Auch Deutsche Anleger können am Insolvenzverfahren der Lehman Brothers Holding Inc. teilnehmen.
Am 2. Oktober 2008 hat das Insolvenzgericht für den Gerichtsbezirk Südliches New York dem Antrag der amerikanischen SIPC, der Securities Investor Protection Corporation, stattgegeben und der Liquidierung von LEHMAN BROTHERS INC. zugestimmt. Die SIPC funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie die deutsche Entschädigungseinrichtung der Banken EdB bzw. Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen EdW. Sie tritt grundsätzlich nur in den …
Die Insolvenz der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers belastet auch in Deutschland verschiedene Anleger. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Anlegern bei Lehman Brothers, deren Anlagen dem deutschen oder einem ausländischen Einlagensicherungssystem unterliegen und ungesicherten Anleihen. Zahlreiche Anleger haben beispielsweise gesicherte Einlagen bei Lehman Brothers, darunter auch verschiedene Städte und Gemeinden. Diese verlassen sich darauf, dass der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB) den bislang größten Schadensfall …
… mit mehr als 150 Geschädigten der Sparkasse gesprochen hat, ist danach davon überzeugt, dass keiner dieser Kunden eine Aufklärung über solche Kick-back-Zahlungen erhalten hat.
Die Frankfurter Sparkasse hatte bereits eingeräumt, dass 5.000 ihrer Kunden durch die Lehman Brothers Insolvenz betroffen sind. Wie die Sparkasse mitteilte, haben die meisten Kunden durch die Insolvenz der Investmentbank zwischen 10.000 und 15.000 Euro verloren, einige wenige aber auch sechsstellige Beträge. Alles in allem liege das Volumen der Zertifikate „im höheren zweistelligen …
BSZ® e.V. Vertrauensanwälte CLLB Rechtsanwälte bereiten Klage gegen Bank wegen fehlerhafter Beratung im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Cobold 74 Anleihe vor.
Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei bereitet für ihre Mandanten zwischenzeitlich die ersten Klagen wegen fehlerhafter Beratung im Zusammenhang mit dem Erwerb eines "Lehemn-Papiers" vor.
Zur Erinnerung: Nach dem Zusammenbruch des US-amerikanischen Bankhauses Lehman Brothers befürchten Erwerber von Anleihen, die an die Zahlungsfähigkeit des Bankhauses Lehman Brothers geko…
… Monat "bearbeitet", um sie zum Erwerb von angeblich so lukrativen Zertifikaten zu bewegen. Diese seien wegen der 100 %igen Kapitalsicherung genauso sicher wie ein Girokonto oder ein Sparbuch. Darauf, dass die Zertifikate wertlos verfallen, wenn der Emittent wegen Insolvenz ausfällt, hat die Beraterin jedoch nicht hingewiesen. Schließlich hat die Anlegerin für einen Betrag von 10.300 € auf Empfehlung der Bank Lehman-Zertifikate erworben. Nunmehr droht ihr wegen Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers ein diesbezüglicher Totalverlust.
Hrp sieht …
In seiner Oktober-Ausgabe befasst sich der „ZweitmarktWissen“ unter anderem mit der Insolvenz der Handelsplattform „Zweitmarkt Plus“ und den Gewinnern der momentanen Finanzkrise, nämlich geschlossene Fonds der Segmente Schiffe und Immobilien. Sie werden sich auch zukünftig positiv entwickeln, ist doch die wirtschaftliche Situation für Schiffe und Immobilien weltweit günstig. Zudem stehen sie für Transparenz in der Anlage und sind nicht derartigen Schwankungen oder Gefahren ausgesetzt wie virtuelle Finanzgeschäfte.
