… im Herbst 2010 setzen sich die KLIMA-Hotels für eine nachhaltige Stromproduktion ein, bei der Sicherheit und Klimaschutz unverzichtbar zusammengehören. Deshalb sind alle KLIMA-Hotels komplett mit grünem Strom ausgestattet.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Ethik-Kommission empfiehlt den Atomausstieg bis spätestens 2021. Als Vorreiter zum Thema Nachhaltigkeit in der Hotellerie wollen die KLIMA-Hotels ihren Beitrag dazu leisten, dass dieses Ziel deutlich schneller erreicht wird. „Wir haben die Energiewende bereits vollzogen. Die KLIMA-Hotels …
… in Germany“ entstehen. Photovoltaikmodule wandeln das Licht der Sonne in Solarstrom um und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klima-schutz.
Auch die Schule mit dem weltberühmten Knabenchor plant für das nächste Jahr die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf ihrem gerade entstehenden Neubau. Hier produzieren die Domspatzen zukünftig umweltfreundlichen Strom. Damit leisten auch die Regensburger Domspatzen Ihren persönlichen Beitrag zum Atomausstieg.
Für Fragen und weitere Informationen stehen wir gerne
zur Verfügung.
… kam den beiden Autoren Paul Rudrich und Stan Zuch nachdem immer klarer wurde, dass Energie ein sehr wichtiges Thema ist. Schnell wurde ersichtlich, dass Politik und Energiewirtschaft im eigenen Lobbyismus gefangen sind. Deutlich wird das beim Thema Atomausstieg oder auch erneuerbare Energien.
Energoman soll Dinge sagen, die viele Denken, aber kaum jemand laut ausspricht.
Der Betreiber der Homepage Stromvergleich.ws und der Erschaffer der Comicfigur „Energoman“ erhoffen sich durch das exklusive, wöchentliche Erscheinen der „Energoman-Kolumne“ neue …
… von der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesetzlich geregelten Einspeisevergütung profitieren. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne erzeugt wird.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie einer Energetischen Komplettsanierung unterziehen oder mit ihrer eigenen Photovoltaik- Anlage sauberen Strom produzieren. Interessant sind diese Optionen nicht nur für Eigenheimbesitzer, …
… Ökostrom-Produzenten. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte selbst Solarstrom-Produzent werden. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne erzeugt wurde.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie einer Energetischen Komplettsanierung unterziehen oder mit ihrer eigenen Photovoltaik- Anlage sauberen Strom produzieren. Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen weit vorn, wenn es …
… Ökostrom-Produzenten. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte selbst Solarstrom-Produzent werden. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne erzeugt wurde.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie einer Energetischen Komplettsanierung unterziehen oder mit ihrer eigenen Photovoltaik- Anlage sauberen Strom produzieren. Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen weit vorn, wenn es …
… Hand. Und künftig eben auch noch die Speichertechnologie für die Stromspeicherung.
Redaktion
Wenn Sie einen Wunsch hinsichtlich Solarmarkt und Technologieentwicklung in Deutschland oder generell offen hätten, welcher wäre das?
Luxenhofer
Die Katastrophe in Japan hat auf tragische Weise den Atomausstieg wieder in den Blickwinkel eines jeden gerückt. Die Bundesregierung sollte jetzt endlich die Weichen stellen, damit wir schnell und nachhaltig auf erneuerbare Energie umsteigen. Das käme auch der Solarbranche zugute, die in den vergangenen Jahren …
In allen Debatten um die zu erwartenden Kosten des vorgezogenen Atomausstiegs in Deutschland kommen immer nur die direkten Mehrkosten, sprich die höhere Stromrechnung, zur Sprache.
Aber was ist mit den indirekten Kosten?
Warum ist von keinem Experten je einmal ein Preisanstieg der Güter des täglichen Lebens erwähnt worden?
2010 hat beispielsweise der Verbrauch von Tiefkühlkost in Deutschland einen neuen Höchststand von 40 Kilogramm pro Kopf erreicht. Womit werden aber die gigantischen Tiefkühlanlagen der Nahrungsmittelindustrie betrieben?
