(openPR) Augsburg, 19.11.2009. Im Spätherbst richten viele Verbraucher den Blick wieder auf die Energiekosten. Bevor der Winter kommt, wechseln sie vermehrt den Stromanbieter. Zu Jahresbeginn 2010 droht vielen Haushalten außerdem ein Preisanstieg, denn die Energieunternehmen müssen höhere Durchleitungspreise für die Netze zahlen. Viele Versorger kündigen derzeit an, die Preise zum 1. Januar anzuheben. Mehrbelastungen bis zu 14 Prozent kommen auf die Stromkunden zu.
"Die Suche nach einem preiswerteren Tarif lohnt sich mehr denn je", sagt Michaela Glasner, Energie-Expertin beim Vergleichsportal Aspect Online. Eine vierköpfige Familie in München spart beispielsweise im Extremfall etwa 400 Euro im Jahr. Der Strompreisvergleich von Aspect Online errechnet diese Preisdifferenz zwischen dem teuersten und dem preiswertesten Anbieter bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden.
"In unserem Vergleichsergebnis schließen wir keinen Stromanbieter aus", betont Michaela Glasner. Sie empfiehlt, zusätzlich zum Preis auf Tarifdetails zu achten:
- Wechselbonus: Viele Stromanbieter zahlen Neukunden am Ende des ersten Jahres einen Bonus. Das Geld fließt nur einmalig.
- Vorkasse: Verbraucher zahlen bei diesen – oft preiswerten – Tarifen den jährlichen Gesamtbetrag im Voraus. Das Geld wird nach Vertragsabschluss fällig, selbst wenn die Stromlieferung wegen der Ummeldung beim Netzbetreiber erst später beginnt.
- Sonderabschlag: Er ist vergleichbar mit einer unverzinsten Kaution, die der Stromanbieter nach Beendigung des Vertrages zurückzahlt.
- Tarife ohne Grundgebühr: Einige Unternehmen verzichten auf die monatliche Grundgebühr, dafür liegt der Arbeitspreis (pro tatsächlich verbrauchter Kilowattstunde) höher und unter Umständen wird eine Mindestabnahme vereinbart. Tarife sind geeignet für Stromsparer. Doch Vorsicht, wenn sich unerwartet der Verbrauch erhöht.
Mit einem Strompreisvergleich bei Aspect Online decken Verbraucher ihr Sparpotenzial auf (http://www.aspect-online.de/energie/strom/).

















