Umfrage, die tns infratest im Auftrag der meistro Strom GmbH durchgeführt hat. Die Studie untersucht die Wechselbereitschaft und das Wechselverhalten unter gewerblichen Stromkunden. Befragt wurden die Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen, deren Stromverbrauch über 100.000 Kilowattstunden im Jahr liegt. Die Untersuchung ergab, dass trotz einer hohen Wechselbereitschaft unter gewerblichen Stromkunden, bisher nur ein kleiner Teil der deutschen Unternehmen den Stromanbieter gewechselt hat. 91 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sie …
estehen kann.“
Zudem sei ein kleines Team oft flexibeler und könne auch auf individuelle Anfragen schneller und persönlicher reagieren, so Hummel weiter. Auch in Zukunft setze naturstrom neben der hohen Umweltqualität des angebotenen Ökostroms auf den Ausbau des persönlichen und kompetenten Kundenservices.
naturstrom bietet Strom an, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen, wie Sonne, Biomasse, Wind- und Wasserkraft stammt. Zusätzlich werden mindestens 1,25 Cent brutto pro verbrauchter Kilowattstunde in den Bau von Neuanlagen investiert.
… Pelletsheizungen erneut als ökologische und kostengünstige Alternativen zu fossilen Brennstoffen aus. Versorgungssicherheit, umweltfreundlicher Betrieb und sparsamer Verbrauch sind ihre weiteren Stärken. Dazu überzeugen sie durch eine hohe Wirtschaftlichkeit.
So sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets um ca. 30% günstiger gegenüber einer herkömmlichen Heizungsanlage. Dies ist keine Momentaufnahme: da in den letzten Jahren die Produktionskapazitäten am Pelletsmarkt erheblich gesteigert wurden, kann auch für die …
… www.co2kampagne.de.
Die CO2 Ersparnis wird wie folgt berechnet:
Beim Vergleich des CO2 Verbrauchs wird der sog. Bundesmix für die Stromerzeugung als Maßstab herangezogen. Entsprechend dieser Zusammensetzung der Stromerzeugquellen liegt die CO2 Emission bei uns bei 0,62 kg pro Kilowattstunde.
Eine 11 Watt Energiesparlampe benötigt für die gleiche Lichtstärke 49 Watt weniger an Leistung als eine herkömmliche Glühbirne, sie verbraucht also 49 Wattstunden oder 0,049 Kilowattstunden weniger Energie pro Zeiteinheit.
Über die Lebensdauer der Energiesparlampe (8.000 …
… Möglichkeit CO2-Emissionen einzusparen“, erklärt Thomas Banhardt, Inhaber des Feldberger Hofs. „Wir hoffen auch hier auf Nachahmer. Zudem liegen die Wasserkraftwerke am Hochrhein und im Schwarzwald ja quasi vor unserer eigenen Hoteltür.“ Rund 1, 5 Millionen Kilowattstunden (kWh) benötigt das 520-Betten-Hotel jährlich, ein Wert, der dank umfangreicher Energieeffizienz-Maßnahmen in den vergangenen Jahren immer weiter reduziert wurde.
Der Feldberger Hof verfügt als Vier-Sterne-Hotel über 520 Betten in 170 Zimmern, inklusive zehn Ferienwohnungen. Als …
… bei langer Brenndauer im Vergleich zu herkömmlichen Lampen nur minimal ab. Zwei Beispiele: In einem Baumarkt, in dem herkömmliche Natriumdampf-Lampen mit dem Beleuchtungssystem ausgetauscht wurden, sank der Stromverbrauch eines Jahres im Vergleich zum Vorjahr von 292.500 Kilowattstunden auf 61.425 Kilowattstunden. Das entspricht 79 Prozent: Bei einem Strompreis von 9 Cent pro Kilowattstunde konnte das Unternehmen rund 21.000 Euro an Stromkosten sparen. Ein weiteres Beispiel ist ein Logistikzentrum für den Lebensmitteleinzelhandel. Dort wurden die …
… war das erste Mal, dass ich die Beleuchtung geändert habe und kein Mitarbeiter hat sich beschwert“, erzählt Flake. Auch das Management habe positiv reagiert. Schließlich konnte durch den Wechsel, der Beleuchtungsstromverbrauch eines Jahres im Vergleich zum Vorjahr von 700.000 Kilowattstunden auf rund 440.000 Kilowattstunden gesenkt werden. Bei einem Strompreis von 12 Cent pro Kilowattstunde sparte die Elster GmbH pro Jahr und Halle rund 10.000 Euro. Insgesamt waren es im Jahr rund 31.200 Euro.
