… geopolitischen Spannungen und strukturellen Abhängigkeiten geprägt. In einem neuen ausführlichen Leitartikel im Magazin des M. Schall Verlags wird diese Entwicklung erstmals in einer systematischen Gesamtschau aufgearbeitet – von der Energiearchitektur vor 2000 über den Atomausstieg bis hin zur Rolle der USA als neuer zentraler Energielieferant.Der Beitrag ordnet Ereignisse, politische Entscheidungen und globale Dynamiken ein und stellt eine zentrale Frage: Wie souverän ist Europa energiepolitisch noch?Vom Stabilitätsanker zur strukturellen VerwundbarkeitNoch …
Die Kernenergie gehört in Deutschland spätestens seit 2023 der Vergangenheit an. Am 15. April 2023 wurden die letzten Atommeiler auf deutschem Boden endgültig abgeschaltet.Hört man sich jedoch in der deutschen Bevölkerung um, soll der Atomausstieg ein Fehler gewesen sein. Laut einer repräsentativen Umfrage der Statista halten 59 % der Deutschen den Ausstieg aus der Kernenergie für falsch. Anlass für einen Kurswechsel?Wie die Rückkehr zur Kernenergie auch in Deutschland gelingen könnte und welche Rolle hierbei ein kanadisches Uran-Explorationsunternehmen …
… die thermische Abfallverwertung hierzulande rund ein Drittel der Bevölkerung mit Wärme versorgen. Waste-to-Energy reduziert damit den Bedarf an primären, überwiegend fossilen Brennstoffen. Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit und vor allem zur Versorgungssicherheit angesichts Atomausstieg und dem geplanten Ende der Kohleförderung in Deutschland bis 2030.Entwicklung: Von der Umweltbelastung zum ErholungsraumZur Reduzierung schädlicher Deponien steigt auch die Bedeutung von modernen Müllheizkraftwerken mit entsprechenden Filteranlagen als Areal für ökologische …
… mildern, vor allem für Haushalte und Unternehmen, die besonders von hohen Energiepreisen betroffen sind. Rund 87 Milliarden Euro sollen dafür aus dem Emissionshandel zur Verfügung stehen, ergänzt durch Beiträge der Mitgliedstaaten.
Letztlich dürften die Folgen von Atomausstieg und zunehmender Kohleverstromung den Druck vor allem auf die Ausgestaltung des Emissionshandel erhöhen. Als eines der wichtigsten Instrumente zur Reduzierung der Emissionen erhoffen sich Klimaforscher vor allem von zwei aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich einen Durchbruch. …
… die Verantwortlichen der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Deutschland erzeugte im laufenden Jahr schon mehr als die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Energien. Bis 2050 will man 80 Prozent des Stroms aus Sonnenenergie, Windkraft & Co. herstellen. Der Atomausstieg ist bis 2022 geplant. Bis dahin will man schon 60 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien erzeugen. „Und nun wurde auch noch vom Deutschen Bundestag beschlossen, dass Deutschland Vorreiter in der Wasserstofftechnologie werden will, was mit Milliardensubventionen …
Starke Vakuumverdampfertechnik dekontaminiert Abwasser
Der Abschied von der Kernenergie wurde vor rund 10 Jahren beschlossen und der Rückbau der Atomkraftwerke gewinnt an Dringlichkeit. Der Weg zum Atomausstieg in Deutschland ist ein großes Unterfangen. Das letzte deutsche Kernkraftwerk soll 2022 abgeschaltet werden. Mit einer Stilllegung allein ist es allerdings nicht getan. Denn was übrigbleibt, das sind kontaminierte Anlagen, Werkzeuge, Gebäude – Hunderttausende Tonnen an Material.
In Deutschland befinden sich aktuell viele Kernkraftwerke …
… auf ca. 1,6 Mrd. EUR/a und ca. 4 Mio. t zusätzliche CO2-Emissionen nebst nuklearer Abfälle geschätzt.
Der zusätzliche Strombedarf von nicht in der Praxis kontrollierten Wärmepumpen gefährdet die Sektorenziele im Klimaschutzplan und den Atomausstieg. Um die bekannten Vollzugsdefizite der EnEV nicht fortzuschreiben müssen praxisbewährte Arbeitszahlen verbindlich definiert und mittels geeichter Zähler kontrolliert werden. Eine Energiewende ohne Ziele und echte Kontrolle ist Greenwash.
