Noch immer zählen Schlaganfall und Herzinfarkt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland, etwa 400.000 Todesfälle sind jährlich auf derartige Krankheiten zurückzuführen. Umso wichtiger ist es in unserem Zeitalter, sich rechtzeitig zu informieren und damit dem persönlichen Herz-Kreislaufrisiko vorzubeugen. In Kombination mit einer ausgewogenen Lebensweise und Ernährung ist es daher besonders wichtig bei Patienten, die zu Bluthochdruck tendieren, regelmäßig Kontrollmessungen durchzuführen. Heutzutage weisen 51 % der Männer und 44% der Frauen zu …
… Zudem sind gerinnungshemmende Medikamente („Antikoagulantien“) immer dann wichtig, wenn eine Grundkrankheit die Gefahr der Blutgerinnsel-Bildung erhöht (zum Beispiel Herzrhythmus-Störungen oder Thrombosen). Antikoagulantien senken dabei die Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Die vorgelegten Forschungsergebnisse bestätigen die traditionelle Anwendung von Bärlauchextrakten im Bereich des Herz- und Kreislauf-Systems. Ähnlich wie Knoblauch hat Bärlauch cholesterinsenkende, antioxidative, antiarteriosklerotische und gerinnungshemmende Wirkungen. …
… nicht mehr vorschieben.
Stehen Anspannung (Arbeit) und Erholung (Urlaub) nicht mehr im Gleichgewicht, befindet sich der Körper unter Daueralarm und kann die Energiereserven nicht mehr auftanken. Folgen können Erschöpfung, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Reizdarm, Depressionen und sogar ein Herzinfarkt sein.
Der Experte, Familientherapeut Jörg-Peter Schröder aus Budenheim, gibt Tipps, wie der Urlaub entspannt vorbereitet und genossen werden kann. Am wichtigsten ist eine gute Vorplanung. Wer sich den Tag vor der Urlaubsreise freihält, kann in Ruhe …
… zu sehen ist. Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass ab der zweiten Lebenshälfte einer von zwei Deutschen von hohem Blutdruck betroffen sein könnte. Viele wissen jedoch nichts davon. Klar ist, dass hoher Blutdruck ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall ist. Die Kontrolle des Blutdrucks innerhalb des Normbereiches ist daher ein wichtiger Ansatz. Dafür gibt es Medikamente, aber auch ernährungsphysiologische Ansätze sind von Bedeutung.
Wer viele Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzenölen oder Fischöl verzehrt, tut etwas Gutes für …
… Cholesterinspiegel in die Höhe treiben, widerlegen mittlerweile zahlreiche Studien: Amerikanische Wissenschaftler haben zum Beispiel in der „Physicians‘ Health Study“* herausgefunden, dass selbst bei täglichem Eierkonsum – über einen Zeitraum von 20 Jahren – das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht ansteigt.
Was tun bei einem erhöhten Cholesterinspiegel?
„Die Kombination von individueller und naturbelassener Ernährung, Bewegung und Phasen der Entspannung kann sich sehr positiv auf die Höhe des Blutfettspiegels auswirken“, so Internist und …
… fast jeder zweite Deutsche mit dem Cholesterin und Blutfetten zu kämpfen hat. Das ist nicht nur einfach eine ein etwas höherer Laborwerte ohne weitere Konsequenzen. Nein, hohes Cholesterin heißt gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Was kann man also dagegen tun? Die Antwort: Gesundheitsbewusst leben, bevor es zu spät ist.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie tödlicher …
Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Hightech-Klinik bietet lebensrettende Vorsorgeuntersuchungen unter einem Dach
- Beliebter Darsteller der TV-Soap „Verbotene Liebe“ reiste mit ganzer Familie an den Tegernsee
(Bad Wiessee, 16. Juni 2009) Unter der Woche ist bei TV-Star Thomas Ohrner (45) meist Stress pur angesagt: Drehs für die ARD-Soap „Verbotene Liebe“, Moderationen für den Radiosender Bayern 1, ständiges Pendeln zwischen seinem Wohnort München und Köln. Doch für seine Gesundheit hat sich der beliebte Schauspieler und Moderator, der ab 2. Juli auch …
… Herz-Kreislauferkrankungen. Dieser kann genetisch bedingt oder durch falsche Ernährung entstanden sein. „Jeder Bürger sollte seine Blutfettwerte kennen. Nur wer sein persönliches Risiko kennt, kann rechtzeitig handeln.“, dass ist das Anliegen der Lipid-Liga.