Zudem geht der „ZweitmarktWissen“ …
… Lebensversicherung S.A. macht in einer Kundeninformation darauf aufmerksam, dass die ihr anvertrauten Versichertengelder geschützt sind. So schreibt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. wörtlich: „Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass selbst im äußerst unwahrscheinlichen Falle einer Insolvenz unserer Depotbank Ihr Vermögen geschützt ist, da das Vermögen unserer Kunden getrennt von den Bankgeldern verwaltet wird und von einer Insolvenz nicht betroffen wäre“. Zusammenfassend hebt ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. hervor, dass die Versicherten …
… sehen. Dies verwundert auch nicht, sitzen doch alleine durch den Zusammenbruch der amerikanischen Lehman-Bank tausende deutsche Anleger auf wertlos gewordenen Zertifikaten. Nicht besser geht es Anlegern, die Bankanleihen von Lehman erworben haben. Aktionäre dieser Bank gehen durch die Insolvenz ohnehin leer aus. Was in der Theorie zwar für möglich gehalten, von Bankberatern aber zumeist kleingeredet wurde, ist nun traurige Realität geworden. Mit der Pleite von Lehman Brothers (immerhin der viertgrößten Investmentbank der Welt) bekamen Anleger erstmals …
… wird darüber berichtet werden.
Schadensersatzansprüche gegenüber Röbke & Partner
Röbke & Partner ist als Herausgeberin der Europlan-Prospekte nach der Bewertung der Rechtsanwälte ebenfalls schadensersatzpflichtig. Hier wurden auch bereits zwei Klagen erhoben.
Trotz der Insolvenz von Röbke & Partner scheint es sinnvoll diese Schadensersatzansprüche weiter zu verfolgen, da eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung vorliegt, die hier eintrittspflichtig sein könnte. Es wurden daher bereits für viele Mandanten Schadensersatzansprüche …
Insolvenzen gefährden tausende von Existenzen
Sanierungsexperte Oskar Schröder befürchtet „Schlachtfest“ bei KnausTabbert
Die Finanzmarktkrise, eine geringe Kaufkraft und der Konjunkturrückgang fordern ihre ersten Opfer im deutschen Mittelstand. In Hessen hat die Insolvenz des Wohnmobile-Herstellers KnausTabbert die Polsterwerkstätten Steinau (PWS) mitgerissen, die das Insolvenzverfahren beantragen mussten. Während bei KnausTabbert in Mottgers 400 Arbeitsplätze gefährdet sind, trifft es beim nur wenige Kilometer entfernten Zulieferer PWS achtzig …
… sichere Geldanlage empfohlen bekamen und auf diese Empfehlung vertrauend teilweise horrende Beträge hierin investiert haben?
Im Zuge der Pleite des großen Bauunternehmens Holzmann wurde der Satz geprägt „Bei Holzmann kommt der Bundeskanzler, bei allen anderen der Insolvenzverwalter“. Nichts anderes ist auch jetzt zu erleben. Großbanken, die durch haarsträubende Finanzgeschäfte sich selbst in die Bredouille gebracht haben, werden mit milliardenschweren Hilfspaketen unter die schwächelnden Arme gegriffen. Tausende Anleger, die im Vertrauen auf ihre …
Der Travel Management Spezialist aus Königswinter schützt nun besonders die Geschäftsreisekunden gegen Airline-Insolvenzen !
Die Wirtschaftkrise macht auch vor etablierten Unternehmen nicht halt. Unternehmen werden auch ohne eigenes Verschulden an den Rand der Existenz gebracht. Gerade die Airline Industrie ist neben dem Ölpreis auch sehr von Banken abhängig. Leider ist die Entwicklung nicht absehbar, aber die Börsenkurse fahren nach wie vor Achterbahn und es ist wohl nur der Beginn einer etwas länger anhaltenden Periode.
Was viele nicht wissen: …
Zahlreiche Geschädigte schließen sich dem BSZ® e.V. an. Oftmals mangelhafte Risikoaufklärung der Anleger! Banken oftmals schadensersatzpflichtig!
Wenige Wochen nach der Insolvenz des Bankhauses Lehman Brothers wird das Schadensausmaß immer deutlicher. Schätzungen zufolge dürften mehrere 10.000 Geschädigte in Deutschland einen Betrag im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich verloren haben, andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 1 Milliarde € Schadenssumme aus.
In den letzten Tagen und Wochen haben sich zahlreiche empörte Anleger beim BSZ® …
… Kapitalmarktexperten des Deutschen Verbraucherschutzringes allerdings nicht an. Dazu Rechtsanwalt und Attorney at Law Helge Naber: „Geschädigte Lehman Anleger müssen vertragliche oder Schadenersatzansprüche gegen Lehman Brothers Inc. unter der Führung von Barclay Capital außerhalb der Insolvenz gegen Lehman Brothers Holding Inc. innerhalb der Insolvenz und vor allem gegenüber dem amerikanischen Securities Investor Protection Corporation geltend machen. „Die ersten Fristen zur Geltendmachung der Ansprüche laufen nach fester Überzeugung der DVS Experten …
Lehman Brothers - Beratungspool
Lehman Brothers Anleger: Justus Rechtsanwälte reichen erste Klagen gegen Citibank und Dresdner Bank ein!
Seit den Hiobsbotschaften von der US-Bankenkrise, der Insolvenz vom Lehman-Brothers und dem kürzlichen Verkauf an Barclay haben die mehr als 10.000 Lehman-Zertifikate-Anleger keine ruhige Minute. Jetzt, wo der erste Schock vorbei ist, kommt es endlich zu ersten Handlungen mit anwaltlicher Hilfe. So reichen die ersten Anlegerschutzkanzleien, so auch Justus Rechtsanwälte Berlin erste Klagen gegen die Citibank und …
… die nächste und immer weitere Kreise zieht die Krise, die ihren Anfang mit der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers nahm. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer Ausgabe vom 2. Oktober 2008 berichtet, sind seit bekannt werden der Insolvenz die etwas mehr als 100 Zertifikate des Emittenten Lehmann Brothers vom Handel ausgesetzt worden. Es gibt bisher keine Anzeichen, dass eine andere Bank die Zertifikate übernimmt und weiterführt.
Die Finanzkrise ist damit längst auch bei deutschen Sparern angekommen. Fakt ist, …
Ein Zertifikat ist eigentlich nichts anderes als ein Geldverleih. Wer Geld verleiht, sollte sich seinen Schuldner genau anschauen. Im Gegensatz zu den „normalen“ Bankeinlagen ist das Geld bei Zertifikaten nicht durch die Einlagensicherungen der Banken abgesichert. Im Insolvenzfall bleibt dem Anleger nur die vage Hoffnung, dass von der Konkursmasse auch etwas für ihn übrig bleibt. Normalerweise wird bei Insolvenzen aber nur ein Bruchteil der Gläubiger bedient.
Für die Zertifikate von Lehman Brothers wurde häufig mit dem Argument geworben, die Ratingagenturen …
Die Zweitmarkt Plus AG, Berlin, hat Insolvenz angemeldet - obwohl sie noch vor wenigen Monaten von der DEKRA ausgezeichnet worden ist.
Das Gütesiegel sagt jedoch wenig über den wirtschaftlichen Erfolg einer Geschäftsidee oder eines Unternehmens aus.
Insider haben dem praktizierten Geschäftsmodell der Zweitmarkt Plus AG schon vor Monaten ein Scheitern vorhergesagt. Ein Grund für die Insolvenz sind offensichtlich die extrem hohen Kosten für Vorstand, Werbung und externe Berater.
Der Zweitmarkt-Pionier Dipl.-Schiffsingenieur Wilfried Beneke nimmt …
Ca. 50.000 Geschädigte. Oftmals mangelhafte Risikoaufklärung der Anleger! Banken oftmals schadensersatzpflichtig!
