… – ob Gewebebehälter im Keller oder Erdlager im Garten. Fachmännische Beratung und Serviceleistungen rund um Holzpellets gibt es für Hausbesitzer auf der Spezialmesse Interpellets 2007.
Pellets weisen geringere Brennstoffkosten im Vergleich zu Öl und Gas auf: Mit 3,7 Cent pro Kilowattstunde sind Pellets rund 46 Prozent günstiger als Gas (6,8 Cent pro Kilowattstunde). Im Vergleich zu Heizöl (5,9 Cent pro Kilowattstunde) kosten Pellets immer noch 38 Prozent weniger.
Ein Haushalt, der im Durchschnitt 3.000 Liter Heizöl pro Jahr verbraucht, zahlte …
… die Ge-schäftstätigkeit aufgenommen und plant, eine führende Position im Markt zu erreichen.
Der griechische Markt für Photovoltaik entwickelt sich rasant: Allein in 2006 wurden rund 6,7 MW installiert. Bis 2020 sollen 700 MW Strom aus Photo-voltaik produziert werden. Begünstigt wird die Entwicklung durch die Ein-speisevergütung von 40 Cent bis 50 Cent pro Kilowattstunde, je nach Grö-ße und Ort der PV-Anlage. Die hohen jährlichen Eineinstrahlungswerte von 1334 kWp – hier beispielhaft für Athen – tragen ebenfalls zu einer positiven Entwicklung bei.
… decken, in vielen Fällen sogar über 100% des Strom- und Wasserbedarfs.
Während Solarstrom in Südeuropa schon fast so günstig wie konventionell erzeugter Strom geworden ist, liegt der Preis im sonnenärmeren Deutschland mit aktuell 40 - 50 Cent pro Kilowattstunde außerhalb der Spitzenlastzeiten noch immer über dem des konventionell erzeugten Netzstroms. Mit der Einführung des Stromeinspeisegesetzes und des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 erlebte die Solarbranche aber einen regen Aufschwung und rechnet für die nächsten Jahre mit enormen …
… Kampagne als wichtiges Signal: "Wir beweisen, dass Ökostrom deutlich günstiger ist als konventioneller Strom." Mit einem Wechsel tun die Stromkunden also nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrer Haushaltskasse etwas Gutes. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Tarif Energy M der Stadtwerke zum 3600er-ÖkoFlex-Strom mehr als 180 Euro. Wenn die Familie bisher den Grundversorgungstarif der Stadtwerke bezahlt, ist die jährliche Ersparnis sogar noch größer: fast 220 Euro.
Die Kampagne …
… Lebensmittel“) einstellt, entlastet nicht nur seinen Geldbeutel bzgl. der Stromrechnung, sondern verringert auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid. Die Kühlung bei dieser Temperatur hat keinen Einfluss auf die Mindesthaltbarkeit der geschlossenen Produkte.
Als Faustformel gilt: Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei. Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. …
… Erdgas künftig schrittweise zurückzufahren und stattdessen vermehrt Biogas in das Gasnetz einzuspeisen.
Die Erzeugung von Biogas gewinnt weltweit an Bedeutung. Allein in Deutschland gibt es nach Angaben des Fachverbands Biogas rund 3500 Biogas-Anlagen. Sie erzeugen rund fünf Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. 2006 wurde mit etwa 8000 Beschäftigten ein Umsatz von rund einer Milliarde Euro erzielt. Der Fachverband Biogas rechnet für 2020 allein für Deutschland mit einem Umsatzvolumen von rund acht Milliarden Euro und 85000 Beschäftigten. …
… Leiterbahnen abgeleitet und von einem Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt, damit er direkt ins öffentliche Stromnetz gespeist werden kann! Bevor er aber eingespeist wird, wird er von einem Drehstromzähler gezählt. Ihr Stromversorger zahlt Ihnen eine Einspeisevergütung für jede erzeugt Kilowattstunde. Die Höhe der Vergütung erläutern wir Ihnen im nächsten Abschnitt.
