… Pelletsheizungen erneut als ökologische und kostengünstige Alternativen zu fossilen Brennstoffen aus. Versorgungssicherheit, umweltfreundlicher Betrieb und sparsamer Verbrauch sind ihre weiteren Stärken. Dazu überzeugen sie durch eine hohe Wirtschaftlichkeit.
So sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets um ca. 30% günstiger gegenüber einer herkömmlichen Heizungsanlage. Dies ist keine Momentaufnahme: da in den letzten Jahren die Produktionskapazitäten am Pelletsmarkt erheblich gesteigert wurden, kann auch für die …
… www.co2kampagne.de.
Die CO2 Ersparnis wird wie folgt berechnet:
Beim Vergleich des CO2 Verbrauchs wird der sog. Bundesmix für die Stromerzeugung als Maßstab herangezogen. Entsprechend dieser Zusammensetzung der Stromerzeugquellen liegt die CO2 Emission bei uns bei 0,62 kg pro Kilowattstunde.
Eine 11 Watt Energiesparlampe benötigt für die gleiche Lichtstärke 49 Watt weniger an Leistung als eine herkömmliche Glühbirne, sie verbraucht also 49 Wattstunden oder 0,049 Kilowattstunden weniger Energie pro Zeiteinheit.
Über die Lebensdauer der Energiesparlampe (8.000 …
… Möglichkeit CO2-Emissionen einzusparen“, erklärt Thomas Banhardt, Inhaber des Feldberger Hofs. „Wir hoffen auch hier auf Nachahmer. Zudem liegen die Wasserkraftwerke am Hochrhein und im Schwarzwald ja quasi vor unserer eigenen Hoteltür.“ Rund 1, 5 Millionen Kilowattstunden (kWh) benötigt das 520-Betten-Hotel jährlich, ein Wert, der dank umfangreicher Energieeffizienz-Maßnahmen in den vergangenen Jahren immer weiter reduziert wurde.
Der Feldberger Hof verfügt als Vier-Sterne-Hotel über 520 Betten in 170 Zimmern, inklusive zehn Ferienwohnungen. Als …
… bei langer Brenndauer im Vergleich zu herkömmlichen Lampen nur minimal ab. Zwei Beispiele: In einem Baumarkt, in dem herkömmliche Natriumdampf-Lampen mit dem Beleuchtungssystem ausgetauscht wurden, sank der Stromverbrauch eines Jahres im Vergleich zum Vorjahr von 292.500 Kilowattstunden auf 61.425 Kilowattstunden. Das entspricht 79 Prozent: Bei einem Strompreis von 9 Cent pro Kilowattstunde konnte das Unternehmen rund 21.000 Euro an Stromkosten sparen. Ein weiteres Beispiel ist ein Logistikzentrum für den Lebensmitteleinzelhandel. Dort wurden die …
… war das erste Mal, dass ich die Beleuchtung geändert habe und kein Mitarbeiter hat sich beschwert“, erzählt Flake. Auch das Management habe positiv reagiert. Schließlich konnte durch den Wechsel, der Beleuchtungsstromverbrauch eines Jahres im Vergleich zum Vorjahr von 700.000 Kilowattstunden auf rund 440.000 Kilowattstunden gesenkt werden. Bei einem Strompreis von 12 Cent pro Kilowattstunde sparte die Elster GmbH pro Jahr und Halle rund 10.000 Euro. Insgesamt waren es im Jahr rund 31.200 Euro.
Inzwischen sorgen insgesamt 300 Lido-Leuchten bei Elster …
… Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Paradigma Holzpellets-Systeme halten schon heute den ab 2014 über die Bundesimmissionsschutz-Verordnung vorgeschriebenen Grenzwert von 20 Milligramm pro Kubikmeter Abgas für neu installierte Anlagen ein.