Richtig, …
… verantwortungsvollen Ökostrom-Konsumenten. Doch einige Angebote sind Mogelpackungen. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte Solarstrom-Produzent werden. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich mit Sonnenkraft erzeugt wurde.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben: Wer Ökostrom bezieht, Energie spart oder mit der eigenen Anlage sauberen Strom produziert, beteiligt sich bereits an der Energiewende. Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen weit vorn, wenn es um Umweltschutz …
In Berlin steht am 4. und 5. Juli die sichere und flexible Stromversorgung von morgen auf dem Programm
Die Diskussion um den Atomausstieg und die Energiewende hat sich verschärft und der Ausbau erneuerbarer Energien rückt verstärkt in den Fokus energiepolitischer Betrachtungen. Die Förderung von Wind-, Solarenergie & Co. soll die drohende Versorgungslücke auffangen, doch eine stabile und effiziente Versorgung ist nur dann möglich, wenn eine elementare technologische Hürde bewältigt werden kann: Der Mangel an Energiespeichern. Gefordert sind …
… ist Holz eine weitere umweltfreundliche Alternative zur Atomkraft – jedoch nur, wenn der wertvolle Rohstoff effizient genutzt wird. Wie das geht, zeigen die Unternehmen der Holzindustrie.
Berlin, 11. April 2011 – In der Diskussion um den Atomausstieg warnt die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) vor einem übereilten Ausbau erneuerbarer Energien, ohne gleichzeitig für die Einführung strenger Effizienzstandards zu sorgen. „Die Auswirkungen einer undifferenzierten Förderung der Biomassenutzung wären für die Holzwirtschaft fatal“, sagt …
… sehr, mit naturstrom einen glaubwürdigen und engagierten Partner in Sachen Energieversorgung gefunden zu haben.“
Den Vertrag hatten Guido Gröning und Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG, bereits im Februar unterzeichnet, lange bevor die Diskussion um den Atomausstieg angesichts der Ereignisse in Fukushima an Brisanz gewonnen hatte. „Solidarisches Handeln und verantwortliches Leben gehören zum Selbstverständnis der Kolpinghäuser“, so Oliver Hummel. „Es freut mich sehr, dass der Verband diese Ansprüche durch die Partnerschaft mit naturstrom …
Nicht nur der völlige Verzicht auf Atomstrom ist möglich, auch die 100%ige Deckung unseres Strombedarfs durch erneuerbare Energien ist ein realistisches Ziel für die nahe Zukunft. Dr. Michael Göde, Geschäftsführer von ANTARIS SOLAR, plädiert dafür, über die aktuelle Atomdebatte hinauszudenken und auch konsequent an der Überwindung fossiler Brennstoffe zu arbeiten.
Waldaschaff, 01.04.2011. Atomkraft ja oder nein? – Diese Frage ist Kern der heiß geführten Debatte, die durch die dramatischen Ereignisse in Japan angestoßen wurde. Dabei droht die…
Mit Sparsteuerung MS1002plus zur Energiewende im Haushalt
Bad Brückenau, 31.03.2011 – „Energie ist ein kostbares Gut. Beim Spülen von Geschirr und beim Wäsche waschen wird sie aber verschwendet, da kaltes Wasser elektrisch aufgeheizt werden muss. Wir haben eine Sparsteuerung für Waschmaschine und Spülmaschine entwickelt, bei der die Verbraucher viel Strom sparen können“, so Dieter Martin, Elektrotechniker und Geschäftsführer der Firma Martin Elektrotechnik GmbH. „Jeder Verbraucher kann seinen Beitrag zur Energiewende mit Stromeinsparungen im…
… und fordert die Abschaltung der deutschen Meiler. Gleichzeitig beziehen viele Haushalte ihren Strom noch vom lokalen Grundversorger – und damit in den meisten Fällen Energie, die zumindest teilweise aus Atomkraft stammt. Wer auch privat Konsequenzen ziehen und zu Hause den Atomausstieg der Politik vorwegnehmen will, braucht nur zu einem Ökostrom-Anbieter zu wechseln. Das ist einfacher als viele denken und kann zudem die Haushaltskasse stark entlasten. Wie man den richtigen Anbieter findet und was man beachten muss, haben wir hier zusammengefasst. …
… und des 25. Jahrestags der Tschernobyl-Katastrophe fordert der Verein Leben nach Tschernobyl e.V. die Regierung und die internationalen Energiekonzerne auf, im Interesse der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt Verantwortung für Atomkraftwerke und deren Folgen zu übernehmen. Der schnelle Atomausstieg ist das Ziel des Vereins.
