(openPR) Berlin, 01. November 2006. Mit einer neuen Gewinnmeldung hat der schwedische Stromkonzern Vattenfall für Empörung gesorgt. Vattenfall Europe konnte sein Betriebsergebnis im bisherigen Jahresverlauf deutlich steigern, auch aufgrund der hohen Strompreise in Deutschland. Am Dienstag hatte der Konzern gemeldet, im Vergleich zum Vorjahr sei das Vattenfall-Ergebnis um mehr als 50 Prozent gestiegen.
Der günstige Stromanbieter FlexStrom kritisiert die freudige Gewinnmeldung des schwedischen Konzerns. „Deutlicher kann man gar nicht demonstrieren, wie überhöht die Strompreise und Gebühren in Deutschland sind“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. FlexStrom gehört bundesweit zu den günstigsten Anbietern, muss aber an Vattenfall Gebühren für die Netznutzung bezahlen. Erst im August waren diese Gebühren von der Bundesnetzagentur als überhöht kritisiert worden.
Experten raten den Verbrauchern schon lange, von ihrer Wechselmöglichkeit Gebrauch zu machen. Damit sparen sie nicht nur Geld, sondern setzen auch ein Zeichen gegen die hohen Preise der Stromkonzerne. FlexStrom fordert daher alle Vattenfall-Kunden auf, jetzt zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln: „Der Wechsel ist kinderleicht, dauert nur wenige Minuten und das Sparpotenzial ist gro?, so Mundt. In der Berlin beispielsweise ist ein Jahrespaket von FlexStrom bei einem Verbrauch von 5600 Kilowattstunden mehr als 120 Euro billiger als der günstigste Vattenfall-Tarif.
Auf der Website www.FlexStrom.de können sich Stromkunden ihre Ersparnis für ihren persönlichen Stromverbrauch ausrechnen lassen. „Wir stellen uns dem Preisvergleich – im Gegensatz zu einigen unserer Konkurrenten“, betont FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Der Vattenfall-Konzern hatte sich im August vergeblich um den Stopp einer FlexStrom-Plakataktion in Hamburg bemüht. FlexStrom hatte dort vorgerechnet, wie viel Geld die Kunden durch einen Wechsel des Stromanbieters sparen können.
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin










