… Quadratmetern Dachflächen auf 29 Schulgebäuden sollen Solarmodule installiert werden – das entspricht einer Fläche von etwa 6 Fußballfeldern. Die rund 7.700 Fotovoltaik-Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 1.390 kWp werden zusammen eine jährliche Menge von 1,25 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren und damit etwa 139.000 Tonnen CO2 einsparen. Mehr als 300 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr können so umweltfreundlich mit Strom versorgt werden.
Bereits seit 2004 werden Dächer öffentlicher …
… Verbraucher, die bisher den „vario“-Tarif hatten, können damit weiterhin den Versorger wechseln. Zum 1. Juli hatte die RWE-Tochter envia M den sogenannten „vario“-Tarif abgeschafft und wollte die Kunden automatisch zum teureren Tarif „ProKlima 2011“ abrechnen. Eine Großfamilie- mit 7500 Kilowattstunden Verbrauch zahlt dadurch rund 160 Euro mehr im Jahr und verliert zudem ihre Möglichkeit, den Vertrag mit envia M monatlich zu kündigen.
Durch die Gerichtsentscheidung sind Kunden der envia M nicht an den neuen Tarif gebunden. Die betroffenen Verbraucher …
Solarzellen sind billiger geworden. Wer noch in diesem Jahr eine Solaranlage auf seinem Dach installiert, erhält über 20 Jahre lang noch 43 Cent pro Kilowattstunde.
Nürnberg, 2. Juli 2009. Solaranlagen fürs Dach werden immer attraktiver. Der Preis für die Module ist in den letzten Monaten kräftig zurückgegangen, die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung hingegen ist gleich geblieben. Eine Solaranlage ist deshalb nicht nur unter Umweltgesichtspunkten eine sinnvolle Investition, auch die Rendite stimmt. Im günstigsten Fall kann diese sogar zweistellig …
… Stromnetz eingespeist. Ab 2009 ist es möglich den Solarstrom teilweise oder vollständig selbst zu verbrauchen. Im Falle des Eigenverbrauchs zahlt man nicht mehr den verbrauchten Strom, sondern erhält für die Eigennutzung eine Vergütung von 25,01 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh). Den nicht verbrauchten Anteil des erzeugten Solarstroms kann man weiterhin in das öffentliche Netz zum regulären Vergütungssatz von 43,01 Ct/kWh einspeisen.
Diese neue Möglichkeit des Eigenverbrauchs ist Anlagenbetreiber auch aus finanzieller Sicht von Vorteil, denn bereits …
… neuen Kundenrekord dokumentiert eine aktuelle Ökostromstudie der Fachzeitung Energie&Management (E&M).
Laut Umfrage haben im Jahr 2008 mehr als 2,1 Millionen Privathaushalte sowie knapp 150.000 Gewerbebetriebe Ökostrom geordert. Insgesamt betrug der Absatz rund 11 Milliarden Kilowattstunden. 180 Energieversorger und Ökostromanbieter hatten sich an der Umfrage beteiligt, die insgesamt 263 Ökostromprodukte einbezieht. "Der gewaltige Sprung bei Kunden- und Absatzzahlen zeigt, dass Ökostrom heute ein Muss-Produkt für jeden Energieversorger ist. …
… Kandrich ist ein hervorragender Binnenland-Standort: „Hier lässt sich so viel Strom erzeugen wie an Küsten-Standorten an der Nordsee“, erläuterte Wilfried Haas vom Anlagenbetreiber GEDEA-Ingelheim. So lag der Gesamt-Stromertrag in den zehn Jahren bei knapp 78 Millionen Kilowattstunden. Damit hat die Nutzung der Windkraft bislang mehr als 50.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Pro Jahr erzeugen die Anlagen über 12 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit lassen sich über 3.500 Haushalte versorgen.
Rentable Beteiligung für Bürger
Kandrich leistet damit …
… Sparpotenzial bei Wechsel
Die bundesweiten alternativen Anbieter folgen der Entwicklung. Dadurch bleibt ein Vergleich der Gastarife besonders interessant. Das Vergleichsportal Aspect Online hat das Sparpotenzial exemplarisch für sechs deutsche Städte ermittelt. Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 24.000 Kilowattstunden gibt es an allen Orten einen Anbieter, der günstiger ist als der Grundversorger. Am höchsten ist die Differenz in Berlin mit 677 Euro pro Jahr, am niedrigsten in Köln mit 111 Euro. Wie hoch die Ersparnis ist, kann …
… er allerdings nie über eine definierte Preisobergrenze - nämlich den Einstiegspreis - an.
PRO, CAP oder FIX - eines ist den dreien gemeinsam: Die Talfahrt der Erdgas-preise an den internationalen Märkten hat die ESB überall mit eingerechnet. Kunden mit einem Jahresverbrauch von 26.000 Kilowattstunden sparen sich mit einem Wechsel zum PRO rund 270 Euro, das sind 16,6 Prozent. "Daher empfehlen wir unseren Kunden, sich für einen der drei neuen Tarife zu entscheiden", erklärt Martin Heun, Leiter Handel und Vertrieb bei Erdgas Südbayern. Wer die drei …
… M. Anlass für die Aktionen des günstigen Energieversorgers ist deren Tarifumstellung: Zum 1. Juli schafft die RWE-Tochter envia M den sogenannten „vario“-Tarif ab und rechnet die Kunden automatisch zum teureren Tarif „ProKlima 2011“. Eine Großfamilie- mit 7500 Kilowattstunden Verbrauch zahlt dadurch rund 160 Euro mehr im Jahr.
Kunden der envia M müssen die Einstufung in diesen neuen Tarif nicht akzeptieren. Alternative könnte der Wechsel zu einem alternativen oder unabhängigen Energieversorger sein. „FlexStrom beweist als mittelständisches Unternehmen …
… deutschen und polnischen Firmen in diesem Sektor aufgenommen. So informierte Wilfried Topp, RWE Renewables Polska, über die Windparkanlage „Suwalki“, die der Konzern im Nordosten Polens aufbaut. Die Anlage wird aus 18 Turbinen bestehen und jährlich 80 Millionen Kilowattstunden Strom liefern. Diese Energiemenge würde die Versorgung von 40.000 Haushalten ermöglichen. Bis zum Jahr 2015 hat das Unternehmen in Polen vor, Windparkanlagen mit der Gesamtkapazität von 300 Megawatt einzurichten.
Das Beispiel einer Biogasanlage stellte Torsten Warmbold, Aufwind …
… CO2-Emissionen produziert. Kohlendioxid gilt heute als Hauptursache für den globalen Treibhauseffekt. Die umweltschonende Stromerzeugung ist von der Landesgewerbeanstalt Bayern mit dem Gütesiegel „Ökostrom regenerativ“ zertifiziert.
Ein schöner Nebeneffekt von Ökostrom aus Franken: Jede verbrauchte Kilowattstunde generiert einen Cent netto für weitere Projekte zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien oder innovative Umweltprojekte in der Region.
Weitere Informationen auf http://www.printzipia.de oder auf der Website des Anbieters http://www.n-ergie.de.
… das Wärmenetz", erklärt Bäckereiinhaber Marcus Pieper. Laut Energieberater Rainer Tepe vom Büro für Wärmetechnik BfWT, der die Bäckerei beim Projekt beraten und begleitet hat, wird sich die genutzte Abwärme jährlich auf etwa 95.000 Kilowattstunden summieren. Dies entspricht bei den heutigen Energiepreisen einer Heizkostenersparnis von circa 6.500 Euro pro Jahr.
Ralf Meyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft der Stadt und Region Hannover, hannoverimpuls, unterstreicht den Effekt von Energiesparmaßnahmen: "Die Investitionen lohnen …
… verlängert werden sollen. Damit werden dann auch die Strom- und Gasnetze wieder in städtisches Eigentum übergehen.