„Die Tschernobyl-Katastrophe hat noch heute schlimme Folgen für die weißrussische Bevölkerung. Die Hilfe muss deshalb langfristig sein. Uns ist der Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft wichtig“, so Andreas Seiverth, …
… Jahr 2012.
Online-Dienste meldeten bereits kurz nach dem Moratoriumssbeschluss: „Dauert das Moratorium länger als drei Monate, müssten andere Kraftwerkstypen die Stromproduktion kompensieren, die mehr CO2 freisetzen. Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten wird mit dem teilweisen Atomausstieg daher beträchtlich steigen - und somit auch der Preis.“
Energebnis® arbeitet bereits seit 2009 an intelligenten und innovativen Maßnahmen im Bereich Betriebsleuchtmittel: „Es war seit Jahren offensichtlich, dass sowohl Einsparmaßnahmen für Kosten und Energieverbrauch …
… in Richtung nachhaltiger Energieversorgung gehen. „Mit unseren Produkten wollen wir nicht nur die Verbreitung von CO2-frei erzeugtem Strom weiter vorantreiben, sondern uns insbesondere für eine atomstromfreie Energieversorgung stark machen“, betont ENTEGA-Geschäftsführer Frank Dinter.
ENTEGA hat den Atomausstieg bereits 2008 vollzogen
Um mit der eigenen Stromrechnung nicht doch indirekt die Kernkraft zu unterstützen ist es wichtig, einen Anbieter zu wählen, der in keiner Weise mit dem Atomgeschäft verbunden ist. Als einer von wenigen Anbietern …
ik und der Atomlobby. Auch Sie können Ihre Meinung ausdrücken: In Unterschriftenlisten, Diskussionsveranstaltungen, Mahnwachen. Oder schreiben Sie direkt an Ihre parlamentarischen Vertreter in Land, Bund und EU. In vielen Gemeinden gibt es zudem lokale Bürgerinitiativen und Vereine, die sich für eine Energiewende vor Ort einsetzen. Auch hier sind Mitstreiter stets willkommen.
Zu guter Letzt: Informieren Sie auch Nachbarn und Freunde, was jeder einzelne jetzt tun kann für einen ganz persönlichen Atomausstieg.
… Colin-Alexander Franke.
Clevergy bietet u.a. atomstromfreien Strom aus 100% Kraft-Wärme-Kopplung aus modernsten deutschen KWK-Anlagen an. Ökologisch sinnvoll, denn somit wird eine kostengünstige Energieversorgung gewährleistet und gleichzeitig Energie und CO2 eingespart.
Der private Atomausstieg muss nicht teuer sein. Clevergy steht für umweltfreundlichen Strom zum günstigen Preis, mit „echter Preisgarantie“, ohne Vorauskasse und garantiert atomstromfrei – und das günstiger als die meisten Atomstromtarife der Wettbewerber.
Weitere Informationen …
… Energiewende muss weiterverfolgt und vorangetrieben werden. Nun zahlen sich die in den vergangenen Monaten so häufig kritisierten Anschubförderungen für Erneuerbare Energien aus. Der bislang erfolgreiche Ausbau Erneuerbarer Energien darf nicht gestoppt werden, denn nur er versetzt Deutschland in die Lage, den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie tatsächlich zu realisieren.
Mp-tec kündigt an, an der geplanten Mahnwache für den Atomausstieg am 21.3. um 18 Uhr am Eberswalder Marktplatz teilzunehmen.
Weitere Informationen unter www.mp-tec.de
PRESSEINFORMATION
Privater Atomausstieg durch Stromanbieterwechsel schon jetzt möglich
Durch den einfachen und sicheren Wechsel des Stromanbieters kann jeder Bundesbürger schon jetzt aus der risikoreichen Atomenergie aussteigen, ohne dabei höhere Stromkosten befürchten zu müssen. Die meisten Tarife, die dem Kunden Strom aus rein regenerativen Energiequellen liefern, tun dies zu ebenso günstigen Preisen, wie Stromtarife mit hohem Atomenergieanteil. Der Verbraucher kann so aktiv am Atomausstieg mitwirken und investiert in den Ausbau neuer, umweltschonender …
Düsseldorf, 22. Februar 2011. Die Mobilisierung gegen Atomkraft geht in die nächste Runde – und naturstrom ist wieder mit dabei. Der Düsseldorfer Ökostrompionier unterstützt die Organisation einer gigantischen Menschenkette, die am 12. März unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ auf einer Strecke von über 40 Kilometern vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart verlaufen soll. Außerdem fördert naturstrom die von der Klima-Allianz getragene Kampagne „Erneuerbare statt Atom“, die sich im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg für eine …
… entsprechenden Weichen durch die Politik gestellt werden. Das Buch beschreibt gezielt, wo wir ansetzen können und was getan werden muss.
Keywords:
Klimaschutz, Regenerative Energie, Ökostrom, Klimapolitik, Klimaabkommen, Stromversorgung, Atomausstieg, Energiepolitik, Windenergie, Solarenergie, Energiewende, Supergrid, Laufzeitverlängerung, Speichertechnologien, Erneuerbare Energie, Atomenergie
Autor:
Karl-Martin Hentschel, geb. 1950, war 14 Jahre lang Abgeordneter und acht Jahre Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein.
Der …
Düsseldorf, 15. September 2010. Die große Mobilmachung gegen den Ausstieg vom Atomausstieg läuft: naturstrom ist dabei, wenn am kommenden Samstag Umwelt- und Klimaschützer das Berliner Regierungsviertel umzingeln und verlost Tickets für zwei Sonderzüge. Außerdem will der Düsseldorfer Ökostrompionier die Marke von 100.000 Kunden knacken. Passend zum heißen Anti-Atom-Herbst erhält deshalb jeder Neukunde 20€ Atomausstiegsprämie als Startguthaben. Zusätzlich startet naturstrom ein großes Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Neben einem Elektrofahrrad …
… versorgen. Auch wenn außer Frage steht, dass diese Variante der Stromproduktion originell und im Einzelfall sicherlich auch praktikabel ist, so vermag sie doch keine Lösung für ein grundsätzliches Problem zu bieten, das vielen umweltbewussten Nachtschwärmern zunehmend aufstößt: "So lange der Atomausstieg auf die lange Bank geschoben wird, weiß man beim Ausgehen nie, ob man dabei zur Produktion neuen Atommülls beiträgt", so Mühleis' Kritik. Diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen und dem privaten Bereich, wo man sich schon heute bewusst für Ökostrom …
… die Konzernkassen, nur ein kleiner Teil dieser Gewinne werde an die Allgemeinheit weitergereicht. „Das ist keine Revolution, sondern einfaches Einknicken“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Im Unterschied zu dem im Jahr 2000 verbindlich vereinbarten Atomausstieg, wissen die Verbraucher heute nicht, wann die atomare Brückentechnologie zukünftig zu Ende gehe.
Die Bundesregierung, die sich derzeit nicht gerade durch Sensibilität auszeichnet, schürt mit dem Ausstieg aus dem Atomausstieg unnötig Konflikte. Prägte doch der gesellschaftliche …
Das Medienunternehmen Zweitausendeins hat sich für den Wechsel zu naturstrom entschieden und setzt damit ein eindeutiges Zeichen für den Atomausstieg und für die Erneuerbaren Energien. Ab dem 1. September beliefert der unabhängige Ökostromanbieter naturstrom die Frankfurter Zweitausendeins-Zentrale und bundesweit alle Filialen mit zertifiziertem Ökostrom.
Mit dieser Entscheidung leistet Zweitausendeins einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen und radioaktivem Abfall in Deutschland. Doch nicht nur die Umwelt profitiert von der …
Dienstag, den 29.6.2010, von 14:00 – 17:00 Uhr
Westhafen Tower (BEITEN BURKHARDT), Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt am MainAtomausstieg, Erneuerbares-Energien-Gesetz und Emissionshandel haben die Energiezukunft unseres Landes in der vergangenen Dekade neu bestimmt und den grundsätzlichen Richtungswechsel von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern eingeleitet. Der aktuelle Streit um Laufzeitverlängerung der Atommeiler, neue Kohlekraftwerke und CCS, die Absenkung der Solarstromvergütung und die Finanzierung von Offshore-Windparks wirft zugleich …
… http://www.naturstrom.de/unternehmen/presse/pressemeldung-14042010.html
Der „naturstrom-Express“ fährt über Kassel, Göttingen und Braunschweig nach Itzehoe. Von dort aus gibt es kostenlose Shuttle-Busse zu den einzelnen Streckenabschnitten der Menschenkette.