Die Wärmeversorgung mit Holzpellets kostet aktuell durchschnittlich 3,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das ist weit günstiger als das Heizen mit Öl und Gas. Der kWh-Preis von Öl- und Gasheizungen liegt bei derzeit 6,5 bzw. 7,0 Cent inklusive Zählergebühr, Tendenz steigend. Ideal ist die Kombination mit einer Aqua-Solarwärmeanlage, …
… einer Wasserspardusche lassen sich nicht nur mindestens 40 Prozent teueres Wasser einsparen, sondern auch Energie – im Fall der vierköpfigen Familie werden rund 1.000 kWh pro Jahr weniger verbraucht. Wenn man bedenkt, dass deutsche Kraftwerke für jede Kilowattstunde Strom durchschnittlich 650 Gramm CO2 ausstoßen(2), reduziert eine einzige Spardusche die CO2-Emmision der Familie um 650 Kilogramm. Ein interessanter Vergleich: Wenn die vierköpfige Familie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzte, würden nur rund 250 Kilogramm CO2 pro Jahr(3) …
… hier. „Theoretisch könnte ich von der erzeugten Strommenge her betrachtet selber den Strom für die Erdwärme herstellen,“ erläutert Krause, „so läuft das in der Praxis aber nicht, da der Strom ins Netz eingespeist wird. Bei einem Strompreis von 49 Cent pro Kilowattstunde komme ich auf 600 Euro im Jahr plus Steuerersparnis. Die Anlage ist von meiner Hausbank in Zusammenarbeit mit der KfW über einen Tilgungszeitraum von 20 Jahren vollfinanziert.“ Damit lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage wirklich: Die Einnahmen aus der Netzeinspeisung …
… Emissionsgrenzwerten das schonende Betreiben der Heizkessel: Durch die optimale Brenntemperatur wird verhindert, dass sie verkleben, verschmutzen und verschlacken.
Die PUSCH AG überzeugt durch einen optimierten Energiewert des agrarSTICK®, der bei der Verbrennung einen Heizwert von 5,2 Kilowattstunden pro Kilogramm erreicht. Damit liegt er über dem Heizwert von Holzpellets (4,9 Kilowattstunden pro Kilogramm). Zusätzlicher Plus-punkt ist das Input-Output-Ratio, denn bei der Herstellung des agrarSTICK® bedarf es im Vergleich zur Herstellung von Holzpellets deutlich …
… mit RECS-Zertifkaten als Energie aus Wasserkraft ausgewiesen wurde. „Die Kritik an RECS kann so nicht stehen bleiben. Dieses Zertifizierungssystem ist wichtig, denn der Handel mit Strom aus Erneuerbaren Energien kann nur über einen „Personalausweis“ für jede erzeugte Kilowattstunde funktionieren“, erklärt Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer der EWE NaturWatt GmbH aus Oldenburg. Das System ersetze aber keine Zertifizierung durch den TÜV oder andere Gutachter. Institutionen wie diese überprüfen, ob Ökostrom wirklich der Umwelt zu Gute kommt. Werden …
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Den Fernseher ganz bequem vom Sofa oder vom Bett mit der Fernbedienung ausschalten – diesen Komfort mussten Verbraucher bislang teuer bezahlen. Denn obwohl die Geräte nicht laufen, verbrauchen sie im Standby-Betrieb weiter Strom – laut Umweltbundesamt jährlich rund 17 Milliarden Kilowattstunden. Wer Energie sparen will, muss das Gerät am Netzschalter ausschalten, den Stecker aus der Dose ziehen oder eine Steckerleiste zwischenschalten.
Viel bequemer funktioniert Stromsparen mit dem Powersafer PS X: Er trennt Elektrogeräte im Standby-Betrieb …
… jeder einen Beitrag für eine saubere Umwelt und ein intaktes Klima leisten.
