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Vattenfall-Preissenkung: Ersparnis ist nur minimal

21.09.200618:56 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Vattenfall-Preissenkung: Ersparnis ist nur minimal

(openPR) Berlin/Hamburg, 21. September 2006. Nach dem Stromkonzern Vattenfall haben nun auch andere Anbieter ihre Strompreise gesenkt. Besonders günstige Anbieter zeigten sich aber enttäuscht über die Entscheidung der Netzagentur. Sie beklagen, der Eingriff auf Kosten des schwedischen Vattenfall-Konzerns hätte radikaler ausfallen müssen.

So beklagt der Stromanbieter FlexStrom, dass die Netzgebühren seit Jahren um 30 bis 40 % über den tatsächlichen Kosten liegen. „Die jetzige Senkung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. In Berlin zum Beispiel seien die Durchleitungsgebühren um weniger als einen Cent pro Kilowattstunde gesenkt worden. „Gern würden wir Strom noch günstiger anbieten, aber die Ersparnis ist leider minimal“, so Mundt weiter.

Wer jetzt großartige Preissenkungen ankündige, habe in der Vergangenheit dem Verbraucher offenbar unanständig tief in die Tasche gegriffen. FlexStrom dagegen setzt auf Preisstabilität und Kalkulierbarkeit für den Verbraucher: „Wir bieten unseren Kunden dauerhafte Preisgarantien und mit die günstigsten Tarife in der Stadt“, erklärt Geschäftsführer Mundt.

Angesichts der kommenden Mehrwertsteuer-Erhöhung verspricht FlexStrom beispielsweise den Kunden feste Endpreise für ein ganzes Jahr. Wer sich noch bis Ende des Monats für ein Flexstrom-Jahrespaket entscheidet, spart sich dadurch die Steuererhöhung um drei Prozentpunkte. Sowohl in Hamburg als auch in Berlin sind die Tarifpakete von FlexStrom fast immer das beste Angebot für die Stromkunden.

Angesichts der von der Bundesnetzagentur per Verordnung gesenkten Netzentgelte, will FlexStrom außerdem prüfen, ob sich Erstattungsansprüche gegen den Netzbetreiber Vattenfall ergeben. Für 2005 hatte der schwedische Stromkonzern einen Gewinn von 726 Millionen Euro ausgewiesen, erwirtschaftet unter anderem mit den Stromnetzen in Hamburg und Berlin. Andere Anbieter wie zum Beispiel FlexStrom sind auf die Nutzung dieser Netze angewiesen.

Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin

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