„Bereits im September 2009 hat naturstrom gemeinsam mit 50.000 Demonstranten in Berlin für den Atomausstieg demonstriert“, sagt Oliver Hummel, Geschäftsführer von naturstrom. „Auch in diesem Jahr unterstützen wir die bundesweiten Aktionen rund um den Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und haben deshalb wie im letzten Jahr dafür gesorgt, dass ein …
… dem Atomkraftwerk Neckarwestheim I. Zahlreiche Parteimitglieder demonstrierten mit den rund 5200 Gleichgesinnten für die Abschaltung der Atomkraftwerke und insbesondere des veralteten Meilers Neckarwestheim I. Die ödp fordert als Mitveranstalter der Aktion „Endlich abschalten“ den sofortigen Atomausstieg. Sie tritt für die unveränderte Vergütung der erneuerbaren Energien von Sonne, Wind und Biomasse ein, aber auch für eine effizientere Nutzung der vorhandenen Energie. Die verstärkte dezentrale Produktion bedeutet automatisch das Ende der vier großen …
… müssen.
Die traurige Wahrheit ist aber auch, dass der Steuerzahler für die Zwischenlagerung und Bewachung aufkommen muss. Daher ist es unverständlich, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängert und dass sie Atomindustrie von den Kosten nahezu befreit sind.
Der Landesverband Baden-Württemberg der Ökologisch-Demokratischen Partei /Familie und Umwelt fordert die Bundes- und Landesregierung auf am Atomausstieg festzuhalten und die wahren Kosten für die Lagerung von Atommüll, den Produzenten in Rechnung zu stellen.
… Umwelt- und Klimaschutz führe und Ressourcen schone, sei der richtige Weg.
Tschimpke: „Ich hoffe, dass Norbert Röttgen diese Richtung während seiner Amtszeit konsequent beibehält und nicht am Ende vor Industrieinteressen einknickt. Beim Thema Atomenergie darf es keine ‚Brücke‘ für den Weiterbetrieb einiger Atomkraftwerke geben. Wir fordern die Bundesregierung auf, am Atomausstieg festzuhalten."
Für Rückfragen:
Jörg-Andreas Krüger, NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz und Umweltpolitik, Tel. 030-284984-1601.
Im Internet zu finden unter www.NABU.de
… offenbar den Kurs gegenüber den Betreibern vom Atomkraftwerken. Jeder Haushalt in Deutschland kann jedoch weiter über die Zusammensetzung des Strommix mitbestimmen. Wer die Stromproduktion in Deutschland nachhaltig verändern will, kann sich ganz einfach für den „persönlichen Atomausstieg“ entscheiden. Das spart meist sogar Geld!
Die bewusste Entscheidung für Ökostrom in den eigenen vier Wänden ist ein ganz individueller Beitrag für den Wandel der Energieversorgung: Mit der Umstellung auf Ökostrom beeinflussen die Verbraucher aktiv die Stromzusammensetzung …
… Atomkonzernen über die Abschöpfung ihrer Zusatzgewinne trauen? Die Atomindustrie hat schließlich schon einmal einen Vertrag gebrochen - nämlich den Atomkonsens mit der Bundesregierung aus dem Jahr 2000. Damals hatten sich die Energiekonzerne dazu verpflichtet, alles dafür zu tun, dass der Atomausstieg dauerhaft umgesetzt würde. Nun kämpfen RWE, Vattenfall und Co. mit aller Macht für einen Ausstieg aus dem Ausstieg und wollen selbst die ältesten Schrottreaktoren so lang wie möglich am Netz lassen.