Über 3 Milliarden Euro verpulvern die Deutschen jedes Jahr, weil sie ihre Elektrogeräte nach Gebrauch auf Standby schalten. Denn obwohl die Geräte nicht laufen, verbrauchen sie weiter Strom – laut Bundesumweltamt jährlich rund 17 Milliarden Kilowattstunden. Eine Energiemenge, für die zwei Großkraftwerke Tag und Nacht laufen müssen. Das kostet nicht nur Geld, sondern belastet die Umwelt zusätzlich mit CO2, das bei der Stromerzeugung aus Kohle, Gas oder Öl freigesetzt wird.
… gescheitert. Offensichtlich fürchten die Stadtwerke, dass sich angesichts der hohen Strompreise viele Kunden für günstigere Angebote entscheiden. 2006 hatten die Stadtwerke rund 10,2 Millionen Euro an ihre Anteilseigner ausgeschüttet.
Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Tarif Hanau Classic der Stadtwerke zum 3600er-ÖkoFlex-Paket mehr als 100 Euro. Verbraucherschützer empfehlen bereits seit August bundesweit einen Wechsel des Stromanbieters, um sich gegen zu hohe Strompreise zu …
… gewohnten und am häufigsten genutzten mittigen Hebelstellung der Armatur wird ausschließlich kaltes Wasser angezapft. Ein Schwenken nach rechts ist nicht möglich. Warmwasser wird nur dann zugemischt, wenn der Hebel nach links gedreht wird. Dadurch wird bei jedem Zapfvorgang wertvolle Energie gespart. Ohne sein Waschverhalten zu ändern, spart somit ein 4-Personen Haushalt mit dem wedo eco system® rund 770 Kilowattstunden pro Jahr - oder umgerechnet 150 Euro.
Mehr Informationen zu den Energiespararmaturen mit wedo eco system® unter: www.wedo-armaturen.de
… bestätigt, kann es aber auch sein, dass die Verbraucher wesentlich schlechter mit den angepriesenen Produkten fahren. Denn: Der Kunde kauft die von ihm vermutete Strommenge für ein Jahr im Voraus. Liegt der Jahresverbrauch unter der Annahme, erhält der Kunde keine Gutschrift. Liegt der Verbrauch darüber, verteuert sich der Preis je Kilowattstunde. Für jeden Kunden besteht die Möglichkeit, sich im Kundenzentrum der Stadtwerke Hanau in der Leipziger Straße 17 oder unter der Telefonnummer 06181/365-1999 umfassend über die Produkte der SWH zu informieren.
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Die Antworten auf diese Fragen finden Sie unter http://www.tarifchecks.de/tarifservice/strom-tarife/. Hier erfahren Sie, warum es eigentlich egal ist wer den Strom liefert und wer für garantierte Versorgung vor Ort verantwortlich ist, was ein Pakettarif ist und wieviel Kilowattstunden bestimmte Haushaltstypen im Durchschnitt verbrauchen. Ausserdem finden Sie dort, wie ein Wechsel des Anbieters genau abläuft.
Welche Stromanbieter in Ihrer Region vertreten sind und zu welchen Konditionen beantwortet der Vergleich der Stromtarife. Hier können Sie …
… durch die Gründung zweier Tochtergesellschaften in Griechenland.
Durch die Einführung eines dem deutschen EEG vergleichbaren Gesetzes im Jahr 2006 genießt Griechenland eine hohe Attraktivität bei PV-Unternehmen, denn die Vergütungssätze für Solarstrom liegen zwischen 0,403 und 0,503 € pro Kilowattstunde. Für die Jahre 2007 bis 2010 wurden von der griechischen Regierung Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.889 MWp genehmigt.
