(openPR) Kühlen und Gefrieren verursachen zusammen ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Doch mit ein bisschen Know-how können auch die Spitzenstromfresser in ihre Schranken gewiesen werden.
Nürnberg, 31. Juli 2008. Kühl- und Gefrierschränke sind unfreiwillige Spitzenreiter beim Stromverbrauch. Sie machen durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Daher sollte beim Gerätekauf ganz besonders auf die Energieeffizienzklassen geachtet werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Am energiesparendsten sind Geräte der Kategorie „A++“. Mit ihnen lassen sich bis zu 67 Prozent an Kosten gegenüber vergleichbaren zehn Jahre alten Geräten sparen. Ein „G“ brandmarkt das Gerät dagegen als Energieschleuder.
Wer ein ineffizientes Gerät austauscht, entlastet nicht nur seine Stromrechnung: Über fünf Tonnen CO2 erspart ein sparsames Neugerät der Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Neben den Effizienzklassen sollte beim Kühlschrankkauf auch auf ein bedarfsgerechtes Volumen geachtet werden. Denn auch ungenutzter Raum kostet: 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verbraucht beispielsweise bis zu 200 Kilowattstunden Strom im Jahr. Als Faustregel gilt: 50 bis 80 Liter Nutzinhalt werden pro Person bei Haushalten, deren Vorratshaltung eher gering ist, benötigt. Bei intensiverer Bevorratung erhöht sich der Wert auf 100 bis 130 Liter pro Person.
Wer sich für eine Kühl-Gefrierkombination entscheidet, sollte auf eine getrennte Regelung von Kühl- und Gefrierraum achten, wie Immowelt.de berichtet. Darüber hinaus ist bei Gefrierschränken eine Abtauautomatik sinnvoll, da Reifschichten Energiefresser sind. Auch Staub ist ein Energieschlucker. Damit die Luft ungestört zirkulieren kann, sollten auch die Lüftungsgitter hinter der Rückwand ab und zu entstaubt werden.
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