Inzwischen sorgen insgesamt 300 Lido-Leuchten bei Elster …
… Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Paradigma Holzpellets-Systeme halten schon heute den ab 2014 über die Bundesimmissionsschutz-Verordnung vorgeschriebenen Grenzwert von 20 Milligramm pro Kubikmeter Abgas für neu installierte Anlagen ein.
Die Wärmeversorgung mit Holzpellets kostet aktuell durchschnittlich 3,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das ist weit günstiger als das Heizen mit Öl und Gas. Der kWh-Preis von Öl- und Gasheizungen liegt bei derzeit 6,5 bzw. 7,0 Cent inklusive Zählergebühr, Tendenz steigend. Ideal ist die Kombination mit einer Aqua-Solarwärmeanlage, …
… einer Wasserspardusche lassen sich nicht nur mindestens 40 Prozent teueres Wasser einsparen, sondern auch Energie – im Fall der vierköpfigen Familie werden rund 1.000 kWh pro Jahr weniger verbraucht. Wenn man bedenkt, dass deutsche Kraftwerke für jede Kilowattstunde Strom durchschnittlich 650 Gramm CO2 ausstoßen(2), reduziert eine einzige Spardusche die CO2-Emmision der Familie um 650 Kilogramm. Ein interessanter Vergleich: Wenn die vierköpfige Familie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzte, würden nur rund 250 Kilogramm CO2 pro Jahr(3) …
… hier. „Theoretisch könnte ich von der erzeugten Strommenge her betrachtet selber den Strom für die Erdwärme herstellen,“ erläutert Krause, „so läuft das in der Praxis aber nicht, da der Strom ins Netz eingespeist wird. Bei einem Strompreis von 49 Cent pro Kilowattstunde komme ich auf 600 Euro im Jahr plus Steuerersparnis. Die Anlage ist von meiner Hausbank in Zusammenarbeit mit der KfW über einen Tilgungszeitraum von 20 Jahren vollfinanziert.“ Damit lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage wirklich: Die Einnahmen aus der Netzeinspeisung …
… Emissionsgrenzwerten das schonende Betreiben der Heizkessel: Durch die optimale Brenntemperatur wird verhindert, dass sie verkleben, verschmutzen und verschlacken.
Die PUSCH AG überzeugt durch einen optimierten Energiewert des agrarSTICK®, der bei der Verbrennung einen Heizwert von 5,2 Kilowattstunden pro Kilogramm erreicht. Damit liegt er über dem Heizwert von Holzpellets (4,9 Kilowattstunden pro Kilogramm). Zusätzlicher Plus-punkt ist das Input-Output-Ratio, denn bei der Herstellung des agrarSTICK® bedarf es im Vergleich zur Herstellung von Holzpellets deutlich …
… mit RECS-Zertifkaten als Energie aus Wasserkraft ausgewiesen wurde. „Die Kritik an RECS kann so nicht stehen bleiben. Dieses Zertifizierungssystem ist wichtig, denn der Handel mit Strom aus Erneuerbaren Energien kann nur über einen „Personalausweis“ für jede erzeugte Kilowattstunde funktionieren“, erklärt Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer der EWE NaturWatt GmbH aus Oldenburg. Das System ersetze aber keine Zertifizierung durch den TÜV oder andere Gutachter. Institutionen wie diese überprüfen, ob Ökostrom wirklich der Umwelt zu Gute kommt. Werden …
…
Den Fernseher ganz bequem vom Sofa oder vom Bett mit der Fernbedienung ausschalten – diesen Komfort mussten Verbraucher bislang teuer bezahlen. Denn obwohl die Geräte nicht laufen, verbrauchen sie im Standby-Betrieb weiter Strom – laut Umweltbundesamt jährlich rund 17 Milliarden Kilowattstunden. Wer Energie sparen will, muss das Gerät am Netzschalter ausschalten, den Stecker aus der Dose ziehen oder eine Steckerleiste zwischenschalten.
Viel bequemer funktioniert Stromsparen mit dem Powersafer PS X: Er trennt Elektrogeräte im Standby-Betrieb …
… jeder einen Beitrag für eine saubere Umwelt und ein intaktes Klima leisten.