Die Solar*Tec AG ist mit zwei Tochterfirmen aktiv. Die „Solar*Tec Hellas A.E.“ wird in den Bereichen Bau sowie …
… für das Passivhaus-Konzept. Der Bedarf an aktiv erzeugter Heizwärme ist nicht auf Null reduziert, aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, …
… Enzkreis ausgezeichnet wurde, rechnet vor: „Der aktuelle esyoil-Heizölpreis für die Postleitzahl 75210 beträgt bei einer Abnahme von 3.000 Litern 67.78 EUR/100 Liter. Zugleich betragen die Energiekosten von Pellets derzeit durchschnittlich 3,81 Cent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit 6,3 Cent rechnen müssen, Tendenz steigend.“
Zum Thema Feinstaubbelastung meint Heizungsprofi Wilckerling: „Moderne Pelletskessel haben kein Feinstaubproblem. Wie verschiedene neutrale Untersuchungen, auch …
… solarthermischen Anlagen, zwischen netzunabhängigen und netzgekoppelten Anlagen. Tipps zur richtigen Planung gehen Hand in Hand mit Erklärungen zu technischen Funktionsweisen und Hinweisen zur Montage. Hinzu kommen Rechenbeispiele für den Tages-, Monats- und Jahresertrag an Kilowattstunden –verbunden mit Ausführungen zur Abhängigkeit von der Dauer des Sonnenscheins.
Was Hanus besonders wichtig ist: Seine Angaben sind neutral, sie bevorzugen keinen Hersteller oder Händler. Konkrete Installationsbeispiele erleichtern die Entscheidung für ein bestimmtes System …
… eingespeist wer-den kann. Die Höhe der Vergütung bleibt für den gesamten gesetzlich garantierten Zeitraum gleich, beginnend mit dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage und danach noch 20 Jahre lang. Derzeit sind dies mindestens 35,49 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für Strom aus Freilandanlagen, höhere Vergütungen bringt Strom, der auf Dächern oder an Fassaden produziert wird. Das einzigartige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird weltweit zwischenzeitlich von zahlreichen Nationen kopiert und erfolgreich umgesetzt.
Die aktuellen Vergütungssätze des …
… Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hochregallagers in Ahrensburg in Betrieb genommen. Auf über 400 Quadratmetern wurden Solarzellen verlegt, um aus Sonnenenergie elektronischen Strom zu erzeugen.
Die Photovoltaikanlage, bestehend aus einem Foliensystem, produziert rund 20.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von fünf Einfamilienhäusern und vermeidet damit 17.720 kg/a CO2 Emissionen. Die gewonnene Energie wird direkt dem allgemeinen Stromnetz zugeführt. „Wir wollen mit dieser Photovoltaikanlage auch einen …
… Grundlage für den Vergleich mit einem passenden Tarif eines günstigen Anbieters dienen. Als Faustregel für einen Vergleich gilt: Je höher der Gesamtverbrauch, desto eher rechnet sich eine höhere Grundgebühr und ein günstigerer Preis für die Kilowattstunde Strom. Angst vor Komplikationen oder Papierkram sollte Verbraucher nicht mehr von einem Wechsel abhalten - denn die unbequemen Formalitäten übernehmen inzwischen die neuen Anbieter.
Wie finde ich den preiswertesten Stromanbieter?
Einen preiswerten Stromanbieter findet man im Stromtarif-Rechner …
… Lebensdauer beträgt 10.000 Stunden, die Lichtfarbe ist wie bei Glühlampen warmweiß.
Hohes Sparpotential
Die Endverkaufspreise liegen zwischen 14,95 bis 29,95 Euro. Die Stromkostenersparnis beträgt je nach Modell 70 bis 180 Euro, gerechnet auf die Lebensdauer der Lampe bei 0,18 Euro pro Kilowattstunde. Weitere Informationen unter www.megaman.de
Weitere Informationen und Fotos gibt es beim MEGAMAN Pressebüro
MEGAMAN Pressebüro:
pr|werkstatt,
Christoph Seidel,
Postfach 1530, D-76555 Gaggenau
Tel. (0 72 24) 99 00 31, Fax: (0 72 24) 99 00 32
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… tatsächlich nur unwesentlich geringer“, so Braun. Zwar werde er aufgrund der Lage das Gefälle zwischen den sonnenreichen Tagen im Sommer und den trüberen Wintermonaten deutlicher spüren. Jedoch erzeuge die neue Photovoltaikanlage seit ihrer Installation im September etwa 140 Kilowattstunde (Kwh) pro Tag. Beide Anlagen zusammen liefern damit laut Braun gut 300Kwh – mehr als die Druckerei für ihren Eigenbedarf benötige.
