… unabhängigen Verbraucherportal Strom-Prinz.de beziehen sich auf das Thema "Nachtstrom". Der Leidensdruck ist groß. Noch vor 15 Jahren lag der Preis für den gegenüber regulärem Haushaltsstrom günstigeren Nachtstrom bei ca. 3-4 Cent pro kWh. Inzwischen müssen für die Kilowattstunde zwischen 11-15 Cent gezahlt werden. Für die gleiche Energiemenge zahlt man bei Gas und Öl unter 10 Cent.
Steuerersparnis gestrichen
Früher wurden Nachtspeicherheizungen unter anderem deshalb stark beworben worden, weil man damit die gleichmäßige Auslastung der Kraftwerke …
… einen Treuebonus in Höhe von 50,- Euro auf die Jahresrechnung. Ein weiterer geldwerter Vorteil ist die 12-monatige Preisgarantie, mit der sich Neukunden von wakker Gas ein Jahr lang vor Preiserhöhungen schützen können. Nuon gewährt die Preisgarantie für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde Gas und die monatliche Grundgebühr. So bietet das Unternehmen ein attraktives Gesamtpaket an. „Der Preis ist immer noch ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter, aber nicht der Einzige“, sagt Heike Klumpe. Sie forderte die Verbraucher …
… inkl. vollständiger Installation der Photovoltaikanlage errichtet. Die Photovoltaik-Komponenten stammen von namhaften Herstellern und besitzen alle wichtigen Zertifikate und höchste Garantieleistungen.
In Deutschland wird die Herstellung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dieses schreibt vor, dass jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, vergütet werden muss. Damit sind Solarstromanlagen äußerst lukrativ für Ihre Betreiber.
Mehr Informationen unter: http://www.solarplusport.de
Weihnachtssterne, Lichterketten und Co. verbrauchen in der Weihnachtszeit zusätzlich rund 560 Millionen Kilowattstunden Strom
- Bedarf an elektrischer Energie für Weihnachtsbeleuchtung in etwa so hoch wie der Jahresverbrauch von 160.000 Haushalten
Berlin, 18. Dezember 2008 – Der Trend zu immer ausgefallenerer Weihnachtsbeleuchtung hat in den letzten Jahren auch in Deutschland Einzug gehalten. Immer mehr Straßenzüge, Gebäudekomplexe und Häuser werden festlich illuminiert und sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Nach Ermittlungen des unabhängigen …
… und führt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Energieressourcen, der sich auch finanziell positiv auswirkt.
„Aus“ für Stand-by
Laut Studien des Bundes für Energieverbraucher und des Bundesumweltamtes benötigt ein Vier-Personen-Haushalt im Schnitt 4.000 Kilowattstunden pro Jahr. Davon entfallen allein 600 Kilowattstunden auf Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb. Denn viele Geräte aktivieren, sobald sie Stromzufuhr erhalten, automatisch Stand-by-Funktionen wie digitale Uhren oder Empfangsbereitschaft für Fernbedienungen. Obwohl diese …
… zum 1. Januar 2009 ihre Preise an. Nicht so die EWE NaturWatt GmbH. Der Oldenburger Ökostromanbieter schwimmt gegen den Strom und senkt die Preise in den neuen Bundesländern. Ab 1. Februar 2009 reduziert sich der Arbeitspreis brutto um 1,4 Cent pro Kilowattstunde – und bleibt bis Ende 2009 stabil. Kunden, die jetzt online umsteigen, erhalten zusätzlich eine Gutschrift über 50 Euro.
Mit dieser Preisänderung bietet NaturWatt nun bundesweit einheitliche Preise an. „Die Entgelte für die Netznutzung in Ostdeutschland sind gesunken. Daran möchten wir …
… dem Kauf energiesparender Haushaltsgeräte kann bis zu 30 Prozent Energie pro Jahr und damit bares Geld gespart werden. Stiftung Warentest hat errechnet, dass ein neun Meter langer Lichtschlauch in fünf Wochen bei einer Brenndauer von acht Stunden täglich 39 Kilowattstunden Strom zieht. Strompreis: über 7 Euro. Drei dieser Lichtschläuche verbrauchen in der Adventszeit fast genauso viel Strom wie ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A+ im gesamten Jahr. „Wer sich von seinen Lichterketten schon nicht trennen möchte, sollte wenigstens den Rest …
… des nächsten Jahres die Strompreise bundesweit drastisch steigen. So kommt für rund 14 Millionen Haushalte ein durchschnittlicher Preisaufschlag von 9,2 Prozent zu. Das bedeutet für einen gewöhnlichen Haushalt mit 4 Personen, die im Durchchnitt einen Stromverbrauch von ungefähr 4000 Kilowattstunden pro Jahr haben, einen Mehrwert von 74 Euro, der die Stromrechnung deutlich teurer werden lässt.
