(openPR) KAMPAGNE PROST KLIMA! FORDERT ERSCHLIESSUNG DER GEWALTIGEN EINSPARPOTENZIALE - KLIMASCHUTZ SENKT KOSTEN UND STÄRKT DAS IMAGE - SENAT UNTERSTÜTZT KAMPAGNE
Der Klimaschutz ist eine Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Klimaschutzkosten werden im Milliardenbereich angesiedelt. Dass effizienter Klimaschutz lukrativ sein kann, zeigt die Kampagne Prost Klima! am Beispiel Berlins.
Prost Klima! analysiert für Gastronomen und Übernachtungsbetriebe die jeweiligen Energie-Einsparpotenziale und bietet eine umfangreiche Energieberatung. Die Berliner Gastronomie kann beim Stromverbrauch 43 bis 70 Millionen Kilowattstunden jährlich einsparen, hat Prost Klima! berechnet. Das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern und sorgt für eine Reduzierung von 21.500 Tonnen CO2.
Das mittelfristige Einsparpotenzial für alle Haushalte Berlins (ohne Gewerbe und Industrie) schätzt Prost Klima! auf mind. 265 Millionen Kilowattstunden. Mit dieser Strommenge kann eine Stadt von 240.000 Einwohnern mit Strom versorgt werden.
„Klimaschutz ist lukrativ für alle! Man muss den riesigen Energieberg, auf dem Berlin sitzt, nun endlich erschließen“, fordert Lothar Gröschel, Geschäftsführer der auf Umweltthemen spezialisierten Agentur Gröschel Geheeb und Initiator von Prost Klima!. Gemeint sind die Energiepotenziale, die durch moderne, effiziente Technologie und Geräte eingespart werden können. Diese Maßnahmen – z.B. Im Bereich Beleuchtung und Kühltechnik, schaltbare Steckdosenleisten, energiebewusstes Verhalten – rechnen sich meist schon innerhalb des ersten Jahres - das zeigen die Erfahrungen mit den Cafés, Kneipen und Hotels, die bisher beraten wurden. So kann das Pegasus Hostel (Nähe Ostbahnhof) bereits mit dem Einbau von effizienter Beleuchtung über 2.500 EUR jährlich an Stromkosten einsparen; die nötigen Investitionen haben sich nach einem halben Jahr amortisiert.
Ziel der Kampagne ist es, alle Interessierten zu beraten, wie man die eigenen Energiesparpotenziale erschließen und davon profitieren kann: u.a. durch niedrigere Energiekosten, eine verbesserte Klimabilanz und gezielte Öffentlichkeitsarbeit.
Diesen Ansatz begrüßt auch Staatssekretär Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Senat für Gesundheit, Umwelt, Verbraucherschutz. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Prost Klima! (26.04.2007, Pegasus Hostel) betonte er, dass die Berliner Wirtschaft mit solchen positiven Anreizen für den Klimaschutz gewonnen werden könne. „Die Kampagne Prost Klima! ist für die Tourismusbranche eine Chance, sich über die Themen Energie und Klima in der Öffentlichkeit zu profilieren.“ Energieeffizienz sei ein zentraler Schlüssel für einen wirksamen Klimaschutz, so Dr. Hoff.
In Kürze: Prost Klima! - Tourismusbranche als Vorreiter beim Klimaschutz
Das Klima kann jeder schützen! Zur Stärkung des Klimaschutzes hat die Agentur Gröschel Geheeb die Kampagne PROST KLIMA! in der Berliner Gastronomie und Tourismusbranche initiiert, die seit Januar 2007 läuft.
Klimaschutz ist Ausdruck eines neuen Wertebewusstseins und Lebensstils. Davon kann die Tourismusbranche profitieren. Die Gastronomen erhalten eine detaillierte Analyse und Auswertung aller Stromverbraucher und das PROST KLIMA! - Zeichen, welches sie als Klimaschützer ausweist. Für den Gast ist dies praktisch: er bekommt eine Vorstellung davon, wie ein Gastronom mit Ressourcen umgeht. Weitere Kampagneninstrumente sind: Prost Klima-Decke (statt Heizpilze), Internet-Seite, Infoveranstaltungen, Umfragen und KlimaParties.











