(openPR) Berlin stellt für viele angehende Hausbauer den Nabel der Welt dar. Zu Recht, wie man meinen kann, denn Berlin ist sicherlich eine der Städte in Deutschland, die auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken können. Zwei Weltkriege, der Mauerbau und die Wiedervereinigung haben das Stadtbild geprägt. Dennoch ist die Hauptstadt Deutschlands seit Jahren im Aufbruch und wird unaufhörlich modernisiert. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass es mehr und mehr Menschen in die Metropole an der Spree zieht.
Ein eigenes Haus in Berlin – davon träumen nach wie vor viele Menschen. Es ist zu beobachten, dass angehende Hausbauer mehr und mehr auf die Umweltverträglichkeit in Kombination mit geringen Nebenkosten des Hauses setzen.
Ein Niedrigenergiehaus stellt hierbei einen modernen Energiestandard dar, der sowohl schonend zur Umwelt, als auch zum Haushaltsbudget des Hausbesitzers ist. Es beschreibt keine bestimmte Hausform wie einen Bungalow oder ein Reihenhaus. Dies bedeutet, dass Niedrigenergiehäuser sämtliche Hausformen annehmen können. So sind sie auch als Mehr- oder Einfamilienhaus planbar.
Möglich wird der geringe Energieverbrauch eines Niedrigenergiehauses durch verschiedene bauliche Maßnahmen gemacht, die typisch für alle Formen der Energiesparhäuser sind. So findet man in einem Niedrigenergiehaus eine optimale Wärmedämmung der Außenwände vor, sodass nur ein Minimum an Energie ungewollt das Hausinnere verlassen kann. Darüber hinaus verfügen viele Niedrigenergiehäuser über Solarkollektoren, die sich kostenfreier und umweltverträglicher Sonnenenergie zu Nutze machen.
Diese beiden Maßnahmen sind jedoch nur zwei Beispiele, die garantieren, dass ein Niedrigenergiehaus tatsächlich wenig Energie verbraucht und somit die laufenden Nebenkosten deutlich unter denen eines vergleichbaren Standardhauses liegen.
Somit ist ein Niedrigenergiehaus in Berlin eine lohnende Sache für alle angehenden Hausbesitzer und für die Umwelt gleichermaßen.