Über 3 Milliarden Euro verpulvern die Deutschen jedes Jahr, weil sie ihre Elektrogeräte nach Gebrauch auf Standby schalten. Denn obwohl die Geräte nicht laufen, verbrauchen sie weiter Strom – laut Bundesumweltamt jährlich rund 17 Milliarden Kilowattstunden. Eine Energiemenge, für die zwei Großkraftwerke Tag und Nacht laufen müssen. Das kostet nicht nur Geld, sondern belastet die Umwelt zusätzlich mit CO2, das bei der Stromerzeugung aus Kohle, Gas oder Öl freigesetzt wird.
… gescheitert. Offensichtlich fürchten die Stadtwerke, dass sich angesichts der hohen Strompreise viele Kunden für günstigere Angebote entscheiden. 2006 hatten die Stadtwerke rund 10,2 Millionen Euro an ihre Anteilseigner ausgeschüttet.
Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Tarif Hanau Classic der Stadtwerke zum 3600er-ÖkoFlex-Paket mehr als 100 Euro. Verbraucherschützer empfehlen bereits seit August bundesweit einen Wechsel des Stromanbieters, um sich gegen zu hohe Strompreise zu …
… gewohnten und am häufigsten genutzten mittigen Hebelstellung der Armatur wird ausschließlich kaltes Wasser angezapft. Ein Schwenken nach rechts ist nicht möglich. Warmwasser wird nur dann zugemischt, wenn der Hebel nach links gedreht wird. Dadurch wird bei jedem Zapfvorgang wertvolle Energie gespart. Ohne sein Waschverhalten zu ändern, spart somit ein 4-Personen Haushalt mit dem wedo eco system® rund 770 Kilowattstunden pro Jahr - oder umgerechnet 150 Euro.
Mehr Informationen zu den Energiespararmaturen mit wedo eco system® unter: www.wedo-armaturen.de
… bestätigt, kann es aber auch sein, dass die Verbraucher wesentlich schlechter mit den angepriesenen Produkten fahren. Denn: Der Kunde kauft die von ihm vermutete Strommenge für ein Jahr im Voraus. Liegt der Jahresverbrauch unter der Annahme, erhält der Kunde keine Gutschrift. Liegt der Verbrauch darüber, verteuert sich der Preis je Kilowattstunde. Für jeden Kunden besteht die Möglichkeit, sich im Kundenzentrum der Stadtwerke Hanau in der Leipziger Straße 17 oder unter der Telefonnummer 06181/365-1999 umfassend über die Produkte der SWH zu informieren.
…
Die Antworten auf diese Fragen finden Sie unter http://www.tarifchecks.de/tarifservice/strom-tarife/. Hier erfahren Sie, warum es eigentlich egal ist wer den Strom liefert und wer für garantierte Versorgung vor Ort verantwortlich ist, was ein Pakettarif ist und wieviel Kilowattstunden bestimmte Haushaltstypen im Durchschnitt verbrauchen. Ausserdem finden Sie dort, wie ein Wechsel des Anbieters genau abläuft.
Welche Stromanbieter in Ihrer Region vertreten sind und zu welchen Konditionen beantwortet der Vergleich der Stromtarife. Hier können Sie …
… durch die Gründung zweier Tochtergesellschaften in Griechenland.
Durch die Einführung eines dem deutschen EEG vergleichbaren Gesetzes im Jahr 2006 genießt Griechenland eine hohe Attraktivität bei PV-Unternehmen, denn die Vergütungssätze für Solarstrom liegen zwischen 0,403 und 0,503 € pro Kilowattstunde. Für die Jahre 2007 bis 2010 wurden von der griechischen Regierung Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.889 MWp genehmigt.