Außerdem haben die Energiekonzerne massiv zu den zahlreichen …
… schnurstracks in den Atomstaat und die Mär von neuen Geldern für Erneuerbare Energien wird sich schon bald als Ammenmärchen erweisen.“
Die Landesregierung und die neue Bundesregierung sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch ihre Wähler mehrheitlich den Atomausstieg befürworten und eine Laufzeitverlängerung der Atommeiler ablehnen. Wie die vom BUND beauftragte Studie der Infratest dimap zu Beginn des Wahlmonats gezeigt hat, glauben mehr als drei Viertel der Wahlberechtigten, dass eine Forderung nach Laufzeitverlängerung eng mit wirtschaftlichen …
Kräftiger Gegenwind für Atomlobby
Zu Beginn der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes bekommt die Atomlobby in Politik und Energiewirtschaft kräftig Gegenwind. Mit einem neuerlichen Druckauftrag erreicht das Faltblatt „Glaubst du das wirklich?“, mit dem bundesweit für den Atomausstieg und für 100% Erneuerbare Energie „in Bürgerhand“ geworben wird, eine Gesamtauflage von 1,9 Millionen Exemplaren. Damit geht das von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, von EUROSOLAR und vom Deutschen Naturschutzring (DNR) herausgegebene Faltblatt an rund 5% …
Oldenburg, August 2009. „Mal richtig abschalten“ – unter diesem Motto fordern Veranstalter einer bundesweit angelegten Anti-Atom-Demo am 5. September in Berlin die endgültige Abschaltung der Atomkraftwerke. Die Debatte um die Kernkraft, den Atomausstieg und um nachhaltige Energieversorgung flammt immer wieder auf – auf Ökostrom umgestiegen ist aber erst ein geringer Teil der Bevölkerung.
Obwohl Verbraucher die Energieerzeugungsart frei wählen können, machen nur wenige Gebrauch davon: „Umfrageergebnisse belegen, dass mindestens die Hälfte der Bevölkerung …
… nachweislichem Umweltnutzen. Das Grüner Strom Label feiert gerade seinen zehnten Geburtstag.
Immer mehr Verbraucher steigen auf Öko-Strom um und sparen damit bis zu zwei Tonnen CO2 pro Jahr ein. „Mit dem Umstieg auf Öko-Strom kann jeder zum Atomausstieg und dem Ende des Kohlestroms beitragen und stattdessen den Bau klimaschonender Stromerzeugungsanlagen fördern“, so Melanie Weber, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Doch nicht jedes Ökostrom-Produkt garantiert, dass der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert wird.“
Deshalb ist eine …
… konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom auf die Vorfälle im Atomkraftwerk Krümmel. Der mittelständische Versorger FlexStrom senkt den Preis für Strom aus Erneuerbaren Energien für eine Durchschnittsfamilie mit 4400 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 11,5 Prozent.
„Der persönliche Atomausstieg ist für jeden Stromkunden machbar“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. Mit der Umstellung auf Ökostrom beeinflussen die Verbraucher aktiv die Stromzusammensetzung in Deutschland. Niemand müsse also auf die Politik oder die großen Energiekonzerne hoffen. …
VERBRAUCHER INITIATIVE rät Verbrauchern zum privaten Atomausstieg
Berlin, 13. Juli 2009. Der erneute Störfall im Atommeiler Krümmel zeigt:
Atomkraft ist nicht sicher. Der endgültige Ausstieg aus dieser Risikotechnologie ist notwendig, die Debatte über eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken überflüssig, meint die VERBRAUCHER INITIATIVE. Der Bundesverband rät Verbrauchern, privat den Atomausstieg zu vollziehen und zu Ökostromanbietern zu wechseln.
Verbraucher können ihren Stromversorger frei wählen. „Mit einem Umstieg auf Ökostrom kann …
… 2009 – Die aktuelle Diskussion um die Sicherheit älterer Atommeiler hält nicht nur die Metropolregion Hamburg sondern die gesamte Republik in Atem. Damit werden auch die Forderungen zum Wechsel des Stromanbieters laut. Norddeutsche Haushalte, die sofort ihren privaten Atomausstieg planen, bietet der bundesweite Stromanbieter CLEVERGY (www.clevergy.de) ein attraktives Wechselangebot an: Vom 09. bis 16. Juli 2009 werden Verbraucher, die sich für den Tarif Click & Öko oder ein anderes atomstromfreies Produkt von CLEVERGY entscheiden, mit einem einmaligen …
… werden. Hintergrund sind zum einen die Anreize für Investitionen in erneuerbare Energien unter dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz, zum anderen die Funktionsweise des liberalisierten Strommarkts. Als Ergebnis steigen die CO2-Emissionen und der Strompreis im Falle des Festhaltens am Atomausstieg verglichen mit dem Fall der Verlängerung der Restlaufzeiten.
