openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Herzinfarkt

Bild: Pflanzenöl als Medizin IV - Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl oder Pflanzenöl?Bild: Pflanzenöl als Medizin IV - Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl oder Pflanzenöl?
Navitum Pharma GmbH

Pflanzenöl als Medizin IV - Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl oder Pflanzenöl?

… von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So auch in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Hauptbestandteile der Fischöle sind. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der Entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: ALA …
04.02.2008
Herzinfarkt - Rauchverbot in Italien und in Schottland zeigt Erfolg
Medizin Aspekte

Herzinfarkt - Rauchverbot in Italien und in Schottland zeigt Erfolg

… in Pubs und anderen öffentlichen Lokalen das Rauchverbot. Studien konnten bereits jetzt erste positive Ergebnisse in Bezug auf das Rauchverbot belegen. In dem untersuchten Zeitraum von 2006 bis 2007 sind 50.000 weniger Herzinfarkte zu verzeichnen als im Vorjahr. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/08/01/medizin_forschung/rauchen_passivrauchen_entwoehnung.html Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem …
30.01.2008
Veranstaltungen Vorträge für Herzkranke im Schwarzwald
Waldeck Spa Resort Bad Dürrheim

Veranstaltungen Vorträge für Herzkranke im Schwarzwald

… März 2008, um 19.00 Uhr 64. Veranstaltung – Thema: Alter und altersentsprechende Herz-Kreislauf-Veränderungen (Erkennung und Abhilfe) am 24. April 2008, um 19.00 Uhr 65. Veranstaltung – Thema: Das individuelle Risiko bei Herzkreislauf-Krankheiten – wie hoch ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko? am 29. Mai 2008, um 19.00 Uhr 66. Veranstaltung – Thema: Dokumentation von Herz-Kreislauf-Befunden (Was? Wie? Konsequenzen?) am 26. Juni 2008, um 19.00 Uhr Der gemeinsame Gesprächskreis der Selbsthilfegruppen Bluthochdruck und Herz ist am 7. …
28.01.2008
Bild: STIFTUNG WARENTEST - Blutdruckmessgerät aus der Apotheke ist TestsiegerBild: STIFTUNG WARENTEST - Blutdruckmessgerät aus der Apotheke ist Testsieger
microlife AG

STIFTUNG WARENTEST - Blutdruckmessgerät aus der Apotheke ist Testsieger

… Blutdruckmessgerät für die tägliche Selbstkontrolle anzuschaffen. Schließlich sind rund 30% aller erwachsenen Deutschen von der Krankheit betroffen, doch nur etwa ein Drittel weiß um das stille Leiden. Eine alarmierende Bilanz, wenn man die möglichen Folgekomplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall bedenkt. Ein eigenes Messgerät als Frühwarnsystem gehört deshalb heute in jeden Haushalt. Beim Kauf sollte man allerdings auf Komfort, Qualität und verlässliche Messergebnisse achten. Erst jüngst mussten sich ganze sieben von 15 getesteten Geräten …
21.01.2008
Wem helfen Schlankheitspillen?
Universitätsklinikum Essen

Wem helfen Schlankheitspillen?

Neuer Gentest sagt Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Reductil® (Meridia™) vorher Übergewicht und Fettsucht nehmen in allen westlichen Ländern beängstigend rasch zu. Die Betroffenen haben häufig mit Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Gelenkschäden oder auch Krebs zu kämpfen. Trotz Sport und Ernährungsumstellung gelingt es vielen dicken Menschen nicht, ihr Gewicht dauerhaft zu senken. Medikamente sollen sie dann zusätzlich unterstützen. Aber wem helfen diese Mittel wirklich? Wer bekommt stattdessen eher die Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Bluthochdruck …
21.01.2008
Bild: Laufen im WinterBild: Laufen im Winter
DESINFECTA

Laufen im Winter

… Fett auf Ihre Hüften und speichert Salz im Körper. Dadurch bleibt zu viel Wasser in Ihrem Körpergewebe und lässt Sie aufgeschwemmt erscheinen. Auf Dauer zu hoher Blutzucker zerstört Ihre Nerven sowie die feinen Gefäßenden und fördert so Arteriosklerose und Herzinfarkt. Noch ein Pluspunkt des Laufens: Senken Sie Ihren Insulinspiegel durch Laufen, gehen Sie aktiv gegen Altersdiabetes vor. Sie vermeiden ständige Insulinschwankungen, die auf Dauer dafür sorgen würden, dass Ihre Körperzellen resistent gegen dieses Hormon werden. 4 Tipps, wie Sie Ihren …
18.01.2008
Blutdruck – wie Salz in der Nahrung den Gefäßwiderstand der Blutgefäße erhöht
Medizin Aspekte