VALUE5 ENERGY meint, dass wer jetzt schon energetisch vorsorgt, muss sich um Strompreiserhöhungen keine Sorgen machen! Denn wer Energie spart, spart auch an …
… gewährt Nuon auch in Wuppertal einen einmaligen Treuebonus in Höhe von 50,- Euro. Ein weiterer geldwerter Vorteil ist die 12-monatige Preisgarantie, mit der sich Neukunden ein Jahr lang vor Preiserhöhungen schützen können. Nuon gewährt die Preisgarantie für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde Gas und die monatliche Grundgebühr. So bietet das Unternehmen mit wakker Gas ein attraktives Gesamtpaket an. „Der Preis ist immer noch ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter, aber nicht der Einzige“, sagt Thomas Mecke. Er forderte …
… einem bösen Erwachen bei der nächsten Abrechnung.
Der Check empfiehlt sich insbesondere Verbrauchern, die so genannte „Strompakete“ gebucht haben. Kunden mit diesem Tarif haben eine feste Menge Strom für einen genau bestimmten Zeitraum schon im Voraus bezahlt. Jede Kilowattstunde, die das vereinbarte Limit überschreitet, wird teuer. „Im Durchschnitt verteuert sich jede Kilowattstunde um 10 Cent“, weiß Robert Bratzke.
Als Faustregel lässt sich merken: Beim Kauf von Elektrogeräten immer den Stromvertrag checken. Den günstigsten Preis für den neuen …
… müssen dann 8,5 Prozent mehr für Strom gezahlt werden. Zwei der größten deutschen Versorger Eon und RWE erhöhen in den ersten Monaten des Jahres die Preise. Die Energiewirtschaft begründet den Preissprung mit höheren Einkaufskosten.
Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch muss laut Verivox nach den angekündigten Preiserhöhungen kommendes Jahr im Schnitt 74 Euro mehr für Strom zahlen. Besonders auf die Verbraucher in Bayern kommen somit höhere Stromrechnungen ins Haus geflattert.
Die deutsche Bevölkerung muss somit nach …
… Strompreiserhöhungen werden vor allem die Kosten für den Stromtransport durch die nationale Netzgesellschaft Swissgrid genannt, die für ihre Systemdienstleistungen 2009 eine Milliarde Franken in Rechnung stellen will. Darüber hinaus verteuert sich 2009 der Strom um 0,45 Rappen pro Kilowattstunde, um die Einspeisvergütung für erneuerbare Energien zu gewährleisten.
Die 6. ETP-Jahrestagung "Schweizer Energiemarkt" (27. und 28. Januar 2009, Zürich) greift die aktuellen Diskussionen um die Liberalisierung des Strommarkts in der Schweiz auf und zieht eine erste …
… verstärkten Vertriebsaktivitäten von eprimo in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zeigen Wirkung: Seit Beginn der regionalen Stromwechselkampagne hat der Energiediscounter in der Region bereits über 12.000 neue Stromlieferverträge abgeschlossen.
Haushalte mit einem typischen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden können durch den Wechsel zu eprimo bis zu 150 Euro Stromkosten sparen. Neukunden bietet eprimo aktuell eine Preisgarantie bis 30. Juni 2009. „Das Ergebnis belegt die zunehmende Wechselbereitschaft der deutschen Haushalte. Bei Strom …
… München hat am 22. Oktober den Solarpark Unterliezheim mit einer Leistung von 1,5 Megawatt in der Spitze (Megawatt peak) an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die auf einer Fläche von vier Hektar installierten 21.168 Solarmodule erzeugen jährlich bis zu 1.600.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Damit können über 400 Haushalte für ein Jahr ihren Bedarf an Strom abdecken.