„Wenn wir das unter Berücksichtigung der Jahreszeiten hochrechnen, ist die neue Anlage voraussichtlich bereits in elf Jahren refinanziert …
… – ob Gewebebehälter im Keller oder Erdlager im Garten. Fachmännische Beratung und Serviceleistungen rund um Holzpellets gibt es für Hausbesitzer auf der Spezialmesse Interpellets 2007.
Pellets weisen geringere Brennstoffkosten im Vergleich zu Öl und Gas auf: Mit 3,7 Cent pro Kilowattstunde sind Pellets rund 46 Prozent günstiger als Gas (6,8 Cent pro Kilowattstunde). Im Vergleich zu Heizöl (5,9 Cent pro Kilowattstunde) kosten Pellets immer noch 38 Prozent weniger.
Ein Haushalt, der im Durchschnitt 3.000 Liter Heizöl pro Jahr verbraucht, zahlte …
… die Ge-schäftstätigkeit aufgenommen und plant, eine führende Position im Markt zu erreichen.
Der griechische Markt für Photovoltaik entwickelt sich rasant: Allein in 2006 wurden rund 6,7 MW installiert. Bis 2020 sollen 700 MW Strom aus Photo-voltaik produziert werden. Begünstigt wird die Entwicklung durch die Ein-speisevergütung von 40 Cent bis 50 Cent pro Kilowattstunde, je nach Grö-ße und Ort der PV-Anlage. Die hohen jährlichen Eineinstrahlungswerte von 1334 kWp – hier beispielhaft für Athen – tragen ebenfalls zu einer positiven Entwicklung bei.
… decken, in vielen Fällen sogar über 100% des Strom- und Wasserbedarfs.
Während Solarstrom in Südeuropa schon fast so günstig wie konventionell erzeugter Strom geworden ist, liegt der Preis im sonnenärmeren Deutschland mit aktuell 40 - 50 Cent pro Kilowattstunde außerhalb der Spitzenlastzeiten noch immer über dem des konventionell erzeugten Netzstroms. Mit der Einführung des Stromeinspeisegesetzes und des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 erlebte die Solarbranche aber einen regen Aufschwung und rechnet für die nächsten Jahre mit enormen …
… Kampagne als wichtiges Signal: "Wir beweisen, dass Ökostrom deutlich günstiger ist als konventioneller Strom." Mit einem Wechsel tun die Stromkunden also nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrer Haushaltskasse etwas Gutes. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Tarif Energy M der Stadtwerke zum 3600er-ÖkoFlex-Strom mehr als 180 Euro. Wenn die Familie bisher den Grundversorgungstarif der Stadtwerke bezahlt, ist die jährliche Ersparnis sogar noch größer: fast 220 Euro.
Die Kampagne …
… Lebensmittel“) einstellt, entlastet nicht nur seinen Geldbeutel bzgl. der Stromrechnung, sondern verringert auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid. Die Kühlung bei dieser Temperatur hat keinen Einfluss auf die Mindesthaltbarkeit der geschlossenen Produkte.
Als Faustformel gilt: Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei. Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. …
… Erdgas künftig schrittweise zurückzufahren und stattdessen vermehrt Biogas in das Gasnetz einzuspeisen.