Blutdruck – wie Salz in der Nahrung den Gefäßwiderstand der Blutgefäße erhöht

Mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung leidet an zu hohem Blutdruck, einem der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine wesentliche Ursache der Hypertonie, die erhöhte Salzzufuhr, hat in den letzten Jahrzehnten weiter zugenommen. In den Industrieländern nimmt jeder Erwachsene zwischen 5 und 10 g Kochsalz pro Tag zu sich, wobei 80 Prozent dieser Salzmengen den Nahrungsmitteln schon während der industriellen Verarbeitung zugesetzt werden. "Wie der Körper akut auf die Einnahme großer Salzmengen …
15.01.2008
Deutschland isst sich dick – Auf dem Land und im Osten gibt es die meisten Übergewichtigen
medienbüro.sohn

Deutschland isst sich dick – Auf dem Land und im Osten gibt es die meisten Übergewichtigen

ußerhalb der größeren Zentren (noch) nicht. „Letztlich sind die Ostdeutschen insgesamt wahrscheinlich dicker, weil die Region nicht so viele Ballungsräume aufweist wie der Westen und viele Gegenden ländlich geprägt sind. Es kann natürlich auch sein, dass es noch unterschiedliche Ess-Traditionen gibt. Auch in den alten Bundesländern gibt es ja keine Einheitskost. Und das ist auch gut so. Wichtig ist nur, dass man sich nicht zu fettreich ernährt und damit den modernen Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Zucker in die Hände spielt.“
09.01.2008
Bild: Pflanzliche Vollwertkost für EinsteigerBild: Pflanzliche Vollwertkost für Einsteiger
freimutselbst.de

Pflanzliche Vollwertkost für Einsteiger

… der Mangelkrankheiten in Hungerregionen und umfaßt das folgende Spektrum: Asthma, Allergien, Neurodermitis, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden, Osteoporose, Adipositas, Diabetes, Leberschäden, Gallen- und Nierensteine, Gicht, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gebißverfall, häufige Erkältungen, Blasen- und Nierenbeckenentzündungen, manche organische Erkrankungen des Nervensystems sowie Krebs u.a. Krankheiten. Erst wenn das Bewußtsein unaufhaltsam …
08.01.2008
Bild: Stammzelltherapie - Eine neue Ära in der Kardiologie? Notfallnummer bei Verdacht auf Herzinfarkt "112"Bild: Stammzelltherapie - Eine neue Ära in der Kardiologie? Notfallnummer bei Verdacht auf Herzinfarkt "112"
Claudia Rehart

Stammzelltherapie - Eine neue Ära in der Kardiologie? Notfallnummer bei Verdacht auf Herzinfarkt "112"

Eine wachsende Anzahl von Herzzentren in Deutschland beginnen Herzinfarktpatienten mit körpereigenen Stammzellen zu behandeln. Durch diese innovative Therapie könnte in Zukunft die Pumpkraft eines geschädigten Herzmuskels wieder gebessert werden. Wie kommt es überhaupt zur Schädigung des Herzmuskels durch einen Herzinfarkt? Im Laufe der Jahre entwickelt sich, verstärkt durch Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie und Diabetes mellitus, aus Ablagerungen an der Arterienwand des Herzkranzgefäßes eine fetthaltige Verdickung, …
30.12.2007
Bild: ArterioskleroseBild: Arteriosklerose
medicalpicture gmbh

Arteriosklerose

… Alkohol und Nikotin aus. Unter Arteriosklerose (http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/85902) versteht man den mit zunehmendem Alter fortschreitender degenerativer Prozess in den Arterien, der eigentlich natürlich ist, je nach Ausmaß aber zu schwer wiegenden Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt und zum Schlaganfall führen kann. Bei der Arteriosklerose kommt es zu Veränderungen der Blutgefäßwände; sie verlieren ihre Elastizität, und es kommt zu Verdickungen der Gefäßwände. Fettsäuren, Calciumsalze und Cholesterin sammeln sich an. Dadurch wird …
11.12.2007
Bild: Vitaminmangel... das Leiden vieler SeniorenBild: Vitaminmangel... das Leiden vieler Senioren
Karl-Heinz Landwehr - Bahnhofstr. 24 B - 49413 Dinklage

Vitaminmangel... das Leiden vieler Senioren

… sie dem Körper wichtige Nährstoffe und verhindern gleichzeitig eine wirkungsvolle Reparatur der Körperzellen. Die Folge sind langfristige Schäden, die mit den Jahren die Gesundheit mehr und mehr beeinträchtigen können. Zu ihnen gehört auch die Gefäßverkalkung, die zu Gedächtnisstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Fazit: Die richtigen Mikronährstoffe in der richtigen Dosierung sind der Schlüssel zu einem funktionstüchtigen Organismus bis ins hohe Alter. Viel Obst und Gemüse essen, wenig Fett und viel Bewegung. Dann hat man auch noch …
07.12.2007
Bild: dublisGolf #16: Medica, Golf PUTTING CHALLENGE in der med. RehaBild: dublisGolf #16: Medica, Golf PUTTING CHALLENGE in der med. Reha
dublisGolf

