(openPR) Mehr als 1400 Besucher informierten sich beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag
Der Trend hin zur Wärmepumpe ist ungebrochen. Das bestätigte sich einmal mehr beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag, der heuer mehr als 1400 Besucher nach Bregenz lockte. Für einen professionellen Auftritt der Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“.
Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Die Heizkosten liegen daher bei nur rund der Hälfte anderer Heizsysteme.
Einen weiteren Anreiz, auf das alternative Heizmodell umzusteigen, bilden die attraktiven Förderungen von Land und Energieversorgern von bis zu 1900 Euro für ein Einfamilienhaus. Wird zusätzlich eine Solaranlage installiert, erhöht sich die Unterstützung nochmals.
Aktive Qualitätsgemeinschaft. Für den Laien spürbar war die hohe Professionalität der Wärmepumpenbranche auch anlässlich der Veranstaltung im VKW-Areal. Insgesamt 20 Aussteller boten den Besuchern einen umfassenden Überblick über das umweltfreundliche Heizsystem. Hochprofessionell präsentiert sich die Wärmepumpenbranche aber auch abseits nüchterner Zahlen und Fakten. Mit der Gründung der „Qualitätsgemeinschaft QGW“ darf man sich als Endkunde hundertprozentig darauf verlassen, mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen versorgt zu werden. Zudem lassen sich neutrale Informationen zur Wärmepumpe via Internet (www.qgw.at) gemütlich von zuhause abrufen.
Schon heute sehr zufrieden mit der Bereitschaft von Hausbauern und Sanierern, verstärkt die Wärmepumpe als Heizsystem einzusetzen, zeigen sich die Wärmepumpenspezialisten des Energieinstituts und der Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW), Ing. Wilhelm Schlader und Ing. Frank Widmann. Nicht zuletzt auch deshalb, weil durch den hohen Anteil an erneuerbarer Energie beim Strom in Vorarlberg der Einsatz der Wärmepumpe auch ökologisch sehr begrüßenswert sei.
Info: www.qgw.at oder www.energieinstitut.at