Die Lage des Solarparks am Ziegelberg ist ein guter Kompromiss zwischen der Notwendigkeit laut bayerischer Bauordnung möglichst nah an Wohngebieten zu bauen und …
… und Heinsberg beziehen. Bislang war das Angebot auf Bestandskunden beschränkt. geniaale Strom ist auf Haushalte zugeschnitten, die im Jahresverbrauch über 2.000 KWh liegen und ihren Stromverbrauch nachhaltig reduzieren wollen. Der Arbeitspreis liegt bei 22,99 Cent pro Kilowattstunde (kWh). geniaale Strom besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und trägt das von Verbraucherschützern empfohlene Gütesiegel ok-power.
Nuon wird mit diesem Schritt seinem Anspruch gerecht, die Energieeffizienz in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns …
… für das Passivhaus-Konzept. Der Bedarf an aktiv erzeugter Heizwärme ist nicht auf Null reduziert, aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, …
… Energiequellen. Dieser Preisvorteil könne nun nach eigenen Angaben direkt an die Kunden weitergegeben werden. So zahlen diese aktuell für NaturWatt Strom einen Grundpreis von 7,50 Euro pro Monat und je nach Wohnort einen Arbeitspreis von 19,90 - 21,30 Cent pro Kilowattstunde. NaturWatt Strom plus erhält man ebenfalls zu einem Grundpreis von 7,50 Euro pro Monat und einen Arbeitspreis von 21,90 - 23,30 Cent pro Kilowattstunde.
Mit der Preisgarantie bezieht das Unternehmen in Zeiten von stetig ansteigenden Energiepreisen eine Sonderstellung am deutschen …
… entscheiden sich für Ökostromtarife.“, so Robert Bratzke, Manager des Energiemarktes auf preisvergleich.de.
Viele Verbraucher denken irrtümlich, dass Ökostrom viel teuerer sei als konventioneller Strom. Durchschnittlich bezahlt ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden etwa nur einen Euro mehr pro Monat. Das liegt unter anderem an dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Dies unterstützt mit Subventionen den Ausbau von Energieversorgungsanlagen, die die Energie aus erneuerbaren Quellen einspeisen. Damit soll nach und …
… und Erlangen zu lekker Strom wechseln. Damit ist Nuon Deutschland in allen deutschen Metropolenregionen vertreten.
An der 12-monatigen Preisgarantie für lekker Strom und wakker Gas hält Nuon unabhängig von der Beschaffungssituation fest. Mit der Preisgarantie, die so-wohl für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde als auch für die monatliche Grund-gebühr gilt, sind Neukunden von Nuon ohne Aufpreis vom Beginn der Beliefe-rung an ein Jahr lang vor Preiserhöhungen geschützt. Preise und Tarife für die neuen Regionen finden Sie unter: www.nuon-energie.de.
… vom regionalen Versorger und zahlt damit deutlich mehr als nötig. Verbraucherschützer und Politiker empfehlen den Stromkunden daher, zu einem alternativen oder günstigen Energieversorger zu wechseln.
So zahlt eine Familie in Mainz zahlt bei 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch beispielsweise rund 225 Euro weniger im Jahr, wenn sie vom Entega- Grundversorgungstarif zum günstigsten Prepaid-Tarif von FlexStrom wechselt. Weiteres Beispiel: Ein Zwei-Personen-Haushalt in Leipzig spart mit dem umweltschonenden Tarif FlexStrom-Effizienz für 2000 Kilowattstunden-Jahresverbrauch …
… installierte 15 KW Pelletsheizung ersetzt einen alten Ölheizkessel, der rund 2.700 Liter Heizöl pro Jahr verbrauchte. Bei den derzeitigen Brennstoffkosten sparen die Greizer Eigenheimbesitzer künftig rund 1.200 Euro an jährlichen Heizkosten ein. Laut Deutschem Energie-Pellet-Verband (DEPV) kostet eine Kilowattstunde Holzpellets derzeit ca. 3,8 Cent, eine Kilowattstunde Heizöl liegt bei ca. 8,3 Cent. Da Pellets im Gegensatz zum Öl CO2-neutral verbrennen, werden mit dem neuen Kessel pro Jahr rund 7,2 Tonnen CO2 vermieden. Dazu die Bauherrin: „Es ist …
… die letzte behördliche Genehmigung zum Betrieb der Anlage in Almería ist der 28. September 2008. Liegen bis zu diesem Zeitpunkt alle Dokumente vor, sichert das bislang gültige königliche Dekret Nr. 661/2007 eine Einspeisevergütung in Höhe von 41 cent pro Kilowattstunde zu. Mit Inkrafttreten der neuen Energierichtline könnte diese Einspeisevergütung, so die Ankündigungen, niedriger ausfallen.