Diese PM als PDF: https://stiftung-energieeffizienz.org/wp-content/uploads/2019/06/PM_GEG_2019-06-25.pdf
… heute doppelt so teuer wie vor der Liberalisierung. Verantwortlich für die enorme Kostenexplosion sind die neu eingeführten staatlichen Umlagen und Abgaben. Der eingeführte Emissionshandel verteuerte die Energie aus fossilen Produktionsanlagen nochmals und der beschleunigte Atomausstieg nach der Fukushima-Katastrophe tat sein übriges, weil die Erzeugungskapazitäten drastisch verknappt wurden. Als problematisch stellte sich dann noch heraus, dass die vielen Sonderregelungen für die produzierende Industrie in Bezug auf Vorteile bei Umlagen und Abgaben …
… heute doppelt so teuer wie vor der Liberalisierung. Verantwortlich für die enorme Kostenexplosion sind die neu eingeführten staatlichen Umlagen und Abgaben. Der eingeführte Emissionshandel verteuerte die Energie aus fossilen Produktionsanlagen nochmals und der beschleunigte Atomausstieg nach der Fukushima-Katastrophe tat sein übriges, weil die Erzeugungskapazitäten drastisch verknappt wurden. Als problematisch stellte sich dann noch heraus, dass die vielen Sonderregelungen für die produzierende Industrie in Bezug auf Vorteile bei Umlagen und Abgaben …
… heute doppelt so teuer wie vor der Liberalisierung. Verantwortlich für die enorme Kostenexplosion sind die neu eingeführten staatlichen Umlagen und Abgaben. Der eingeführte Emissionshandel verteuerte die Energie aus fossilen Produktionsanlagen nochmals und der beschleunigte Atomausstieg nach der Fukushima-Katastrophe tat sein übriges, weil die Erzeugungskapazitäten drastisch verknappt wurden. Als problematisch stellte sich dann noch heraus, dass die vielen Sonderregelungen für die produzierende Industrie in Bezug auf Vorteile bei Umlagen und Abgaben …
… und fragt nach bei Elias Meier, dem Präsidenten der »Freie Landschaft Schweiz«, der dem BfE eine massive Frisierung der Zahlen vorwirft:
»Das BfE hat vor der Abstimmung nach Möglichkeiten gesucht, um die Windenergie als starke Ressource zu verkaufen, mit welcher der Atomausstieg gelingen würde.«
Das weist die Vorwürfe gegenüber der NZZ zurück und verweist auf viermal höhere Messdaten, über die man jetzt verfüge.
Im Klartext: Der genauere Blick zeigt, wie wenig die Windkraft bringt. Aber das Schweizer Bundesamt weiß Rat: Die Windanlagen werden …
… |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Am Klimawandel zweifelt niemand in dieser Runde. Statt Beweise gab es jede Menge Glaubenssätze. Statt Fakten, inhaltsleere Phrasendrescherei.
Sie glauben umweltfreundlich zu handeln, bewirken aber oft genau das Gegenteil!
Als Beispiel kann hier der übereilte deutsche Atomausstieg dienen, der weltweit kaum Nachahmer gefunden hat. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima löste eine typisch Deutsche Reaktion aus. Sofort und radikal, eine in Deutschland sichere und gut funktionierende Technik auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Zur …
… steigen. Besonders darunter zu leiden hat das Gastgewerbe. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen profitieren Hoteliers und Gastronomen nicht von Ausnahmen nach dem Energieumlagegesetz, sondern zahlen die EEG-Umlage, den Ausbau des Stromnetzes und den Atomausstieg in voller Höhe. Im Ergebnis liegen die Energiekosten der Branche bei durchschnittlich 6 Prozent.
Mit einem Blockheizkraftwerk von A-TRON den Energiekostenanteil halbieren - mindestens
A-TRON baut hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) und versorgt seine Kunden nach dem Einbau mit …
… „Emsland“ und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen
Lingen ist ein international bedeutender Atomstandort im Emsland. Noch bis 2022 soll das AKW Lingen II („Emsland“) weiterlaufen, die benachbarte Brennelementefabrik von Areva sogar zeitlich unbefristet. Von Atomausstieg ist in Lingen keine Spur. Doch beide Atomanlagen sind inzwischen altersschwach, die Brennelementefabrik musste 2014 wegen altersbedingter Materialermüdung sogar teilweise stillgelegt werden. Atomanlagen gefährden die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung unmittelbar – …
… Vielfalt".