Ein Öko-Stromvergleich in Hamburg zeigt, dass Verbraucher auch beim Wechsel zu seinem Ökostrom-Tarif gegenüber der Grundversorgung sparen können. Ein Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden bezahlt beim günstigsten Angebot von TelDaFax immerhin 190 Euro weniger im ersten Jahr nach dem Wechsel. Preissieger ist dieser Ökostrom-Tarif auch deshalb, weil TelDaFax Neukunden einen einmaligen Bonus von 50 Euro zahlt.
… die größte Freiflächenanlage mit nachgeführten Photovoltaik¬modulen in Rheinland-Pfalz. Im Sommer 2009 soll die Fläche des Solarparks auf vier Hektar verdoppelt werden.
Derzeit erzeugen rund 1.600 Module mit einer Gesamt-Leistung von 275 Kilowatt peak (kWp) jährlich mehr als 340.000 Kilowattstunden Strom aus dem Licht der Sonne. Damit lassen sich mehr als 100 Haushalte mit schadstofflosem Strom versorgen. Das Besondere der Anlage: Die Module sind übermannshoch auf 38 sogenannten Trakern angebracht. Diese richten sich automatisch optimal zum Stand …
… daher, die Heizungsanlage in der warmen Jahreszeit auf Vordermann zu bringen.
Viele alte Heizungspumpen sind für ihre Zwecke nicht nur überdimensioniert, sie verbrauchen auch wesentlich mehr Energie als vergleichbare, moderne Pumpen. „Während alte Heizungspumpen mit bis zu 600 Kilowattstunden Strom pro Jahr betrieben werden, reichen bei geregelten Hocheffizienzpumpen schon 60 bis 150 Kilowattstunden. Verbraucher können durch den Einbau einer passenden und effizienten Pumpe mehr als 100 Euro Stromkosten pro Jahr sparen“, erklärt Judith Hübner von der …
… „besten Jahr für die Photovoltaik in Deutschland“. Der Zeitpunkt zum Einstieg sei derzeit ideal. Wer 2009 eine Anlage installiert, bekommt abhängig von Art und Größe der Anlage für 20 Jahre eine Einspeisevergütung von 31,94 bis 43 Cent pro Kilowattstunde garantiert. Das Plattlinger Solarunternehmen plant Projekte „vom kleinen Hausdach bis zum großen Industriedach und großen Freiflächenanlagen“. Möglichkeiten zum Einstieg in die Solarenergie sind: Die Errichtung von Anlagen, das Verpachten von Dächern und Grundstücken für Module und die Beteiligung …
Die Stadtwerke Weißenfels GmbH senkt zum 1. Juni 2009 die Preise für die Versorgung mit Erdgas. Für Haushaltskunden verbilligt sich der allgemeine Tarif um 0,95 Cent je Kilowattstunde. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden spart ein Haushalt rund 190 Euro ein. Für Gewerbekunden reduziert sich der Preis für eine Kilowattstunde Erdgas um 0,80 Cent. Bei einem Jahresverbrauch von 50.000 Kilowattstunden Erdgas lassen sich damit rund 400 Euro einsparen.
Ab dem 1. Juni erweitert die Stadtwerke Weißenfels GmbH zudem ihre Produktpalette. …
… auf das, was letztendlich zählt: Der Preis für die Energie, die jeder verbraucht. Strom wird bei SorglosStrom so günstig eingekauft, dass er auch dementsprechend günstig an den Endverbraucher weitergegeben werden kann. Und zwar immer mindestens 1 Cent pro Kilowattstunde günstiger als der allgemeine Tarif beim örtlichen Grundversorger! Das ist ein faires und übersichtliches Angebot, mit dem jeder ganz sorglos Strom sparen kann.
Um den Vertrieb auszuweiten, hat SorglosStrom ein Partnerprogramm für Webmaster und Affiliates gestartet – mit attraktiven …
… Ökostrom-Tarife durch. Das Ergebnis: In allen berechneten Modellfällen gibt es mindestens einen Ökostrom-Tarif, der günstiger war als der jeweilige Grundversorgungstarif oder genau so teuer.
