(openPR) Berlin. Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom bietet künftig eine Vielzahl neuer Tarife. War das Unternehmen bisher für Prepaid-Tarife bekannt, so folgt nun eine Vielzahl von Regional- und Monatstarifen. Mit der Tarifoffensive bereitet sich FlexStrom schon jetzt auf ein intensives Endjahresgeschäft vor.
„Alle, die günstigen Strom wollen, finden bei FlexStrom den passenden Tarif“, sagt Geschäftsführer Robert Mundt. Ob bequeme Jahreszahlung oder herkömmlicher Monatstarif. Ob mit einem speziellen Umweltbonus oder als Jahrelang-günstig-Tarif. Ob mit gesicherter Preisgarantie oder ohne. Bei dem konzernunabhängigen Versorger haben die Kunden künftig eine besonders große Auswahl.
Angesichts steigender Energiepreise rechnet FlexStrom mit einem heißen Herbst: Ein Großteil der Haushalte bezieht den Strom noch immer vom regionalen Versorger und zahlt damit deutlich mehr als nötig. Verbraucherschützer und Politiker empfehlen den Stromkunden daher, zu einem alternativen oder günstigen Energieversorger zu wechseln.
So zahlt eine Familie in Mainz zahlt bei 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch beispielsweise rund 225 Euro weniger im Jahr, wenn sie vom Entega- Grundversorgungstarif zum günstigsten Prepaid-Tarif von FlexStrom wechselt. Weiteres Beispiel: Ein Zwei-Personen-Haushalt in Leipzig spart mit dem umweltschonenden Tarif FlexStrom-Effizienz für 2000 Kilowattstunden-Jahresverbrauch rund 150 Euro gegenüber dem Basistarif der Leipziger Stadtwerke.
Angesichts dieser Preisunterschiede rechnen Experten mit einem deutlich steigenden Wechselinteresse der Stromkunden. „Bis Jahresende wird sich der Markt noch deutlich verändern“, so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt.