„Ein entscheidender Faktor für einen Herzinfarkt sind bekanntlich erhöhte Blutfettwerte. Zu hohe Werte sind gefährlich, weil das sogenannte schlechte LDL-Cholesterin zu Arteriosklerose führen kann. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der …
… Mit dem mobilen EKG-Gerät Cardio24 von DAVITA® können jederzeit zu Hause leicht EKG-Messungen durchgeführt werden.
Herzerkrankungen gehören weltweit zu den mit am häufigsten auftretenden Krankheiten. In Deutschland erleiden jährlich mehr als eine halbe Million Menschen einen Herzinfarkt. Dabei verschließt sich ein Herzkranzgefäß, sodass das Blut nicht mehr zirkulieren und den Herzmuskel versorgen kann. Die Folge: Teile des Herzmuskels können absterben.
Viele Herzerkrankungen verursachen im Anfangsstadium keine oder nur sehr geringe Beschwerden. …
… wir unter Strom. Kaum jemand kann noch richtig abschalten – und dieses Leben auf Standby macht die Menschen krank", sagt Professor Dr. Norbert Klusen, Vorsitzender des TK-Vorstandes. Bereits jeder Fünfte leidet unter gesundheitlichen Stressfolgen – von Schlafstörungen bis zum Herzinfarkt.
Am meisten fühlen sich die Menschen durch den Job gestresst. Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit und fühlt sich stark erschöpft oder gar ausgebrannt. Doch auch Hausfrauen und –männer klagen über Stress. Etwa 40 Prozent in körperlichem und psychischem Daueralarm: …
… Thema Zellspende zu fördern sind. „Anders als in den USA oder Asien wird das Thema bei Eltern und Gynäkologen noch immer zu wenig beachtet“, so Lampeter.
Nabelschnurblut enthält adulte Stammzellen, die für eine Therapie bei schweren Erkrankungen, wie Krebs, Herzinfarkt, Hirnschäden oder Diabetes eingesetzt werden können. Das Nabelschnurblut kann direkt nach der Geburt ohne Risiko für Mutter oder Kind entnommen und über Jahrzehnte konserviert werden. Die Mitglieder von Cord Blood Europe befürworten daher die Aufbewahrung des Nabelschnurbluts. Derzeit …
… of Cardiology (ACC) in Orlando/USA am 30. März 2009 und anschließend auf der 75. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie am 17. April 2009 in Mannheim stellte der Leiter der OMEGA-Studie – Professor Dr. Jochen Senges, Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen an der Universität Heidelberg – erstmals in Vorträgen die Ergebnisse der OMEGA-Studie vor. Hier konnten bei Herzinfarktpatienten mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren, die eine optimale chirurgische und medikamentöse Therapie erfuhren, durch Einnahme von täglich ca. …
… Körper. Sie halten das Blut flüssig und wirken zudem entzündungshemmend. Zahlreiche Forschungsergebnisse belegen inzwischen den gesundheitlichen Nutzen von Omega-3-Fettsäuren.
1 Gramm Omega-3 optimiert das Herz-Kreislaufsystem
In der gross angelegten italienischen GISSI-P Studie gab man Patienten, nachdem sie einen Herzinfarkt hatten, zwei Jahre lang täglich 1 Gramm Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in Form von Fischölkapseln. Das Risiko einen zweiten Infarkt zu erleiden, reduzierte sich um 30 Prozent. Die Gefahr an einem Herzinfarkt zu sterben senkte …
… brauchen einen Leitfaden, damit sich ein gesunder Lebenswandel auch im täglichen Leben einstellen kann.