Die Erzeugung von Biogas gewinnt weltweit an Bedeutung. Allein in Deutschland gibt es nach Angaben des Fachverbands Biogas rund 3500 Biogas-Anlagen. Sie erzeugen rund fünf Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. 2006 wurde mit etwa 8000 Beschäftigten ein Umsatz von rund einer Milliarde Euro erzielt. Der Fachverband Biogas rechnet für 2020 allein für Deutschland mit einem Umsatzvolumen von rund acht Milliarden Euro und 85000 Beschäftigten. …
… Leiterbahnen abgeleitet und von einem Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt, damit er direkt ins öffentliche Stromnetz gespeist werden kann! Bevor er aber eingespeist wird, wird er von einem Drehstromzähler gezählt. Ihr Stromversorger zahlt Ihnen eine Einspeisevergütung für jede erzeugt Kilowattstunde. Die Höhe der Vergütung erläutern wir Ihnen im nächsten Abschnitt.
EEG (Erneuerbare Energien Gesetz)
Das Erneuerbare – Energien - Gesetz (EEG) trat am 01.04.2000 in Kraft und regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren …
… eine gewissen Menge an Strom. Wird die vorher festgelegte Menge an kWh jedoch nicht voll ausgeschöpft, wäre ein anderer Tarif womöglich vorteilhafter. Ein ähnliches Problem tritt bei der Überschreitung des Limits auf: Jede Kilowattstunde wird extra berechnet und ist dabei oft deutlich teurer. Verbraucher müssen daher bei Angeboten mit Pakepreis den jährlichen Stromverbrauch gut kalkulieren.
5. Vergleichstabellen nutzen
Unter www.billig-tarife.de/stromtarife bietet das Onlinemagazin und Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de Verbrauchern an Stromanbieter …
… eine gewissen Menge an Strom. Wird die vorher festgelegte Menge an kWh jedoch nicht voll ausgeschöpft, wäre ein anderer Tarif womöglich vorteilhafter. Ein ähnliches Problem tritt bei der Überschreitung des Limits auf: Jede Kilowattstunde wird extra berechnet und ist dabei oft deutlich teurer. Verbraucher müssen daher bei Angeboten mit Pakepreis den jährlichen Stromverbrauch gut kalkulieren.
5. Vergleichstabellen nutzen
Unter www.billig-tarife.de/stromtarife bietet das Onlinemagazin und Tarifvergleichsportal Billig-Tarife.de Verbrauchern an Stromanbieter …
Im August wurde das Angebot des Portals Energiespar-Rechner.de um eine weitere Berechnung zu Standbykosten ergänzt, die Ihnen die Frage beantwortet, wieviel Kilowattstunden im Jahr verbraucht werden, wenn Geräte auf Benutzung warten und wieviel Euro das im Jahr kostet bzw. was man sparen könnte, wenn man ein Gerät konsequent vom Netz nimmt.
In unseren Haushalten stehen viele Geräte, die wir nur wenige Stunden am Tag benutzen, die aber immer "an" sind, weil sie keinen richtigen Ausschalter mehr haben. Geräte, deren Stecker in der Steckdose sind, …
… statt.
Baden-Württemberg verfügt über hohen Anteil an austauschbedürftigen Heizkesseln
Der Bestand an Wohngebäuden in Baden-Württemberg beträgt 2,2 Mio. Häuser mit insgesamt rund 422 Mio. Quadratmeter Wohnfläche. Der Heizenergieverbrauch liegt durchschnittlich bei 171 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Rund 67 Prozent des gesamten Gebäudebestandes machen Häuser aus, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden und über 90 Prozent der gebäudebezogenen Kohlendioxid-Emissionen verursachen. „Damit verfügt Baden-Württemberg …
… Produktionskapazitäten wird die dauerhafte Versorgung mit dem alternativen Brennstoff sichergestellt“, sagt Barbara Pilz, Projektleiterin des 7. Industrieforum Pellets. Der Ausbau wirkt auch ausgleichend auf die Preisentwicklung der Holzpellets. Schon jetzt sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets mit 3,7 Cent um 35 Prozent niedriger als Heizöl (5,7 Cent). Die Verbrennung von Holzpellets in Pelletsheizungen ist zudem emissionsarm und CO2-neutral: Die Emissionsgrenzwerte der 1. Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung werden deutlich …
… genehmigt. Der ent-sprechende Genehmigungsbescheid liegt der Windwärts Energie GmbH mittlerweile vor. Mit den Baumaßnahmen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2008 begonnen. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Mitte 2008 geplant. Die prognostizierte Jahres-stromproduktion beträgt ca. 9 Millionen Kilowattstunden. Der gesamte Windpark Gehrden wird damit rechnerisch den jährlichen Strombedarf von rund 8000 Privat-haushalten decken.
