… ständigen Preisrunden beim Strom nicht mehr mitmachen will, kann sich jetzt einen günstigen Preis langfristig sichern: eprimo führt deutschlandweit neue Stromangebote mit garantierter Preisstabilität bis zum 31. Dezember 2010 ein. Haushalte mit einem typischen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden können beim Wechsel aus der lokalen Grundversorgung zu eprimo deutlich über 100 Euro Stromkosten im Jahr sparen. „Für immer mehr Kunden ist Preisstabilität neben dem günstigen Angebot ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl des Anbieters“, sagt …
… 38 Prozent gestiegen sind.
Noch 38 Prozent der Privathaushalte bezogen 2008 nach Angaben des Bundesverbands für Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) den Grundversorgungstarif ihres örtlichen Versorgers. Und der ist meist teurer als Ökostrom. Bei einem Jahresverbrauch von 4.500 Kilowattstunden – der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie – sind oftmals dreistellige Einsparungen möglich: In zehn der 14 untersuchten Städte war der jeweils günstigste Ökostromanbieter zwischen 110 und 330 Euro im Jahr günstiger als der jeweilige Grundversorgungstarif. …
… schon im dritten Jahr", rechnet Kioscha vor.
Auch den Stromverbrauch hat MFL gesenkt. Hierfür wurden für rund 7.000 Euro unter anderem neue Umwälzpumpen installiert und die Hallenbeleuchtung modernisiert. Bei einer Stromeinsparung von fast 50.000 Kilowattstunden pro Jahr rentieren sich diese Ausgaben etwa nach anderthalb Jahren.
Ein wichtiger Nebeneffekt der Modernisierungsmaßnahmen ist die mit dem sinkenden Energieverbrauch einhergehende 75-prozentige Kohlendioxideinsparung. Bislang verursachte MFL 69 Tonnen des Treibhausgases pro Jahr, jetzt …
… effizientesten Meerwasserentsalzungsanlagen der Welt zählen. Zum Vergleich; Insgesamt 1,4 Millionen Menschen in und um München verbrauchen täglich 300.000 Kubikmeter Wasser. Auch unter Umweltaspekten betrachtet ist die Anlage beispielhaft, da ihr Energiebedarf mit 4,1 Kilowattstunden pro erzeugtem Kubikmeter Wasser deutlich unter dem thermischer Entsalzungsanlagen liegt, diese benötigen 8-10 Kilowattstunden pro Kubikmeter und obendrein die zwei- bis dreifache Menge an Meerwasser für die Erzeugung der gleichen Trinkwassermenge.
„Die Spezialisten …
… Bislang war das Angebot auf Berlin, Hamburg und Heinsberg beschränkt.
geniaale Strom ist auf Haushalte zugeschnitten, die im Jahresverbrauch über 2.000 kWh liegen und ihren Stromverbrauch nachhaltig reduzieren wollen. Der Arbeitspreis liegt bei
25 Cent pro Kilowattstunde (kWh). geniaale Strom besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und trägt das von Verbraucherschützern empfohlene Gütesiegel ok-power. Nuon unterstreicht mit geniaale Strom erneut seine Vorreiterrolle für Wettbewerb im Energiemarkt.
„Strom sparen muss für jedermann bequem …
Viele Stromkunden bezahlen deutlich mehr als nötig. Das hat das Vergleichsportal Toptarif berechnet. Demnach ist für eine Familie im bayerischen Cadolzburg (Jahresverbrauch 4000 Kilowattstunden) eine Ersparnis bis zu 528 Euro im Jahr möglich. Die Gemeindewerke Cadolzburg führen damit die Liste der „100 teuersten Grundversorger in Deutschland“ an.
Auch zahlreiche überregionale Versorger stehen auf der Negativliste von Toptarif. So die badenova (Baden-Württemberg), die N-Ergie (Bayern), die Energie SaarLorLux (Saarland), die Entega (Hessen und Rheinland-Pfalz) …
… Eemshaven werden durch 52 Turbinen des deutschen Marktführers Enercon ausgetauscht. Der Effekt ist gigantisch: obwohl die Anlagenzahl fast gedrittelt wird, steigt die installierte Leistung nahezu um das Vierfache. Der jährliche Ertrag steigt von 80 auf 470 Millionen Kilowattstunden!
Während in Dänemark – das heute schon 20 Prozent seines Strombedarfs aus Windenergie deckt – bereits das zweite groß angelegte Repowering-Programm läuft, spielt Repowering in Deutschland praktisch noch keine Rolle.
Restriktive Regelungen
Hindernisse für das Repowering …
… selbst erzeugen - und das mit bis zu 25 Prozent Energie- und CO2-Einsparung.
Durch die neue KWK Förderung wird der BHKW Betrieb noch lukrativer. Denn ab 2009 erhalten die Verbraucher den KWK Bonus in Höhe von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für eingespeisten und selbst genutzten BHKW Strom. Hinzu kommt natürlich noch die reguläre Einspeisevergütung.
Bewerben können sich Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Kleingewerbe, die im Versorgungsgebiet der Erdgas Südbayern sind. Weitere Informationen zu dem Pilotprojekt und Bewerbungsbogen sind …
… man „Kraft-Wärme-Kopplung“ (KWK). Entscheidet sich ein Verbraucher für den Einsatz einer KWK-Anlage, sollte er diese vier Steuer-Änderungen kennen:
· Der finanzielle Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht sich von zwei auf drei Cent pro Kilowattstunde.
· Für Biomasse-Anlagen sinkt der Mindestvergütungssatz von anderthalb Prozent auf ein Prozent jährlich.
· Brennstoffzellen, Sterling-Motoren oder andere Anlagen, die innovative Technologien zur Stromerzeugung nutzen, erhalten einen zusätzlichen Technologie-Bonus von 2,0 Cent pro Kilowattstunde. …
… 1,0 %. Die rückläufige Konjunkturentwicklung sowie das wachsende Energiebewusstsein der Verbraucher haben nach Meinung des BDEW den Energiebedarf 2008 beeinflusst.
Strom
Der gesamte Brutto-Stromverbrauch in Deutschland ging leicht um 0,3 Prozent auf 617 (2007: 618) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zurück. Der Verbrauchsanstieg durch die gute Auslastung der Industrie in den ersten drei Quartalen sei durch den deutlichen Wirtschaftsabschwung im vierten Quartal gedämpft worden.
Erdgas
Der gesamte Erdgasverbrauch 2008 sank nach Angaben des BDEW …
Halle/Bonn (Strom-Prinz.de) - Das statistische Landesamt veröffentlichte gestern die Zahlen für 2007. Zentrales Ergebnis: Fast jede dritte Kilowattstunde Strom in Sachsen-Anhalt stammt aus erneuerbaren Energien.
Windenergie und Biomasse vorne
Den größten Beitrag lieferte mit 71 Prozent die Windenergie. Die in Sachsen-Anhalt in Betrieb befindlichen Windenergieanlagen speisten 4.400 Mio. kWh in das Stromnetz ein. Die Nutzung von Biomasse stand mit einem Anteil von 25 Prozent auf Platz zwei. Aus diesem Energieträger wurden 1.600 Mio. kWh Strom erzeugt. …
… würden die Energieerzeugungsanlagen komplett neu aufgebaut und entsprächen den aktuellen Umweltstandards. „Zum anderen haben wir uns erstmals vertraglich zu einer kontinuierlichen Reduzierung der CO2-Emissionen verpflichtet.“ So dürfen im Jahr 2013 für die Erzeugung von einer Kilowattstunde Fernwärme maximal 85 Gramm CO2 ausgestoßen werden. Dieser Grenzwert reduziert sich in den folgenden Jahren jeweils um 1 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde. Bei einem Fernwärme-Jahresverbrauch von rund 20.000 Megawattstunden im Klinikum Kassel werden jährlich …
… Grad wäscht, spart etwa die Hälfte an Strom. Nach dem Waschen sollte die Wäsche am Besten an der Luft getrocknet werden, denn um fünf Kilogramm Wäsche zu trocknen, verbraucht ein Wäschetrockner rund drei bis vier Kilowattstunden Strom. Wer dennoch nicht auf einen elektrischen Wäschetrockner verzichten will, sollte möglichst kurze Trockenzeiten wählen und die Wäsche deshalb vorher immer gut schleudern – möglichst bei mindestens 1.200 Umdrehungen.
Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts:
http://www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx
… zukunftsrelevanten Technologien haben die Essener jetzt den Fuß in der Tür. Strom-Prinz.de stellt die drei spannendsten marinen Kraftwerks-Technologien vor und erläutert die Beteiligung der grünen RWE-Tochter Innogy.
Spätzünder
In den ersten drei Quartalen 2008 erzeugte der RWE-Konzern 168,2 Mrd. Kilowattstunden Strom. Der Anteil der Erneuerbaren Energien daran: skandalöse 2,4 Prozent. Ein Nullwachstum gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2007. Um ganz im Sinne des neuen RWE-Claims "VORWEG gehen" doch noch etwas für den Klimaschutz zu tun, steigerte RWE den …
… für den Bau von Windenergie- und Biogasanlagen gerügt. „Diese Entwicklung ist angesichts der Effizienz und Wirtschaftlichkeit dieser innovativen Energieträger nicht nachvollziehbar.“ so Agethen weiter.
Die Wirtschaftlichkeit der Windenergie lässt sich leicht mit Zahlen belegen: 2008 kostete eine Kilowattstunde Strom aus Windenergie ca. 8 Cent und lag damit häufig unter dem an der Leipziger Strombörse gehandelten Strompreis. Ihr größter Vorteil liegt jedoch in ihrer Preisstabilität: Sind die Anlagen einmal errichtet, produzieren sie zu stets gleichen …
… Bauabschnitten montiert Sunselex bis Ende 2009 rund 880.000 Dünnschichtmodule auf 17.600 Tischen und 70.400 Rammfundamenten. Nach der Fertigstellung wird die Anlage bei Cottbus das größte Photovoltaikkraftwerk in Deutschland sein und pro Jahr mehr als 550 Millionen Kilowattstunden Solarstrom liefern.
Rammarbeiten bei -25°C
Wegen der extremen Temperaturen zu Jahresbeginn war es zu Verzögerungen beim Baubeginn gekommen. Aber Sunselex liegt im Zeitplan. "Uns geht es nicht um Rekorde, auch wenn dieses Projekt wieder eine besondere Herausforderung ist", …
… Energiesparen sollten schon heute ersetzt werden.
Verpulverte Energie:
Glühlampen wandeln nur rund fünf Prozent der Energie in Leuchtkraft um. Der Rest geht als Wärme verloren. So verbrauchen deutsche Haushalte im Jahr mehr als 11 Milliarden Kilowattstunden für Beleuchtung. Würde jeder Haushalt zwei häufig benutzte 100 Watt-Glühlampen gegen Energiesparlampen mit 20 Watt austauschen, bräuchte Deutschland rund sechs Milliarden Kilowattstunden weniger. Das entspricht etwa der Leistung eines kleinen Kernkraftwerks.
Die Sparprofis:
Energiesparlampen …
… kleinen Schritt und wenn viele kleine Leute kleine Schritte machen, können wir das Gesicht der Welt verändern.
Frage: Bei den Diskussionen um Ökostrom wird häufig ein wichtiger Aspekt vergessen: Das Stromsparen. Aus ökologischer Perspektive hat jede eingesparte Kilowattstunde Strom im Prinzip den gleichen positiven Umwelteffekt wie jede zusätzlich erzeugte Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien. Wann achten Sie aufs Stromsparen?
Metzger: So gut wie immer. Wir haben einen Kühlschrank und eine Waschmaschine mit der Energieeffizienzklasse …
… Energiesparen sollten schon heute ersetzt werden.
Verpulverte Energie:
Glühlampen wandeln nur rund fünf Prozent der Energie in Leuchtkraft um. Der Rest geht als Wärme verloren. So verbrauchen deutsche Haushalte im Jahr mehr als 11 Milliarden Kilowattstunden für Beleuchtung. Würde jeder Haushalt zwei häufig benutzte 100 Watt-Glühlampen gegen Energiesparlampen mit 20 Watt austauschen, bräuchte Deutschland rund sechs Milliarden Kilowattstunden weniger. Das entspricht etwa der Leistung eines kleinen Kernkraftwerks.
Die Sparprofis:
Energiesparlampen …
… liefert erstaunliche Erkenntnisse.
Windenergie lahmt
Nach dem Rekordjahr 2007 in dem die Stromproduktion aus Windenergie gegenüber dem Vorjahr um fast 30 Prozent gesteigert werden konnte, war 2008 eher ein laues Windjahr. Zwar ist Windenergie mit 40,2 Mrd. Kilowattstunden immer noch unangefochten die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Deutschland, aber die Stromproduktion konnte nur um 0,5 Mrd. Kilowattstunden erhöht werden - ein Plus von lediglich 1,3 Prozent. Sinkende Einspeisevergütungen und nur noch wenige verbliebene attraktive Windstandorte …
… Sichtweite des Atomkraftwerkes Gundgremmingen errichtete Photovoltaikanlage versorgt jährlich rund 4.000 Haushalte der Region mit Sonnenstrom und spart dabei rund 7.400 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr ein. Zudem erwirtschaften die Parkbetreiber bei einer Einspeisevergütung von 35,49 Cent pro Kilowattstunde für mehr als zwanzig Jahren eine attraktive Rendite.
Bürgermeister Wolfgang Schenk freute sich in seiner Einweihungsrede auch über die wirtschaftlichen Vorteile, die der Solarpark mit sich bringt: „Wir sind damit als Gemeinde bekannt, die sich für …
… bewegliche Sonnenschutzklappläden tragen zur Ressourcen schonenden Klimatisierung bei. Auch die an das einfallende Tageslicht gekoppelten Innenbeleuchtungen minimieren die Stromkosten. „Durch das ausgefeilte und nachhaltige Energiekonzept der Cologne Oval Offices benötigen die Gebäude nur 105 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – in etwa die Hälfte von dem, was Bürogebäude vergleichbarer Größe verbrauchen“, sagt Barkmann.
Die Cologne Oval Offices sind nicht nur Green Building, sondern wurden innerhalb der landesweiten Standortinitiative „Land …
… der Suche nach günstigen Alternativen. Die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ hat deshalb nachgerechnet und festgestellt: Die höchste Ersparnis ergibt sich bei einem Wechsel zum unabhängigen Stromversorger FlexStrom.
Nach den Berechnungen des Magazins spart eine Familie in Saarbrücken (4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) rund 388 Euro im Jahr, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot von FlexStrom wechselt. In Leipzig spart die Familie laut \"Euro am Sonntag\" immerhin rund 381 Euro, in Ludwigshafen sind es mehr als 369 Euro.
Unter …
… unabhängigen Verbraucherportal Strom-Prinz.de beziehen sich auf das Thema "Nachtstrom". Der Leidensdruck ist groß. Noch vor 15 Jahren lag der Preis für den gegenüber regulärem Haushaltsstrom günstigeren Nachtstrom bei ca. 3-4 Cent pro kWh. Inzwischen müssen für die Kilowattstunde zwischen 11-15 Cent gezahlt werden. Für die gleiche Energiemenge zahlt man bei Gas und Öl unter 10 Cent.
Steuerersparnis gestrichen
Früher wurden Nachtspeicherheizungen unter anderem deshalb stark beworben worden, weil man damit die gleichmäßige Auslastung der Kraftwerke …
… einen Treuebonus in Höhe von 50,- Euro auf die Jahresrechnung. Ein weiterer geldwerter Vorteil ist die 12-monatige Preisgarantie, mit der sich Neukunden von wakker Gas ein Jahr lang vor Preiserhöhungen schützen können. Nuon gewährt die Preisgarantie für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde Gas und die monatliche Grundgebühr. So bietet das Unternehmen ein attraktives Gesamtpaket an. „Der Preis ist immer noch ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter, aber nicht der Einzige“, sagt Heike Klumpe. Sie forderte die Verbraucher …
… inkl. vollständiger Installation der Photovoltaikanlage errichtet. Die Photovoltaik-Komponenten stammen von namhaften Herstellern und besitzen alle wichtigen Zertifikate und höchste Garantieleistungen.
In Deutschland wird die Herstellung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dieses schreibt vor, dass jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, vergütet werden muss. Damit sind Solarstromanlagen äußerst lukrativ für Ihre Betreiber.
Mehr Informationen unter: http://www.solarplusport.de
Weihnachtssterne, Lichterketten und Co. verbrauchen in der Weihnachtszeit zusätzlich rund 560 Millionen Kilowattstunden Strom
- Bedarf an elektrischer Energie für Weihnachtsbeleuchtung in etwa so hoch wie der Jahresverbrauch von 160.000 Haushalten
Berlin, 18. Dezember 2008 – Der Trend zu immer ausgefallenerer Weihnachtsbeleuchtung hat in den letzten Jahren auch in Deutschland Einzug gehalten. Immer mehr Straßenzüge, Gebäudekomplexe und Häuser werden festlich illuminiert und sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Nach Ermittlungen des unabhängigen …
… und führt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Energieressourcen, der sich auch finanziell positiv auswirkt.
„Aus“ für Stand-by
Laut Studien des Bundes für Energieverbraucher und des Bundesumweltamtes benötigt ein Vier-Personen-Haushalt im Schnitt 4.000 Kilowattstunden pro Jahr. Davon entfallen allein 600 Kilowattstunden auf Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb. Denn viele Geräte aktivieren, sobald sie Stromzufuhr erhalten, automatisch Stand-by-Funktionen wie digitale Uhren oder Empfangsbereitschaft für Fernbedienungen. Obwohl diese …
… zum 1. Januar 2009 ihre Preise an. Nicht so die EWE NaturWatt GmbH. Der Oldenburger Ökostromanbieter schwimmt gegen den Strom und senkt die Preise in den neuen Bundesländern. Ab 1. Februar 2009 reduziert sich der Arbeitspreis brutto um 1,4 Cent pro Kilowattstunde – und bleibt bis Ende 2009 stabil. Kunden, die jetzt online umsteigen, erhalten zusätzlich eine Gutschrift über 50 Euro.
Mit dieser Preisänderung bietet NaturWatt nun bundesweit einheitliche Preise an. „Die Entgelte für die Netznutzung in Ostdeutschland sind gesunken. Daran möchten wir …
… dem Kauf energiesparender Haushaltsgeräte kann bis zu 30 Prozent Energie pro Jahr und damit bares Geld gespart werden. Stiftung Warentest hat errechnet, dass ein neun Meter langer Lichtschlauch in fünf Wochen bei einer Brenndauer von acht Stunden täglich 39 Kilowattstunden Strom zieht. Strompreis: über 7 Euro. Drei dieser Lichtschläuche verbrauchen in der Adventszeit fast genauso viel Strom wie ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A+ im gesamten Jahr. „Wer sich von seinen Lichterketten schon nicht trennen möchte, sollte wenigstens den Rest …
… des nächsten Jahres die Strompreise bundesweit drastisch steigen. So kommt für rund 14 Millionen Haushalte ein durchschnittlicher Preisaufschlag von 9,2 Prozent zu. Das bedeutet für einen gewöhnlichen Haushalt mit 4 Personen, die im Durchchnitt einen Stromverbrauch von ungefähr 4000 Kilowattstunden pro Jahr haben, einen Mehrwert von 74 Euro, der die Stromrechnung deutlich teurer werden lässt.