Später beschäftige sich Schröder, als Zuständiger für Energiefragen in der Kommission zur Erarbeitung des SPD-Regierungsprogrammes, ebenfalls mit Konzepten zur Bereitstellung und Verwendung von Energie. Als Kanzler der rotgrünen Koalition beschloss er im Jahr 2000 den Atomausstieg. Wenige Monate später wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen mit dem Ziel, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten. Der Rat zeigte Folgen gesellschaftlichen Handelns auf und förderte die Diskussion von Lösungsansätzen, wodurch das …
… sagenhafte Gewinne eingefahren. Was nicht geht, ist jetzt zu sagen: Wir machen keine Gewinne mehr, also können wir für den Rückbau der Kernkraftwerke und die Endlagerung des Atommülls nicht zahlen.“
Brückmann vergleicht die Verantwortung der Großen Vier beim Atomausstieg mit eigenen Projekten im Ökostrombereich. Im Interview mit bizz energy sagt er: „Wenn wir heute Windenergieanlagen errichten, sind die Kosten für den Rückbau nach 20 bis 25 Jahren bereits in die Gesamtinvestition integriert.“
Für Rückfragen: Dr. Joachim Müller-Soares, Chefredakteur …
… Materials. Die Illusion von der beherrschbaren Kernenergie war zerstört. Überall entbrannten Debatten über die Zukunft der Technologie, doch nur in Deutschland folgten umfangreiche Taten. Seitdem werden hierzulande laufend Pläne geschmiedet, wie der Atomausstieg kostengünstig und umweltverträglich zu schaffen ist. Vier Jahre lang arbeiten nun schon Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit- und gegeneinander an dem Generationenprojekt Energiewende.
Nachdem die Bundesregierung 2010 eine Laufzeitverlängerung für Deutsche Kernkraftwerke beschlossen …
… den Markt kamen, konnte sich die Technologie ständig weiterentwickeln. Die Anlagen wurden immer leistungsstärker und damit immer populärer, ganz gleich, ob als Solarpark oder einzelne Zelle auf dem Einfamilienhaus. In Deutschland haben zusätzlich auch der Atomausstieg und der Rückgang der Energiegewinnung durch Braunkohle die Nachfrage nach regenerativen Energiequellen bestärkt.
Investoren, auf der Suche nach langfristig effizienten Möglichkeiten, Geld anzulegen und zu vermehren, sind bei dieser Entwicklung hellhörig geworden. Schon seit Jahren …
… deren Kerngeschäft noch immer erheblich auf dem schwarzen Gold beruht, schreiben seit Jahren rote Zahlen. Die kränkelnden Konzerne sind zu harten Sparprogrammen gezwungen, massiver Stellenabbau inklusive.
Weitaus mehr Arbeitsplätze drohen jedoch durch den 2011 unerwartet verordneten Atomausstieg wegzufallen. Rund 35 000 Jobs hängen direkt an der Atomenergie. Die scheidenden Atomkraftwerke sind wichtige wirtschaftliche Pfeiler und Auftraggeber für Handwerk und Industrie in ihrer Region. Geringer Trost hierbei mag für die Betroffenen das schleichende …
… nur zu diesem Zweck wurde das Unternehmen Anfang 2014 gegründet.
Interessierte Unternehmer können sich von den Leistungen der ecotaris GmbH auf der Intersolar Europe überzeugen: vom 04.-06. Juni 2014 am Stand A1. 310.
Hintergrund
Mit dem Ziel Deutschlands, den Atomausstieg als erste Nation zu schaffen, schien der Weg für den Ausbau Erneuerbarer Energien geebnet. Die Photovoltaik boomte dank Fördergeldern. Die Solarthermie entwickelte sich aufgrund der steigenden Preise für Rohstoffe ausgezeichnet.
Dass die Photovoltaik – trotz jüngster Auflagen …
… Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien leisten, als Mensch, als
Unternehmer und besonders als Vater. Und wo, wenn nicht im Ruhrgebiet, kann man so ein Zeichen für die Zukunft
setzen?“, so Jens Hütter abschließend.
Hintergrund
Mit dem Ziel Deutschlands, den Atomausstieg als erste Nation zu schaffen, schien der Weg für den Ausbau Erneuerbarer
Energien geebnet. Die Photovoltaik boomte dank Fördergeldern. Die Solarthermie entwickelte sich aufgrund der steigenden
Preise für Rohstoffe ausgezeichnet.
