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Wie viel Energie kostet das Internet?

09.03.201111:33 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Wie viel Energie kostet das Internet?

(openPR) Leipzig. Laptop, PC, Monitor und Router in Büros bzw. Privathaushalten verbrauchen viel Strom. Doch auch die Rechenzentren in Deutschland nutzen eine erhebliche Menge an Strom – rund 10 Mrd. kWh waren es 2008. Bis 2013 wird der Stromverbrauch deutscher Rechenzentren auf fast 15 Mrd. kWh prognostiziert.



Enormer Stromverbrauch durch IT
Die Informationstechnologie hat sich zu einem wesentlichen Stromverbraucher in Deutschland entwickelt. Neben der privaten Verwendung spielen dabei selbstverständlich die IT-Nutzung in Unternehmen und eine entsprechende Betreibung von Rechenzentren eine große Rolle. In Deutschland werden für die Infrastruktur der Datenautobahn bzw. für die Nutzung des Internets rund 50.000 Rechenzentren benötigt. Der damit verbundene Stromverbrauch lässt die Energiekosten permanent ansteigen und trägt mit dem CO2 -Ausstoß auch zum Klimawandel bei. Rund 33 Mio. Tonnen des Klimagases CO2 verursacht die Informations- und Kommunikationstechnik pro Jahr.

Green IT spart Energie
Angesichts des immensen Energiebedarfs der Informations- und Kommunikationsbranche macht ein neuer Begriff die Runde: „Green IT“ bzw. „Green through IT“ stehen für intelligente Konzepte, um Energie und weitere Ressourcen effizienter zu nutzen: durch eine Informationstechnik, die über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg selbst Strom spart und damit Ressourcen schont. Des Weiteren ist Green-IT umwelt- und ressourcenschonend gestaltet. Mit einer Green-IT-Strategie vom einzelnen Arbeitsplatz bis hin zum Rechenzentrum können Unternehmen ihre Stromkosten für Informationstechnik um bis zu 75 Prozent senken und so ihre Nachhaltigkeit steigern.

Energieeffiziente Geräte rechnen sich
Welche Möglichkeit haben Privathaushalte, mit Computer und Co. Geld zu sparen und die Umwelt zu schützen? Eine bewusste Kaufentscheidung zugunsten energiesparender Geräte und deren intelligenter Nutzung entlastet die Umwelt. Ein sehr effizienter PC kann gegenüber einem „normalen“ bis zu 50 Prozent weniger Strom verbrauchen. Wer die Geräte richtig ausschaltet, kann ebenso Geld sparen. Das „grüne Surfen“ beschreibt einen bewussten Umgang mit dem Internet: So verbraucht eine Google-Anfrage Schätzungen zufolge durchschnittlich so viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde (4 Watt); eine virtuelle Identität in dem Computerspiel Second Life verbraucht etwa 1.700 kWh im Jahr; das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch eines Einpersonenhaushaltes in Deutschland. Daher sollten Internetnutzer ihren Internetanbieter auch unter ökologischen Kriterien auswählen, schnelle Internetverbindungen nutzen und nach Möglichkeit selber Strom aus erneuerbaren Energien beziehen.

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