dublisGolf #16: Medica, Golf PUTTING CHALLENGE in der med. Reha

… geeignet. Absolut gesundheitsfördernd wird Golf in England bereits als Medizin von Ärzten verschrieben. In Deutschland ist Golfen auf Krankenschein leider noch nicht möglich, obwohl Golf als Therapie einen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens bieten könnte. Den Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, dem übergewichtigen Diabetiker und dem Hochdruckpatient kann dieser Ausdauersport quasi als Medizin verordnet werden. Doch was ist im Winter oder bei körperlichen Einschränkungen in der med. Reha? Golfen Indoor auf der PUTTING CHALLENGE® von …
04.12.2007
Bild: Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommtBild: Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommt
Deutsche Heilbrunnen

Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommt

… Wechselduschen am Morgen oder wöchentlichen Saunabesuchen zu stärken und viel zu trinken – mindestens zwei Liter natriumreiches Heilwasser pro Tag. Die gute Nachricht zum Schluss! Menschen mit niedrigem Blutdruck leben im Durchschnitt länger und bekommen seltener einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ein guter Grund, sich über niedrigen Blutdruck nicht zu ärgern, sondern mit einfachen Mitteln und natürlichem Heilwasser den Symptomen vorzubeugen. Umfangreiche Informationen über das wertvolle Heilmittel aus der Natur findet man im Internet unter …
03.12.2007
Bild: Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: Mit Granatapfel die Arterien "reinigen"Bild: Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: Mit Granatapfel die Arterien "reinigen"
pab presse-agentur h.-j. breuer

Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: Mit Granatapfel die Arterien "reinigen"

Arteriosklerose beginnt schleichend und unbemerkt. Die Gefäße verkalken und können nicht mehr genug Blut durch die Adern pumpen. Die Durchblutung der Organe verschlechtert sich – im schlimmsten Fall verstopfen sie. Die tragischen Folgen sind oft Herzinfarkt oder Schlaganfall. Niemand kann sich bisher vor den Ablagerungen (Plaques) wirklich schützen. Ein Mittel, was effektiv und vor allem ohne Nebenwirkungen und möglichst noch auf natürliche Art die Adern frei macht, gab es bislang noch nicht. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass die Vitalstoffe …
30.11.2007
7 Tage die Woche und 24Std. lang retten die Ärzte des Kardiocentrums Frankfurt RKKH"Herzinfarkt Patienten"
Claudia Rehart

7 Tage die Woche und 24Std. lang retten die Ärzte des Kardiocentrums Frankfurt RKKH"Herzinfarkt Patienten"

Seit mehr als 20 Jahren propagieren und führen Ärzte des Kardiocentrums Frankfurt,an der Klinik Rotes Kreuz die Akutbehandlung des Herzinfarkts im Herzkatheterlabor an 7 Tagen und 24 Std. lang durch. Gegen anfänglich große Widerstände wird jetzt die direkte Herzkathetertherapie mit Ballonaufdehnung an verengter oder verschlossener Koronararterie sowie die Sicherung mit einer Gefäßstütze (Stent) als "optimale Therapie" von allen kardiologischen Fachgesellschaften bei akutem Herzinfarkt etabliert. Warum hilft dies "Leben retten"? Weil die Widerherstellung …
30.11.2007
Für Mediziner gibt es viele Alternativen zur klassischen Arztkarriere in Krankenhaus oder Praxis
HMA

Für Mediziner gibt es viele Alternativen zur klassischen Arztkarriere in Krankenhaus oder Praxis

… aber: „Ich habe diesen Schritt nie bereut.“ Vier bis sechs Seiten des Magazins haben Schwebke und sein Team jede Woche zu füllen. „Die Gesundheitsthemen, über die wir berichten, reichen von neuen Behandlungsformen bei Brustkrebs über Allergien, Herzinfarkt bei Frauen, Ayurvedische Medizin und Wellness“, so der Mediziner, der im Fernsehen auch eine eigene Medizinsendung moderiert und dank seiner Medienerfahrung inzwischen selbst ein gefragter Interviewpartner ist. Zum Arbeitsalltag von Schwebke gehören neben Redaktionskonferenzen, Recherchen und …
26.11.2007
Unsere Leber: Wenn das wichtigste Organ Störungen meldet, kann der Schaden schon groß sein
NaturaMed-VEREIN e.V.,

Unsere Leber: Wenn das wichtigste Organ Störungen meldet, kann der Schaden schon groß sein