Single-Haushalte in München, Köln und Stuttgart mit einem Jahresverbrauch von rund 1.600 Kilowattstunden drücken die Stromrechnung bei einem Ökostrom-Wechsel um knapp 50 Euro pro Jahr. In Hamburg und Berlin liegen die preiswertesten Öko-Tarife gleichauf mit dem Normaltarif des Grundversorgers. Immerhin akzeptabel, wenn man gleichzeitig den Kohlendioxid-Ausstoß reduzieren …
… Abriss des architektonisch umstrittenen Gebäudes nahe der Innenstadt nachgedacht.
Doch es gibt auch dezentere Wege zu mehr Energieeffizienz. Das SGB weist in seinem Energiebericht darauf hin, dass durch den Abbau von zehn Ampelanlagen der Stromverbrauch um 130.000 Kilowattstunden (kWh) reduziert wurde. Zudem kann durch regelmäßiges Stoßlüften in Klassenräumen Heizkosten gespart werden.
Um Stromkosten zu sparen muss neben einer Verbesserung der Energieeffizienz auch der Bezug von Strom selbst günstiger werden. Gerade für Haushalte mit hohem Stromverbrauch …
… Landshut. Sie ersetzen normgerecht die bisher eingesetzen Leuchtstoffröhren und bescheren dem Stadtkämmerer eine Ersparnis von mindestens 35 %.
Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden in Deutschland für die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken jedes Jahr drei bis vier Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht; soviel wie rund eine Million Haushalte benötigen. Dies führt zu einem klimaschädlichen CO2-Ausstoß von über zwei Millionen Tonnen pro Jahr. Dabei sind ein Drittel der hier zulande verwendeten Straßenlampen 20 Jahre und älter – Experten …
… und Optionen in die Betrachtung ein. Wir kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass die Bildungseinrichtung mit der Lösung am besten fährt, die unterschiedliche Maßnahmen verknüpft.“ Zunächst reduzierten Dämm- und Sanierungsmaßnahmen am Dach den Energieverbrauch der beiden Häuser von 524.600 Kilowattstunden auf 420.000 Kilowattstunden pro Jahr. Die beiden Heizzentralen der Gebäude führte die GWS in einem Technikraum zusammen, der heute die Wärmepumpe beherbergt, die mit Hilfe von Strom die Energie aus der Erde für die Heizung nutzbar macht. 246.500 …
… Elektroantrieb auch noch über einen Benzin-Motor verfügen.
Parallel arbeiten die Entwickler aber auch an leistungsfähigeren Akkus. Die Stromspeicher müssen zu diesem Zweck höhere Reichweiten ermöglichen, kleiner, leichter und vor allem preiswerter produziert werden können. Bei der Herstellung kostet eine Kilowattstunde (kWh) nämlich bisher etwa 1000 Euro. Wirtschaftlich wird die Produktion aber erst unterhalb von 400 Euro pro kWh. Der Einsatz neuer Materialien hilft schon jetzt dabei, einige der genannten Probleme zu lösen. So haben sich aufgrund höherer …
… für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegen. Eine Umweltprämie von 550 Euro kommt hinzu, wenn das Blockheizkraftwerk mit dem klimafreundlichen Flüssiggas betrieben wird. Zehn Jahre lang gibt es außerdem einen gesetzlichen Bonus von 5,11 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde. Für Blockheizkraftwerke, die ab dem 1. Januar 2009 in Betrieb gehen, gilt dies sowohl für selbst genutzten als auch für eingespeisten Strom. BHKW-Betreiber können überschüssigen Strom an die lokalen Stromversorger verkaufen.
Die Vorteile eines Blockheizkraftwerks von …
… hat einen Windpark mit neun Fuhrländer FL-2500 auf 141 m Nabenhöhe zu 100% an die holländische Fondsgesellschaft Ampere Equity Fund verkauft. Der Windpark mit seinen 140m hohen Gittermasttürmen hat eine installierte Gesamtleistung von 22,5 MW und kann jährlich 55,2 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.