Der Bau des Großkraftwerks gelang vor diesem Hintergrund in der Rekordzeit von weniger als einem halben Jahr und war ein logistischer Kraftakt der mit dem Bau …
… mit einer Verzinsung von 3,75 Prozent fiel am 29. Januar. Binnen weniger Wochen war diese spezielle Geldanlage ausverkauft.
Oberbürgermeister Kaminsky stellte die Anlage kurz vor: Sie erbringt bei einer installierten Leistung von 13,5 kWp eine Stromproduktion von etwa 11.475 Kilowattstunden pro Jahr. Er betonte, das entlaste die Umwelt um jährlich mehr als fünf Tonnen Kohlendioxid. Hanau sei nun mit insgesamt mehr als 850 kWp Leistung aus Modulen auf privaten und städtischen Dächern in die „Solar-Bundesliga“ aufgestiegen. Die Unternehmung Stadt …
… nüchtern aus: Die vier großen deutschen Stromkonzerne verfügen bei der Stromerzeugung immer noch über einen Marktanteil von über 80 %. Wie das Statistische Bundesamt im April 2008 bekannt gab, mussten gewerbliche Kunden im Januar 2000 lediglich 6,9 Cent pro Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer aufbringen. Anfang 2007 waren es bereits 10,7 Cent. Das entspricht einer durchschnittlichen Preissteigerung von 55 %. Damit hat Deutschland nach Italien, Irland und Zypern, die höchsten Strompreise für gewerbliche Stromkunden in der Europäischen Union. Auch beim …
… ein Jahr.
In Berlin, Bremen, Leipzig und Wuppertal können Haushalte bereits von den günstigen eprimo-Gastarifen profitieren. Weitere Vertriebsschwerpunkte liegen derzeit in Westfalen, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beispielweise in Düsseldorf bis zu 300 Euro pro Jahr. Der Energiediscounter sichert zu, die Preise mindestens über zwölf Monate stabil zu halten. Unter www.eprimo.de lässt sich durch Eingabe der Postleitzahl ermitteln, ob die Adresse …
… Deutschland ist der Stromverbrauch in den Privathaushalten seit 1990 um über 20 Prozent angestiegen. Immer mehr Geräte verbrauchen immer häufiger rund um die Uhr Strom. Allein der Energieverbrauch von Geräten im Stand-by-Modus summiert sich auf 17 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Das entspricht der Stromerzeugung zweier Großkraftwerke. Auch die Unterhaltungselektronik trägt mit 12 Prozent stark zum privaten Stromverbrauch bei. Bis zum Jahr 2010 wird damit gerechnet, dass der Stromverbrauch für Unterhaltungselektronik gegenüber dem Jahr 2001 um …
… auf die typischen Verbräuche von Single-Haushalten, Paaren und Familien.
„Wer nicht mehr als die gebuchte Paketmenge verbraucht, erzielt einen sehr günstigen Durchschnittspreis. Reicht die Paketmenge nicht, muss ein etwas höherer Preis für zusätzlich verbrauchte Kilowattstunden bezahlt werden“, erläutert Janina Mattioli, Produktmanagerin für stromistbillig.de bei den Stadtwerken Pforzheim. „Somit entsteht ein deutlicher Anreiz, sparsam mit elektrischer Energie umzugehen.“
Gegen einen sehr geringen Mehrpreis gibt es den Strom von stromistbillig.de …
… gleich drei erneuerbaren Quellen: Sonne, Biomasse und Wind sorgen dafür, dass sich die grüne Insel im Wattenmeer fast durchgehend selbst versorgen und teilweise sogar überschüssige Energie ans Festland abgeben kann. Jährlich werden auf der Insel circa 2,2 Millionen Kilowattstunden aus den modernen Solarzellen eines der größten Hybridkraftwerke Europas, etwa 4,2 Millionen Kilowattstunden aus Biomasse und rund 15,85 Millionen Kilowattstunden Windenergie durch insgesamt zwölf Windkraftanlagen gewonnen. Das ist etwa doppelt so viel Strom wie die Insel für …
… Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Neben den Effizienzklassen sollte beim Kühlschrankkauf auch auf ein bedarfsgerechtes Volumen geachtet werden. Denn auch ungenutzter Raum kostet: 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verbraucht beispielsweise bis zu 200 Kilowattstunden Strom im Jahr. Als Faustregel gilt: 50 bis 80 Liter Nutzinhalt werden pro Person bei Haushalten, deren Vorratshaltung eher gering ist, benötigt. Bei intensiverer Bevorratung erhöht sich der Wert auf 100 bis 130 Liter pro Person.
Wer …
… zu einem billigeren Stromanbieter möglich wäre“, beschreibt Dr. Christoph Schaffer einen wesentlichen Vorteil. Zudem sollten sich gerade auch kleine und mittlere Stromversorger schon jetzt auf die Einführung variabler Tarife vorbereiten. „Künftig wird Strom nicht mehr nach Kilowattstunden abgerechnet werden, sondern ähnlich wie beim Handy zu unterschiedlichen Preisen, je nach Tageszeit, Wochentag oder auch Jahreszeit“, so Schaffer.
Das ubitronix-Einsteigerpaket zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass für einen schnellen Start und eine einfache …
… (EEG) sehen vor, die staatlichen Hilfen für neue Dach-Solaranlagen in den Jahren 2009 und 2010 jeweils um acht Prozent und 2011 um neun Prozent zu senken. Damit wird die Vergütung für eine Solar-Dachanlage bis maximal 30 Kilowatt Leistung für 2009 exakt 43,01 Cent pro Kilowattstunde betragen, für 2010 sind es nur noch 39,57 Cent und für 2011 noch 36,01 Cent. Bislang wurde die Förderung lediglich um fünf Prozent jährlich verringert. Die neue Regelung betrifft damit diejenigen, die vom kommenden Jahr an eine Solaranlage in Betrieb nehmen und Strom …
Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen über 60 % der Bundesbürger dem Thema „Grüner Strom“ offen gegenüber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine große Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder Wärmepumpen zu investieren.
Auf die Frage „Was ist Ihnen ‚grüner Strom’ wert?“ antworteten 35,04 % der User von www.energieverbraucherportal.de : „Mehrere Cent Aufpreis pro KWH“. Dies ist gerade vor dem …
… Michael Preißel, Energieexperte und Geschäftsführer des Solarsystemanbieters MP-TEC. Ab 2009 soll die Förderung für Photovoltaik massiv gekürzt werden, daher ist jetzt der beste Zeitpunkt, um den aktuellen Förderungssatz für Aufdachanlagen von 46,75 Cent pro Kilowattstunde langfristig in Anspruch zu nehmen. Mit einer Photovoltaikanlage kann man pro Quadratmeter und Jahr bei einer Strahlung von 1000 kWh bereits 683 Kilogramm CO2 vermeiden (Quelle: Bundesumweltministerium). Mit einer handelsüblichen Sechs-Quadratmeteranlage kann ein Privathaushalt …
… von Recyclingpapier werden spürbare ökologische Einspareffekte erzielt. Beim Wasser- und Energieverbrauch sind es rund 60%, die im Vergleich zur Produktion von Frischfaserpapier eingespart werden. Bei der Herstellung von 300 Tonnen Recyclingpapier spart man zum Beispiel fast zwei Millionen Kilowattstunden Energie. Eine Menge, die ausreicht, um das EM-Stadion in Klagenfurt ein Jahr lang mit Strom und Wärme zu versorgen. Bereits kleine Mengen an Recyclingpapier kön-nen Großes bewirken. Bei der Produktion von nur 3500 Blatt Recyclingpapier wird soviel …
… Hauptsitz in Bad Kreuznach. In einem knappen Jahr entstand mit der Hilfe von 80 Mitarbeitern der größte Solarpark der Welt, die Vollendung ist bis August 2008 geplant.