VALUE5 ENERGY meint, dass wer jetzt schon energetisch vorsorgt, muss sich um Strompreiserhöhungen keine Sorgen machen! Denn wer Energie spart, spart auch an …
… gewährt Nuon auch in Wuppertal einen einmaligen Treuebonus in Höhe von 50,- Euro. Ein weiterer geldwerter Vorteil ist die 12-monatige Preisgarantie, mit der sich Neukunden ein Jahr lang vor Preiserhöhungen schützen können. Nuon gewährt die Preisgarantie für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde Gas und die monatliche Grundgebühr. So bietet das Unternehmen mit wakker Gas ein attraktives Gesamtpaket an. „Der Preis ist immer noch ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter, aber nicht der Einzige“, sagt Thomas Mecke. Er forderte …
… einem bösen Erwachen bei der nächsten Abrechnung.
Der Check empfiehlt sich insbesondere Verbrauchern, die so genannte „Strompakete“ gebucht haben. Kunden mit diesem Tarif haben eine feste Menge Strom für einen genau bestimmten Zeitraum schon im Voraus bezahlt. Jede Kilowattstunde, die das vereinbarte Limit überschreitet, wird teuer. „Im Durchschnitt verteuert sich jede Kilowattstunde um 10 Cent“, weiß Robert Bratzke.
Als Faustregel lässt sich merken: Beim Kauf von Elektrogeräten immer den Stromvertrag checken. Den günstigsten Preis für den neuen …
… müssen dann 8,5 Prozent mehr für Strom gezahlt werden. Zwei der größten deutschen Versorger Eon und RWE erhöhen in den ersten Monaten des Jahres die Preise. Die Energiewirtschaft begründet den Preissprung mit höheren Einkaufskosten.
Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch muss laut Verivox nach den angekündigten Preiserhöhungen kommendes Jahr im Schnitt 74 Euro mehr für Strom zahlen. Besonders auf die Verbraucher in Bayern kommen somit höhere Stromrechnungen ins Haus geflattert.
Die deutsche Bevölkerung muss somit nach …
… Strompreiserhöhungen werden vor allem die Kosten für den Stromtransport durch die nationale Netzgesellschaft Swissgrid genannt, die für ihre Systemdienstleistungen 2009 eine Milliarde Franken in Rechnung stellen will. Darüber hinaus verteuert sich 2009 der Strom um 0,45 Rappen pro Kilowattstunde, um die Einspeisvergütung für erneuerbare Energien zu gewährleisten.
Die 6. ETP-Jahrestagung "Schweizer Energiemarkt" (27. und 28. Januar 2009, Zürich) greift die aktuellen Diskussionen um die Liberalisierung des Strommarkts in der Schweiz auf und zieht eine erste …
… verstärkten Vertriebsaktivitäten von eprimo in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zeigen Wirkung: Seit Beginn der regionalen Stromwechselkampagne hat der Energiediscounter in der Region bereits über 12.000 neue Stromlieferverträge abgeschlossen.
Haushalte mit einem typischen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden können durch den Wechsel zu eprimo bis zu 150 Euro Stromkosten sparen. Neukunden bietet eprimo aktuell eine Preisgarantie bis 30. Juni 2009. „Das Ergebnis belegt die zunehmende Wechselbereitschaft der deutschen Haushalte. Bei Strom …
… München hat am 22. Oktober den Solarpark Unterliezheim mit einer Leistung von 1,5 Megawatt in der Spitze (Megawatt peak) an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die auf einer Fläche von vier Hektar installierten 21.168 Solarmodule erzeugen jährlich bis zu 1.600.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Damit können über 400 Haushalte für ein Jahr ihren Bedarf an Strom abdecken.