… diese Patienten besonders schädlich ist, sollten sie dies generell weglassen. Dazu gehören auch Leberkäse, Würstchen, Wienerle usw.. Es erzeugt Gicht in den Gelenken, erhöht das Cholesterin und macht langfristig hohen Blutdruck und ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Nehmen Lebererkrankungen zu? Gibt es über einen bestimmten Zeitraum einen Anstieg zu verzeichnen? VM: Die stressbedingten Lebererkrankungen wie Erschöpfungszustände bis zum Burnout, Migräne, Bauchbeschwerden aller Art und leberbedingte Depressionen nehmen sehr stark …
19.11.2007
Leben mit einer Herzerkrankung – Arzt-Patienten-Forum 22. November Klinik St. Irmingard Prien
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Leben mit einer Herzerkrankung – Arzt-Patienten-Forum 22. November Klinik St. Irmingard Prien

Bad Endorf, 19.11.2007 - Diagnose- und Therapiemöglichkeiten eines Herzinfarktes sowie seine Auswirkungen auf die Psyche sind die zentralen Themen des Arzt-Patienten-Forums am Donnerstag, den 22.11.07 von 18 bis 21 Uhr in der Klinik St. Irmingard in Prien. Dr. med. Ulrich Hildebrandt, Chefarzt Kardiologie, organisiert diesen Abend federführend und akquirierte dazu namhafte Ärzte aus der Region als Referenten. Der Eintritt ist kostenlos. Um Voranmeldung wird gebeten unter: Tel: 08051 - 60 75 78. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: …
19.11.2007
Bild: Aktuell zur Herzwoche - Risikofaktor Cholesterin auch bei jungen und schlanken Menschen beachtenBild: Aktuell zur Herzwoche - Risikofaktor Cholesterin auch bei jungen und schlanken Menschen beachten
Navitum Pharma GmbH

Aktuell zur Herzwoche - Risikofaktor Cholesterin auch bei jungen und schlanken Menschen beachten

… Therapie mit den klassischen Arzneimitteln unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® (PZN 4604261) ist über Apotheken, gute Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma beziehbar. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter
16.11.2007
Bild: Aktuell zur Herzwoche - Einfacher Wert zeigt Erfolg von Vorbeugemaßnahmen gegen Herzinfarkt und SchlaganfallBild: Aktuell zur Herzwoche - Einfacher Wert zeigt Erfolg von Vorbeugemaßnahmen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
Navitum Pharma GmbH

Aktuell zur Herzwoche - Einfacher Wert zeigt Erfolg von Vorbeugemaßnahmen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

… jetzt zur Herzwoche wird von Fachleuten immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig Vorbeugemaßnahmen gegen die Arterienverkalkung sind. Denn die Arterienverkalkung als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Lebensstiländerung und gezielte Vorbeugung tun also Not. Wie kann man den Erfolg von Vorbeugemaßnahmen messen? Dieser Frage sind Herzspezialisten verschiedener Universitäten nachgegangen und haben nach einem Marker gesucht, mit dem das Risiko …
12.11.2007
Bild: 10. Deutsche Herzwoche: Herzinfarkt-Verdacht? Das sollte jeder wissenBild: 10. Deutsche Herzwoche: Herzinfarkt-Verdacht? Das sollte jeder wissen
Fairvital BV

10. Deutsche Herzwoche: Herzinfarkt-Verdacht? Das sollte jeder wissen

… mehrere tausend Aktionspartner, darunter Krankenhäuser, niedergelassene Kardiologen, Gesundheitsämter, Krankenkassen, Volkshochschulen, Apotheken und Betriebe. Im Zentrum der diesjährigen Herzwoche stehen das Erkennen von Infarkt-Alarmzeichen und das richtige Verhalten im Notfall. Würden die Warnsignale eines Herzinfarkts immer ernst genommen und sofort der Notruf gewählt, könnten von den jährlich etwa 265.000 Infarktpatienten in Deutschland weit mehr überleben als bisher. Denn obwohl sich die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen …
09.11.2007
Vorbeugen, um unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden
Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. (AKF)

Vorbeugen, um unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden

… vorsichtiger und verursachen weniger Unfälle. Sie nutzen häufiger Krebsfrüherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen und nehmen häufiger die Präventionsangebote der gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch. So erstaunt es nicht, dass die Sterblichkeit vor dem 65. Lebensjahr von Frauen an Herzinfarkt, Leberzirrhose, Lungenkrebs und Unfällen nur halb so groß ist wie bei den Männern.“ In diesem Zusammenhang fordert der AKF, dass gerade sozial benachteiligte Frauen sinnvolle Präventionsangebote vermehrt nutzten können und dass Frauen vor allem vor unsinnigen …
08.11.2007
Wechseljahre bei Männern: mit Hormontherapie gegen das Metabolische Syndrom
Medizin Aspekte

Wechseljahre bei Männern: mit Hormontherapie gegen das Metabolische Syndrom

… ein Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, woran etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden. Das Metabolische Syndrom führt unter anderem dazu, dass die Blutgefäße der Betroffenen erkranken. Dies begünstigt langfristig Schlaganfall und Herzinfarkt. >> Zusätzliche Informationen und Internet-TV-Interviews zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/11/schoen_vital/hormontherapie_maenner.html Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem …
08.11.2007
Gesundheit und Vitalität, durch Entsäuerung und gezielte Remineralisierung
Gesundheitsprodukte-online