Dass die Photovoltaik – trotz jüngster Auflagen – …
Stadtwerke Wolfhagen informieren japanische Delegation über Bürger-Energiewende
(Mynewsdesk) Die nukleare Katastrophe von Fukushima 2011 hat in Deutschland den Atomausstieg endgültig besiegelt. In Japan selbst sollen viele Meiler wieder in Betrieb gehen – trotzdem machen sich auch dort viele Menschen Gedanken über den ökologischen Umbau des Energiesystems. Anregungen dazu holte sich eine Delegation aus Politikern und Wissenschaftlern der Universität Kyoto am vergangenen Mittwoch bei den Wolfhager Stadtwerken.
Stadtwerke-Geschäftsführer Martin …
Im Reibener Hof können Sie gerne auch hinter den Kulissen schauen. Hier wird Technik die Ihren Aufenthalt zur schönsten Zeit des Jahres werden lässt vorgestellt. Spanner Holzvergaser Blockheizkraftwerk Anlage mit 30 kw elektrisch und 70 kw thermisch, eine gute Lösung für den Atomausstieg. Rohstoffe sind zu wertvoll um sie nur für Wärme zu nutzen. Nachdem Herr Schegerer in eine Holzkraftanlage der Firma Spanner Re GmbH investiert hat, die aus Hackschnitzel mittels eines Holzvergasers Strom und Wärme erzeugt, wurde diese im Dezember 2013 in Betrieb …
… Preis zu gewinnen. Unser Engagement für eine nachhaltige Energienutzung findet so im ganzen Land Anerkennung. Kein anderes Schweizer Sägewerk kann für sich in Anspruch nehmen, komplett energieautark und CO2-neutral zu arbeiten. Die Solarenergie leistet einen wichtigen Beitrag zum Atomausstieg, und wir hoffen, dass viele weitere Unternehmen unserem Beispiel folgen und auf sauberen Solarstrom setzen."
Ben Hill, Europachef von Trina Solar, sagt: "Wir gratulieren dem Inhaber des Sägewerks, Bruno Christen, von ganzem Herzen zu dieser wahrhaft verdienten …
… die regenerative Stromerzeugung vermeidet das Unternehmen rund 115 Tonnen Co² pro Jahr und leistet somit aktiv einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt.
Die Nutzung von erneuerbaren Energien ermöglicht es, den von der Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg, mit wirksamem Klimaschutz zu verbinden. Die Umsetzung des Energiekonzepts, wie im Umweltmanagement von Zeller+Gmelin vorgesehen, wird stetig weiter ausgebaut. Deshalb werden ressourcenschonende Energiequellen weiter forciert.
Das Unternehmen erwartet durch diese Anlage eine Stromerzeugnis von …
… Menschen mit Angst und Entsetzen über die katastrophale Kernschmelze in drei Reaktoren des Kernkraftwerkes. Es war die Reaktorhavarie, die auch in Deutschland wohl die größte öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog.
So groß, dass die Bundesregierung sich entschloss, den Atomausstieg zu verkünden und die schon lange geplante und vollkommen unterschätzte Energiewende endlich tatkräftig und zielorientiert anzupacken, denn alle waren sich einig, dass sich ein solch schrecklicher Vorfall auf keinen Fall wiederholen dürfe.
Zwei Jahre später scheint alles …
… Menschen mit Angst und Entsetzen über die katastrophale Kernschmelze in drei Reaktoren des Kernkraftwerkes. Es war die Reaktorhavarie, die auch in Deutschland wohl die größte öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog.
So groß, dass die Bundesregierung sich entschloss, den Atomausstieg zu verkünden und die schon lange geplante und vollkommen unterschätzte Energiewende endlich tatkräftig und zielorientiert anzupacken, denn alle waren sich einig, dass sich ein solch schrecklicher Vorfall auf keinen Fall wiederholen dürfe.
Zwei Jahre später scheint alles …
… Menschen mit Angst und Entsetzen über die katastrophale Kernschmelze in drei Reaktoren des Kernkraftwerkes. Es war die Reaktorhavarie, die auch in Deutschland wohl die größte öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog.
So groß, dass die Bundesregierung sich entschloss, den Atomausstieg zu verkünden und die schon lange geplante und vollkommen unterschätzte Energiewende endlich tatkräftig und zielorientiert anzupacken, denn alle waren sich einig, dass sich ein solch schrecklicher Vorfall auf keinen Fall wiederholen dürfe.
