… Uranabbau eine grundgefährliche Angelegenheit ist und allein in der DDR über 5000 Bergarbeiter anerkanntermaßen an Lungenkrebs als Folge Ihrer Tätigkeit für die Wismut AG starben? Diese und viele weitere Fakten sind im Rahmen des „virtuellen Atomausstiegs“ multimedial aufbereitet und führen schließlich zum finalen Ausstieg. Bis es soweit ist, müssen allerdings auch mehrere Szenarien realer Reaktorzwischenfälle virtuell gelöst werden.
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… Energiehunger treibt die Preise nach oben. Ein Ende der Preisspirale ist nicht absehbar. Bei energieintensiven Unternehmen machen die Energiekosten 60 Prozent und mehr der Gesamtkosten aus. Energiebedingte Kostensteigerungen gefährden bereits heute manches Unternehmen. Der Atomausstieg wird die Preisent-wicklung weiter anheizen.
Wie können Unternehmen auf den Kostendruck reagieren? Gibt es Möglich-keiten, der Preisspirale zu entkommen? Welche Rolle spielt dabei das Thema Energieeffizienz und bieten sich hier nicht vielleicht sogar Chancen?
In …
Energie-Abnehmerverband VEA wehrt sich gegen Atomausstieg / Erhöhter Beratungsbedarf für deutsche Wirtschaft
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) sieht die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in ernster Gefahr und rät den Unternehmen zur verstärkten Analyse ihrer Energiekosten. „Wir verlangen, die Pläne zum Atomausstieg zurückzustellen, solange es keine ökonomisch sinnvollen Alterna-tiven gibt“, erklärt Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Der Verzicht auf die Atomkraft sei nur ein Aspekt …
… Unternehmen vertritt, sieht sich durch die jüngsten Aussagen einer Expertengruppe des Bundeswirtschaftsministeriums bestärkt. Nach deren Worten sei die Abkehr vom Ausstieg aus der Kernenergie „ökologisch und ökonomisch sinnvoll und erforderlich“. „Deutschland kann sich den Atomausstieg einfach nicht leisten“, so Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. „Der Verzicht auf Atomkraft, die überzogene Subventionierung der erneuerbaren Energien und die nur begrenzten Maßnahmen zur CO2-Minderung im Ausland lassen Deutschland im internationalen …
Führende CDU-Politiker rühren seit mehreren Wochen die Trommel für den Ausstieg aus dem Atomausstieg. In Zeiten explodierender Energiepreise und knapper Ressourcen sei die preiswerte und umweltschonende Kernenergie kurz- und mittelfristig das Mittel der Wahl. Generalsekretär Ronald Pofalla formuliert sogar drastisch: "Kernkraft ist für die CDU Ökoenergie." Dass diese Meinung nicht Konsens ist, zeigt eine aktuelle Blitzumfrage des Energieverbraucherportals.
Denn über 40 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage votieren dafür, dass der Atomausstieg wie …
Im Zuge der Diskussion über den „Ausstieg vom Atomausstieg“, wird die Erhöhung der Radioaktivität in der Atmosphäre im Zusammenhang mit dem Klimawandel völlig außer Acht gelassen.
In dem Essay von Bernhard Schaeffer, Physiker werden die physikalischen Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Radioaktivität und der Klimaveränderung erläutert. Die komplexen Vorgänge werden von Bernhard Schaeffer auf leicht verständliche Art und Weise spannend dargestellt.
Der Physiker Bernhard Schaeffer beschäftigt sich seit über 16 Jahren intensiv mit der Forschung …
… Kampagne „Atomkraft? Nein danke“ anlehnt, zeigt die weltweit bekannt lachende Sonne im neuen solaren Zusammenhang. Der Text "Solarkraft? Aber sicher" spielt auf die noch immer ungelösten Probleme und Risiken der Kernenergie an. "Der von der Bundesregierung beschlossene Atomausstieg findet bei großen Teilen der Bevölkerung Zustimmung. Neben den bekannten Umweltproblemen fördert eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomreaktoren in Deutschland vor allem die Monopolstellung der 4 großen Energiekonzerne. Dies wird langfristig nicht zu mehr Wettbewerb und …
… Ökostromanbieter naturstrom bietet im Rahmen einer Sommeraktion ab sofort ein Startguthaben von 20 Euro für jeden Neukunden, der unter naturstrom.de zu naturstrom wechselt. Das Düsseldorfer Unternehmen will damit ein Zeichen setzen und den Verbrauchern den persönlichen Atomausstieg erleichtern, nachdem dieser politisch zunehmend ins Wackeln gerät.
