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FlexStrom wächst trotz Wirtschaftskrise - Versorger nutzt Gewinne für Zukäufe und Investition in Solarstrom

02.07.200917:42 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Berlin, 02. Juli 2009. Der mittelständische Energieversorger FlexStrom will weiter wachsen – und zwar anorganisch: Aktuell schaut sich das seit sechs Jahren erfolgreich tätige Versorgungsunternehmen aktiv nach geeigneten Investitionszielen um. So könne zum Beispiel ein dreistelliger Millionenbetrag in regenerative Erzeugungstechnologien investiert werden. Da FlexStrom profitabel arbeitet, ist die Kriegskasse für Zukäufe entsprechend gut gefüllt.

„FlexStrom möchte den Energiemix deutlich zugunsten erneuerbaren Energiequellen verändern“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Ein finanzieller Einstieg bei Solarparks oder solarthermischen Kraftwerken passt deshalb gut zu uns.“ Neben dem Einstieg in die Erzeugung sei zudem ein anorganisches Wachstum durch Akquisition anderer Versorger angedacht.

FlexStrom wurde im Juni 2003 als Familienunternehmen gegründet und ist seitdem nachhaltig gewachsen. Um die Verwaltungskosten möglichst gering zu halten, bietet FlexStrom Stromtarife mit vierteljährlicher oder jährlicher Vorauszahlung. Die so eingesparten Kosten gibt FlexStrom in Form von attraktiven Strompreisen an die Kunden weiter. „Am Anfang wollten wir nur beweisen, dass Strom in Deutschland wirklich günstiger sein kann“, so Robert Mundt, der Vorstandsvorsitzende von FlexStrom. „Mittlerweile beliefern wir deutschlandweit mehr als 350 000 Stromkunden – und das als mittelständisches Familienunternehmen.“

Insbesondere angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise entscheiden sich in Deutschland zunehmend mehr Menschen bei der Energieversorgung für günstige Alternativen zu Stadtwerken und Energiekonzernen. „Unsere günstigen Stromtarife sind derzeit sehr stark gefragt“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Mundt. Dies liege auch daran, dass den Verbrauchern bewusst geworden sei, wie einfach und risikolos der Wechsel des Energieversorgers sei.

Das von FlexStrom erstmals aufgelegte Prepaid-Modell ist deutschlandweit von mehr als 60 Versorgern kopiert worden, darunter von der E.on Thüringer Energie und von zahlreichen Stadtwerken. Bei der Gaslieferung bieten Unternehmen wie E wie Einfach oder die Berliner Gasag Tarife mit jährlicher Vorauszahlung an. FlexStrom-Chef Mundt sieht die Kopien gelassen: „Dass gut funktionierende und innovative Ideen kopiert werden, ist ganz normal.“

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