(openPR) 25.06.2013. Die Energiewende ist ein heiß diskutiertes Thema und stellt nicht nur Politiker sondern auch die Endverbraucher vor hohe Hürden. Jürgen Buck, Vorstand der Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) führt aus, dass beispielsweise in den deutschen Haushalten der Stromverbrauch eine „unbekannte Größe“ ist. Strom wird nicht „am Stück“ verwendet, sondern von diversen Geräten verbraucht.
Die größten Stromfresser in privaten Haushalten stehen in der Küche, unter anderem Kühl- und Gefrierschränke. Die Motivationsversuche von Umweltschützern, Werbung und auch von Politikern alte, stromfressende Geräte in moderne und energieeffiziente Geräte umzutauschen, verlaufen im Sand, so Jürgen Buck.
Sehr viele dieser alten „Stromfresser“ stehen in einkommensschwachen Haushalten, ein Neukauf würde unter Umständen das finanzielle Budget sprengen. Aber auch finanziell besser gestellte Haushalte greifen bei einer Neuanschaffung nicht immer zum energiesparendsten Model. Ein Grund hierfür ist, dass bei einer Neuanschaffung die Ersparnis nicht unmittelbar zu erkennen ist.
„Der Kaufpreis amortisiert sich bei einem Neugerät mit der höchsten Energieeffizienz bereits nach wenigen Jahren. Kühlschränke mit der Energie-Klasse A+++ verbrauchen im Verhältnis zur Klasse A bis zu 70 Prozent weniger Strom“. rechnet Jürgen Buck vor.
Weitere kostenlose Informationen über „Stromfresser in den Küchen“ und „Stromspar-Tipps“ finden Verbraucher unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik Gratis.