Gesundheit und Vitalität, durch Entsäuerung und gezielte Remineralisierung

… sich diese Basen aus den Blutgefäßen, aus dem Bindegewebe, aus unseren Zähnen, aus unserer Haut, aus den Nägeln, aus dem Haarboden und aus unseren Knochen. Dadurch wird unser Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt, aber auch zu Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen. Sogar Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies können eine Folge von Übersäuerung sein. ein übersäuerter Organismus kann nicht gesund sein. Je größer die Säurebelastung, desto schwerwiegender …
06.11.2007
Bild: US Unternehmen Diagenics entwickelt Produktfamilie mit 990 Mio. EUR KostenersparnispotenzialBild: US Unternehmen Diagenics entwickelt Produktfamilie mit 990 Mio. EUR Kostenersparnispotenzial
Diagenics International Cooperation

US Unternehmen Diagenics entwickelt Produktfamilie mit 990 Mio. EUR Kostenersparnispotenzial

… als wichtigen Faktor für den Standort Deutschland.In diesem Zusammenhang wurden die Ergebnisse der Kostenstudie mit einem Gesamtpotential von 1,5 Milliarden Ersparnis vorgestellt. Davon entfällt allein auf DIACORDON™ mit seinen innovativen Produkten zur Herzinfarktdiagnose der Spitzenplatz mit mindestens 990 Millionen EUR Einsparpotential.„Wir können mit dem gezielten Einsatz des Produktes frühzeitig differenzieren, um so kostenintensive Entscheidungen über weitere therapeutische Maßnahmen und Verlegungen besser auf die medizinische Notwendigkeit …
25.10.2007
Bild: Risikofaktor Cholesterin – Auch bei jungen und schlanken Menschen beachtenBild: Risikofaktor Cholesterin – Auch bei jungen und schlanken Menschen beachten
Navitum Pharma GmbH

Risikofaktor Cholesterin – Auch bei jungen und schlanken Menschen beachten

… Arzneimitteln unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® (PZN 4604261) ist über Apotheken, gute Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma beziehbar. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter Navitum Pharma GmbH Am Wasserturm …
25.10.2007
Stammzellen: Wundheilungsstörungen mit Stammzellen erfolgreich behandeln - Fuß einer Diabetikerin gerettet
Medizin Aspekte

Stammzellen: Wundheilungsstörungen mit Stammzellen erfolgreich behandeln - Fuß einer Diabetikerin gerettet

"Die sensationelle Therapie eines todkranken Herzinfarkt-Patienten mit adulten Stammzellen an der Uni-Klinik in Düsseldorf durch Prof. Dr. Bodo-E. Strauer sollte Politik und Wissenschaft in Deutschland die Augen öffnen," so kommentiert die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V., Dr. med. Claudia Kaminski, den Erfolg des Wissenschaftlers. Bereits im Sommer dieses Jahres war es Prof. Strauer gelungen, einen 80-jährigen Diabetespatienten durch die Behandlung mit eigenen adulten Stammzellen vor der Fußamputation zu bewahren. Mit …
24.10.2007
Bild: Übergewicht und Diabetes erobern die WeltBild: Übergewicht und Diabetes erobern die Welt
Günther Sundt, Gesundheitsmanager

Übergewicht und Diabetes erobern die Welt

… Gebieten berücksichtigt und gerade in der Fachzeitschrift „Circulation“ (Bd. 116, Ausgabe 17) veröffentlicht wurde. Dies geht weit über ein kosmetisches Problem hinaus. Bedenkt man, dass insbesondere ein erhöhter Bauchumfang mit einem deutlich größeren Risiko für verschiedene Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Diabetes mellitus verbunden ist, wird der Ernst der Lage deutlich. Denn 56 Prozent der untersuchten Männer hatten einen Bauchumfang von mehr als 94 Zentimetern und damit zu viel inneres Bauchfett. Nicht umsonst litten bereits 16 …
24.10.2007
Bild: Herz-Kreislauf-Informationen zur Herzwoche vom 10. bis 17. November 2007Bild: Herz-Kreislauf-Informationen zur Herzwoche vom 10. bis 17. November 2007
Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Herz-Kreislauf-Informationen zur Herzwoche vom 10. bis 17. November 2007

… tatsächlich, aus Heinz einen neuen Menschen zu machen … > Oder Heike Prescher, 43 Jahre, berufstätige Mutter – und seit ihrer Trennung nicht nur allein erziehend, sondern auch unglücklich. Überdies hat sie Probleme mit ihrer heranwachsenden Tochter. Als ihr Vater einen Herzinfarkt erleidet, ist sie völlig verzweifelt. Dann wird auch bei ihr ein zu hoher Blutdruck festgestellt. Aber zusammen mit ihrem Bruder und ihren besten Freundinnen findet sie einen neuen Anfang für sich … Angestellte, Handwerker, Hausfrauen, Unternehmer – Bluthochdruck kümmert sich …
19.10.2007
Bild: Zum Welt-Diabetes-Tag am 14. NovemberBild: Zum Welt-Diabetes-Tag am 14. November
OPED GmbH