Zwei Jahre später scheint alles …
… Agentur die Leistung ihrer Stammübersetzer sowie die Qualität der Übersetzungen, die zunehmend von Photovoltaik und Solarthermie, Wärmepumpen, Kleinwindkraftanlagen oder Biomasse handeln.
Der rasante Aufwärtstrend begann mit dem vermehrten Einsatz regenerativer Energien nach dem bundesdeutschen Atomausstieg und hält weiter an. Die Debatte um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Reformvorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier halten das Interesse der Wirtschaft sowie der Endverbraucher wach. Jacobs: „Der strenge Winter hat die Heizkosten …
… die Ausgangslagen für bestehende und neue Investitionen der Industrie dynamisch“, so Dr. Oliver Rottmann, geschäftsführender Vorstand des Zentrums.
Hintergrund der Studie
Der Energiemarkt entwickelt sich derzeit unter unsicheren Bedingungen. In der jüngeren Vergan-genheit stellten der Atomausstieg in Deutschland und die rasante Zunahme der Photovoltaik schwer vorhersehbare und grundlegend marktverändernde Ereignisse dar. In einem Zeitraum von weiteren zehn Jahren werden weitere Entwicklungen entstehen, die nicht nur eine Fortschreibung der bisherigen …
… ehrlicher Wettbewerb der Stromerzeugungsquellen wird zeigen, dass die erneuerbaren Energien wettbewerbsfähig sind. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen neu geregelt werden, damit diese auch wirklich vergleichbar sind. Die Politik hat jetzt die Chance zu beweisen, dass es ihnen ernst ist mit dem Atomausstieg. Die Förderung von erneuerbaren Energien ist eine wichtige Zukunftsaufgabe.“
*Studienergebnisse zitiert nach Pressemeldung von Bloomberg New Energy Finance „Renewable energy now cheaper than new fossil fuels in australia“ vom 7. Februar 2013.
… einer verminderten EEG-Umlage und einer Netzentgelt-Befreiung profitieren. Nun könnte es sein, dass auch die Großen stärker zur Kasse gebeten werden - die Europäische Kommission will die Industrie-Rabatte beim Strompreis auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen.
Die Energiewende mit dem geplanten Atomausstieg für das Jahr 2022 bei gleichzeitiger Förderung neuer, nachhaltiger Energieträger über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) kostet Geld. Viel Geld, das für die EEG-Umlage sowie den Ausbau der Stromnetze benötigt wird. Bisher ist es so, dass diese Kosten …
Energiehändler Präg bemängelt Zeitplan der Energiewende/Politik muss Versorgungssicherheit und Grundlast thematisieren
Kempten, 26. Februar 2013. Atomausstieg, Netzausbau, Energieeffizienz, neue Speichertechnologien, Ausbau erneuerbarer Energien: Die Liste der Aufgaben des Großprojekts Energiewende ist lang. Der aktuelle Zeitplan zur Umsetzung ist kurz. Laut Energiehändler Präg zu kurz. "Zu hoch gesteckte Ziele drohen Wirtschaft und Bevölkerung in zu großem Maße zu belasten. Die Verantwortlichen werden der Aufgabenfülle bei dem aktuell vorgegebenen …
… In den letzten Jahren war das Unternehmen rasant gewachsen, auch aufgrund des sehr wettbewerbsfähigen Preises. „Zertifizierter Ökostrom ist in vielen Fällen längst günstiger als der teure Standardtarif des örtlichen Grundversorgers – teils sogar sehr deutlich“, erläutert Dr. Banning. „Trotzdem bezieht immer noch fast die Hälfte der Haushalte den Standardstrom auf Atom- und Kohlebasis.“ Über den unkomplizierten Wechsel zu glaubwürdigem Ökostrom informiert beispielsweise Atomausstieg-selber-machen, ein Bündnis von über 20 namhaften Umweltverbänden.
… beziehungsweise weiß nicht, ab wann er seinen Strom bezahlt bekommt.
