Die FORESIGHT GmbH ist ein in Lingen (Ems) ansässiges Unternehmen. In Kooperation mit der „Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbh“ und dem „Rödl & Partner Institut für moderne Vergütungssysteme und b
Viele Unternehmen wollen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einräumen in ein Zeitwertkonto zu sparen. Sie scheuen aber die möglichen Risiken, die sich damit ergeben. Viele Unternehmen haben schon schlechte, negative Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht.
Bei einem Zeitwertkonto entstehen natürlich Kosten, die durch den Betrieb und die gesetzlichen Sicherungssysteme automatisch anfallen. Das betrifft vor allem die Verwaltung der Konten und auch die Sicherung der Gelder der Mitarbeiter.
Die meisten Anbieter von Zeitwertkonten nehmen diese Ko…
Einem Mitarbeiter eine Freistellung zu ermöglichen, bringt immer Einschnitte im Unternehmen mit sich. Dabei ist es egal, es sich um Elternzeit, Pflege von Angehörigen, die Rente oder Teilzeit eines Mitarbeitenden handelt. Mit all diesen Eventualitäten, ob geplant oder überraschend, muss ein Arbeitgeber schon heute umgehen können und Lösungen dafür parat haben. Natürlich ist eine Reaktion darauf mal schwierig und mal einfach umzusetzen. Aber all das gehört heute dazu, ein Unternehmen zu führen. Dies sind aber alles gesetzliche Möglichkeiten, d…
Das Geld, welches die Mitarbeiter sparen, sparen diese auf einem Konto des Arbeitgebers. Dieses Konto ist durch einen Treuhänder gesichert. Es handelt sich hierbei um ein echtes Treuhandkonto, keine Verpfändung. Der Arbeitgeber hat jetzt die Möglichkeit, diese Gelder anzulegen. Dafür hat der Gesetzgeber in den §§ 80-86 SGB IV strenge Anlagevorschriften geschaffen. Diese sorgen dafür, dass ein Verlust der Gelder so gut wie ausgeschlossen ist. Dies schützt zum einen den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer vor dem Verlust.
Grundsätzlich ist e…
Viele Arbeitgeber glauben, dass sich die Mitarbeiter selbst um ihr Zeitwertkonto kümmern. Ein Aushang am schwarzen Brett und ein Online-Rechner reichen aus, um den Mitarbeitern das Thema schmackhaft zu machen. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies nicht der Fall ist.
Zeitwertkonten sind erklärungsbedürftig. Die meisten Mitarbeiter wissen mit dem Thema Zeitwertkonten nichts anzufangen. Ganz wenige haben im Bekanntenkreis jemanden, der damit schon mal in den Vorruhestand gegangen ist. Das sind aber nur wenige Menschen, aus großen Firmen. Das bede…
Eine häufige Frage, die uns in letzter Zeit immer öfter gestellt wird. Aber der Denkansatz ist zwar nachvollziehbar, aber falsch. Ich kann und werde als Unternehmen Mitarbeiter, die nicht mehr können, nicht mehr wollen oder nicht mehr arbeiten brauchen, nicht halten können, in dem ich Ihnen Möglichkeiten nicht biete. Außerdem braucht niemand unmotivierte Mitarbeiter. Und die Erfahrung aus Firmen, die ihren Mitarbeitern flexible Arbeitsmodelle ermöglichen, zeigt, dass diese Mitarbeiter das Unternehmen seltener verlassen.
Gerade weil ich flexi…
Es gibt Sprüche von berühmten historischen Persönlichkeiten, die haben heute mehr Gewicht als zu der Zeit, in denen sie gesagt wurden. Ein All-Time-Klassiker ist der Spruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, der dem ehemaligen russischen Staatschef Michail Gorbatschow 1989 beim Besuch der 40 Jahrfeier der DDR angedichtet wurde. Dieser Spruch hatte eine große politische Bedeutung. Richtig ist jedoch, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass Gorbatschow wirklich diesen Satz gesagt hat. Auf die Frage, ob er es sagte, antwortet er: „Das h…
Arbeitszeitkonten sind inzwischen in vielen Unternehmen ein wichtiges Instrument der flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Vorruhestand, Altersteilzeit oder gar bezahlte Auszeit - all das ist mit Zeitwertkonten möglich. Dem Unternehmen winken nicht nur Imagegewinn, sondern auch handfeste Liquiditätsvorteile. „Zeitwert- und Lebensarbeitszeitkonten können Arbeitnehmer und Unternehmen dabei unterstützen eine Win-Win-Situation herzustellen“. Das sagt Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeits…
Wie lange muss man eigentlich arbeiten? Diese Frage beantwortet die Unternehmensberatung Foresight GmbH beim 2. Lingener Zeitwertkonten-Unternehmersymposium am 11. Mai 2009
Lingen (Ems)- In Zeiten des demografischen Wandels fragen sich viele Arbeitnehmer: Wie lange muss ich eigentlich wirklich arbeiten? Wie viel Geld habe ich dann zur Verfügung?
Unvergessen sind die Worte des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm, der vor 22 Jahren im Bundestag verkündete: „Die Rente ist sicher“. Auch heute rückt er nicht von diesem legendären Satz ab, a…
In den Finanzbüros Deutschlands herrscht miese Stimmung wegen dem neuen Entwurf des Flexi 2 Gesetzes. Die meisten Finanzberater sind in punkto Zeitwertkonten nun zu einem Neuaufbau des Gesamtkonzeptes gezwungen. Die Firma FORESIGHT aus Lingen ist mit den anderen Kooperationspartner der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle eine der wenigen Unternehmungen, die an ihrem bestehenden Modellen festhalten kann.
„ Die letzte Stellungnahme des Herrn Ministerialrats Herr Knospe im Rahmen des 3. MCC Kongresses…
Der ortsansässige Partner der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle kommt aus Lingen.
Fast jeder kennt das Bild mit einem Storch, der bis zum Schluss vom dem Frosch in seinem Schnabel gewürgt wird. Wenn man bis zum letzten Moment wartet, kann es tatsächlich sein, dass es nur noch eine Lösung gibt: durchhalten. Erkennt man allerdings die Zeichen der Zeit und bereit sich auf das Kommende vor, kann man doch mit Ruhe in die Zukunft blicken.
Genau aus diesem Grund hat sich die FORESIGHT GmbH (engl.: Blick…
Zunehmender Wettbewerbs- und Kostendruck und die Auswirkung der Globalisierung machen vor dem Mittelstand nicht halt und haben Arbeitszeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle in den Mittelpunkt der Arbeitszeit-Diskussion gerückt.
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Arbeiten an Standorte mit niedrigerem Lohnniveau zu verlagern oder Kostensenkung durch erweiterte Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu erreichen. Zudem gilt es, die Altersstruktur der Belegschaft und die Kapazitäten in Zeiten konjunktureller Schwankungen bedarfsgerecht zu…
09.06.2008
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