EEG (Erneuerbare Energien Gesetz)
Das Erneuerbare – Energien - Gesetz (EEG) trat am 01.04.2000 in Kraft und regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren …
… eine gewissen Menge an Strom. Wird die vorher festgelegte Menge an kWh jedoch nicht voll ausgeschöpft, wäre ein anderer Tarif womöglich vorteilhafter. Ein ähnliches Problem tritt bei der Überschreitung des Limits auf: Jede Kilowattstunde wird extra berechnet und ist dabei oft deutlich teurer. Verbraucher müssen daher bei Angeboten mit Pakepreis den jährlichen Stromverbrauch gut kalkulieren.
5. Vergleichstabellen nutzen
Unter www.billig-tarife.de/stromtarife bietet das Onlinemagazin und Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de Verbrauchern an Stromanbieter …
… eine gewissen Menge an Strom. Wird die vorher festgelegte Menge an kWh jedoch nicht voll ausgeschöpft, wäre ein anderer Tarif womöglich vorteilhafter. Ein ähnliches Problem tritt bei der Überschreitung des Limits auf: Jede Kilowattstunde wird extra berechnet und ist dabei oft deutlich teurer. Verbraucher müssen daher bei Angeboten mit Pakepreis den jährlichen Stromverbrauch gut kalkulieren.
5. Vergleichstabellen nutzen
Unter www.billig-tarife.de/stromtarife bietet das Onlinemagazin und Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de Verbrauchern an Stromanbieter …
Im August wurde das Angebot des Portals Energiespar-Rechner.de um eine weitere Berechnung zu Standbykosten ergänzt, die Ihnen die Frage beantwortet, wieviel Kilowattstunden im Jahr verbraucht werden, wenn Geräte auf Benutzung warten und wieviel Euro das im Jahr kostet bzw. was man sparen könnte, wenn man ein Gerät konsequent vom Netz nimmt.
In unseren Haushalten stehen viele Geräte, die wir nur wenige Stunden am Tag benutzen, die aber immer "an" sind, weil sie keinen richtigen Ausschalter mehr haben. Geräte, deren Stecker in der Steckdose sind, …
… statt.
Baden-Württemberg verfügt über hohen Anteil an austauschbedürftigen Heizkesseln
Der Bestand an Wohngebäuden in Baden-Württemberg beträgt 2,2 Mio. Häuser mit insgesamt rund 422 Mio. Quadratmeter Wohnfläche. Der Heizenergieverbrauch liegt durchschnittlich bei 171 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Rund 67 Prozent des gesamten Gebäudebestandes machen Häuser aus, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden und über 90 Prozent der gebäudebezogenen Kohlendioxid-Emissionen verursachen. „Damit verfügt Baden-Württemberg …
… Produktionskapazitäten wird die dauerhafte Versorgung mit dem alternativen Brennstoff sichergestellt“, sagt Barbara Pilz, Projektleiterin des 7. Industrieforum Pellets. Der Ausbau wirkt auch ausgleichend auf die Preisentwicklung der Holzpellets. Schon jetzt sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets mit 3,7 Cent um 35 Prozent niedriger als Heizöl (5,7 Cent). Die Verbrennung von Holzpellets in Pelletsheizungen ist zudem emissionsarm und CO2-neutral: Die Emissionsgrenzwerte der 1. Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung werden deutlich …
… genehmigt. Der ent-sprechende Genehmigungsbescheid liegt der Windwärts Energie GmbH mittlerweile vor. Mit den Baumaßnahmen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2008 begonnen. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Mitte 2008 geplant. Die prognostizierte Jahres-stromproduktion beträgt ca. 9 Millionen Kilowattstunden. Der gesamte Windpark Gehrden wird damit rechnerisch den jährlichen Strombedarf von rund 8000 Privat-haushalten decken.