Vitera Gesundheitsreisen hat sich auf Erholung, insbesondere für Patienten mit Herzerkrankungen spezialisiert. Individuelle Präventionsprogramme für jeden Patienten, auch nach einem Herzinfarkt, und eine Betreuung durch Ärzte und Therapeuten ermöglichen es, Wohlfühlen und die Erprobung einer herzgesunden Lebensweise ideal miteinander zu verbinden.
Neben dem medizinischen Ablauf kommen Erholung und das Reiseerlebnis nicht zu kurz. Wellness-Hotels …
Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages fragen sich wieder viele Menschen, ob sie nicht besser mit dem Rauchen aufhören sollten. Das ist auch gut so. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle negativen Folgen des Lasters zu beseitigen. Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien Tagen …
Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee
- Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern
(Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
… Zucker- und Fettstoffwechsel auch noch Zimtextrakt. Damit sind 2 Natursubstanzen in DiaVitum® vereint, die sich hervorragend ergänzen. DiaVitum wendet sich an gesundheitsbewusste Menschen, die mit natürlichen Mitteln Risikofaktoren kontrollieren und ihr persönliches Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall senken möchten. DiaVitum® als Monatspackung (PZN 4604195) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0247798) ist über Apotheken, Praxis begleitende Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf …
… Aufgabe, Organe und Gewebe über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Sind die Gefäße durch eine Arteriosklerose „verkalkt“, kommt es zu Verengungen und im schlimmsten Fall zum Verschluss der Blutgefäße mit dramatischen Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ist die Durchblutung in den Beinen gestört, spricht man von der Schaufensterkrankheit, die unbehandelt weitreichende Folgen haben kann.
Die Schaufensterkrankheit ist auch bekannt unter dem Namen 'periphere arterielle Verschlusskrankheit' (pAVK) und verursacht zu Beginn häufig …
… Schlafstörungen, Nervosität, Verspannungen, Burn out Syndrom und Niedergeschlagenheit wirkungsvoll zu schützen (Prävention).
Die neuro-mentale Stressmedizin untersucht, inwieweit mentale Prozesse (negative Gedanken, Einstellungen und Denkmuster) an der Entstehung und Manifestierung von Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Depressionen, Tinnitus und Infektionen beteiligt sind.
Eine sich neu bildende Präventionsmedizin mit dem Schwerpunkt:- Wie schaffe ich es bis ins hohe Alter mit Freude zu Arbeiten und motiviert zu …
… "einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts" erklärt. Schon heute sei seelischer Druck für 70 Prozent aller Krankheiten mitverantwortlich. Die drei größten Leiden der Menschheit sind 2020 nach WHO-Prognosen: Herzinfarkt, Depressionen, Angststörungen und Verkehrsunfälle - zumindest die ersten drei sind häufig Folgen von Stress.
(dpa - Handelsblatt 03/2007).
Ziele des Qualitätszirkels sollen sein:
? Ausbau des Präventionsangebots
? Integrative und fachdisziplinen-übergreifende Patientenbetreuung
? Synoptische und integrative Diskussion …
… auf das Herz-Kreislaufsystem und bei der Vorsorge von Krebserkrankungen nachgesagt werden. Zu dieser Gruppe gehören Hesperidin, Diosmin, Rutin und andere. Im Einzelnen gibt es für einzelne Flavonoide positive klinische Befunde bei der Bekämpfung der Arteriosklerose, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann, wie auch zur Besserung von venöser Insuffizienz, die sich durch schmerzhafte Krampfadern äußern kann. Die positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem werden von den Forschern mit der Fähigkeit der Flavonoide erklärt, die Elastizität …
… behandeln, erfahren die Patienten ebenso: Ein Beitrag zur Schaumverödung klärt die Patienten im Wartebereich über diese Möglichkeit auf.
TV-Wartezimmer hat nicht nur die Beine im Fokus: Ein Filmbeitrag zum Gefäßcheck verdeutlicht, wie Ablagerungen in Gefäßen erhöhen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko und dass eine rechtzeitige Beratung beim Arzt dieses Risiko minimieren kann. Patienten erhalten somit einen Überblick über Venenerkrankungen und können die gewonnenen Erstinformationen im Gespräch mit ihrem Arzt vertiefen und ihn gezielt auf Behandlungsstrategien …
… Kariesrisiko quasi weitergegeben.
