(openPR) Dresden, 16. Mai 2007. Die Ankündigung sächsischer Energieversorger, erneut die Stromtarife anzuheben, ruft die Konkurrenz auf den Plan. Günstige Anbieter wollen für einen Anbieterwechsel werben. Angesichts der stetig steigenden Energiepreise entscheiden sich offenbar immer mehr Kunden in Sachsen für einen neuen Anbieter. Zuletzt hatte die Enso Energie Südost eine Preiserhöhung beantragt.
„Es spricht sich herum, dass der Wechsel ganz einfach ist“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Im Internet oder per Telefon dauere der Antrag nur wenige Minuten. Als unabhängiger Anbieter ist FlexStrom in der Regel deutlich günstiger als die Tarife der sächsischen Versorgungsunter-nehmen – die Ersparnis beträgt bis zu 30 Prozent. „Wir beweisen schon seit Jahren, wie günstig Strom sein kann“, so Mundt.
Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Drewag Privat-Strom zum 3600er-Tarif von FlexStrom mehr als 190 Euro. Selbst wenn sich die Familie für das ÖkoFlex-Angebot des unabhängigen Versorgers entscheidet, spart sie derzeit mindestens 170 Euro gegenüber ihrem Drewag-Tarif.
Die deutschen Strompreise sind in der Vergangenheit immer wieder als deutlich überhöht kritisiert worden. Zuletzt hatten Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und die EU-Kommission mehrfach die Strukturen auf dem deutschen Strommarkt heftig kritisiert. Die Stromkunden können derzeit vor allem eines gegen die steigenden Strompreise tun: Dem Rat der Verbraucher-zentralen folgen und sich für einen der wenigen günstigen und unabhängigen Anbieter entscheiden. Sämtliche Formalitäten werden dann von dem neuen Versorger übernommen.
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