„Wir freuen uns, dass wir die vorhandene Vorrangfläche für Windenergie jetzt vollständig nutzen können“, sagt Roman …
… Umweltministerium des jeweiligen Bundeslands genehmigt werden – mit der Folge, dass nach Untersuchungen von verivox.de 126 Unternehmen die Preise für ihre Basisangebote anhoben: „Kunden der Stadtwerke Eilenburg in Sachsen etwa zahlen jetzt bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr knackige 24 Prozent mehr als zuvor.“ Für den Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) ist die Überprüfung der Kalkulation zum Halbjahr oder Quartalsbeginn ein „völlig normaler Vorgang“. Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher, hebt jedoch …
… Das eingesparte Wasser muss nicht mehr erhitzt werden.
2.580 kWh x 40% = 1.032 kWh
- CO2-Reduzierung durch Wasserspardusche:
Der CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung variiert je nach Braun-, Steinkohle- und Erdgas-Kraftwerken. Wird vom aktuellen Strommix in Deutschland ausgegangen, werden pro erzeugter Strom-Kilowattstunde 636 Gramm CO2 ausgestoßen*:
1.032 kWh x 0,636 kg CO2 = 656 kg CO2
RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbH, Matthias Ruhnke, Christof Ruhnke, Neue Spreestraße 7, 15517 Fürstenwalde, Tel.: 03361-37 45 0, Fax: 03361-37 45 29,
… ins Erdgasnetz“ auf der RENEXPO® 2007 in Augsburg aufzeigen.
Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland neue Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von 550 Megawatt installiert. Die bundesweit 3.500 Anlagen produzierten 2006 mehr als fünf Milliarden Kilowattstunden Strom Der Wachstumstrend wird sich nach Einschätzung des Fachverbandes Biogas in diesem Jahr fortsetzen. Erwartet wird eine Stromproduktion von zehn Milliarden Kilowattstunden Biogasstrom. Deutsche Firmen sind in der Biogastechnologie weltweit führend. Auch der deutsche Gasriese …
… nachweist.
Im Rahmen der von der EU mitfinanzierten Fallstudie wurden verschiedene Sanie- rungsmöglichkeiten für ein typisches Einfamilienhaus der späten 70er Jahre geprüft. Die energietechnische Analyse des 250 Quadratmeter großen Hauses ergab einen jährlichen Gesamtwärmebedarf von 115 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das Haus wird aktuell mit einer Ölheizung beheizt, die rund 3.900 Liter Heizöl extraleicht pro Jahr verbraucht. Aus Klimaschutz- und Nachhaltigkeitssicht wäre eine Sanierung der Gebäudehülle in Verbindung mit dem Einbau einer Holzpelletheizung …
… gravierend ist dies bei solarthermischen Anlagen.
Größe der Anlage
Bei einer photovoltaischen Anlage sollte der individuelle Energieverbrauch nicht ausschlaggebend für die Größe sein. Denn der gesamte Solar-Ertrag kann lukrativ ins Stromnetz eingespeist werden. Pro Kilowattstunden gibt es garantierte 57,4 Cent vom Stromversorger. Zur Orientierung: Eine Solarstromanlage mit einer Fläche von zehn Quadratmetern deckt bei idealen Bedingungen den jährlichen Mindeststrombedarf einer Person. Zwanzig Quadratmeter sollten es mindestens sein. Und: Je …
… Service," ergänzen die Photovoltaikprofis. "Bei uns wird jede Anlage individuell geplant und nach den Regeln der Technik installiert."
Photovoltaik ist eine junge Technologie mit einem immensen Anwendungspotenzial. Derzeit werden über das EEG rund 50 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Es ist keine Frage, dass die Photovoltaik eines Tages mindestens so günstig Strom erzeugen wird wie die herkömmlichen Techniken, wenn man die externen Kosten (Umweltverschmutzung, Lagerung, etc.) dieser Technologien mit berücksichtigt. Weitere Informationen erhalten …
… So lagen die Kosten für eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets im April bei durchschnittlich 194 Euro pro Tonne, also auf Vorjahreniveau. Seitdem sind sie sogar noch günstiger geworden. Derzeit betragen die Energiekosten von Pellets zirka 3,81 Prozent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit 6,35 Cent rechnen müssen. Eine Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets kostet zudem rund 44 Prozent weniger als Erdgas. Für ein Einfamilienhaus liegt der Bedarf für Heizung und Warmwasser übrigens bei …
Unabhängiges Verbraucherportal McEnergie.de vereinfacht den Wechsel zu günstigeren Stromanbietern
Berlin/26.06.2007 - Im wachsenden Wettbewerb um den Kilowattstunden-Verkauf ist McEnergie eine intelligente und einfache Schnittstelle zwischen Stromverbrauchern und -versorgern. Die Tarifvielfalt der Stromanbieter wird stetig unübersichtlicher, alte Internetseiten mit Tarifrechnern sind häufig überladen. Das benutzerfreundliche Portal geht einen völlig neuen Weg, der das Wechseln zum günstigeren Stromanbieter so leicht wie noch nie macht.
Das neue …
… Netzeinspeiseanlagen oder Hybrid-Systeme - rund um den Erdball installiert.
Geliefert wurde für Rom eine schlüsselfertige Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von etwa 24 kWp. Das Sonnenkraftwerk belegt eine Fläche von knapp 210 qm und erzeugt pro Jahr etwa 31.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Anlage wird per Monitoring fern überwacht. Im Internet entsteht derzeit eine zweisprachige Homepage, auf der umfangreiche Informationen zum Projekt, zu der Zielsetzung, der Technik und den Partnern zur Verfügung gestellt werden. Auch die Umwelt profitiert …
… sog. Photovoltaik-Anlagen bilden Solarmodule. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in Strom um. Die seit Jahrzehnten bewährte Technik ist emissionsfrei, nahezu wartungsfrei und funktioniert zuverlässig.
In unseren Breiten liefert die Sonne pro Jahr zwischen 800 und 1.100 Kilowattstunden Energie pro installierten Kilowattpeak (kWp) Photovoltaik, je nach Qualität und Standort der Anlage. Die Grundlage für die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen bildet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses stellt sicher, dass selbst produzierter Solarstrom in das …
… eine Investition in ein geothermisches Heizungssystem unabhängig vom Dämmungsstandard als wirtschaftlich vorteilhaft zu beurteilen. Aus primärenergetischer Sicht sind wärmeisolierende Maßnahmen eine sinnvolle Ergänzung zur Erdwärmeheizung, sofern die Grenzkosten der eingesparten Kilowattstunde Wärme die der geothermisch erzeugten nicht übersteigen. Das soll heißen: Eine nachträgliche Dämmung sollte lediglich die gröbsten Wärmebrücken schließen. Die baulichen Dämmungsmaßnahmen entsprechen dann den eingesparten Investitionskosten in die Erdwärmeheizung …
… hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de einen aktuellen Gaspreisvergleich erstellt und diesen kostenlos im Internet veröffentlicht. Diese enthält die aktuellen Gaspreise (Stand 13. Juni 2007) von über 730 Gasversorgern.
Im bundesdeutschen Durchschnitt zahlt ein Haushalt aktuell für 20.000 Kilowattstunden 1.289 Euro pro Jahr. Seit der letzten Erhebung im Februar sind die Preise somit um durchschnittlich 64 Euro oder 4,7 Prozent gesunken.
Am günstigsten beziehen Kunden der Stadtwerke Achim (Niedersachsen)ihr Erdgas. Sie zahlen im Jahr 1.054 …
… jährliche Verdoppelung der Umsätze in der Photovoltaikbranche zwischen 2005 und 2010. Dieses ehrgeizige Ziel wird von einer weiteren politischen Entscheidung flankiert: Seit Inkrafttreten des Photovoltaik-Einspeisungsgesetzes im Juli 2006 kann ein Betreiber von Photovoltaikanlagen für eine Kilowattstunde Solarstrom 55 Cent verlangen, der höchste Wert in Europa. Frankreich ist somit für Investoren das rentabelste Land im Bereich integrierter Photovoltaik-Anlagen – vor Deutschland (49 Cent), Spanien (42,1 Cent) und Italien (45,5 bis 49 Cent).