Wenige Wochen nach der Insolvenz des Bankhauses Lehman Brothers wird das Schadensausmaß immer deutlicher. Schätzungen der BSZ® e.V.-Vertrauensanwälte zufolge dürften ca. 50.000 Geschädigte in Deutschland einen Betrag zwischen 500 Mio. bis 1 Milliarde Euro verloren haben. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der Pleite nicht ordnungsgemäß über die Risiken mit der Anlage aufgeklärt wurden:
"Zahlreichen Geschädigten, …
… von der Zahlungsfähigkeit von Lehman Brothers abhängt. Insgesamt sollen in Deutschland ca. 170 Produkte vertrieben worden sein, die irgend etwas mit Lehman Brothers zu tun haben. Anleger sollten ihre Unterlagen hierauf genau durchsehen.
Lehman Brothers ist zwar noch nicht in Insolvenz, sondern steht bisher nach Chapter 11 nur unter vorübergehendem Gläubigerschutz, das Risiko ist aber sehr hoch, dass eine Insolvenz folgen wird und Anleger einen Totalverlust erleiden.
Privatanleger fragen sich daher bereits jetzt, ob sie den Schaden von der Bank, …
Die Frankfurter Sparkasse hat auf Grund des enormen Drucks geschädigter Anleger eingeräumt, dass 5.000 ihrer Kunden durch die Lehman Brothers Insolvenz betroffen sind. Wie die Sparkasse mitteilte, haben die meisten Kunden durch die Insolvenz der Investmentbank zwischen 10.000 und 15.000 Euro verloren, einige wenige aber auch sechsstellige Beträge. Alles in allem liege das Volumen der Zertifikate „im höheren zweistelligen Millionenbereich“. Die Frankfurter Sparkasse hob hervor, unter den Geschädigten sei auch eine größere Zahl eigener Mitarbeiter. …
… der Anleger "das Emittentenrisiko" trage, aber nicht erläutert, was genau darunter zu verstehen ist bzw., dass sich hiermit ein Totalverlustrisiko ergeben würde," so Rechtsanwalt Dr. Späth. Viele Geschädigte berichten auch davon, dass sie noch in den Wochen vor der Insolvenz bei ihrer Hausbank angerufen hätten und ihnen dort versichert worden sei, dass "alles in Ordnung" ist.
Geschädigte sollten dabei nach Ansicht der BSZ® e.V.-Vertrauensanwälte umgehend ihre möglichen Ansprüche prüfen: "In vielen von uns betreuten Fällen hat sich heraus gestellt, …
Viele Anleger, die in der Vergangenheit Lehman Brothers-Zertifikate erworben haben, sind verunsichert. Seitdem die Investmentbank Lehman Brothers im Zuge der Finanzmarktkrise in die Insolvenz schlitterte, ist unklar, was mit den von Lehman im großen Stil emittierten Zertifikaten geschehen wird. Grundsätzlich trägt der Anleger bei Zertfikaten das Emittentenrisiko - eine Einlagensicherung o.ä. gibt es nicht. Mit anderen Worten: Fällt der Emittent in die Insolvenz, sind die Zertfikate nichts mehr wert. Der Anleger muss sich dann mit der meist äußerst …
Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Investmentbankhauses "Lehman Brothers" drohen einzelnen Banken und Anlageberatern empfindliche Schadensersatzzahlungen. Lehmann Brothers hat sich in den vergangenen Jahren unter anderem als Emittent von sog. Zertifikaten auf Aktien oder Indizes (z.B. DAX Dow Jones) hervorgetan. Zertifikate waren in den letzten Jahren ein beliebtes Vertriebsprodukt der Banken und Anlageberater für deren private Kunden. Nunmehr zeigt sich, dass das sog. Emittentenrisiko bei den einzelnen Anlageberatungen offenbar nicht angesprochen …
… herausgegeben. Das angelegte Geld sollte im Juni 2012 mit 5 % Zinsen zurückgezahlt werden. Bedingung der Rückzahlung ist, dass keine der US-Banken JP Morgan, Goldman Sachs, Lehman Brothers, Morgan Stanley oder Merrill Lynch ein „Kreditereignis“ melden muss. Mit der Insolvenz von Lehmann ist nun ein solches Kreditereignis eingetreten. Es ist völlig offen, ob die Anleger überhaupt noch etwas von Ihrem Geld sehen.