Die Solar*Tec AG ist mit zwei Tochterfirmen aktiv. Die „Solar*Tec Hellas A.E.“ wird in den Bereichen Bau sowie …
… für das Passivhaus-Konzept. Der Bedarf an aktiv erzeugter Heizwärme ist nicht auf Null reduziert, aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, …
… Enzkreis ausgezeichnet wurde, rechnet vor: „Der aktuelle esyoil-Heizölpreis für die Postleitzahl 75210 beträgt bei einer Abnahme von 3.000 Litern 67.78 EUR/100 Liter. Zugleich betragen die Energiekosten von Pellets derzeit durchschnittlich 3,81 Cent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit 6,3 Cent rechnen müssen, Tendenz steigend.“
Zum Thema Feinstaubbelastung meint Heizungsprofi Wilckerling: „Moderne Pelletskessel haben kein Feinstaubproblem. Wie verschiedene neutrale Untersuchungen, auch …
… solarthermischen Anlagen, zwischen netzunabhängigen und netzgekoppelten Anlagen. Tipps zur richtigen Planung gehen Hand in Hand mit Erklärungen zu technischen Funktionsweisen und Hinweisen zur Montage. Hinzu kommen Rechenbeispiele für den Tages-, Monats- und Jahresertrag an Kilowattstunden –verbunden mit Ausführungen zur Abhängigkeit von der Dauer des Sonnenscheins.
Was Hanus besonders wichtig ist: Seine Angaben sind neutral, sie bevorzugen keinen Hersteller oder Händler. Konkrete Installationsbeispiele erleichtern die Entscheidung für ein bestimmtes System …
… eingespeist wer-den kann. Die Höhe der Vergütung bleibt für den gesamten gesetzlich garantierten Zeitraum gleich, beginnend mit dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage und danach noch 20 Jahre lang. Derzeit sind dies mindestens 35,49 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für Strom aus Freilandanlagen, höhere Vergütungen bringt Strom, der auf Dächern oder an Fassaden produziert wird. Das einzigartige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird weltweit zwischenzeitlich von zahlreichen Nationen kopiert und erfolgreich umgesetzt.
Die aktuellen Vergütungssätze des …
… Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hochregallagers in Ahrensburg in Betrieb genommen. Auf über 400 Quadratmetern wurden Solarzellen verlegt, um aus Sonnenenergie elektronischen Strom zu erzeugen.
Die Photovoltaikanlage, bestehend aus einem Foliensystem, produziert rund 20.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von fünf Einfamilienhäusern und vermeidet damit 17.720 kg/a CO2 Emissionen. Die gewonnene Energie wird direkt dem allgemeinen Stromnetz zugeführt. „Wir wollen mit dieser Photovoltaikanlage auch einen …
… Grundlage für den Vergleich mit einem passenden Tarif eines günstigen Anbieters dienen. Als Faustregel für einen Vergleich gilt: Je höher der Gesamtverbrauch, desto eher rechnet sich eine höhere Grundgebühr und ein günstigerer Preis für die Kilowattstunde Strom. Angst vor Komplikationen oder Papierkram sollte Verbraucher nicht mehr von einem Wechsel abhalten - denn die unbequemen Formalitäten übernehmen inzwischen die neuen Anbieter.
Wie finde ich den preiswertesten Stromanbieter?
Einen preiswerten Stromanbieter findet man im Stromtarif-Rechner …
… Lebensdauer beträgt 10.000 Stunden, die Lichtfarbe ist wie bei Glühlampen warmweiß.
Hohes Sparpotential
Die Endverkaufspreise liegen zwischen 14,95 bis 29,95 Euro. Die Stromkostenersparnis beträgt je nach Modell 70 bis 180 Euro, gerechnet auf die Lebensdauer der Lampe bei 0,18 Euro pro Kilowattstunde. Weitere Informationen unter www.megaman.de
Weitere Informationen und Fotos gibt es beim MEGAMAN Pressebüro
MEGAMAN Pressebüro:
pr|werkstatt,
Christoph Seidel,
Postfach 1530, D-76555 Gaggenau
Tel. (0 72 24) 99 00 31, Fax: (0 72 24) 99 00 32
E-Mail:
… tatsächlich nur unwesentlich geringer“, so Braun. Zwar werde er aufgrund der Lage das Gefälle zwischen den sonnenreichen Tagen im Sommer und den trüberen Wintermonaten deutlicher spüren. Jedoch erzeuge die neue Photovoltaikanlage seit ihrer Installation im September etwa 140 Kilowattstunde (Kwh) pro Tag. Beide Anlagen zusammen liefern damit laut Braun gut 300Kwh – mehr als die Druckerei für ihren Eigenbedarf benötige.
„Wenn wir das unter Berücksichtigung der Jahreszeiten hochrechnen, ist die neue Anlage voraussichtlich bereits in elf Jahren refinanziert …