Frankreich …
… FlexStrom in der Regel deutlich günstiger als die Tarife der sächsischen Versorgungsunter-nehmen – die Ersparnis beträgt bis zu 30 Prozent. „Wir beweisen schon seit Jahren, wie günstig Strom sein kann“, so Mundt.
Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Drewag Privat-Strom zum 3600er-Tarif von FlexStrom mehr als 190 Euro. Selbst wenn sich die Familie für das ÖkoFlex-Angebot des unabhängigen Versorgers entscheidet, spart sie derzeit mindestens 170 Euro gegenüber ihrem Drewag-Tarif.
Die …
… Eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets kostete im April dieses Jahres durchschnittlich 194 Euro pro Tonne*. Das sind 27 Prozent weniger als noch im Dezember 2006. Damals erreichten die Preise den Höchststand von 265 Euro pro Tonne. Somit sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets mit 3,9 Cent mehr als 30 Prozent niedriger als Heizöl. Letzteres kostete im April 2007 5,7 Cent pro Kilowattstunde. „Im Vergleich zu 7 Cent pro Kilowattstunde bei der Nutzung von Erdgas sind Holzpellets sogar um 44 Prozent günstiger“, …
… Als unabhängiger Berliner Anbieter ist FlexStrom in der Regel deutlich günstiger als die Tarife des schwedischen Stromkonzerns. „Wir beweisen schon seit Jahren, wie günstig Strom sein kann“, so Mundt.
So spart eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden durch einen Wechsel vom Vattenfall-Tarif BerlinKlassik zum Berlins-Best-Tarif von FlexStrom mehr als 90 Euro. Sogar mehr als 150 Euro Ersparnis winken, wenn sich die Familie statt für monatliche Zahlungsweise für ein Prepaid-Jahrespaket entscheidet.
Im vergangenen Jahr hatte …
… kann, zeigt die Kampagne Prost Klima! am Beispiel Berlins.
Prost Klima! analysiert für Gastronomen und Übernachtungsbetriebe die jeweiligen Energie-Einsparpotenziale und bietet eine umfangreiche Energieberatung. Die Berliner Gastronomie kann beim Stromverbrauch 43 bis 70 Millionen Kilowattstunden jährlich einsparen, hat Prost Klima! berechnet. Das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern und sorgt für eine Reduzierung von 21.500 Tonnen CO2.
Das mittelfristige Einsparpotenzial für alle Haushalte Berlins (ohne Gewerbe …
… produziert, vermarktet und montiert europaweit eine neue Generation kompletter Solarsysteme, die sich hinsichtlich Technologie und Erscheinungsbild signifikant von den zurzeit am Markt verfügbaren Systemen unterscheiden. systaic bietet seine Systeme europaweit mit garantierter Leistung in Kilowattstunden über 24 Jahre und weiteren herausragenden Serviceleistungen an. Zur systaic Gruppe gehören neben der systaic AG die systaic Deutschland GmbH (Marketing, Vertrieb, Produktion und Service), die Webasto Solar GmbH (mobile Solarlösungen) sowie die Tochtergesellschaften …
… zugeführt werden.
Viele Brennwertthermen kommen so auf einen Wirkungsgrad von über 100%, ein Wert von dem andere Heizsysteme meilenweit entfernt sind.
Die Kosten- Nutzen- Rechnung für einen Einbau eines Brennwertgeräts fällt ebenfalls überaus positiv aus. Für jede eingesparte Kilowattstunde muss im Durchschnitt nur ein Cent investiert werden. Zum Vergleich: Die Wärmedämmung einer Außenwand kostet ca. 20 Cent pro eingesparte Kilowattstunde.
Der sparsame Umgang mit Heizenergie wird zudem vom Staat gefördert.
Im Rahmen des CO2- Gebäudesanierungsprogramms …
… 77 Milliarden Euro aus - bei einem Solarstromanteil an der Gesamtversorgung von dann rund zwei Prozent.
Kumulierte Vergütung, kumulierte Kosten:
Eine Solarstromanlage erhält gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 20 Jahre lang eine Einspeisevergütung von 49,21 Cent pro Kilowattstunde erzeugten Stroms*. Multipliziert mit der produzierten Strommenge ergibt sich die kumulierte Vergütung, die von den Stromverbrauchern über eine Umlage finanziert wird. Um die tatsächlichen Mehrkosten abzuschätzen, müssen hiervon die während der Betriebszeit voraussichtlich …
… Quadratmeter Wohnfläche im Jahr. Mit KfW 60 Paket verringert sich die Menge auf 12,96 Kilogramm.
Ein KfW 60 Haus erfüllt konkrete und objektiv messbare Anforderungen hinsichtlich des Energieverbrauchs: Der jährliche Bedarf an Primärenergien (Öl, Kohle, Gas) beträgt höchstens 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Der Verlust über die so genannte „thermische Hülle“, also die Außenwände und das Dach, liegt um 30 Prozent niedriger als der in der Energieeinsparverordnung angegebene Höchstwert.
Damit die Häuser von IBG-Haus dem KfW 60 Standard entsprechen, …
Solarkonzerne werden sinkende Kosten auch weiterhin nicht automatisch an Kunden weitergeben
Aachen/München, 04.04.2007. Solarstrom wird ab 2010 in Spanien für 10 Cent, in Süddeutschland für 15 Cent und in Kalifornien für 11 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zu produzieren sein. Die Branchenführer werden Solarstrom in Spanien sogar für 8 Cent/kWh herstellen können, was den Stromgestehungskosten aus neuen Braunkohlekraftwerken entspricht. Dadurch könnten sich schon bald sehr große Märkte für Solarenergie ergeben. Dies sind die Ergebnisse einer internationalen …
… deutlich unter dem derzeit marktüblichen Preis. Für einen Privathaushalt ist eine durchschnittliche Ersparnis von 20,- bis 120,- € pro Jahr möglich. Die für den Kunden sehr günstigen Gebühren setzen sich folgendermaßen zusammen:
• 6,50 €/Monat Grundgebühr.
• 0,169 €/Kilowattstunde bei monatlicher Zahlung.
• 50,- € einmalige Sonderabschlagszahlung, die bei Beendigung des Vertragsverhältnisses verrechnet wird.
• Ist der Kunde bereit, die Sonderabschlagszahlung auf 100,- € zu erhöhen, verringert sich der Preis für die Kilowattstunde um einen ½ Cent; …
… sondern auch die Umwelt“, so Mundt.
