(openPR) Das Konzept der Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle wird in Zukunft als personalpolitisches Steuerungs-, Vergütungs- und Motivationsinstrument einen immer bedeutsameren Stellenwert einnehmen. Die wachsende Bedeutung dieses Themas spiegelt sich in vielfältigen Redaktionsbeiträgen wider.
So hat sich beispielsweise die renommierte Fachzeitschrift handwerk magazin in ihrer diesjährigen März-Ausgabe mit den Folgen des demografischen Wandels, der Erosion der sozialen Sicherungssysteme und der damit verbundenen Herausforderung für Unternehmen und Arbeitnehmer beschäftigt.
Neue Zeitrechnung
Flexible Arbeitszeiten
Sie brauchen dringend Fachkräfte und altersgerechte Arbeitsplätze? Mit dem richtigen Arbeitszeitmanagement können Sie Kapazität und Produktivität ohne Mehraufwand erhöhen.
So lautet die Überschrift. In dem darunter folgenden Beitrag kommen unter anderem die beiden Unternehmer Inge und Alwin Otten aus Meppen zu Wort, die mit Hilfe der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle DBZWK in ihrer Firma erfolgreich ein Wertkontenmodell eingeführt haben und die sich sehr gut beraten fühlen.
Bundesweit hat die DBZWK schon in zahlreichen Betrieben verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen Wertkontenmodelle erfolgreich integriert, und so umfassendes Praxis-Know-how entwickelt. Für den Geschäftsführer Harald Röder und sein Team stehen dabei zwei Ziele im Vordergrund. Die Einführung eines solchen Konzepts muss immer mit dem bestmöglichen finanziellen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu Gunsten der betreffenden Firmen und deren Mitarbeiter realisiert werden. Gleichzeitig soll aber auch für die Betriebsangehörigen eine optimalen Verbindung von Arbeits- und Privatleben erreicht werden.
Auf dem Portal www.handwerk-magazin.de finden Interessierte neben diesem Beitrag noch zahlreiche Tipps zur Einführung von Lebensarbeitszeitkonten, die Harald Röder in einem Interview verrät.
Informationen zum handwerk magazin
Die Zeitschrift „handwerk magazin“ ist das einzige bundesweit erscheinende, branchen-übergreifende Wirtschaftsmagazin für Unternehmer aus dem Mittelstand Handwerk. Es versteht sich als Sprachrohr und Informationsgeber für erfolgreiche Unternehmer in dem nach der Industrie wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands mit mehr als 960.000 Betrieben. Jeden Monat erreicht „handwerk magazin“ mit einer Auflage von 81.000 Exemplaren 350.000 Leser.
Weitere Details unter www.handwerk-magazin.de