Besonders für Anleger, denen die Anleihen als Altersvorsorge empfohlen wurde, trifft das äußert hart.
Betroffen sind die Produkte:
Cobold …
… bezahlt wird, hängt davon ab, ob diese dann das Geld dazu hat. Ob sie das Geld dazu hat, hängt nicht zwingend von der Entwicklung des EURO STOXX 50 ab, sondern davon, dass sich diese Gesellschaft oder ihr Konzern nicht bis dahin mit sonstigen Geschäften in die Insolvenz spekuliert hat.“
Es ist bereits heute absehbar, dass es – wie beim Platzen der Blase des „Neuen Markts“ – wieder Gerichte beschäftigen wird, wie viel „Klartext“ eine Bank beim Beraten ihrer Kunden reden muss. Vor allem wird dabei in den Mittelpunkt des Interesses rücken, dass die …
… über ein gängiges Informationssystem zu verbreiten. Zu den mitteilungspflichtigen Umständen gehören nach der Neuregelung insbesondere Unternehmensnachrichten des Emittenten wie Kapitalmaßnahmen (z.B. Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen, Aktienteilungen, Ausgabe von Bezugsrechten, Dividendenzahlungen, etc.), Insolvenz, Wechsel im Vorstand bzw. Aufsichtsrat sowie eine Veränderung von wesentlichen durch den oder an dem Emittenten gehaltenen Beteiligungen.
„Auch wenn die neuen Folgepflichten noch nicht an die Ad-hoc-Publizität heranreichen, müssen …
… Bankenhimmel: Merrill Lynch rettet sich mithilfe der Bank of America Lehman Brothers, nachdem sie wochenlang vergeblich nach Investoren gesucht und zuletzt auf eine Übernahme durch Konkurrenten gehofft hatte. Am Montag, 15. September 2008, dann kommt es zum Insolvenzantrag und letzten Schutz durch den amerikanischen Konkursparagraphen „chapter eleven“. Erst an diesem Tag ändern die beiden marktführenden Ratinginstitute ihre Ratings von den Investmentgrades A2 auf B3 beziehungsweise A auf SD (selective default).
Keiner äußert sich zu den erschreckenden …
… an, dass er lieber endlich einen Schlussstrich unter die Beteiligung setzen wolle, als weiterhin über Jahre als Gesellschafter eine BGB-Gesellschaft einem zumindestens abstrakten Haftungsrisiko ausgesetzt zu sein.
Den Gesellschaftern ist bewusst, dass eine Insolvenz der Gesellschaft der wirtschaftlich ungünstigste Weg wäre, weil hier letztlich eine Zwangsversteigerung der Fondsimmobilie weit unter Wert drohen würde und das Insolvenzverfahren zusätzliche die Fondsgesellschaft belastende Kosten herbeiführen würde.
Insoweit waren einige Gesellschafter …
… Markteilnehmer unsere Branche gleich, werden aber in ihrer Ausprägungen auf die einzelnen Hersteller und Handelunternehmen sehr differenziert wirken. Die Ausprägungen im Automobilhandel differenzieren sich werden aber zunehmend signifikanter. Rückläufige Neuzulassungen, Renditeabfall und zunehmende Insolvenzen sind hier die auffälligsten Erscheinungen.
Hinweisen möchte ich aber auch darauf, dass es vom Trend stark abweichende Beispiele gibt, die meist von der spezifischen Hersteller-Handelsbeziehung bzw. von strukturellen Abhängigkeiten geprägt sind. Hat …
Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Investmentbankhauses "Lehman Brothers" drohen einzelnen Banken und Anlageberatern empfindliche Schadensersatzzahlungen. Lehmann Brothers hat sich in den vergangenen Jahren unter anderem als Emittent von sog. Zertifikaten auf Aktien oder Indizes (z.B. DAX Dow Jones) hervorgetan. Zertifikate waren in den letzten Jahren ein beliebtes Vertriebsprodukt der Banken und Anlageberater für deren private Kunden. Nunmehr zeigt sich, dass das sog. Emittentenrisiko bei den einzelnen Anlageberatungen offenbar nicht angesprochen …
… deutlicher - es steht ganz klar zu befürchten, dass tausende deutscher Anleger um ihre Ersparnisse bangen müssen- und viele von ihnen nicht richtig von ihren Beratern über die Risiken im Zusammenhang mit der Anlage aufgeklärt wurden: Zum einen zeigt sich, dass die Insolvenz von Lehman Brothers vermutlich auch für Zertifikate-Anleger anderer Geldhäuser erhebliche Einbußen bedeuten könnte:
So wies der BSZ® e.V. bereits vor ca. 1 Woche darauf hin, dass z.B. auch auf die Anleger sog. "Cobold"-Anleihen der DZ-Banken Verluste zukommen könnten, was sich nun …
… Stellungnahme des Herrn Ministerialrats Herr Knospe im Rahmen des 3. MCC Kongresses in Berlin hat gezeigt, dass die Bundesregierung konsequent den Schutz des Arbeitnehmerkapital fordert und umsetzt“ so Heinz Jürgen Zink. „ Die Sicherung des Arbeitnehmerkapitals gegen Insolvenz sollte eine selbstverständliche Sache sein. Deshalb implementiert die Firma FORESIGHT nur mit Insolvenzsicherung.“
Auch der Wirbel um die Aberkennung der Partizipationsmodelle stößt bei dem Geschäftsführer der Firma FORESIGHT auf Unverständnis. „Mit dem Geld der Arbeitnehmer zu …
Teile der MAXDATA Gruppe konnten aus der laufenden Insolvenz in die Hände strategischer Investoren überführt werden – weitere Verhandlungen laufen
Der Insolvenzverwalter, Herr Dr. Winfrid Andres, hat am 23.09.2008 mit zwei Investoren Verträge zur Übernahme von Teilen des MAXDATA Konzerns abgeschlossen.
Die beiden Geschäftsführer der TRECON Value Partner GmbH, Martin Hummel und Thomas Klaus, die mit ihrem Team den Insolvenzverwalter unterstützt haben, sind froh, dass es nach einer sehr schwierigen Phase der Fortführung und Verhandlung mit den Investoren …
… bevor.
Drei wesentliche Ziele verfolgt die Bundesregierung mit der GmbH-Reform: Zum einen soll die Existenzgründung für junge Unternehmer erleichtert werden, zum anderen will sie den Gläubigerschutz verbessern - den Missbrauch von Gläubigerschutzvorschriften durch Gesellschafter im Insolvenzfall aber verhindern. Ein schwieriger Spagat.
Triebfeder der Reform ist die erforderliche Stärkung der GmbH im Wettbewerb mit vergleichbaren Rechtsformen in Europa. Wichtigste Konkurrentin - die englische Limited Company, die zuletzt in Deutschland einen regelrechten …
… erst heute, dass man ihnen zwar „Kapitalschutz“ oder „Kapitalgarantie“ versprochen hat, dies aber im Ernstfall keinen Einlagensicherungsfonds oder sonst eine externe Risikoversicherung bedeuten muss. Es war vielen Investoren nicht transparent, dass ein solches Versprechen im Extremfall einer Insolvenz ein leeres Versprechen sein kann.
Es ist noch zu früh, echte Verdächtigungen zu äußern. Sicher ist allerdings, dass die Art und Weise wie Anlegern die Zertifikate beim Kauf in der Vertriebspraxis durch Banken und Finanzdienstleister erläutert worden …
… Lehman Brothers Inc., New York, ein sogenanntes Währungsswapgeschäft abgeschlossen hat. Lehman ist seit dem 15.09.2008 zahlungsunfähig. Dennoch hat ihr die KfW an diesem Tage EUR 320 Mio. ohne Gegenleistung bzw. bankübliche Sicherheiten überwiesen. Der Betrag ist aufgrund der Insolvenz verloren.
