(openPR) Berlin, 28. April 2006. Strom wird am 1.Mai nicht für alle Berliner teurer. Angesichts der Preiserhöhung von Vattenfall entscheiden sich immer mehr Stromkunden für günstige Anbieter. Denn der Wettbewerb auf dem Berliner Markt ist deutlich lebendiger geworden.
So verlängert das Unternehmen FlexStrom seinen Berlin-Bonus für die Hauptstadt bis zum 31. Mai 2006. Kunden, die sich bis zu diesem Termin für den Energieanbieter entscheiden, erhalten einen Bonus von bis zu 50 Euro. „Immer mehr Berliner suchen aus Protest gegen die hohen Energiepreise eine günstigere Alternative“, berichtet FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt.
Der Berlin-Bonus des Unternehmens hat im Vorfeld der Vattenfall-Preiserhöhung bereits großen Anklang gefunden. Deshalb erwartet FlexStrom auch nach dem 1.Mai einen Ansturm wechselwilliger Kunden. Die erste Abrechnung nach der Erhöhung werde viele Menschen aufrütteln. „Zumal sich mehr und mehr die Erkenntnis durchsetzt, dass der Wechsel des Stromanbieters kinderleicht ist“, erklärt Mundt.
Jahrespakete von FlexStrom sind für die Kunden bis zu 30 Prozent günstiger. Ein intelligentes Vorauszahlungs-Konzept macht diese Ersparnis möglich. Daneben bietet das Berliner Unternehmen auch den Tarif Berlin’s Best mit monatlicher Zahlung und einem günstigen Verbrauchspreis von 16,1 ct/kWh. FlexStrom-Geschäftsführer Mundt: „Mit unseren Angeboten beweisen wir, dass Strom auch in Berlin günstig sein kann.“
Die 2003 gegründete FlexStrom GmbH ist ein Unternehmen der United Network Industries AG, dem ersten deutschen Multi-Utility-Anbieter. Mehr als 60.000 Kunden haben sich bundesweit bereits für die Leistungen des Energieanbieters entschieden. FlexStrom wurde 2005 mit dem Europäischen Wirtschaftspreis ausgezeichnet.
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