Das Unternehmen achtet bei den ÖkoFlex-Tarifen auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. „Wir beweisen, dass Strom aus regenerativen Energiequellen nicht teuer sein muss“, sagt Geschäftsführer Mundt. Beim Prepaid-Jahrespaket ÖkoFlex gibt es die Kilowattstunde bereits ab 16,5 Cent, der monatliche Grundpreis beträgt 6,00 Euro. Der umweltschonende ÖkoFlex-Strom ist sogar günstiger als die herkömmlich gewonnene Energie vieler anderer Anbieter. Für ökologische Stromprodukte müssen die Kunden in Deutschland bisher bis …
… aber kein EEG“, erklärt Robert Doelling, bei Stoltenberg für das Neuenburg-Projekt verantwortlicher Projektentwickler, warum man das Energiepotenzial 30 Jahre in der Erde schlummern ließ. Für geothermisch erzeugten Strom sieht das EEG, das Erneuerbare Energien Gesetz, 15 Cent pro Kilowattstunde Einspeisevergütung vor. „Das liegt wirklich an der unteren Grenze“, sagt Doelling. Für Solarstrom wird mehr als 40 Cent bezahlt. Doelling: „Wenn wir so viel bekämen, wäre der Oberrheingraben schon voll mit Geothermie-Kraftwerken.“ 15 Cent sind nicht viel, …
… Grundversorgungstarife eine eher untergeordnete Rolle. Für den Vergleich wurden deshalb nur die jeweils günstigsten Tarife der Lokalversorger sowie das günstigste Alternativangebot herangezogen. Im bundesdeutschen Durchschnitt zahlt ein Haushalt aktuell 1.353 Euro für 20.000 Kilowattstunden pro Jahr. Im Vergleich zum Januar 2007 sind die Preise der Grundversorger um durchschnittlich 2 Euro gesunken. Dieser Abwärtstrend wird sich fortsetzen, da zahlreiche Gasversorger Preissenkungen angekündigt haben.
Der günstigste Lokalversorger sind die Stadtwerke …
… in Schwaben mussten die Lechwerke insgesamt 6000 Tonnen Geschwemmsel - so wird das Treibgut hier genannt - entsorgen. Insgesamt betreibt die Lechwerke AG (LEW) in Schwaben 34 Wasserkraftwerke, die entlang der Donau, Iller, Günz, Wertach und Lech eine Milliarde Kilowattstunden Strom erzeugen. «Das entspricht der Strommenge, die eine Stadt in der Größenordnung von Augsburg benötigt.» Heil holt weiter aus: Etwa 755 000 Tonnen Kohlendioxid könnten jährlich durch die Wasserkraftwerke der LEW eingespart werden. Und zum Vergleich: In ganz Deutschland gibt …
… danach entwickeln, bleibt abzuwarten.
In Thüringen, Brandenburg und Bremen prüfen die zuständigen Aufsichtsbehörden derzeit noch die Anträge. Von 29 genehmigungspflichtigen Stromanbietern in Thüringen haben 23 Stadtwerke Strompreiserhöhungen von 0,6 bis 2,5 Cent pro Kilowattstunde beantragt. Allerdings hält das Wirtschaftsministerium die eingegangenen Anträge auf Erhöhung der Grundtarife nach bisherigem Verfahresstand für nicht genehmigungsfähig. Grund dafür sind die von der Bundesnetzagentur noch nicht erteilten Genehmigungen für die Netzentgelte. …
… in Deutschland sind im Vergleich zum Dezember 2006 um 5,3 Prozent gestiegen. Dies ergab eine Erhebung durch das Verbraucherportal Verivox (Verivox.de). So zahlt ein Vier-Personen-Haushalt in der Grundversorgung heute durchschnittlich 806 Euro bei einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden. Das sind knapp 41 Euro mehr als noch im Dezember 2006. Selbst wenn man die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel berücksichtigt, ergibt sich immer noch eine Steigerung von netto 2,7 Prozent.
Am meisten stieg zum Jahreswechsel der Strompreis der Stadtwerke …
… die europäischen Erdgasvorkommen endlich, so Block. Die Möglichkeit, sich mit Kollegen zu Gemeinschaftsanlagen zusammenzuschließen, sichere den Verbleib des größten Teils der Wertschöpfungskette bei den Landwirten. Im Jahr 2005 haben Biogasanlagen knapp über fünf Mio. Kilowattstunden Wärme durch Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Langfristig könne das Biogas auf diesem Weg bis zu fünf Prozent des deutschen Wärmemarktes bedienen. Nicht umsonst wird Biogas auch als kohlendioxidneutraler "Shooting Star" in der Stromerzeugung bezeichnet. Die Stromproduktion …
… folgendermaßen dar: Im Saarland haben zwar alle siebzehn genehmigungspflichtigen EVU Anträge zum 1. Januar eingereicht, doch wurden laut Auskunft des zuständigen Referenten Erhöhungen nicht zum Jahresanfang, sondern zum 1. April 2007 bewilligt. Genehmigt wurden 0,46 Nettocent pro Kilowattstunde.