In den folgenden Tagen wurde der Fehler von der KfW zunächst mit einem Irrtum, bedingt durch eine technische Panne, erklärt. Einem am 22.09.2008 im Handelsblatt veröffentlichten Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der KfW, Herrn Dr. Ulrich Schröder, ist …
Neuigkeiten vom Versicherungsmarkt: Die Beck Service AG, bekannt durch die Vermittlung von Verträgen der Atlanticlux S.A., hat Insolvenz angemeldet. Wie jetzt die Rechtsanwälte der Gesellschaft mitteilten, ist am 01.08.2008 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Beck Service AG eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Lothar Stab ernannt.
Die Beck Service AG ist durch die Vermittlung von so genannten Nettopolicen der Atlanticlux S.A. bekannt geworden. Hierbei kam es immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten mit Versicherungskunden, …
Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers hat demonstriert, wie riskant die Geldanlage in Zertifikate sein kann. Bei Insolvenz des Emittenten erhalten Anleger im schlimmsten Fall keinen Gegenwert für die Wertpapiere; tagesgeldkonto.net hat ein Produkt gefunden, dass so stark wie ein Zertifikat verzinst und dabei völlig abgesichert ist.
In Deutschland sind schätzungsweise über 300.000 Zertifikate mit einem Gesamtwert im dreistelligen Milliardenbereich im Umlauf. Da diese jedoch als Inhaberschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem …
… 8.000 Anleger mit einem Gesamtvolumen von über 67 Millionen Euro. Die DM Beteiligungen AG ist an unterschiedlichen Gesellschaften beteiligt, vor allem aus der Immobilien-, Software- und Sicherheitsbranche. Im Juni 2006 hat die Gesellschaft Insolvenzantrag gestellt, da sie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen konnte. Die Auswertungen des Gutachtens des Insolvenzverwalters ergaben, dass die Gesellschaft zu keinem Zeitpunkt genug Erträge erwirtschaftet hat, um die fälligen Inhaberschuldverschreibungen jeweils zurückzuzahlen. Stattdessen …
Kreuzlingen, 11.09.2008
Eine Bemerkung vorweg: Ist ein Unternehmen erst in die Insolvenzkrise geraten, kann auch der beste Interim Manager nur noch bedingt erfolgreich sein. Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer der butterflymanager GmbH ist als Vermittler von Interim Managern wieder verstärkt mit schwierigen Situationen konfrontiert: „Vor allem für die Nervenbelastung gilt: Je früher das erste Gespräch mit einem Sanierungs-Fachmann gesucht wird, desto besser – und Vorbeugen ist der beste Schutz“. In vielen Fällen kann eine Krise abgewendet und …
… Sicherheits-Kompakt-Rente (SKR) bzw. Schnee-Rente, System-Rente, Individual-Rente, LEX-Konzept Rente bzw. Lex-Rente, Novarent, Profit-Plan, Lombard-Plan und SpaRenta Kombi-Rente angebotenen Vorsorgemodelle. Maßgebliche Initiatorin des Europlans war die in Memmingen ansässige Röbke & Partner Finanzmakler GmbH, die nun Insolvenz anmelden musste.
Rechtsanwälte Wilhelm Lachmair & Kollegen betreuen gegenwärtig allein rund 60 Betroffene des Europlans – insgesamt beläuft sich die Zahl der Mandanten aus dem Bereich der Rentenmodelle momentan auf mehr als 350.
Für die …
… geringfügig Beschäftigte im Privathaushalt erstreckt. Diese Einbeziehung war auch dringend notwendig, um ungerechtfertigte Benachteiligungen und Diskriminierungen zu vermeiden. Zumal inzwischen anerkannt ist, dass Teilzeitarbeitnehmern die gleichen Rechte zustehen wie anderen Beschäftigten.Insolvenzschutz wird nun verpflichtend ausgestaltet
Nach Ansicht der Deutschen Zeitwert GmbH ist die Einführung des verbesserten Insolvenzschutzes zu befürworten. Der Gesetzgeber hat sich den beiden Hauptkritikpunkten angenommen, die zum Insolvenzschutz durch …
… Einzelhandel nimmt auch bei Schlafraummöbelnzu.