In der Diskussion um die Wirkung des Ausstiegs aus der Kernkraft wird regelmäßig argumentiert, dass die wegfallenden Kapazitäten durch erneuerbare Energieanlagen ersetzt würden. Die neue Untersuchung …
… rund 18 Tonnen strahlender Atommüll produziert wird für eine sofortige Abschaltung. "Wir fordern EnBW und die anderen BetreiberInnen auf, ihre unverantwortlichen Kampagne für eine Verlängerung der Laufzeiten sofort einzustellen. Es muss vielmehr darum gehen, wie der vertraglich zugesicherte Atomausstieg weiter beschleunigt werden kann." so Anja Gadow.
Atommüll wird noch in einer Zeit Leben vernichten, die weit länger vor uns liegt als die Zeit, auf die wir als Menschheit zurückblicken können. "Wir fordern deshalb die sofortige Stillegung aller …
… Niedergang der Atomwirtschaft und über den bevorstehenden Durchmarsch der Erneuerbaren Energien auf. Das von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, EUROSOLAR und dem Deutschen Naturschutzring (DNR) herausgegebene Faltblatt „Glaubst du das wirklich?“, in dem für den Atomausstieg und für 100% Erneuerbare Energie „in Bürgerhand“ geworben wird, erreicht aufgrund des großen Interesses bereits eine Gesamtauflage 1,4 Millionen Exemplaren.
Initiativen wie campact und ausgestrahlt sind im Superwahljahr mit Email-Aktionen und Anti-Atom-Broschüren aktiv. …
VERBRAUCHER INITIATIVE für ambitionierte Energieeffizienzpolitik
Berlin, 24. April 2009. Anlässlich des Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April fordert die VERBRAUCHER INITIATIVE ein eindeutiges Bekenntnis der Politik zum Atomausstieg. Die von den Energiekonzernen angezettelte Debatte um Laufzeitenverlängerungen für Atommeiler und angebliche Versorgungslücken dürfe nicht länger von Alternativen, wie dem Einsatz von Energieeffizienzmaßnahmen, ablenken.
Die Energiekonzerne hoffen nach der Bundestagswahl auf einen Meinungsumschwung, …
Von der im Januar veröffentlichten Strom-Ausbauprognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) geht ein klares Signal aus: Schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voran wie bisher, wird durch den Atomausstieg keine Stromlücke in Deutschland entstehen. Laut der Studie werden die Erneuerbaren im Jahr 2020 selbst unter konservativen Annahmen 47% des deutschen Strombedarfs decken. Im Jahr 2008 waren es laut BEE 15,3%. Ausgerechnet Nordrhein-Westfalen als selbst ernanntes Energieland Nummer eins hinkt dem Bundestrend dagegen deutlich …
… in zehn Jahren auf Windkraft und Sonnenenergie umstellen können.“
Keine Alternativen zum Beibehalten der Kernkraft sieht auch Ekkehard Schneider, Vorstandssprecher der Südwestdeutsche Salzwerke, Heilbronn. „Bleibt es beim Ausstiegsbeschluss, müssten wir im Notfall Salinen schließen.“
Dass der Atomausstieg den Standort Südwesten besonders hart treffen würde, macht auch Jürgen Lunemann, Werkleiter der Audi Neckarsulm, Sorgen: „Ich bin oft im Ausland unterwegs, auch in Ländern, in denen Stromknappheit herrscht. Dort wird der Strom dann ab und an …
… Menschen ganz genau hinsehen, wenn es um das Thema Stromwechsel geht. Dabei spielt auch eine große Rolle, wo der Strom produziert wird“ so Banning weiter. Themen wie der geplante Bau einer Vielzahl neuer Kohlekraftwerke, die Diskussion um den Ausstieg vom Atomausstieg und die Pannen beim Atommülllager Asse würden zudem immer mehr Verbraucher von der Notwendigkeit eines Wechsels zu einem unabhängigen Ökostromanbieter überzeugen.
Der Ökostrom von naturstrom ist zertifiziert vom Grüner Strom Label e. V. und stammt zu 100% aus regenerativen Erzeugungsanlagen. …