Da diese Bakterien im Mund Säure bilden und auch tolerieren, siedeln sich in diesem Zahnbelag nachfolgend Bakterien an, die für Entzündungsreaktionen am Zahnhalteapparat (Gingivitis und Parodontitis) und im gesamten Körper (Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthritis) mitverantwortlich sind. Besonders problematisch ist, dass diese Entzündungsreaktionen auf den Bakterienbefall bei den werdenden Müttern mit einem 8-fachen höheren Risiko zu Frühgeburten führen können.
Ein weiteres Problem für eine ausreichende Mundhygiene …
Stress ist jetzt messbar durch die HRV-Analyse. In Deutschland leiden sehr viele Menschen dauerhaft unter stressbedingten Symptomen. Viele chronische Erkrankungen und andere Krankheiten wie z.B. Rückenschmerzen, Tinnitus, Schlafstörungen, Depressionen und Burn-Out Syndrom bis zum Herzinfarkt, können direkt oder indirekt auf Stress zurückgeführt werden.
Was hat Stress mit mir selbst zu tun?
Die individuellen Denkmuster des Menschen werden durch die Erziehung und die Erfahrung schon sehr früh geprägt. Diese Denkmuster können zu Verhaltensweisen führen, …
… die die Bewältigung von Berufs- und Privatleben zunehmend behindert. Aus der ständigen, lang anhaltenden Belastung erwachsen gesundheitliche Schäden, die sich in Erkrankungen wie Hypertonie, Tinnitus, Kopf- und Rücken- schmerzen, bis hin zu Burn-out und Herzinfarkt erstrecken. Die gesundheitlichen Folgeschäden führen zu einer enormen Belastung der Wirtschaft, der Schaden ist auch hier immens, Milliarden gehen so verloren. Eine Stresstherapeutenausbildung wie Sie das Institut für Multimodales Stressmanagement anbietet, gibt Medizinern, Heilberuflern, …
… Arzneimittel verzichten. Die meisten Patienten, die unter Fettstoffwechselstörungen leiden, benötigen keine Lipidsenker, sondern eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung, macht Sven-David Müller in seinem neuen Buch "Ernährungsratgeber Cholesterin" deutlich. Herzinfarkt und Schlaganfall sind noch immer die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Hauptrisikofaktoren für Herz-Gefäßkrankheiten sind Fettstoffwechselstörungen, Zigarettenrauchen, Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus sowie erbliche Faktoren. Praktisch alle …
… Funktionsstörung des VNS.
Bei der autonomen diabetischen Neuropathie sind Funktionsstörungen des VNS durch die HRV Analyse nachweisbar.
Durch diese Funktionsstörungen können sich Erkrankungen an verschiedenen Organen entwickeln, z. B.:
- stumme (schmerzlose) Herzinfarkte,
- gestörte Regulation der Herzfrequenz,
- gestörte Regulation des Blutdrucks und der Durchblutung,
- Funktionsstörungen von Magen und Darm,
- beeinträchtigte Blasenentleerung, Inkontinenz,
- sexuelle Störungen, z. B. Impotenz,
- gestörte Pupillenreflexe, Augenmuskellähmungen,
- Lähmungen …
… hoch wirksam, preisgünstig und zeigen keinerlei Nebenwirkungen
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 200.000 Menschen an den Folgen des aktiven oder passiven Rauchens. Jeder dritte Vierzigjährige, der täglich mehr als 20 Zigaretten raucht, stirbt an einem Herzinfarkt, bevor er das Rentenalter erreicht. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist bei Rauchern deutlich erhöht. Raucher erkranken neunmal häufiger an einem Bronchialkarzinom als Nichtraucher. Ein seit Januar 2009 bestehendes Webportal informiert unter: www.sofortraucherentwoehnung.de über …
… Frühlingssonnenstrahlen zeigt das Gesundheitsportal NetDoktor.de jetzt die positiven "Nebenwirkungen" körperlicher Aktivität auf. "Einer der Hauptprofiteure ist das Herz-Kreislauf-System", erklärt Dr. Nina Buschek, Ärztin und Medizinredakteurin. Regelmäßiges Ausdauertraining hält die größten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall in Schach.