Zum Welt-Diabetes-Tag am 14. November

Am 14. November ist Welt-Diabetes-Tag. 230 Millionen Menschen aller Altergruppen sind weltweit an Diabetes erkrankt. Lebensbedrohliche Folgeerkrankungen wie Nierenversagen, Erblindung, Herzinfarkt, Gehirnschlag, oder auch Amputationen drohen. Viele Betroffene leiden in diesem Zusammenhang unter dem diabetischen Fußsyndrom (offene Füße), das Ergebnis verschiedener Spätfolgen des Diabetes mellitus. Die Wunden wollen nicht heilen und die Haut kann sich nicht regenerieren. Neben den damit verbundenen Schmerzen ist es vor allem die Einschränkung in …
19.10.2007
Schon ein paar Kilos weniger schützen vor Diabetes und Herzinfarkt
Günther Sundt, Gesundheitsmanager

Schon ein paar Kilos weniger schützen vor Diabetes und Herzinfarkt

Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts in Berlin zufolge sind in Deutschland 67 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen übergewichtig (BMI über 25) oder adipös (BMI von mindestens 30). Besonders gefährdet sind Menschen mit einem erhöhten Bauchumfang, denn sie entwickeln häufiger Folgeerkrankungen. Übertrifft dieser bei Frauen den Grenzwert von 88 cm und bei Männern von 102 cm, besteht bereits ernsthafte Gefahr. Zum dicken Bauch gesellt sich bei den meisten Betroffenen nämlich mindestens ein weiterer Risikofaktor für schwerwiegende Herz…
16.10.2007
Thema: Pressemitteilung Herzinfarkt
Bild: Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller RisikofaktorenBild: Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren
Navitum Pharma GmbH

Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren

… der Gedächtnisleistung im Alter. Nun ist es natürlich nicht so, dass jeder immer alles bekommt. Es gibt Menschen, bei denen besonders die Gelenke betroffen sind, andere leiden an dem so genannten metabolischem Syndrom und haben ein besonders hohes Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden und wiederum andere reagieren mit Besenreisern und Krampfadern auf die Fettleibigkeit. So individuell das Risikoprofil ist, so individuell werden die Betroffenen in unserer Apotheke auch beraten.“ Um eines, so Apotheker Junk von der Lahn-Apotheke in Marburg kommen …
15.10.2007
InfoPlus Vortragsreihe startet am 10. Oktober - Osteoporose-Vortrag Dr. med. Stephan Schill
Gesundheitswelt Chiemgau AG

InfoPlus Vortragsreihe startet am 10. Oktober - Osteoporose-Vortrag Dr. med. Stephan Schill

… Gesundheitsbereich gerecht werden.“ so Jens Stadler, Geschäftsleiter der Gesundheitsakademie Chiemgau. Teilnehmen kann jeder Interessierte. Das Themenspektrum der InfoPlus Vortragsreihe ist breit gefächert. Angefangen bei der Problematik „Übergewichtige Kinder und Jugendliche“, über „Burnout“ und „Moderne Herzinfarkt-Therapie“ bis hin zu „Kniearthrose“. Den Auftakt der Veranstaltungsreihe bildet Dr. med. Stephan Schill, Ärztlicher Direktor der Simssee Klinik, mit einem Vortrag über „Osteoporose – kein unausweichliches Schicksal“ am Mittwoch, den 10. Oktober 2007 …
08.10.2007
direct/ Stammzellforscher tagen zum dritten Mal in Leipzig
Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie

direct/ Stammzellforscher tagen zum dritten Mal in Leipzig

… beschäftigt sich umfassend mit der Erforschung von Stammzellen, deren Potential zur Heilung und der Entwicklung innovativer Therapiemethoden. In den wissenschaftlichen Vorträgen wird es unter anderem um die Bedeutung von Stammzellen für die Therapie von Herzinfarkt, Schlaganfällen oder Diabetes gehen. Auf dem Tagungsprogramm stehen des Weiteren Themen wie die Knochen- und Knorpelregeneration, neue Biomaterialien, Haut- und Geweberegeneration sowie Gewebezüchtung und Bildgebung. Eine besondere Sektion beschäftigt sich mit regenerativen Techniken in …
08.10.2007
Diabetes und Herz - 4. Diabetikertag im Gesundheitspark Bad Gottleuba
Gesundheitspark Bad Gottleuba

