(openPR) Berlin, 28. August 2006. Vattenfall möchte seinen Mitbewerbern den direkten Preisvergleich untersagen. In der Hansestadt Hamburg verlangt der schwedische Stromkonzern, dass die aktuelle Plakatkampagne eines günstigeren Anbieters eingestellt wird.
Geht es nach Vattenfall, soll FlexStrom künftig nicht mehr vorrechnen dürfen, dass Hamburger Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden rund 174 Euro durch einen Anbieterwechsel sparen. Eine entsprechende Beispielrechnung ist seit dem 16. August auf zahlreichen Werbeplakaten von FlexStrom zu sehen.
Bei dem innovativen Stromanbieter sieht man diesen Schritt von Vattenfall gelassen: „Unser Angebot ist offenbar verboten günstig“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Die Reaktion von Vattenfall beweist, dass wir den Nerv getroffen haben“.
FlexStrom ist sowohl mit seinen Prepaid-Paketen als auch mit dem speziell auf die Hansestadt zugeschnittenen Tarif Hamburgs-Best deutlich günstiger als Vattenfall. Dies gilt bereits ab einem Jahresverbrauch von 100 Kilowattstunden (der FlexStrom-Tarif Hamburgs Best ist 25,50 Euro günstiger als der Vattenfall-Tarif Hamburg Future) bis zu einem Verbrauch von 30.000 Kilowattstunden pro Jahr (der FlexStrom-Tarif Hamburgs Best ist 264,70 Euro günstiger als Hamburg Future von Vattenfall).
„Wir lassen uns nicht einschüchtern“, erklärt FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. FlexStrom werde weiter für den Wechsel des Stromanbieters werben. Die Resonanz ist bisher absolut positiv: „Die Hamburger haben keine Lust mehr auf die teuren Vattenfall-Gebühren und suchen günstige Alternativen“, so Mundt.
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
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