(openPR) Wildberg, 26.04.2011. Der steigende Anteil der Erneuerbaren Energien am Markt zeigt, dass die jüngsten Vorkommnisse in Fukushima das bisherige Vertrauen in die Atomkraft stark erschüttert haben. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei Umfragen im letzten Sommer hingegen wollten mehr als 80 Prozent der Forsa-Befragten noch nicht auf Kernkraftwerke verzichten.
Die zunehmende Bereitschaft der Bevölkerung, die Energiewende zu beschleunigen zeigt, dass ein verantwortungsbewusstes Umdenken und Handeln begonnen hat. Viele ehemalige Befürworter der Atomkraft werden nun auch zu verantwortungsvollen Ökostrom-Konsumenten oder gar Ökostrom-Produzenten. Der Wechsel zu Ökostromanbietern ist um so einfach, wenn man weiß, dass die Grundversorgung auch bei einem Wechsel gesetzlich gesichert ist. Also braucht niemand die Befürchtung zu haben, dass er bei einem Wechsel in eine Versorgungslücke fällt und ohne Strom dasteht. Wer ganz sicher gehen möchte und über eigene Dachflächen verfügt, kann selbst Solarstrom-Produzent werden und auch noch von der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesetzlich geregelten Einspeisevergütung profitieren. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne erzeugt wird.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie einer Energetischen Komplettsanierung unterziehen oder mit ihrer eigenen Photovoltaik- Anlage sauberen Strom produzieren. Interessant sind diese Optionen nicht nur für Eigenheimbesitzer, sondern vor allem auch für Unternehmen, Landwirte und Kommunen. Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen weit vorn, wenn es um Umweltschutz und Energiesparen geht. Die Mehrheit der Deutschen ist für einen schnellen und endgültigen Ausstieg aus der Kernkraft. Ein wichtiger Schritt, denn im letzten Jahr war nur ein Drittel davon überzeugt, dass Biomasse, Wind-, Wasser- und Sonnenkraft eine sichere Energiezukunft darstellen (Forsa 2010).
Erneuerbare Energien - Verbraucher handeln eigenverantwortlich
Für die künftige Energiewende ist Photovoltaik von entscheidender Bedeutung. Kann doch jeder Eigenheimbesitzer seine Dachflächen zu einem Solarkraftwerk umfunktionieren. Der Strom wird vor Ort produziert und teilweise auch verbraucht. Zudem entsteht durch die dezentrale Energiegewinnung ein größerer Wettbewerb. Je mehr Ökoenergie erzeugt wird, desto mehr wird konventioneller Strom aus den Netzen verdrängt, desto schneller kann eine saubereEnergiewende realisiert werden.
Eigenheimbesitzer, Landwirte, Unternehmen und Kommunen, die ihre Dachflächen zur Erzeugung von Strom nutzen möchten und die volle Vergütung für 2011 noch erhalten wollen, sollten sich allerdings umgehend entscheiden, da die Vergütungssätze zum 1. Juli 2011 erneut erheblich gesenkt werden. Lt. EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist die lukrativste Methode die Eigennutzung von Solarstrom mit einzubeziehen. Im Beratungsgespräch mit kompetenten Fachleuten und einer eingehenden Standortanalyse vor Ort wird festgestellt, inwieweit die vorhandenen Dachflächen sinnvoll und lukrativ zum Bau und Betrieb einer PV-Anlage genutzt werden können. Die Eigennutzung von PV-Strom bedeutet für den Betreiber, dass sich gegenüber der ausschließlichen Netzeinspeisung des Stroms ein finanzieller Vorteil erwirtschaften lässt. Lassen Sie sich kompetent beraten und achten Sie in jedem Fall darauf, dass das Angebot aufgrund eines Vor-Ort-Termines erstellt wird. Nur dann können Sie sicher sein, dass die Berechnungen auf tatsächlichen Gegebenheiten beruhen.
