Diabetes und Herz - 4. Diabetikertag im Gesundheitspark Bad Gottleuba

… in Deutschland geht man von 6 Millionen Betroffenen aus mit steigender Tendenz. Der enge Zusammenhang von Übergewicht und Diabetes hat häufig noch andere körperliche Probleme zur Folge. So nimmt mit einer Diabeteserkrankung die Gefahr von Herzinfarkt, koronarer Herzerkrankung und Herzinsuffizienz zu. Heute spricht man deshalb auch vom „Cardiodiabetes“. Die Klinik für Innere Erkrankungen im Gesundheitspark bietet die medizinische und therapeutische Kompetenz sowohl in der Behandlung von Diabeteserkrankungen als auch von Herz-Kreislauferkrankungen. …
08.10.2007
Bild: Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALABild: Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALA
Navitum Pharma GmbH

Pflanzenöl als Medizin I – Erhöhten Blutdruck mild senken mit ALA

… Lebensweise einen leicht erhöhten Blutdruck auf. Einerseits ist das noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet. Also, was kann man frühzeitig tun. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch gut wirksame Alternativen aus der …
07.10.2007
Einladung zum Pressefrühstück: 12. Mednet Weltkongress
HHL - Leipzig Graduate School of Management

Einladung zum Pressefrühstück: 12. Mednet Weltkongress

… Konferenzraum 2 der Bio City, Deutscher Platz 15, Leipzig Innerhalb des Gesprächs wird Kongressveranstalter Dr. med. Christian Elsner auf Projekte und aktuelle Forschungsergebnisse aus folgenden drei Bereichen eingehen: Telemedizin (Vorstellung der Reform-Studie zur Nachversorgung von Herzinfarkt-Patienten mittels des Internets. / Präsentation eines Novums, d.h. Übertragung eines Kurz-EKGs des Herzschrittmachers über Funk bzw. Internet. / Zahlen zur Ökonomie der Versorgung von Herzschwäche über einen telemedizinischen Ansatz), Webbasierte Akte (Vorstellung …
04.10.2007
Bild: Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter DosierungBild: Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter Dosierung
Navitum Pharma GmbH

Gezielt Herz und Gefäße schützen – Antioxidantien in klinisch geprüfter Dosierung

… Antioxidantien kann die belasteten Blutgefäße wieder geschmeidig machen und so zur Risikominderung beitragen. Das haben Studien mit bestimmten Antioxidantien ergeben. Hoher Blutdruck ist ein ganz wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose (Arterienverkalkung), die wiederum zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Ursächlich hierfür scheint die Schädigung der Gefäßwände durch den hohem Blutdruck zu sein. So ist hoher Blutdruck begleitet von einer Versteifung und verringerten Elastizität der Arterienwände sowie erhöhtem oxidativem …
04.10.2007
Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen
Medizin Aspekte

Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen

Broschüre hilft aufzuklären - Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird zwar mittlerweile fast jeder zweite Infarkt überlebt, doch Gerettete dürfen die Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen. Was Betroffene beachten müssen, erfahren sie in einem 16-seitigen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung. Er informiert ausführlich über das Leben nach einem Herzinfarkt. Ausführliche Informationen zum optimalen Verhalten nach einem Herzinfarkt können Betroffene …
01.10.2007
Bild: Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denkenBild: Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denken
Navitum Pharma GmbH

Nicht nur am Weltherztag an Herzgesundheit denken

… Begriff „Metabolisches Syndrom“ beschreibt einen Teufelskreis aus Übergewicht, Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin und jeweils leicht erhöhtem Blutdruck und Blutzuckerspiegel, der das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen deutlich nach oben treibt. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten …
28.09.2007
Mit gesundem Herz in den Herbst
FrauenGesundheitsZentrum München e.V.

Mit gesundem Herz in den Herbst

Am 30. September ist Weltherztag. Das ist auch gut so – denn gut die Hälfte der Todesfälle in Deutschland ist auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Besonders wichtig dabei: Der Herzinfarkt ist eine Erkrankung, die Männer und Frauen betrifft - die Symptome unterscheiden sich deutlich. Das FrauenGesundheitsZentrum veranstaltet am Samstag, dem 13. Oktober ab 9.30 Uhr den ersten „Münchner Tag der Herzgesundheit“ im Alten Rathaus am Marienplatz. Kooperationspartnerinnen sind die Gleichstellungsstelle für Frauen der LH München sowie das Städtische …
27.09.2007
Neuer Schnelltest zur Herzinfarktdiagnose
Diagenics

Neuer Schnelltest zur Herzinfarktdiagnose

Neuer Schnelltest zur Herzinfarktdiagnose Die Diagenics Int. Corp. präsentierte auf der Medica 2007 einen neuen POCT Schnelltest zur Diagnose des akuten Koronarsyndroms. Auf der Basis des neuen Herzmarkers Glykogen Phosphorylase BB (GPBB) hat Diagenics einen Schnellmarker entwickelt, durch den es möglich ist, Herzinfarkte innerhalb 15 Minuten präzise zu diagnostizieren. Bisherige Test, die auf anderen Herzmarkern beruhen, liefern entweder erst nach 4-6 Stunden zuverlässige Ergebnisse oder nur herzunspezifische Diagnosen. Die Messung von GPBB hat …
25.09.2007
Aktiv werden für die Herzgesundheit
FrauenGesundheitsZentrum München

