(openPR) Wie lange muss man eigentlich arbeiten? Diese Frage beantwortet die Unternehmensberatung Foresight GmbH beim 2. Lingener Zeitwertkonten-Unternehmersymposium am 11. Mai 2009
Lingen (Ems)- In Zeiten des demografischen Wandels fragen sich viele Arbeitnehmer: Wie lange muss ich eigentlich wirklich arbeiten? Wie viel Geld habe ich dann zur Verfügung?
Unvergessen sind die Worte des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm, der vor 22 Jahren im Bundestag verkündete: „Die Rente ist sicher“. Auch heute rückt er nicht von diesem legendären Satz ab, aber dennoch weiß keiner so genau, ob sie es wirklich sind oder in welcher Höhe sie ausgezahlt werden.
Immer mehr Unternehmer wollen sich nicht allein auf die Politik verlassen und übernehmen die Verantwortung für die wichtigste Ressource, die sie haben. Den Arbeitnehmer. Die Unternehmensberatung Foresight GmbH mit ihrem Partner, die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBWK), wird diesen interessierten Unternehmern auf dem 2. alljährlich stattfindenden Zeitwertkonten-Unternehmersymposium zum Thema Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle den richtigen Weg aufzeigen. Die Resonanz auf die Veranstaltung, die im emsländischen Lingen (Ems) in der Halle 51 des IT- Zentrums an der Kaiserstraße 10b stattfindet, ist überwältigend. Dadurch zeigt sich, welch hohen Stellenwert das Thema Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle heute hat. Negative Schlagzeilen waren gestern, Unternehmerverantwortung ist heute.
Der renommierte Wirtschaftsjournalist, Buchautor und Geschäftsführer der DBZWK, Harald Röder, referiert am 11. Mai auf dem 2. Lingener Zeitwertkonten-Unternehmersymposium über eben diese Verantwortung. Röder wird den Unternehmern aber nicht nur die Chancen für die Arbeitnehmer durch die Implementierung von Zeitwertkonten erklären, sondern natürlich auch den Vorteil, den der Arbeitgeber dadurch hat. Fakt ist, dass durch die Implementierung von Zeitwertkonten im Unternehmen eine klassische Win-Win-Situation entsteht.
Durch den Abend führt, wie auch im letzten Jahr, die bekannte Moderatorin Desiree Lamatz.
Nach dem hochinteressanten und sehr informativen Vortrag stehen bei einem kleinen Imbiss der Initiator Heinz-Jürgen Zink (Foresight GmbH) und Referent Harald Röder (DBZWK) den Teilnehmern selbstverständlich für anregende Diskussionen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Mehr über das 2. Lingener Zeitwertkonten-Unternehmersymposium erfahren sie unter www.z-lingen.com und www.dbzwk.de
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