Die Lage des Solarparks am Ziegelberg ist ein guter Kompromiss zwischen der Notwendigkeit laut bayerischer Bauordnung möglichst nah an Wohngebieten zu bauen und …
… und Heinsberg beziehen. Bislang war das Angebot auf Bestandskunden beschränkt. geniaale Strom ist auf Haushalte zugeschnitten, die im Jahresverbrauch über 2.000 KWh liegen und ihren Stromverbrauch nachhaltig reduzieren wollen. Der Arbeitspreis liegt bei 22,99 Cent pro Kilowattstunde (kWh). geniaale Strom besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und trägt das von Verbraucherschützern empfohlene Gütesiegel ok-power.
Nuon wird mit diesem Schritt seinem Anspruch gerecht, die Energieeffizienz in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns …
… für das Passivhaus-Konzept. Der Bedarf an aktiv erzeugter Heizwärme ist nicht auf Null reduziert, aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, …
… Energiequellen. Dieser Preisvorteil könne nun nach eigenen Angaben direkt an die Kunden weitergegeben werden. So zahlen diese aktuell für NaturWatt Strom einen Grundpreis von 7,50 Euro pro Monat und je nach Wohnort einen Arbeitspreis von 19,90 - 21,30 Cent pro Kilowattstunde. NaturWatt Strom plus erhält man ebenfalls zu einem Grundpreis von 7,50 Euro pro Monat und einen Arbeitspreis von 21,90 - 23,30 Cent pro Kilowattstunde.
Mit der Preisgarantie bezieht das Unternehmen in Zeiten von stetig ansteigenden Energiepreisen eine Sonderstellung am deutschen …
… entscheiden sich für Ökostromtarife.“, so Robert Bratzke, Manager des Energiemarktes auf preisvergleich.de.
Viele Verbraucher denken irrtümlich, dass Ökostrom viel teuerer sei als konventioneller Strom. Durchschnittlich bezahlt ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden etwa nur einen Euro mehr pro Monat. Das liegt unter anderem an dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Dies unterstützt mit Subventionen den Ausbau von Energieversorgungsanlagen, die die Energie aus erneuerbaren Quellen einspeisen. Damit soll nach und …
… und Erlangen zu lekker Strom wechseln. Damit ist Nuon Deutschland in allen deutschen Metropolenregionen vertreten.
An der 12-monatigen Preisgarantie für lekker Strom und wakker Gas hält Nuon unabhängig von der Beschaffungssituation fest. Mit der Preisgarantie, die so-wohl für den Arbeitspreis pro Kilowattstunde als auch für die monatliche Grund-gebühr gilt, sind Neukunden von Nuon ohne Aufpreis vom Beginn der Beliefe-rung an ein Jahr lang vor Preiserhöhungen geschützt. Preise und Tarife für die neuen Regionen finden Sie unter: www.nuon-energie.de.
… vom regionalen Versorger und zahlt damit deutlich mehr als nötig. Verbraucherschützer und Politiker empfehlen den Stromkunden daher, zu einem alternativen oder günstigen Energieversorger zu wechseln.
So zahlt eine Familie in Mainz zahlt bei 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch beispielsweise rund 225 Euro weniger im Jahr, wenn sie vom Entega- Grundversorgungstarif zum günstigsten Prepaid-Tarif von FlexStrom wechselt. Weiteres Beispiel: Ein Zwei-Personen-Haushalt in Leipzig spart mit dem umweltschonenden Tarif FlexStrom-Effizienz für 2000 Kilowattstunden-Jahresverbrauch …
… installierte 15 KW Pelletsheizung ersetzt einen alten Ölheizkessel, der rund 2.700 Liter Heizöl pro Jahr verbrauchte. Bei den derzeitigen Brennstoffkosten sparen die Greizer Eigenheimbesitzer künftig rund 1.200 Euro an jährlichen Heizkosten ein. Laut Deutschem Energie-Pellet-Verband (DEPV) kostet eine Kilowattstunde Holzpellets derzeit ca. 3,8 Cent, eine Kilowattstunde Heizöl liegt bei ca. 8,3 Cent. Da Pellets im Gegensatz zum Öl CO2-neutral verbrennen, werden mit dem neuen Kessel pro Jahr rund 7,2 Tonnen CO2 vermieden. Dazu die Bauherrin: „Es ist …
… die letzte behördliche Genehmigung zum Betrieb der Anlage in Almería ist der 28. September 2008. Liegen bis zu diesem Zeitpunkt alle Dokumente vor, sichert das bislang gültige königliche Dekret Nr. 661/2007 eine Einspeisevergütung in Höhe von 41 cent pro Kilowattstunde zu. Mit Inkrafttreten der neuen Energierichtline könnte diese Einspeisevergütung, so die Ankündigungen, niedriger ausfallen.
Der Bau des Großkraftwerks gelang vor diesem Hintergrund in der Rekordzeit von weniger als einem halben Jahr und war ein logistischer Kraftakt der mit dem Bau …
… mit einer Verzinsung von 3,75 Prozent fiel am 29. Januar. Binnen weniger Wochen war diese spezielle Geldanlage ausverkauft.
Oberbürgermeister Kaminsky stellte die Anlage kurz vor: Sie erbringt bei einer installierten Leistung von 13,5 kWp eine Stromproduktion von etwa 11.475 Kilowattstunden pro Jahr. Er betonte, das entlaste die Umwelt um jährlich mehr als fünf Tonnen Kohlendioxid. Hanau sei nun mit insgesamt mehr als 850 kWp Leistung aus Modulen auf privaten und städtischen Dächern in die „Solar-Bundesliga“ aufgestiegen. Die Unternehmung Stadt …
… nüchtern aus: Die vier großen deutschen Stromkonzerne verfügen bei der Stromerzeugung immer noch über einen Marktanteil von über 80 %. Wie das Statistische Bundesamt im April 2008 bekannt gab, mussten gewerbliche Kunden im Januar 2000 lediglich 6,9 Cent pro Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer aufbringen. Anfang 2007 waren es bereits 10,7 Cent. Das entspricht einer durchschnittlichen Preissteigerung von 55 %. Damit hat Deutschland nach Italien, Irland und Zypern, die höchsten Strompreise für gewerbliche Stromkunden in der Europäischen Union. Auch beim …
… ein Jahr.
In Berlin, Bremen, Leipzig und Wuppertal können Haushalte bereits von den günstigen eprimo-Gastarifen profitieren. Weitere Vertriebsschwerpunkte liegen derzeit in Westfalen, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beispielweise in Düsseldorf bis zu 300 Euro pro Jahr. Der Energiediscounter sichert zu, die Preise mindestens über zwölf Monate stabil zu halten. Unter www.eprimo.de lässt sich durch Eingabe der Postleitzahl ermitteln, ob die Adresse …
… Deutschland ist der Stromverbrauch in den Privathaushalten seit 1990 um über 20 Prozent angestiegen. Immer mehr Geräte verbrauchen immer häufiger rund um die Uhr Strom. Allein der Energieverbrauch von Geräten im Stand-by-Modus summiert sich auf 17 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Das entspricht der Stromerzeugung zweier Großkraftwerke. Auch die Unterhaltungselektronik trägt mit 12 Prozent stark zum privaten Stromverbrauch bei. Bis zum Jahr 2010 wird damit gerechnet, dass der Stromverbrauch für Unterhaltungselektronik gegenüber dem Jahr 2001 um …