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FlexStrom buhlt um Vattenfall-Kunden - \"Jetzt Atomausstieg\"

24.07.200917:51 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Berlin, 24. Juli 2009. Mit einer Preisoffensive für Ökostrom reagiert der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom auf die Vorfälle im Atomkraftwerk Krümmel. Der mittelständische Versorger FlexStrom senkt den Preis für Strom aus Erneuerbaren Energien für eine Durchschnittsfamilie mit 4400 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 11,5 Prozent.

„Der persönliche Atomausstieg ist für jeden Stromkunden machbar“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. Mit der Umstellung auf Ökostrom beeinflussen die Verbraucher aktiv die Stromzusammensetzung in Deutschland. Niemand müsse also auf die Politik oder die großen Energiekonzerne hoffen. „Der individuelle Atomausstieg ist problemlos möglich“, so FlexStrom-Chef Mundt.

Die günstigen Ökostrom-Tarife von FlexStrom seien dabei oft günstiger als der konventionelle Strommix des örtlichen Stadtwerks oder Stromkonzerns. So spart eine Familie in Leipzig mit einem Jahresverbrauch von 4400 Kilowattstunden beispielsweise mehr als 260 Euro wenn Sie vom Bestpreis-Tarif der Stadtwerke zum günstigsten Ökostrom-Tarif von FlexStrom wechselt. Gegenüber dem örtlichen Grundversorgungstarif spart die Leipziger Familie sogar rund 325 Euro im Jahr.

Die Umstellung auf Ökostrom ist so einfach und risikolos wie jeder andere Stromwechsel. Der Kunde entscheidet sich für einen Tarif mit erneuerbaren Energien, der neue Versorger übernimmt dann die Kündigung des bisherigen Vertrags. Für den Stromverbrauch des Kunden wird künftig die benötigte Ökostrommenge in das Stromnetz eingespeist. Damit steigt insgesamt der Anteil von Elektrizität aus Wind, Wasser, Sonne und Biogas im deutschen Energiemix. „Je mehr Haushalte sich bewusst für Ökostrom entscheiden, umso umweltfreundlicher wird die deutsche Strombilanz“, sagt Robert Mundt, Vorstandschef von FlexStrom.

Im Gegensatz zu Vattenfall betreibt der mittelständische Energieversorger FlexStrom keine Atom- oder Kohlekraftwerke. Im Auftrag seiner Kunden kauft die 2003 als Familienunternehmen gegründete FlexStrom vielmehr günstige Energie sowie sauberen Ökostrom auf dem Markt. Die positiven Erträge will der konzernunabhängige Versorger in weiteres Wachstum investieren. So kündigte FlexStrom erst vor kurzem den Einstieg in die Ökostrom-Erzeugung an. Dafür und für Zukäufe anderer Versorger soll ein dreistelliger Millionen-Betrag zur Verfügung gestellt werden.

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