Der Windpark Spremberg liegt in Brandenburg an der Grenze zu Sachsen. Errichtet wurden Anlagen des Typs Fuhrländer FL-2500. Der Hersteller aus Rheinland-Pfalz ist vor allem durch die erfolgreiche 1,5 MW Reihe FL 70/77 sowie durch die weltweit …
… Mit den lokalen Banken habe das Unternehmen schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Kosten pro Kilowatt betragen abhängig vom Gebäude 3200 bis 3500 Euro, so Schweiger. Bauer erklärte, dass sich nach etwa 13 bis 15 Jahren eine Amortisierung ergibt und ab dann jede verkaufte Kilowattstunde Gewinn bringt. Die Einspeisevergütung sei für 20 Jahre garantiert. Die Lebensdauer einer Anlage schätzen die Fachleute auf 30 bis 35 Jahre. „Es gibt schon Anlagen die seit 20 Jahren laufen“, sagte Bauer. Von den Herstellern gibt es fünf Jahre Garantie auf die Module …
… ständigen Preisrunden beim Strom nicht mehr mitmachen will, kann sich jetzt einen günstigen Preis langfristig sichern: eprimo führt deutschlandweit neue Stromangebote mit garantierter Preisstabilität bis zum 31. Dezember 2010 ein. Haushalte mit einem typischen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden können beim Wechsel aus der lokalen Grundversorgung zu eprimo deutlich über 100 Euro Stromkosten im Jahr sparen. „Für immer mehr Kunden ist Preisstabilität neben dem günstigen Angebot ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl des Anbieters“, sagt …
… 38 Prozent gestiegen sind.
Noch 38 Prozent der Privathaushalte bezogen 2008 nach Angaben des Bundesverbands für Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) den Grundversorgungstarif ihres örtlichen Versorgers. Und der ist meist teurer als Ökostrom. Bei einem Jahresverbrauch von 4.500 Kilowattstunden – der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie – sind oftmals dreistellige Einsparungen möglich: In zehn der 14 untersuchten Städte war der jeweils günstigste Ökostromanbieter zwischen 110 und 330 Euro im Jahr günstiger als der jeweilige Grundversorgungstarif. …
… schon im dritten Jahr", rechnet Kioscha vor.
Auch den Stromverbrauch hat MFL gesenkt. Hierfür wurden für rund 7.000 Euro unter anderem neue Umwälzpumpen installiert und die Hallenbeleuchtung modernisiert. Bei einer Stromeinsparung von fast 50.000 Kilowattstunden pro Jahr rentieren sich diese Ausgaben etwa nach anderthalb Jahren.
Ein wichtiger Nebeneffekt der Modernisierungsmaßnahmen ist die mit dem sinkenden Energieverbrauch einhergehende 75-prozentige Kohlendioxideinsparung. Bislang verursachte MFL 69 Tonnen des Treibhausgases pro Jahr, jetzt …
… effizientesten Meerwasserentsalzungsanlagen der Welt zählen. Zum Vergleich; Insgesamt 1,4 Millionen Menschen in und um München verbrauchen täglich 300.000 Kubikmeter Wasser. Auch unter Umweltaspekten betrachtet ist die Anlage beispielhaft, da ihr Energiebedarf mit 4,1 Kilowattstunden pro erzeugtem Kubikmeter Wasser deutlich unter dem thermischer Entsalzungsanlagen liegt, diese benötigen 8-10 Kilowattstunden pro Kubikmeter und obendrein die zwei- bis dreifache Menge an Meerwasser für die Erzeugung der gleichen Trinkwassermenge.
„Die Spezialisten …
… Bislang war das Angebot auf Berlin, Hamburg und Heinsberg beschränkt.
geniaale Strom ist auf Haushalte zugeschnitten, die im Jahresverbrauch über 2.000 kWh liegen und ihren Stromverbrauch nachhaltig reduzieren wollen. Der Arbeitspreis liegt bei
25 Cent pro Kilowattstunde (kWh). geniaale Strom besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und trägt das von Verbraucherschützern empfohlene Gütesiegel ok-power. Nuon unterstreicht mit geniaale Strom erneut seine Vorreiterrolle für Wettbewerb im Energiemarkt.