Auch in unseren Augen ist der Status Quo des EEG nicht zukunftsfähig. Das Gesetz bedarf einer grundlegenden Reform. Unsere Forderung an Peter Altmaier ist es jedoch, diese Reformen sorgfältig im Dialog mit der Branche der erneuerbaren Energien zu entwickeln und somit den Atomausstieg und die Ausbauziele der Bundesregierung nicht zugunsten von Schnellschüssen im Wahlkampffieber zu opfern.“
Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE GmbH
Reußenköge / Schleswig-Holstein
08. Februar 2013
… Luxemburg oder Portugal, die nur wenig Nuklearabfälle produzieren, mache es keinen Sinn, eigene Endlager zu bauen. Staaten mit einer nennenswerten Zahl von Kernkraftwerken, sollten sich dagegen selbst um die Endlagerung innerhalb ihres Territoriums kümmern.
Der deutsche Atomausstieg ist nach Oettingers Worten „endgültig, egal wer die drei nächsten Bundestagswahlen gewinnen wird“. Allerdings werde Deutschland seinen Strom auch langfristig noch aus Kernkraft beziehen, sagte der EU-Kommissar zu BIZZ energy today: „Wir haben einen Strombinnenmarkt, …
Neue Möglichkeiten im Bereich „gas to power“
Projekte bezüglich der Verstromung von Erdgas (Gas to Power Projects) haben in Deutschland aufgrund der Energiewende und dem damit verbundenen Atomausstieg sowie der Flexibilität von Gaskraftwerken (und der damit verbundenen Ergänzung der erneuerbaren Stromerzeugung) einen neuen Anschub bekommen.
In der aktuellen Situation der Weltfinanzkriese (Mangel an Finanzmitteln bei Verbrauchern von Strom und Wärme) sowie der Energiesparpolitik der Bundesrepublik sind die mit Dezentraler Energieerzeugung - Kraft …
… wir so viele Menschen wie möglich erreichen und beteiligen wollen, haben wir uns entschlossen, das Projekt bei indiegogo als Finanzierungsmodell / Crowdfunding vorzustellen.
Die nukleare Katastrophe von 2011 betrifft nicht nur Japan, sondern ist – wie die aktuellen politischen Beschlüsse zum Atomausstieg beweisen – auch für uns Menschen in Europa relevant. Deshalb möchten wir Sie über unser Projekt informieren und Sie herzlich bitten darüber zu berichten! Bitte ermuntern Sie die Menschen dazu über Fukushima zu sprechen und begeistern Sie sie für …
Auch anderthalb Jahre nach der Entscheidung zum Atomausstieg sind noch viele Fragen ungeklärt: Woher sollen die Investitionen für die Energiewende kommen? Wie werden sich Kraftwerke in Zukunft finanzieren und amortisieren? Wer wird die Kosten für neue Kraftwerke und den Netzausbau tragen? Und welche Technologien werden benötigt? Das Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“, ausgerichtet vom Weiterbildungsanbieter Management Circle, bringt am 4. und 5. März 2013 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Berlin zusammen, um die aktuellen …
… Stromrechnung ein, werden aber vom Staat und damit von den Steuerzahlern getragen, und eben nicht direkt vom Stromverbraucher.
Vergleicht man also Sonne, Wind & Co. mit konventionellen Energien, ist die EEG-Umlage eher bescheiden und kann als „Ehrlicher Preis“ bezeichnet werden, der freilich künftig auch gerechter verteilt werden muss.
Um den Atomausstieg endlich erfolgreich umzusetzen, darf der Ausbau Regenerativer Energien jedenfalls nicht aufgehalten werden, er sollte vielmehr schneller vorangetrieben werden. Und das geht eben nicht zum Nulltarif.
… der Menschen in Deutschland sind sich sicher, dass eine weltweite Energiewende den Klimawandel aufhalten würde
- 61 Prozent glauben, dass die Energiewende in Deutschland bis 2020 abgeschlossen sein wird
- Mathias Gößling: „Offenbar verwechseln viele die Energiewende mit dem Atomausstieg“
Nur 6 Prozent der Menschen in Deutschland sind sich sicher, dass eine weltweite Energiewende den Klimawandel aufhalten würde. 61 Prozent glauben, dass die Energiewende in Deutschland bis 2020 abgeschlossen sein wird. Das sind die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten …
… und Gewerkschaften vergangene Woche im Kanzleramt.
Die Opposition reagiert mit unverhohlener Kritik an der Regierung auf die jüngsten Versuche, das EEG „sturmreif zu schießen“. „Das ist der Versuch, Rache bei den erneuerbaren Energien für die gesellschaftliche Niederlage beim Atomausstieg zu nehmen.“ Zwar werde die Bundesregierung das EEG nicht abschaffen können, aber es sei möglich, die Regelung zu kippen, nach der es einen Einspeise-Vorrang für Ökostrom im Netz gibt.