Im Gegensatz zu anderen Ländern können die Bürger in Deutschland selber entscheiden, welche Qualität von Strom sie haben möchten: Atom- und Kohlestrom oder klimafreundliche Erneuerbare Energien. „Es ist …
… immer verbrennen wir in großem Stil Erdöl, einen unserer wichtigsten Rohstoffe für die gesamte Industrieproduktion. Auch unsere ökonomische Abhängigkeit von Energie-Multis oder Energie-Importen aus Krisenregionen sind gute Gründe zum Umstieg. Und schließlich lässt sich der Atomausstieg auch selber machen, indem man ganz einfach den Stromversorger wechselt.
Unsere Serie „Mit Sonne, Wasser und Wind neue Energie tanken“ beleuchtet die einzelnen erneuerbaren Energiequellen, ihre Einsatzmöglichkeiten und Chancen ebenso wie Probleme und Risiken. Den Anfang …
… umweltschädlicher Kohlekraftwerke und Atommeiler nicht nur auf den Preis achten“, so Melanie Weber von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Ein wesentliches Kriterium bei der Anbieterwahl sollte die Herkunft des Stroms sein. Mit dem Umstieg auf Öko-Strom kann jeder zum Atomausstieg und dem Ende des Kohlestroms beitragen und stattdessen den Bau klimaschonender Stromerzeugungsanlagen fördern. Verbraucher können durch Bezug von Öko-Strom um bis zu drei Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
Nach Auskunft der VERBRAUCHER INITIATIVE birgt ein Anbieterwechsel für Kunden …
… Effizienz bis zum Jahr 2020 will sie auf dem Energiegipfeltreffen am 3. Juli im Kanzleramt ein milliardenschweres Aktionsprogramm vorstellen. „Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister Gabriel haben völlig unrealistische und überzogene Energiesparziele formuliert. Sie setzen Klimaschutz und Atomausstieg über alles. Dabei vergessen sie aber die Kosten für die Wirtschaft und die Gefahr für Arbeitsplätze“, warnte Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Er sehe die Notwendigkeit der Verringerung des CO2-Austoßes und der Steigerung …
SWM sehen Atomausstieg als „sehr erstrebenswertes Ziel“ und stellen fest, dass 20 Prozent Erneuerbare-Energien-Anteil an der Energieproduktion bis 2020 eher ein Mindestziel sei.
Dr. Axel Berg, MdB, forderte ein Münchner Klimaschutzbündnis.
Am 2. Mai 2007 fand in der Schweisfurth-Stiftung die Konferenz „München Erneuerbar – Lokale Strategien zur Energieversorgung der Zukunft“ statt. Etwa 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen an der Veranstaltung der energiewerk Stiftung teil. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Dr. …
… Atomkraftwerke hinein und mitten in die Diskussion über die mögliche Renaissance der Atomkraft weltweit platzt die Meldung über einen ernsthaften Störfall in einem schwedischen Atomkraftwerk. Die ödp sieht sich dadurch in der Forderung nach einem schnellstmöglichen Atomausstieg bestätigt.
Ein Störfall, ausgelöst durch einen externen Kurschluss, führte dazu, dass die Bedienmannschaft 23 Minuten lang keine Kontrolle über den Reaktor hatte. Nur das Minimum der benötigten 2 Notstromaggregate sprang an, zwei weitere versagten. „Während des Störfalls …
… Atomanlagen herunter zu spielen. Dabei ist die Katastrophe von Tschernobyl gerade mal zwanzig Jahre her. Die damalige allgemeine Betroffenheit und die guten Vorsätze unmittelbar nach der Katastrophe sind gewichen. Selbst der wachsweiche rot-grüne Atomausstieg scheint zunehmend gegen die lautstarken „wir-brauchen-billige-Energie“-Forderungen den Kürzeren zu ziehen.
Wie sicher sind sie aber wirklich, unsere Kernkraftwerke in Deutschland?
Der studierte Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner, bundespolitischer Spre-cher der ödp für Atompolitik und Reaktorsicherheit …
… Infoständen am 6. Mai in München-Milbertshofen, Keferloherstraße Ecke Knorrstraße von 9 bis 13 Uhr und am 13. Mai in München-Schwabing, Leopoldstr. 75, vor Postamt 44, nähe Ecke Herzogstraße, Postkarten an Edmund Stoiber „für einen schnelleren Atomausstieg“. Mit der Aktion soll der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber aufgefordert werden, 'nicht mehr für eine längere Reaktorlaufzeit einzutreten“. Mit einer zweiten Postkarte wird der österreichische Kanzler Schüssel aufgefordert, während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft für eine Aufhebung der …