„Strom sparen muss für jedermann bequem …
Viele Stromkunden bezahlen deutlich mehr als nötig. Das hat das Vergleichsportal Toptarif berechnet. Demnach ist für eine Familie im bayerischen Cadolzburg (Jahresverbrauch 4000 Kilowattstunden) eine Ersparnis bis zu 528 Euro im Jahr möglich. Die Gemeindewerke Cadolzburg führen damit die Liste der „100 teuersten Grundversorger in Deutschland“ an.
Auch zahlreiche überregionale Versorger stehen auf der Negativliste von Toptarif. So die badenova (Baden-Württemberg), die N-Ergie (Bayern), die Energie SaarLorLux (Saarland), die Entega (Hessen und Rheinland-Pfalz) …
… Eemshaven werden durch 52 Turbinen des deutschen Marktführers Enercon ausgetauscht. Der Effekt ist gigantisch: obwohl die Anlagenzahl fast gedrittelt wird, steigt die installierte Leistung nahezu um das Vierfache. Der jährliche Ertrag steigt von 80 auf 470 Millionen Kilowattstunden!
Während in Dänemark – das heute schon 20 Prozent seines Strombedarfs aus Windenergie deckt – bereits das zweite groß angelegte Repowering-Programm läuft, spielt Repowering in Deutschland praktisch noch keine Rolle.
Restriktive Regelungen
Hindernisse für das Repowering …
… selbst erzeugen - und das mit bis zu 25 Prozent Energie- und CO2-Einsparung.
Durch die neue KWK Förderung wird der BHKW Betrieb noch lukrativer. Denn ab 2009 erhalten die Verbraucher den KWK Bonus in Höhe von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für eingespeisten und selbst genutzten BHKW Strom. Hinzu kommt natürlich noch die reguläre Einspeisevergütung.
Bewerben können sich Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Kleingewerbe, die im Versorgungsgebiet der Erdgas Südbayern sind. Weitere Informationen zu dem Pilotprojekt und Bewerbungsbogen sind …
… man „Kraft-Wärme-Kopplung“ (KWK). Entscheidet sich ein Verbraucher für den Einsatz einer KWK-Anlage, sollte er diese vier Steuer-Änderungen kennen:
· Der finanzielle Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht sich von zwei auf drei Cent pro Kilowattstunde.
· Für Biomasse-Anlagen sinkt der Mindestvergütungssatz von anderthalb Prozent auf ein Prozent jährlich.
· Brennstoffzellen, Sterling-Motoren oder andere Anlagen, die innovative Technologien zur Stromerzeugung nutzen, erhalten einen zusätzlichen Technologie-Bonus von 2,0 Cent pro Kilowattstunde. …
… 1,0 %. Die rückläufige Konjunkturentwicklung sowie das wachsende Energiebewusstsein der Verbraucher haben nach Meinung des BDEW den Energiebedarf 2008 beeinflusst.
Strom
Der gesamte Brutto-Stromverbrauch in Deutschland ging leicht um 0,3 Prozent auf 617 (2007: 618) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zurück. Der Verbrauchsanstieg durch die gute Auslastung der Industrie in den ersten drei Quartalen sei durch den deutlichen Wirtschaftsabschwung im vierten Quartal gedämpft worden.
Erdgas
Der gesamte Erdgasverbrauch 2008 sank nach Angaben des BDEW …
Halle/Bonn (Strom-Prinz.de) - Das statistische Landesamt veröffentlichte gestern die Zahlen für 2007. Zentrales Ergebnis: Fast jede dritte Kilowattstunde Strom in Sachsen-Anhalt stammt aus erneuerbaren Energien.