Die EEG-Diskussion findet an verschiedenen Stellen des übergreifenden Themenbereichs …
… Gewerbekunden geplant und installiert. Dabei kann der Kunde aus verschiedenen Varianten und Marken für sein eigenes Solarkraftwerk wählen, sodass jeder Kunde sein optimales Solar-Paket erhält. Für Solaranlagen in und um München ist die Solista GmbH deshalb der ideale Partner, wenn es um individuelle Lösungen geht den Atomausstieg und die Energiewende voranzutreiben. Photovoltaik-Komplettsysteme gibt es schon ab 1.140€/kWp zzgl. Lieferung und Montage. Mehr Infos zu Photovoltaik-Produkten und ein Photovoltaik-Rechner gibt es auf der Webseite von Solista Solar.
… sei im Bundestag fast einstimmig beschlossen worden. „Dass man auf einmal meint, man müsse vor politischen Problemen kapitulieren, ist mehr als überraschend“, sagte Töpfer, der 2011 als Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung die Blaupause für den Atomausstieg bis 2022 miterarbeitet hatte.
Auch der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie am Vorrang …
… durchschnittliche deutsche Privathaushalte im Jahr. Polyprint kann durch den Wechsel zu zertifiziertem Grünstrom 295,49 Tonnen Kohlendioxid im Jahr einsparen.
„Es freut uns, dass mit Polyprint sich ein weiteres Unternehmen für den sofortigen Atomausstieg mit LichtBlick entschieden hat“, sagt Ralph Kampwirth, Sprecher von LichtBlick. Stefan Meiners, Geschäftsführer von Polyprint, bestätigt: “Gerade wegen unseres produktionsbedingten Energiebedarfs müssen wir gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Neben allgemeinen Maßnahmen zur Senkung des …
… auf die Frage, wie sich der Anstieg der Strompreise stoppen lasse.
Zu einem anderen Resultat kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). In einer für Greenpeace erstellten Studie kommen die Berliner Forscher zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg nicht notwendigerweise zu höheren Preisen führt. Dies gelte insbesondere dann, wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Im Jahr 2020 kostet die Kilowattstunde Großhandelsstrom nach den Berechnungen des DIW trotz Atomausstieg 5,1 Cent, wenn sich gleichzeitig der Stromverbrauch stabilisiert …
… können und nicht von der Politik oder den Energieversorgern abhängig sind", sagt Dr. Thomas Mecke, Geschäftsführer der lekker Energie GmbH.
Fragt man die Deutschen, was sie mit dem Begriff Energiewende verbinden, antworten 58 Prozent den Einsatz Erneuerbarer Energien bzw. den Atomausstieg (57 Prozent). Mehrkosten für den Verbraucher werden nur von 7 Prozent genannt, andere ähnlich negativ besetzte Auswirkungen noch seltener. Nur 1 Prozent sagt die Energiewende sei "Unsinn". Mehr als dreiviertel der Deutschen (77 Prozent) meinen außerdem, einen eigenen …
… Verpressung von CO2 firmiert unter dem Begriff „CCS“ für den englischen Ausdruck „Carbon Dioxide Capture and Storage“, ist jedoch auch international noch nicht länger getestet worden. Fachleute sind der Ansicht, dass die Zulassung ein Zugeständnis an die vom Atomausstieg getroffenen Stromkonzerne darstellt.
„Die CCS-Technik wurde nicht ausreichend auf Risiken überprüft und ist daher sehr unsicher", kommentiert CO2OL Geschäftsführer Dirk Walterspacher die Entscheidung. "Die Natur zeigt seit Millionen Jahren, wie CO2 auf natürlichem Wege gebunden wird: …
… Strom, der durch Windräder und Photovoltaikanlagen erzeugt wird, ist eine der zentralen Herausforderungen der Zukunft. Kernfrage: Wie lassen sich die stark schwankenden Erträge aus Sonnen- und Windenergie so ins deutsche Stromnetz einspeisen, dass nach dem Atomausstieg teure, konventionelle Kraftwerks-Neubauten für die Sicherung der Grundlast vermeidbar sind?
Mit seinen Sodium-Nickel-Akkumulatoren bietet der italienische Batteriespezialist FIAMM hier eine ideale Lösung: Einen Energiespeicher, der sich – dank seiner modularen Bauweise – für nahezu …