„Wir freuen uns, dass wir die vorhandene Vorrangfläche für Windenergie jetzt vollständig nutzen können“, sagt Roman …
… Umweltministerium des jeweiligen Bundeslands genehmigt werden – mit der Folge, dass nach Untersuchungen von verivox.de 126 Unternehmen die Preise für ihre Basisangebote anhoben: „Kunden der Stadtwerke Eilenburg in Sachsen etwa zahlen jetzt bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr knackige 24 Prozent mehr als zuvor.“ Für den Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) ist die Überprüfung der Kalkulation zum Halbjahr oder Quartalsbeginn ein „völlig normaler Vorgang“. Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher, hebt jedoch …
… Das eingesparte Wasser muss nicht mehr erhitzt werden.
2.580 kWh x 40% = 1.032 kWh
- CO2-Reduzierung durch Wasserspardusche:
Der CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung variiert je nach Braun-, Steinkohle- und Erdgas-Kraftwerken. Wird vom aktuellen Strommix in Deutschland ausgegangen, werden pro erzeugter Strom-Kilowattstunde 636 Gramm CO2 ausgestoßen*:
1.032 kWh x 0,636 kg CO2 = 656 kg CO2
RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbH, Matthias Ruhnke, Christof Ruhnke, Neue Spreestraße 7, 15517 Fürstenwalde, Tel.: 03361-37 45 0, Fax: 03361-37 45 29,
… ins Erdgasnetz“ auf der RENEXPO® 2007 in Augsburg aufzeigen.
Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland neue Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von 550 Megawatt installiert. Die bundesweit 3.500 Anlagen produzierten 2006 mehr als fünf Milliarden Kilowattstunden Strom Der Wachstumstrend wird sich nach Einschätzung des Fachverbandes Biogas in diesem Jahr fortsetzen. Erwartet wird eine Stromproduktion von zehn Milliarden Kilowattstunden Biogasstrom. Deutsche Firmen sind in der Biogastechnologie weltweit führend. Auch der deutsche Gasriese …
… nachweist.
Im Rahmen der von der EU mitfinanzierten Fallstudie wurden verschiedene Sanie- rungsmöglichkeiten für ein typisches Einfamilienhaus der späten 70er Jahre geprüft. Die energietechnische Analyse des 250 Quadratmeter großen Hauses ergab einen jährlichen Gesamtwärmebedarf von 115 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das Haus wird aktuell mit einer Ölheizung beheizt, die rund 3.900 Liter Heizöl extraleicht pro Jahr verbraucht. Aus Klimaschutz- und Nachhaltigkeitssicht wäre eine Sanierung der Gebäudehülle in Verbindung mit dem Einbau einer Holzpelletheizung …
… gravierend ist dies bei solarthermischen Anlagen.