So haben zahlreiche Untersuchungen ergeben, dass bei aktiven Menschen der Anteil des "guten" Cholesterins HDL steigt. Das verhindert wiederum, dass sich das "schlechte" LDL-Cholesterin an den Gefäßwänden …
… Muskeln weniger gut dehnen, treten Zerrungen leichter auf als früher. Und nach einer Verletzung dauert es meist etwas länger, bis der ältere Sportler wieder fit ist. Weniger ist für Einsteiger oft mehr.“
6) Wie sieht es aus, wenn Menschen bereits einen Herzinfarkt hatten? Wie nehmen Sie ihnen die Angst vor Sport?
Professor Halle: „Herzinfarktpatienten befürchten meist Kurzatmigkeit und Herzklopfen. Aber: Je früher man nach einem Herzinfarkt mit Bewegung beginnt, umso besser. Die Zeiten, in denen empfohlen wurde, sich nach einem Infarkt zu schonen, …
… es unter der Gabe von Kortikosteroiden neben einer ausgeprägten Gewichtszunahme oft auch zu Osteoporose, Glaukom und Diabetes. Andere Behandlungen wie die intravenöse Gabe von Immunglobulinen und die Plasmapherese sind teuer und können in seltenen Fällen zu Infektionen, Herzinfarkt und Schlaganfall führen. "Es besteht ein echter Bedarf für bessere Behandlungen. Diese Studie ist ein Schritt in diese Richtung", sagt Heinrich Kaminski, MD, Vorsitzender der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie der Saint Louis University.
Die Ärzte glauben, dass …
… Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Experten aus Medizin, Wissenschaft und Lifestyle wurden diese Erkenntnisse ebenso wie die Visionen und Ziele der Initiative heute in München vorgestellt.
Die stetig steigende Zahl an lebensstilassoziierten Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkt, Diabetes mellitus, Adipositas und Krebs macht nur zu deutlich: es besteht dringender Handlungsbedarf. Das bestätigt auch Prof. Dr. Dr. Karlheinz Schmidt, wissenschaftlicher Beirat der Initiative Zukunft Ernährung: „Die Multimorbidität im Alter und der …
München, 25.03.09 - Am 30.3. wird die Notrufnummer 112 bundesweit häufiger angewählt werden, als an einem gewöhnlichen Montag. Die Zahl der Herzinfarkte wird sich voraussichtlich um fünf Prozent erhöhen. Der Grund: Die Umstellung auf die Sommerzeit bedeutet physischen Stress. "Und der erhöht die Herzinfarktquote noch Wochen nach dem Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit", erklärt Prof. Till Roenneberg vom Zentrum für Chronobiologie an der Universität München im Gespräch mit NetDoktor.de.
Einer aktuellen, nichtrepräsentativen NetDoktor.de-Umfrage …
… passieren auch die Blut-Hirn-Schranke und können somit möglicherweise Hirngewebe vor oxidativem Stress schützen. Auch eine Verlangsamung der Zelloxidation, Senkung des LDL-Cholesterins, Blutdrucksenkung, Vasodilatation (Gefäßerweiterung) und eine entzündungshemmende Wirkung werden diskutiert. Dem Tannatwein wird insofern wissenschaftlich die Reduzierung des Risikos von Gefäßverkalkungen und deren Folgen (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall), sowie auch die Ausdauer steigernde und Krebs vorbeugende Wirkung zugeschrieben.
„Santè!“ und „zum Wohl!“
Immer häufiger ist die Rede davon, dass die Schuppenflechte nicht „nur eine Hautkrankheit“ ist. Studien zufolge sollen Psoriatiker ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und andere Begleiterkrankungen haben. Auch vom metabolischen Syndrom ist die Rede, der Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhten Blutfetten und erhöhten Blutzuckerspiegeln.