Windenergie und Biomasse vorne
Den größten Beitrag lieferte mit 71 Prozent die Windenergie. Die in Sachsen-Anhalt in Betrieb befindlichen Windenergieanlagen speisten 4.400 Mio. kWh in das Stromnetz ein. Die Nutzung von Biomasse stand mit einem Anteil von 25 Prozent auf Platz zwei. Aus diesem Energieträger wurden 1.600 Mio. kWh Strom erzeugt. …
… würden die Energieerzeugungsanlagen komplett neu aufgebaut und entsprächen den aktuellen Umweltstandards. „Zum anderen haben wir uns erstmals vertraglich zu einer kontinuierlichen Reduzierung der CO2-Emissionen verpflichtet.“ So dürfen im Jahr 2013 für die Erzeugung von einer Kilowattstunde Fernwärme maximal 85 Gramm CO2 ausgestoßen werden. Dieser Grenzwert reduziert sich in den folgenden Jahren jeweils um 1 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde. Bei einem Fernwärme-Jahresverbrauch von rund 20.000 Megawattstunden im Klinikum Kassel werden jährlich …
… Grad wäscht, spart etwa die Hälfte an Strom. Nach dem Waschen sollte die Wäsche am Besten an der Luft getrocknet werden, denn um fünf Kilogramm Wäsche zu trocknen, verbraucht ein Wäschetrockner rund drei bis vier Kilowattstunden Strom. Wer dennoch nicht auf einen elektrischen Wäschetrockner verzichten will, sollte möglichst kurze Trockenzeiten wählen und die Wäsche deshalb vorher immer gut schleudern – möglichst bei mindestens 1.200 Umdrehungen.
Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts:
http://www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx
… zukunftsrelevanten Technologien haben die Essener jetzt den Fuß in der Tür. Strom-Prinz.de stellt die drei spannendsten marinen Kraftwerks-Technologien vor und erläutert die Beteiligung der grünen RWE-Tochter Innogy.
Spätzünder
In den ersten drei Quartalen 2008 erzeugte der RWE-Konzern 168,2 Mrd. Kilowattstunden Strom. Der Anteil der Erneuerbaren Energien daran: skandalöse 2,4 Prozent. Ein Nullwachstum gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2007. Um ganz im Sinne des neuen RWE-Claims "VORWEG gehen" doch noch etwas für den Klimaschutz zu tun, steigerte RWE den …
… für den Bau von Windenergie- und Biogasanlagen gerügt. „Diese Entwicklung ist angesichts der Effizienz und Wirtschaftlichkeit dieser innovativen Energieträger nicht nachvollziehbar.“ so Agethen weiter.
Die Wirtschaftlichkeit der Windenergie lässt sich leicht mit Zahlen belegen: 2008 kostete eine Kilowattstunde Strom aus Windenergie ca. 8 Cent und lag damit häufig unter dem an der Leipziger Strombörse gehandelten Strompreis. Ihr größter Vorteil liegt jedoch in ihrer Preisstabilität: Sind die Anlagen einmal errichtet, produzieren sie zu stets gleichen …
… Bauabschnitten montiert Sunselex bis Ende 2009 rund 880.000 Dünnschichtmodule auf 17.600 Tischen und 70.400 Rammfundamenten. Nach der Fertigstellung wird die Anlage bei Cottbus das größte Photovoltaikkraftwerk in Deutschland sein und pro Jahr mehr als 550 Millionen Kilowattstunden Solarstrom liefern.
Rammarbeiten bei -25°C
Wegen der extremen Temperaturen zu Jahresbeginn war es zu Verzögerungen beim Baubeginn gekommen. Aber Sunselex liegt im Zeitplan. "Uns geht es nicht um Rekorde, auch wenn dieses Projekt wieder eine besondere Herausforderung ist", …
… Energiesparen sollten schon heute ersetzt werden.
Verpulverte Energie:
Glühlampen wandeln nur rund fünf Prozent der Energie in Leuchtkraft um. Der Rest geht als Wärme verloren. So verbrauchen deutsche Haushalte im Jahr mehr als 11 Milliarden Kilowattstunden für Beleuchtung. Würde jeder Haushalt zwei häufig benutzte 100 Watt-Glühlampen gegen Energiesparlampen mit 20 Watt austauschen, bräuchte Deutschland rund sechs Milliarden Kilowattstunden weniger. Das entspricht etwa der Leistung eines kleinen Kernkraftwerks.