Größe der Anlage
Bei einer photovoltaischen Anlage sollte der individuelle Energieverbrauch nicht ausschlaggebend für die Größe sein. Denn der gesamte Solar-Ertrag kann lukrativ ins Stromnetz eingespeist werden. Pro Kilowattstunden gibt es garantierte 57,4 Cent vom Stromversorger. Zur Orientierung: Eine Solarstromanlage mit einer Fläche von zehn Quadratmetern deckt bei idealen Bedingungen den jährlichen Mindeststrombedarf einer Person. Zwanzig Quadratmeter sollten es mindestens sein. Und: Je …
… Service," ergänzen die Photovoltaikprofis. "Bei uns wird jede Anlage individuell geplant und nach den Regeln der Technik installiert."
Photovoltaik ist eine junge Technologie mit einem immensen Anwendungspotenzial. Derzeit werden über das EEG rund 50 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Es ist keine Frage, dass die Photovoltaik eines Tages mindestens so günstig Strom erzeugen wird wie die herkömmlichen Techniken, wenn man die externen Kosten (Umweltverschmutzung, Lagerung, etc.) dieser Technologien mit berücksichtigt. Weitere Informationen erhalten …
… So lagen die Kosten für eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets im April bei durchschnittlich 194 Euro pro Tonne, also auf Vorjahreniveau. Seitdem sind sie sogar noch günstiger geworden. Derzeit betragen die Energiekosten von Pellets zirka 3,81 Prozent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit 6,35 Cent rechnen müssen. Eine Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets kostet zudem rund 44 Prozent weniger als Erdgas. Für ein Einfamilienhaus liegt der Bedarf für Heizung und Warmwasser übrigens bei …
Unabhängiges Verbraucherportal McEnergie.de vereinfacht den Wechsel zu günstigeren Stromanbietern
Berlin/26.06.2007 - Im wachsenden Wettbewerb um den Kilowattstunden-Verkauf ist McEnergie eine intelligente und einfache Schnittstelle zwischen Stromverbrauchern und -versorgern. Die Tarifvielfalt der Stromanbieter wird stetig unübersichtlicher, alte Internetseiten mit Tarifrechnern sind häufig überladen. Das benutzerfreundliche Portal geht einen völlig neuen Weg, der das Wechseln zum günstigeren Stromanbieter so leicht wie noch nie macht.
Das neue …
… Netzeinspeiseanlagen oder Hybrid-Systeme - rund um den Erdball installiert.
Geliefert wurde für Rom eine schlüsselfertige Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von etwa 24 kWp. Das Sonnenkraftwerk belegt eine Fläche von knapp 210 qm und erzeugt pro Jahr etwa 31.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Anlage wird per Monitoring fern überwacht. Im Internet entsteht derzeit eine zweisprachige Homepage, auf der umfangreiche Informationen zum Projekt, zu der Zielsetzung, der Technik und den Partnern zur Verfügung gestellt werden. Auch die Umwelt profitiert …
… sog. Photovoltaik-Anlagen bilden Solarmodule. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in Strom um. Die seit Jahrzehnten bewährte Technik ist emissionsfrei, nahezu wartungsfrei und funktioniert zuverlässig.
In unseren Breiten liefert die Sonne pro Jahr zwischen 800 und 1.100 Kilowattstunden Energie pro installierten Kilowattpeak (kWp) Photovoltaik, je nach Qualität und Standort der Anlage. Die Grundlage für die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen bildet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses stellt sicher, dass selbst produzierter Solarstrom in das …
… eine Investition in ein geothermisches Heizungssystem unabhängig vom Dämmungsstandard als wirtschaftlich vorteilhaft zu beurteilen. Aus primärenergetischer Sicht sind wärmeisolierende Maßnahmen eine sinnvolle Ergänzung zur Erdwärmeheizung, sofern die Grenzkosten der eingesparten Kilowattstunde Wärme die der geothermisch erzeugten nicht übersteigen. Das soll heißen: Eine nachträgliche Dämmung sollte lediglich die gröbsten Wärmebrücken schließen. Die baulichen Dämmungsmaßnahmen entsprechen dann den eingesparten Investitionskosten in die Erdwärmeheizung …