Was bedeutet das für die Betroffenen? Wie hoch ist das Risiko wirklich? Woran ist zu erkennen, ob jemand von Herzerkrankungen oder Diabetes betroffen ist? Und vor allem: Was kann man dagegen t…
Ob Kopf- oder Bauchschmerzen, Ängste, Depressionen oder sogar Herzinfarkt: Stress gilt als einer der größten Risikofaktoren für unsere Gesundheit. Besonders Frauen geraten leicht in die Stressfalle. Grund: Sie sind häufig Mehrfachbelastungen durch Beruf, Familie und/oder Haushalt ausgesetzt. Besonders gefährdet dabei sind Perfektionistinnen. Doch Standard-Anti-Stress-Tipps helfen meist wenig. „Kein Wunder“, sagt die Bremer Medizinjournalistin Stella Cornelius-Koch. „Stress und Stresserleben sind individuell. Das gilt insbesondere für Frauen mit ihren …
… ist bedingungslos. Gerade kranke oder alte Menschen wissen dies zu schätzen.
Es gibt einige Studien, die besagen, dass Menschen mit Hautieren länger leben und seltener krank werden. Auch ist es erwiesen, dass Leute, die einen Hund haben, wesentlich seltener an einem Herzinfarkt erkranken.
Denn der Umgang mit Tieren hat in der Tat eine harmonisierende und ausgleichende Wirkung. Wer häufig unter Stress leidet, stellt fest, dass dieser im Zusammensein mit den Tieren plötzlich wie weggeblasen ist.
Beispielsweise sorgt ein Hund für einen geregelten …
… leistungsstarkes Herz. Wird der Blutfluss und damit der Sauerstofftransport durch eine Verengung der Koronararterien behindert, arbeitet der Herzmuskel nur noch eingeschränkt. Es kommt zu stechenden Schmerzen, Atemnot und Angstgefühlen. Schlimmstenfalls kann dieser Sauerstoffnotstand zum Herzinfarkt führen. Eine etablierte Therapie für Patienten mit solchen als Stenosen bezeichneten Engstellen ist deren Weitung mittels eines Herzkatheters. Falls medizinisch notwendig wird direkt durch diesen Katheter ein Stent implantiert, der eine erneute Verengung …
… genannt, ist heute jeder fünfte Deutsche über 18 Jahren betroffen. Bereits jede Diagnose für sich stellt ein Risiko für schwere Erkrankungen dar. Treten diese in Kombination auf, verstärken sie sich. Häufige Folgeerkrankungen sind beispielsweise Schlaganfall, Herzinfarkt und Amputationen. Das metabolische Syndrom gilt daher als gefährliche Volkskrankheit.
Wissenschaftler fanden jetzt Hilfe in der Natur. Die Forscher untersuchten im Rahmen einer Studie, welche im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, die natürliche Substanz Balantose. …
Wer sich wirksam vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen möchte, sollte vor allem gesund leben und viel ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung aufnehmen. Gute Quellen der besonders wichtigen langkettigen ungesättigten Fettsäuren, den so bezeichneten Omega-3-Fettsäuren, sind Fischöle und einige Pflanzenöle. Fischöle enthalten die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, während das pflanzliche Leinöl besonders reichhaltig an ALA ist. Viele Forschungen haben gezeigt, dass alle drei Omega-3-Fettsäuren eine unverzichtbare Rolle für unsere Gesundheit spielen. …
… Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte signifikant. Bei den Probanden mit einem erhöhten LDL-Cholesterin-Wert war die Verringerung dieses Wertes sogar hoch signifikant. Ein erhöhter LDL-Cholesterin-Wert steigert das Risiko zum Beispiel einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Das bedeutet: Schon eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität um täglich 3.000 Schritte minimiert das Risiko für eine Arteriosklerose. Es muss also nicht immer intensiver Sport sein.