In Mecklenburg-Vorpommern wurden die Anträge auf Strompreiserhöhung für das Jahr 2006 erst zum 1.12.2006 bewilligt, so dass sich der Netto- Arbeitspreis der Tarife im Jahr 2007 nicht erhöht. Hier wird "nur” die Mehrwertsteuererhöhung weitergegeben.
Von insgesamt …
… Mundt.
Zwar wird der im nächsten Jahr gelieferte Strom vom Fiskus mit 19 Prozent Mehrwertsteuer veranschlagt, FlexStrom übernimmt die Differenz aber für alle, die sich bis Jahresende für den günstigen Stromanbieter entscheiden. Ab dem 1. Januar gibt es die Kilowattstunde bei FlexStrom im Prepaid-Verfahren schon ab 14,875 Cent. Beim Monatstarif Berlins Best kostet die Kilowattstunde 16,516 Cent, beim Hamburgs Best 17,337 Cent. Im Bundesdurchschnitt verlangen die Stromversorger rund 19 Cent für eine Kilowattstunde.
„FlexStrom zeigt auch im neuen …
… die Abnehmerverpflichtung der im Kraftwerk produzierten Wärme übernommen. Weitere Kooperationsbemühungen seitens der Badenova werden verfolgt. Die Abnahme des Stroms wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt und muss durch den Energieversorger für 15 Cent pro Kilowattstunde erfolgen. Strom wird in Geothermie-Kraftwerken entweder über die Verdampfung eines Ammoniak-Wasser-Gemisches (Kalina-Prozess) oder über die Verdampfung eines Organischen Lösungsmittels (ORC-Prozess) gewonnen. Doelling: „In Neuenburg haben wir uns auf Grund der zu erwartenden …
… Kraft und Wärme umgewandelt und durch eine weitere Bohrung wieder dem Wasserleiter zugeführt. Dieser Kreislauf gewährleistet die Regeneration der Energieressourcen und eine vollkommen emissionsfreie Energieproduktion. Der umweltfreundlich produzierte Strom wird zu 15 Cent pro Kilowattstunde von der Energiedienst AG in Rheinfelden abgenommen und ermöglicht so eine Planungssicherheit über 20 Jahre. Dies bedeutet ebenso eine sichere Wärmeversorgung Neuenburgs mit konstanten Energiepreisen für die folgenden Dekaden. Die Wärmeproduktion ist dabei für …
… Abnahmeverpflichtung der im Kraftwerk produzierten Wärme übernommen. Weitere Kooperationsbemühungen seitens der der Badenova werden verfolgt. Die Abnahme des Stroms wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt und muss durch den Energieversorger für 15 cent pro Kilowattstunde erfolgen.
In Geothermie-Kraftwerken kann entweder über die Verdampfung eines Ammoniak-Wasser-Gemisches (Kalina-Prozess) oder über die Verdampfung eines Organischen Lösungsmittels (ORC-Prozess) Strom gewonnen werden. „In Neuenburg haben wir uns auf Grund der relativ niedrigen …
… können, hat sich die EnPS dabei für die Nutzung des neuen AKTIF-Dienstleistungsmodells entschieden. Im Unterschied zum Kauf oder zur Miete der Software wird bei diesem Modell ausschließlich die tatsächliche Nutzung der Software abgerechnet, Maßeinheit ist die Kilowattstunde. Die Kosten für die Softwarenutzung entwickeln sich damit parallel zur Geschäftsentwicklung. „Gerade für neue Marktanbieter wie die EnPS bietet dieses Modell einen sehr kostengünstigen Einstieg in das Thema Energielogistik. Trotzdem steht bei Bedarf die komplette Funktionalität …