* Eine zum Kauf motivierende Warenpräsentation wird immer wichtiger.
* Qualifiziertes Verkaufspersonal ist gerade bei Schlafraummöbeln erforderlich.
* Kleinere Händler müssen eine Spezialisierung anstreben.
* Kleinere Händler haben aber gerade bei „Best Agern“ Chancen.
* Ein zielgruppengerechtes Angebot ist zwingend erforderlich.
* Die reine Preisvermarktung endet häufig in der Insolvenz.
Zur Trendstudie: Schlafraummöbel-Trends 2008: http://www.markt-studie.de/studien/schlafraummoebel-trends-2008-p-44350.html
… Geschäftsführerin der Dubai Invest Immobilienfonds GmbH & Co. KG, und auch Michael Böhle persönlich, der auch, nach Ansicht mehrerer Kammern des Landgerichts Düsseldorf, der Hintermann der FRE GmbH war.
Der BSZ® e.V. hat bereits letztes Jahr, kurz nach der Insolvenz der FRE GmbH, als erster Anlegerschutzverein auf erhebliche Querverbindungen zwischen dem Dubai Invest Immobilienfonds und der insolventen FRE GmbH hingewiesen.
Das Landgericht Düsseldorf sah es in seinem Urteil vom 27.06.2008 genauso, so führt das LG Düsseldorf wörtlich aus:
„Ein …
… sind hier insbesondere das Risiko der Haftung, des Totalverlustes und der fehlenden ordentlichen Kündigungsmöglichkeit“, so Rechtsanwalt István Cocron. Denn durch den Beitritt des Anlegers zu dem Unternehmen als Gesellschafter haftet dieser mit seiner gesamten Einlage, im Fall einer Insolvenz u.U. auch sogar darüber hinaus. Der atypisch stille Gesellschafter ist damit zwar voll am Gewinn und Verlust des Unternehmens beteiligt, kann auf dessen Geschicke aber keinen Einfluss nehmen, da ihm die Mitgestaltungsrechte fehlen.
Wurde der Anleger im Rahmen …
… ausgeschöpft“, gibt Bernd M. Otto, Gründer und CEO der Investment24 AG, zu bedenken. „Das Verhalten der Amitelo AG ist höchst kriminell.“
Laut Investment24 sprechen obige Tätigkeiten der Amitelo AG für hohe Verluste der Firma, eventuell auch für eine unmittelbar drohende Insolvenz. Die Bundes¬anstalt für Finanzaufsicht (BaFIN) ermittelt bereits, entsprechende Anzeigen hat¬te die Investment24 AG gestellt.
Betroffene Anleger, die mit der Aktie Amitelo ab dem 18.8.08 Geld verloren haben, können sich an die Investment24 AG unter wenden.
Die Analyse …
… Krankenhäuser
Während sich der Bund-Länder-Streit über die Reform der Krankenhausfinanzierung zuspitzt, bleibt die Lage der Kliniken weiterhin angespannt. Wie das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung errechnete, werden in diesem Jahr 34 Prozent der Krankenhäuser von Insolvenz bedroht sein. (RWI Essen, 17. März 2008) Einsparpotenziale erhoffen sich die Häuser davon, ärztliche Tätigkeiten auf andere Berufe zu verlagern, Krankenhaus- und Reha-Leistungen zu kombinieren und ambulante Versorgung anzubieten. Über diese Möglichkeiten …
… einem Volumen von mehr als 360 Mio. Euro. Kopf der Victory Media Gruppe war Franz Landerer. Nunmehr ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Franz Landerer und weitere Beschuldigte. Der Vorstand der Victory Media AG hat am 23.10.2006 beim Amtsgericht - Insolvenzgericht - Kempten einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der AG gestellt. Die negative Entwicklung innerhalb verschiedener Victory Media Fonds zeigte sich erstmals in den Gesellschafterversammlungen im April 2005. Dort wurden die Anleger darüber aufgeklärt, dass …