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Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V., NABU-Pressestelle, Charitéstraße 3,10117 Berlin, Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1500, Telefax: 0 30.28 49 84-2500, E-Mail: Presse@NABU.de Redaktion: Kathrin Klinkusch, Britta Hennigs, Annika Natus

Über das Unternehmen

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Aktuelle Pressemitteilungen von Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
NABU: Mehr Ehrgeiz beim Klima- und Artenschutz - Tschimpke: Kopenhagen muss Erfolg werden - Merkel gefordert
Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

NABU: Mehr Ehrgeiz beim Klima- und Artenschutz - Tschimpke: Kopenhagen muss Erfolg werden - Merkel gefordert

Potsdam - Einen Monat vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen (7.-18. Dezember) hat der NABU die Politiker davor gewarnt, die Erwartungen an das Treffen der internationalen Staatengemeinschaft herunterzuspielen. „Wir können uns keine halbherzige Klimapolitik leisten. Wenn es in Kopenhagen nicht gelingt, sich auf ehrgeizige Klimaziele für die Zeit nach 2012 zu einigen, wird das drastische Folgen für Millionen von Menschen haben, deren Existenzgrundlagen gefährdet werden. Ohne verbindliche Vorgaben zur Begrenzung des Treibhausgasausstoßes we…
13.11.2009
Umweltverbände über die Chancen von „Green Shopping“ - Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch
Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

Umweltverbände über die Chancen von „Green Shopping“ - Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Berlin - Über die Chancen von „Green Shopping“, also des Ressourcen schonenden Einkaufens, haben die Umweltverbände DNR, NABU und BUND am Mittwoch in Berlin mit namhaften Vertretern von Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft diskutiert. Denn durch den Konsum von Produkten verantwortet der Mensch einen enormen Rohstoffverbrauch, belastet die Umwelt, gefährdet die Natur und letztlich die eigene Gesundheit. So verursacht ein nur fünf Gramm schwerer Goldring bei der Produktion zwei Tonnen Materialverbrauch und die Freisetzung etlicher Schad…
13.11.2009
NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung
Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung

Tschimpke: Positives Signal für Umwelt- und Klimaschutz Berlin - Der NABU hat die Forderungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung, in der Umwelt- und Klimaschutz zu mehr Beschäftigung führt, sowie Röttgens positive Erwartungshaltung an den Weltklimagipfel in Kopenhagen begrüßt. „Bundesumweltminister Norbert Röttgen setzt den Stimmen einiger Politiker, welche die Erwartungen an Kopenhagen in den letzten Wochen kleingeredet haben, ein erfreuliches Signal entgegen. Wir begrüßen es, wenn er sich f…
13.11.2009
NABU-Studie: Chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz
Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

NABU-Studie: Chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz

Tschimpke: Schutzgebiete sind unsere Lebensversicherung gegen den Klimawandel Berlin/Brüssel - Der Naturschutz ist den EU-Mitgliedstaaten erschreckend wenig wert. Nach neuen Berechnungen des NABU und seines weltweiten Dachverbandes BirdLife International kosten Pflege und Erhaltung des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura 2000 jährlich etwa sechs bis sieben Milliarden Euro. Dabei variiert der Finanzbedarf zwischen 62 Millionen für die Slowakische Republik und 2,7 Milliarden für Spanien. Diese Summen könnten zumindest teilweise aus europäi…
13.11.2009
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