(openPR) Der regelmäßige Vergleich der Strom- bzw. Gastarife für Privathaushalte lohnt sich. Bei einem Wechsel des Anbieters können die Verbraucher viel Geld sparen.
Leipzig. Viele Energieversorger haben in den letzten Wochen erneut Preiserhöhungen angekündigt. Insbesondere die Preisspirale bei den Gaspreisen dreht sich weiter. Damit bestätigt sich der Trend der ersten Monate des Jahres 2010: Seit Jahresbeginn haben rund 20 Prozent der Gasversorger eine Preisanhebung angekündigt. Auch die Stromtarife sind seit Jahreswechsel leicht angestiegen.
Die Energiekonzerne verfolgen im Allgemeinen eine sehr unterschiedliche Preispolitik, so dass ein sehr starkes regionales Gefälle zu beobachten ist. Diese Preispolitik hat ihre Ursache zum einen in der unterschiedlichen Einkaufsstrategie der Energiekonzerne; andererseits haben die Versorger verschiedene Beschaffungskosten. Daher lassen sich für den Verbraucher sehr differenzierte Einsparpotenziale erzielen.
Für Privatkunden bleibt angesichts der Preiserhöhungen oftmals nur der Wechsel zu alternativen Anbietern, die sich bereits in vielen Regionen etabliert haben. Auch zahlreiche kleinere Stadtwerke haben ihr Marktgebiet ausgeweitet und bieten verstärkt in Nachbargemeinden Strom zu günstigen Preisen an. Ein Vergleich der Tarife – zum Beispiel unter www.kilowatthandel.de – bringt Informationen und Klarheit über das Einsparpotenzial. Da die Preisschere zwischen den Versorgern immer weiter auseinandergeht, raten Energieexperten: Umso mehr Kunden von ihren Wechselmöglichkeiten Gebrauch machen, umso stärker wird auch der Energiemarkt belebt. Der Anbieterwechsel erfordert keine technischen Veränderungen. Eine Unterbrechung der Versorgung ist nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG § 36) ausgeschlossen. Dies sollten die Konsumenten wissen.