Die Fläche der Anlage beträgt 500.000 Quadratmeter und soll ab August etwa 30 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren. Diese Leistung wird ausreichen, um 12.000 Haushalte zu versorgen. Spanien will auch in Zukunft auf Photovoltaik-Großkraftwerke setzen und damit bis 2012 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 12 Prozent steigern. Kein Wunder, Spanien hat auch doppelt …
… die Energieeffizienz der Heizungsanlage und die Art des Energieträgers Berücksichtigung.
Bei einem Niedrigenergiehaus liegt der Heizenergiebedarf etwa 20 bis 30 Prozent unter den geforderten Standards der EnEV. Pro Quadratmeter benötigt das Niedrigenergiehaus jährlich rund 50 bis 70 Kilowattstunden Heizenergie. Das entspricht etwa fünf bis sieben Litern Heizöl beziehungsweise Kubikmetern Erdgas. Das so genannte Drei-Liter-Haus kommt, wie der Name bereits verrät, mit nur drei Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr und damit mit 30 Kilowattstunden …
… um eine saubere Energie handelt, sondern vor allem wegen der Fischschutzeinrichtungen. Die Natur soll durch den Bau des Werkes möglichst wenig beeinträchtigt werden, auch wenn dadurch mehr Kosten entstehen. Ist das Werk wie geplant bis Ende 2009 fertig, soll es 38 Millionen Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Diese Strommenge würde reichen, um 10.000 Haushalte in der Region zu versorgen.
Da Bremen an der Weser liegt, hätte ein klimabedingter Anstieg der Flut verheerende Folgen für die Anwohner. Da ist es nur konsequent, die Bürger zu den Investoren …
… Solarenergie haben die wirtschaftliche Entwicklung stark angekurbelt und in Pennsylvania hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen. Zulieferer, Wartungs- und Serviceunternehmen ziehen nach – der Bedarf an Fachkräften ist jedoch nach wie vor hoch.
Solarprojekt mit 1,4 Millionen Kilowattstunden geplant
Auf ehemaligem Militärgelände entsteht auf einer Fläche von über drei Hektar nun ein neuer Solarpark: Das Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Philadelphia, Conergy und EPURON soll mit sechs-, bis achttausend Sonnenkollektoren ausgestattet werden und …
LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der …
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde kaum mehr Strom verbraucht. Trotz kühler Witterung und Wirtschaftswachstum. Wie ist das möglich? Die Zählung jeder verbrauchten Kilowattstunde führt auf den richtigen Weg zur Kosteneinsparung.
Was beim Strom möglich und für jeden selbstverständlich ist, sollte auch bei den Heizkosten und Wasserkosten zu entsprechenden Ergebnissen führen. Der Gedanke der Väter (und Mütter?) der Heizkostenverordnung: Nur wer weiß, wie viel er verbraucht, kann wirklich sparen.
Kein Haushalt ohne Stromzähler. Selbstverständlich …
… Haushaltskasse. Ein Familienhaushalt spart durch den Wechsel zu regenerativ erzeugten Strom mehr als 200 Euro. Die EnBW-Preiserhöhung zum 1. Juli hat somit einen angenehmen Nebeneffekt: Umweltbewusstsein zahlt sich aus!
Ein Familienhaushalt (Jahresverbrauch 4.000 Kilowattstunden) im EnBW-Gebiet zahlt beispielsweise rund 210 Euro weniger wenn er vom Grundversorgungstarif zu ÖkoFlex Family wechselt, dem umweltfreundlichen Stromangebot von FlexStrom. Den Grundversorgungstarif erhalten automatisch alle Bewohner des EnBW-Netzgebietes. Darüber hinaus …
… Preis über einen Zeitraum von mindestens 18 Monaten nicht wieder zu erhöhen sowie den monatlichen Grundpreis von 7,95 Euro konstant zu halten.
Nach Angaben des Hamburger Unternehmens sollen durch die Preissenkung von 20,25 Cent auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde Kostenersparnisse an den Kunden weitergegeben werden. Gerade in Zeiten, in denen andere Stromanbieter ihre Preise erhöhen, will der Geschäftsführer von Lichtblick, Heiko Tschischwitz, ein Zeichen dafür setzen, dass der Endverbraucher vom Wettbewerb profitieren könne und Klimaschutz nicht …
… geschaffen. Es heißt esytrol, das Logbuch für den Heizölvorrat. Es bietet weit mehr als nur Aufzeichnungsmöglichkeiten für den Heizölverbrauch. Der Raumwärmebedarf des eigenen Hauses wird dargestellt. Er wird um natürliche Wettereinflüsse bereinigt und damit allgemein vergleichbar. Angegeben wird dieser in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Dieser Wert ist für ein Haus das, was der Kraftstoffverbrauch pro Hundert Kilometer für ein Auto ist. Mit diesem Wert hat man eine Grundlage für den aktuellen Wärmezustand des Hauses. Mit diesem Wert kann man …
… der Beginn von kostenlosem Energieverbrauch für viele weitere Jahre. Die Amortisationszeiten liegen inzwischen oft deutlich unter 10 Jahren, die Lebenszeit liegt jenseits von 20 Jahren, der über lange Zeiten erzielbare Energiepreis liegt bei 5 Eurocent pro Kilowattstunde und weniger. Die damit vermiedenen Brennstoffkosten entsprechen einer effektiven Verzinsung der Investitionskosten von jährlich weit über 10 Prozent. Die einzige vernünftige Schlussfolgerung aus all dem kann nur lauten, heute in renditefähige große Solaranlagen zu investieren, um …
… beispielsweise, dass der Ökostrom von FlexStrom bis zu 218 Euro günstiger ist als der konventionelle Tarif anderer Anbieter. Grundlage für den Vergleich des Verbrauchermagazins Emporio ist ein Familienhaushalt in Bochum mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden.
FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt freut sich über die Auszeichnung in dem Emporio-Vergleichstest: „Das ist eine schöne Bestätigung für unsere Kundenfreundlichkeit und unsere attraktive Preispolitik.“ Der Test zeigt deutlich, dass sich der Vergleich von Strompreisen für den …
… Kunden Hilfestellung zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Einsparungen können dann entweder dem Haushalt gutgeschrieben oder in sog. CO2-Zertifikate investiert werden, die Modstroem erwirbt und vernichtet. Ein einziger durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von nur 4000 Kilowattstunden im Jahr kann somit die Umwelt jährlich um 2 Tonnen CO2-Ausstoß entlasten. Nach der erfolgreichen Eroberung des Home Control-Marktes und dem Aufbau eines beeindruckenden Eco-Systems interoperabler Produkte tritt Z-Wave auch kraftvoll in den Utility-Markt …
… Solarpark innerhalb von 10 Wochen zu platzieren. Der Zeitdruck ist weiterhin hoch. Projekte, die nicht bis zum 30. September 2008 in das Stromproduzentenregister eingetragen sind, will der spanische Gesetzgeber nur noch 31 Cent statt 41,75 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. In der Folge entstand in Spanien ein aggressiver Wettlauf um Baukapazitäten und Einspeisegenehmigungen. Der schnelle Vertragsabschluß und das umfassend geplante und vorvertraglich abgesicherte Projekt sicherte MIP eine um 35 % höhere Einspeisevergütung.
In Andalusien, einer der …
… den kommenden Monaten Solarstromanlagen im Wert von bis zu EUR 100 Mio. zur Stromerzeugung liefern und schlüsselfertig installieren. Dies entspricht einer installierten Leistung von etwa 22 – 25 Megawatt peak und einem Stromertrag von bis zu 22 Millionen Kilowattstunden, was zur Versorgung von ca. 6.000 Haushalten pro Jahr ausreichen würde. Der Vereinbarung ist in den vergangenen Monaten eine umfangreiche Prüfung der Machbarkeit im Wohnungsportfolio von Colonia Real Estate vorausgegangen. Die ersten Solarstromanlagen sollen voraussichtlich noch im …
… Umfrage, die tns infratest im Auftrag der meistro Strom GmbH durchgeführt hat. Die Studie untersucht die Wechselbereitschaft und das Wechselverhalten unter gewerblichen Stromkunden. Befragt wurden die Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen, deren Stromverbrauch über 100.000 Kilowattstunden im Jahr liegt. Die Untersuchung ergab, dass trotz einer hohen Wechselbereitschaft unter gewerblichen Stromkunden, bisher nur ein kleiner Teil der deutschen Unternehmen den Stromanbieter gewechselt hat. 91 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sie …