Aktiv werden für die Herzgesundheit

… Münchener Kliniken oder ein Kurs „Herzgesund Kochen“ im Klinikum Rechts der Isar. Trotz großer Fortschritte in Diagnostik und Therapie stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland immer noch an der Spitze aller Todesursachen. In jedem Jahr erleiden fast 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Besonders wichtig dabei: Der Herzinfarkt ist eine Erkrankung, die Männer und Frauen betrifft - die Symptome unterscheiden sich deutlich. FrauenGesundheitsZentrum München e.V. Nymphenburger Str. 38/Rgb. 80335 München Tel. 089-1291195 E-mail: www.fgz-muc.de
20.09.2007
Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein
Medizin Aspekte

Depression: Ausbleibender Behandlungserfolg kann Hinweis für Herzerkrankungen sein

Da eine nach einem Herzinfarkt neu auftretende Depression mit einem erhöhten Risiko für weitere „Herzattacken“ einhergeht, beschäftigte sich eine Studie mit dem Zusammenhang ausbleibender Behandlungserfolge bei depressiven Patienten mit dem Auftreten neuer Erkrankungen im Bereich des Herzens. Sie ergab, dass ausbleibender Behandlungserfolg bei Depressionen mit neuen Störungen des Herzens in Verbindung gebracht werden kann. Künftiges Ziel sei nun, bessere Behandlungsstrategien für depressive Patienten mit Herzerkrankungen zu finden. (Medizin Aspekte) >> …
14.09.2007
Bild: Herz-Kreislauf-Informationen zum Welt-Herztag am 30. September 2007Bild: Herz-Kreislauf-Informationen zum Welt-Herztag am 30. September 2007
Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Herz-Kreislauf-Informationen zum Welt-Herztag am 30. September 2007

… tatsächlich, aus Heinz einen neuen Menschen zu machen … Oder Heike Prescher, 43 Jahre, berufstätige Mutter – und seit ihrer Trennung nicht nur allein erziehend, sondern auch unglücklich. Überdies hat sie Probleme mit ihrer heranwachsenden Tochter. Als ihr Vater einen Herzinfarkt erleidet, ist sie völlig verzweifelt. Dann wird auch bei ihr ein zu hoher Blutdruck festgestellt. Aber zusammen mit ihrem Bruder und ihren besten Freundinnen findet sie einen neuen Anfang für sich … Angestellte, Handwerker, Hausfrauen, Unternehmer – Bluthochdruck kümmert …
10.09.2007
Bild: 30-40% aller Tumore gehen auf falsche Ernährung zurück - Was tun?Bild: 30-40% aller Tumore gehen auf falsche Ernährung zurück - Was tun?
Navitum Pharma GmbH

30-40% aller Tumore gehen auf falsche Ernährung zurück - Was tun?

Falsche Ernährung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen führen. Dazu zählen nicht nur direkt und offensichtlich mit der Ernährung in Zusammenhang gebrachte Erkrankungen wie z.B. Fettstoffwechselstörungen und Herzinfarkt. Auch andere Krankheiten, die weniger offensichtlich mit der Ernährung zusammenhängen können die Folge sein. So wird geschätzt, dass bis zu 40% aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass in Deutschland eigentlich alle Ressourcen für eine gesunde Ernährung …
07.09.2007
Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?Bild: Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?
Navitum Pharma GmbH

Diabetes und Arteriosklerose ein unzertrennliches Pärchen – Muss das sein?

… Herz-Kreislaufrisiko hin. Spätestens jetzt fragt sich der Betroffene was er tun kann bzw. was er früher schon hätte tun können um das Erkrankungsrisiko zu senken. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt sowohl für Diabetes wie auch für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist häufig das sogenannte Metabolische Syndrom. Was ist das? Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein eben als …
05.09.2007
Herzinfarkt-Versorgung im Klinikum Hanau weiter verbessert
Klinikum Hanau gGmbH

Herzinfarkt-Versorgung im Klinikum Hanau weiter verbessert

Das Klinikum Hanau hat in seiner Medizinischen Notaufnahme ein optimiertes Patienten-Überwachungssystem in Betrieb genommen. „Das verbessert die Herzinfarkt-Versorgung in der Stadt Hanau und im Main-Kinzig-Kreis weiter“, ist Privatdozent Dr. Christof Weinbrenner als Chefarzt der Medizinischen Klinik I überzeugt. Das Klinikum kann nun gleichzeitig in maximal zehn Behandlungskabinen Patienten mit Zeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erstversorgen. Die Überwachungseinrichtung gestattet das Messen von Puls, Atmung, Blutdruck und Blutsauerstoff-Gehalt …
03.09.2007

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Herzinfarkt