Die Studie ist Teilergebnis einer Promotion, die derzeit …
… gegen Muskelkrämpfe hilft“, erklärt Vertriebsleiter Heinz Korb, während sich hinter seinem Rücken 36 Grillhähnchen auf sechs Spießen bei 150 Grad Celsius um die eigene Achse drehen. Zudem enthält Huhn wenig Cholesterin, was das Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt reduzieren kann, berichtet der Grillexperte von „Hahn im Korb“. Die Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz im baden-württembergischen Bisingen steuern mit ihren Grillfahrzeugen täglich mehr als 100 Standorte in Bayern und Baden-Württemberg an.
Was das Geflügel laut Poschenrieder zu …
Deshalb steht der diesjährige Weltkrebstag am 04.02.2009 unter dem Motto „Übergewicht erhöht das Krebsrisiko“.
Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen gehen auf Übergewicht zurück.
Wer dick ist kann nicht nur schneller einen Herzinfarkt bekommen. Sein Risiko für zahlreiche Krankheiten steigt rapide
Anlässlich des Weltkrebstages haben Experten vor den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht gewarnt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt, haben Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko, zum Beispiel an Nieren-, Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs.u …
… gleichzeitig von einer schlafbezogenen Atmungsstörung betroffen sind. Der enge Zusammenhang zwischen Herzkreislauf-Erkrankungen und schlafbezogenen Atmungsstörungen gilt heute als erwiesen.
Belegt ist auch, dass die Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörung das Risiko kardialer Ereignisse (u.a. Herzinfarkt) signifikant reduziert. Auch werden Schlafprobleme erst nach Jahren richtig erkannt. Vor allem übergewichtige Männer über 40 leiden darunter. Immer mehr jüngere und dickere Menschen kommen dazu. Schlafapnoe entwickelt sich zu einer Volkskrankheit, …
… in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt. Es existieren zahlreiche Studien, welche einen Zusammenhang zwischen parodontalen Erkrankungen (z.B. Parodontitis, Zahnfleischentzündung) und Gefäßerkrankungen (v.a. Arteriosklerose) nachweisen konnten.
Besonders das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, erhöht sich um bis zu das 5-fache.
Die Gefährlichkeit dieser Mundraumerkrankung besteht darin, dass sie im Allgemeinen für den Patienten nicht sichtbar verläuft.
Zu diesem Thema, und was …
… Diabetes Typ 2 führt, der enorme Kosten im Gesundheitswesen verursacht. Auch Bluthochdruck ist regelmäßiger Begleiter der Adipositas, ebenso wie Fettstoffwechsel- und Blutgerinnungsstörungen, die mit erhöhter Neigung zu Gefäßverschlüssen verbunden sind und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Hormonstörungen, die bei Frauen zur Unfruchtbarkeit führen, nächtliche Atemstillstände, Schäden am Bewegungsapparat und vermehrtes Auftreten von Krebserkrankungen korrelieren mit Übergewicht und vermehrter Ansammlung von Fettgewebe.
Die Erforschung des …
… geschlechtsspezifische Differenzierung macht schon aufgrund der anatomischen und physiologischen Unterschiede Sinn: Während bei Frauen hormonelle Aspekte und Brustkrebs wichtige Themen sind, liegt der Schwerpunkt bei der Vorsorge für Männer in Bereichen wie Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, Prostata- und Hodenkrebs und ausreichendem Stressmanagement zur Vorbeugung von beispielsweise einem Burn-Out-Syndrom.
Beim Basis-Check zur Prävention von Krankheiten wird zu Beginn ausführlich über Krankheiten der Vorfahren gesprochen, um dem Patienten eine …
… höhere Chancen auf eine vollständige Genesung bietet als sie es in einem fortgeschrittenen Stadium tun würde. Im Beispiel Krebs würde das bedeuten, den noch kleinen Tumor zu entdecken, bevor er weiter wächst und in andere Organe metastasiert. Aber auch Herzinfarkt und Schlaganfall, die mit Krebs die Top 3 der Todesursachen in westlichen zivilisierten Ländern bilden, können durch das rechtzeitige Entdecken bereits vorhandener Gefäßverkalkungen abgewendet werden.
Was allen drei gemeinsam ist: Sie entstehen nicht von einem Tag auf den anderen, sondern …