Die Sparprofis:
Energiesparlampen …
… kleinen Schritt und wenn viele kleine Leute kleine Schritte machen, können wir das Gesicht der Welt verändern.
Frage: Bei den Diskussionen um Ökostrom wird häufig ein wichtiger Aspekt vergessen: Das Stromsparen. Aus ökologischer Perspektive hat jede eingesparte Kilowattstunde Strom im Prinzip den gleichen positiven Umwelteffekt wie jede zusätzlich erzeugte Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien. Wann achten Sie aufs Stromsparen?
Metzger: So gut wie immer. Wir haben einen Kühlschrank und eine Waschmaschine mit der Energieeffizienzklasse …
… Energiesparen sollten schon heute ersetzt werden.
Verpulverte Energie:
Glühlampen wandeln nur rund fünf Prozent der Energie in Leuchtkraft um. Der Rest geht als Wärme verloren. So verbrauchen deutsche Haushalte im Jahr mehr als 11 Milliarden Kilowattstunden für Beleuchtung. Würde jeder Haushalt zwei häufig benutzte 100 Watt-Glühlampen gegen Energiesparlampen mit 20 Watt austauschen, bräuchte Deutschland rund sechs Milliarden Kilowattstunden weniger. Das entspricht etwa der Leistung eines kleinen Kernkraftwerks.
Die Sparprofis:
Energiesparlampen …
… liefert erstaunliche Erkenntnisse.
Windenergie lahmt
Nach dem Rekordjahr 2007 in dem die Stromproduktion aus Windenergie gegenüber dem Vorjahr um fast 30 Prozent gesteigert werden konnte, war 2008 eher ein laues Windjahr. Zwar ist Windenergie mit 40,2 Mrd. Kilowattstunden immer noch unangefochten die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Deutschland, aber die Stromproduktion konnte nur um 0,5 Mrd. Kilowattstunden erhöht werden - ein Plus von lediglich 1,3 Prozent. Sinkende Einspeisevergütungen und nur noch wenige verbliebene attraktive Windstandorte …
… Sichtweite des Atomkraftwerkes Gundgremmingen errichtete Photovoltaikanlage versorgt jährlich rund 4.000 Haushalte der Region mit Sonnenstrom und spart dabei rund 7.400 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr ein. Zudem erwirtschaften die Parkbetreiber bei einer Einspeisevergütung von 35,49 Cent pro Kilowattstunde für mehr als zwanzig Jahren eine attraktive Rendite.
Bürgermeister Wolfgang Schenk freute sich in seiner Einweihungsrede auch über die wirtschaftlichen Vorteile, die der Solarpark mit sich bringt: „Wir sind damit als Gemeinde bekannt, die sich für …
… bewegliche Sonnenschutzklappläden tragen zur Ressourcen schonenden Klimatisierung bei. Auch die an das einfallende Tageslicht gekoppelten Innenbeleuchtungen minimieren die Stromkosten. „Durch das ausgefeilte und nachhaltige Energiekonzept der Cologne Oval Offices benötigen die Gebäude nur 105 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – in etwa die Hälfte von dem, was Bürogebäude vergleichbarer Größe verbrauchen“, sagt Barkmann.
Die Cologne Oval Offices sind nicht nur Green Building, sondern wurden innerhalb der landesweiten Standortinitiative „Land …
… der Suche nach günstigen Alternativen. Die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ hat deshalb nachgerechnet und festgestellt: Die höchste Ersparnis ergibt sich bei einem Wechsel zum unabhängigen Stromversorger FlexStrom.
Nach den Berechnungen des Magazins spart eine Familie in Saarbrücken (4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) rund 388 Euro im Jahr, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot von FlexStrom wechselt. In Leipzig spart die Familie laut \"Euro am Sonntag\" immerhin rund 381 Euro, in Ludwigshafen sind es mehr als 369 Euro.
Unter …