(openPR) Berlin, 07. Februar 2007. Angesichts steigender Energiepreise suchen immer mehr Stromkunden nach günstigen Alternativen. Aber auch auf der Anbieterseite kommt Bewegung in den deutschen Markt. Hier sind neben günstigen Preisen auch neuartige Konzepte gefragt, die den Stromkunden Vorteile bieten.
So starten die Stadtwerke Pforzheim unter dem Markennamen „Strom ist billig“ nun mit einem Prepaid-Angebot in einigen deutschen Großstädten. Die Strompakete in verschiedenen Größen orientieren sich dabei am Erfolgskonzept des bundesweiten Anbieters FlexStrom. Dieser bietet schon seit Jahren Strompakete an, die jährlich oder vierteljährlich im Voraus bezahlt werden. Im vergangenen Jahr erzielte FlexStrom einen beachtlichen Kundenzuwachs und erreichte Ende Dezember die Kundenzahl von 100 000.
Den neuen Wettbewerber sieht man bei FlexStrom gelassen: „Wir werten das eher als Kompliment für unser erfolgreiches Angebot denn als ernstzunehmende Konkurrenz“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Kopiert werden schließlich nur bewährte Konzepte, die bei der Zielgruppe gut ankommen. Wichtig für die Stromkunden sei zunächst, dass der Wettbewerb in Gang kommt. FlexStrom werde weiter ehrgeizig daran arbeiten, Strom zu besonders günstigen Konditionen anzubieten. Auch preislich beunruhige das neue Angebot die FlexStrom GmbH daher keineswegs.
Erst im Januar hatte die bundesweite Auflistung des Vergleichsportals verivox ergeben, dass FlexStrom günstiger ist als 813 von insgesamt 821 Gebietsversorgern. „Wir beweisen seit Jahren wie günstig Strom sein kann“, so Mundt. „Und wir werden uns im Sinne unserer Kunden auch weiter um optimale Preise bemühen.“ Laut dem unabhängigen Vergleich können die Verbraucher mit einem Wechsel zu FlexStrom bis zu 30 % ihrer Stromkosten einsparen. Der Stromanbieter, der vor allem über das Internet verkauft, bietet Kunden noch bis Ende Februar einen zusätzlichen Online-Rabatt von 10 % auf alle Tarifpakete.
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin











