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Heizkosten sparen und Fördermittel kassieren

18.02.200816:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Heizkosten sparen und Fördermittel kassieren
Der Dimplex Betriebskostenrechner
Der Dimplex Betriebskostenrechner

(openPR) Dimplex Wärmepumpen sparen Heizkosten.
Der interaktive Betriebskostenrechner von Dimplex zeigt, wie viel genau.

Verschiedene Heizungsarten im Vergleich
In Zeiten steigender Energiepreise setzen immer mehr Bauherren – ob bei Neubau oder Renovierung – bei den Themen Heizung und Warmwasserbereitung auf effiziente Wärmepumpensysteme. Wer sich für eine moderne Wärmepumpe und damit für eine umweltschonende Art der Wärmebereitstellung entscheidet, kann seit 1.1.2008 mit staatlichen Fördergeldern rechnen.


Nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch die Haushaltskasse, denn eine effiziente Wärmepumpenanlage reduziert auch die jährlichen Heizkosten.
Der Wärmepumpenhersteller Dimplex bietet zur Berechnung der Ersparnis auf seiner Homepage unter www.dimplex.de/betriebskostenrechner einen interaktiven Betriebskostenrechner an.
Hier ist auch der Betriebskostenvergleich mit den Heizungsarten Gas-, Öl- und Pellet-Heizung möglich.
Neben den Betriebskosten berechnet er die so genannte Jahresarbeitszahl, die die Grundlage der staatlichen Förderung darstellt.

Auch für den Laien nachvollziehbar
Der Dimplex Betriebskostenrechner ist somit ein effektives Online-Werkzeug, sowohl für den Einsteiger als auch für den Fachmann. Der Einsteiger erhält durch den schrittweisen Aufbau Informationen zu den wichtigsten Einflussgrößen einer Wärmepumpen-Heizungsanlage.
Vorbelegte Eingabefelder erleichtern den Einstieg, lassen dem Fachmann jedoch die Möglichkeit, Optimierungspotenziale zu nutzen. Umfangreiche Online-Hilfen unterstützen Schritt für Schritt die gesamte Planung der Wärmepumpenanlage.

Schritt für Schritt zum Ergebnis
1. Schritt: Gebäude-Kenndaten
Am Anfang steht die Eingabe der für die Heizung relevanten Gebäude-Kenndaten wie z. B. beheizte Wohnfläche, geografische und klimatische Region und Bauart des Hauses. Beim Klick auf das Informationsfeld hinter den Eingabefeldern erhält man Informationen zur jeweiligen Größe und deren Einfluss auf die Effizienz der Wärmepumpenanlage. Beispielsweise findet man zu „Heizsystem“ den Hinweis, dass die Wahl einer Fußbodenheizung eine niedrigere Vorlauftemperatur zur Folge und sich deshalb positiv auf die Effizienz der Wärmepumpen-Anlage auswirkt.
2. Schritt: Wärmebedarf
Aus den Eingabewerten lässt sich im nächsten Schritt der Wärmebedarf berechnen.
3. Schritt: Wärmequelle / Warmwasserbereitung
Es folgen die Wahl der Wärmequelle – Luft, Erdreich oder Grundwasser – sowie zusätzliche Angaben zur Warmwasserbereitung und zur angestrebten Betriebsweise der Wärmepumpe. Daraus ergeben sich die Dimensionierung, die Auswahl einer konkreten Wärmepumpe und die Jahresarbeitszahl, die die Effizienz einer Wärmepumpen-Anlage beschreibt. Im folgenden, siebten Schritt erscheint nun ein übersichtlich aufbereiteter Betriebskostenvergleich der verschiedenen Heizungsarten, gefolgt von einer Gesamtkostenanalyse, die sowohl die Investitionskosten als auch eine 20jährige Betriebsdauer berücksichtigt.

Fördergelder vom Staat
Um den Anreiz für innovative Technologien im Bereich der Wärmebereitstellung zu erhöhen, wurden Wärmepumpen in das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung aufgenommen. Zuschüsse für effiziente Wärmepumpen werden seit Januar 2008 gewährt.

Um an die Fördergelder zu kommen, müssen die Wärmepumpen-Anlagen bestimmte Jahresarbeitszahlen erreichen.

Berechnung der Jahresarbeitszahl
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) drückt das Verhältnis zwischen der in einem Jahr zugeführten elektrischen Arbeit und der abgegebenen Wärmeenergie der Wärmepumpenanlage aus. Dabei bezieht sich die JAZ immer auf eine bestimmte Heizungsanlage und berücksichtigt ihre jeweilige Auslegung.

Die Jahresarbeitszahl ist Grundlage der Antragsstellung für staatliche Fördergelder aus dem Marktanreizprogramm. Sie kann individuell für jeden Antragssteller mit dem Betriebskostenrechner von Dimplex im sechsten Schritt berechnet werden.

Anspruch auf staatliche Fördergelder ab einer bestimmten Jahresarbeitszahl
Beim Neubau sind Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3,5 bei Luft/Wasser-Wärmepumpen beziehungsweise 4,0 bei Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen nachzuweisen.
Im Gebäudebestand liegen die JAZ für die Förderfähigkeit bei 3,3 (Luft/Wasser) und 3,7 (Sole/Wasser und Wasser/Wasser).

Fördersummen für die verschiedenen Wärmepumpen-Anlagen
Luft/Wasser-Wärmepumpen werden im Neubau mit 5 Euro je Quadratmeter und höchstens 850 Euro gefördert. Bei Neubauten beträgt die Förderung für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen 10 Euro je Quadratmeter. Hier liegt die maximale Förderung bei Wohngebäuden bei 2.000 Euro je Wohneinheit und bei mehr als zwei Wohneinheiten sind bis zu zehn Prozent der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für Sole/Wasser und Wasser/Wasser-Wärmepumpen erhältlich.
Im Gebäudebestand gibt es Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm für Luft/ Wasser-Wärmepumpen von 10 Euro je m²; sie betragen maximal 1.500 Euro. Bei mehr als zwei Wohneinheiten kann man zehn Prozent der nachgewiesenen Nettoinvestitionen über Fördergelder wieder zurück bekommen.
Die Zuschüsse für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen reichen von
20 Euro pro m2 bis zu 3.000 Euro.
Bei Gebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten sind 15 Prozent der Nettoinvestition ansetzbar.

Die Antragsstellung
Durch eine Fachunternehmererklärung des einbauenden Fachbetriebes wird der Wärmepumpe die zu erwartende JAZ, berechnet nach der VDI 4650, bescheinigt. Fördermittel können allerdings erst nach dem Einbau in Anspruch genommen werden.
Die Antragsformulare sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhältlich: www.bafa.de.
Um die Antragsformulare korrekt und vollständig ausfüllen zu können, muss ein Installationsfachbetrieb dem Antragssteller zur Seite stehen. Unter anderem für die Durchführung und Dokumentation eines hydraulischen Abgleichs.

Fazit
Eine Wärmepumpe ist die Alternative zu Heizsystemen die fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas verwenden. Denn sie ist das einzige Heizmedium, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß des beheizten Gebäudes senken kann. Somit leistet die Wärmepumpe einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Außerdem schont Sie die Haushaltkasse, denn sie produziert mit ¼ elektrischen Strom und ¾ kostenlos zur Verfügung stehender Umweltenergie, den gesamten Wärmebedarf des Gebäudes. Seit 1.1.2008 wird der Einbau einer Wärmepumpe nun auch noch staatlich gefördert! Die Tatsachen sprechen also für sich, die Wärmepumpe ist ein Heizmedium der Zukunft.

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