… hohen Prozentsatz an ungesättigten Fettsäuren auf. „Dies ist etwas Besonderes am Hähnchenfett und kann sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken “, weiß Ruprecht. Denn ein zu hoher Cholesterinspiegel begünstige zum Beispiel Arterienverkalkung, so genannte Arteriosklerose, was zum Herzinfarkt führen kann.
Cholesterin setzt sich aus dem für den Körper guten Cholesterin HDL und dem schlechten Cholesterin LDL zusammen. Der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren trägt im Blut zu einem günstigen Verhältnis …
… lebensnotwendige Insulin nicht in ausreichender Menge herstellen und / oder die Körperzellen sprechen nur ungenügend auf das zur Verfügung stehende Insulin an. Durch einen gestörten Fettstoffwechsel steigt das Risiko für lebensbedrohende Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Nahezu 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker sterben an den Folgen dieser Gefäßerkrankungen.
Neben einer geeigneten Ernährungsumstellung und der Wahl einer passenden Sportart kommen so genannte orale Antidiabetika zum Einsatz, um …
Berlin, Glandorf (12.12.08). Die Zeit um Weihnachten und Neujahr geht vielen Menschen sehr ans Herz. Oft sogar mehr, als sie es sich wünschen! Gerade jetzt kommt es zu einer erheblichen Zunahme akuter Herzprobleme einschließlich Herzinfarkt. Zu den empfohlenen Maßnahmen gehört die optimierte Behandlung bekannter Herzrisiken. Zum Beispiel die Verwendung eines herzstärkenden Pflanzenarzneimittels auch schon bei leichter Herzschwäche.
Die genauen Gründe für die "Weihnachts-Herzschwäche" oder den "Neujahrs-Herzinfarkt" sind unbekannt. Kritiker glauben, …
… gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis einer großen Studie. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und …
… Säureanteil erhöhen. Solange der Körper noch Basen aus dem Bindegewebe, den Blutgefässen und Knochen entnehmen kann, versucht er damit den Säureüberschuss zu neutralisieren. dadurch aber wird der Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt. Aber auch zu Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen usw. Wer hätte gedacht, dass auch Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies die Folge von Übersäuerung sind. Ein übersäuerter Organismus KANN nicht gesund sein. Je grösser …
… ein Drittel der Betroffenen weiß, dass sie an der chronischen Erkrankung leiden, denn es gibt kaum auffällige Symptome bei einem erhöhten Blutdruck. Bluthochdruck – auch Hypertonie genannt – richtet still und leise großen Schaden an: Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und Durchblutungsstörungen sind die Folgen. Weltweit stellen Bluthochdruck und seine Folgeerkrankungen die häufigste Todesursache dar. Damit es gar nicht erst soweit kommt, bieten 26 Gesund-ist-bunt-Apotheken in Hamburg und Umgebung ein professionelles Blutdruck-Screening und …
… Standard-Diät wurden nur die Fettpolster kleiner, die Muskulatur als eigentliche Fettverbrennungsöfen im Körper und damit die körperliche Fitness blieben erhalten, der Jo-Jo-Effekt blieb aus.
Sogar bei Frauen nach der Menopause, die ein besonders hohes Risiko für Herzinfarkt und andere gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen haben, entwickelten sich Körpergewicht und Blutwerte höchst erfreulich.
Besonders gefährlich sind die Fettpolster am Bauch und an den inneren Organen. Dieses so genannte „viszerale Körperfett“ ist sehr aktiv. Es beeinflusst …
… uns insbesondere junge Menschen eine erschreckende Zuwachsrate. In erster Linie gelten Überflussernährung und das hiermit verbundene Übergewicht als Ursache. Obwohl seit der Entdeckung des Insulins und dessen Einsatz als Medikament gute Behandlungserfolge eintreten, bleiben Spätfolgen wie Blindheit, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Fußamputationen häufig nicht aus. Das ändert sich auch durch die in Leitlinien festgelegten Ernährungsempfehlungen nicht. Diese basieren auf einer Kost, die sich zu 55 bis 60% aus Kohlenhydraten, zu 30% aus Fett und zu …
… Herz-Kreislauferkrankungen zu verhindern. Ist dieser Zeitpunkt verpasst, wird eine Therapie mit den klassischen Arzneimitteln unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® (PZN 4604261) ist über Apotheken, gute Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma unter www.navitum-pharma.com beziehbar.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der einzelne tatsächlich tun um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. Bekommt man diese …
… Impfung Gebrauch. Dabei ist der Impfstoff gut verträglich und das Risiko von Nebenwirkungen steht in keinem Verhältnis zu den möglichen lebensbedrohlichen Folgen einer Grippe-Infektion: zum Beispiel Herz-Rhythmus-Störungen, Herzmuskelentzündung, Lungenentzündung oder gar Herzinfarkt. Menschen aller Altersgruppen, die an chronischen Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkankungen leiden oder Probleme mit den Nieren haben, besitzen ein ohnehin geschwächtes Immunsystem, wodurch Grippeviren "ein leichtes Spiel" haben. Auch …
… Veranstalter darauf hin, dass Diabetes in allen Kulturen auf dem Vormarsch ist. In Mülheim leben Menschen aus über 150 Ländern. Auch in diesen Gruppen ist Diabetes weit verbreitet, aber oft unerkannt. Schwere Folgeerkrankungen wie Erblindung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen oder Fußamputa-tionen können dann nicht vermieden werden. Um eine Diagnose und eine frühzeitige Behandlung zu unterstützen, bietet der Diabetestag auch Beratungen in türkischer und russischer Sprache sowie Überset-zungshilfen in Polnisch und Arabisch an. Informationsmaterial …
„Verletzungen? Panikzustände? Schlaganfall oder Herzinfarkt? Bachblüten Notfalltropfen können helfen.“ Angesichts solcher verbreiteten Claims für Bachblütenpräparate verwundert es nicht, dass der Vertrieb der nach dem englischen Alternativmediziner Dr. Edward Bach benannten Allheilmittel bei körperlichen, psychosomatischen und seelischen Krankheiten in Deutschland bislang nur als rechtlich äußerst heikel bezeichnet werden konnte.
Einer der Marktführer in Sachen Bachblüten brachte Notfalltropfen und andere Bachblütenpräparate aufgrund einer in Großbritannien …
… dabei verengte Aortenklappen bei älteren Menschen herzchirurgisch zu versorgen. Die Aortenklappe trennt die linke Herzkammer und die Aorta, die große Körperschlagader, voneinander.
Patienten vor oder nach einer Herzklappenoperation haben viele Fragen. Während Herzinfarkt-Patienten auf vielfältiges Aufklärungsmaterial zurückgreifen können, fehlt es an Informationen für Patienten mit einem Herzklappenfehler.
Neben den klassischen operativen Maßnahmen haben sich neue Technologien entwickelt wie beim Klappenersatz, neue diagnostische Wege u.a. mit …
… das was er braucht aus ALA. Bleibt also die Frage, ob ALA aus Leinöl auch so wirkt wie EPA und DHA aus Fischöl. Dazu gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA kann Entzündungsstoffe hemmen. Das wiederum wirkt sich positiv auf rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. …
… um dieses wichtige Protein zu aktivieren.
Bereits früher wurde in der weltweit bekannten Rotterdam-Studie2 unter 4807 Teilnehmern festgestellt, dass durch eine höhere Einnahme von Vitamin K2 (45 Mikrogramm pro Tag) 45% weniger Risiko für Arterienverkalkung und Tod durch Herzinfarkt besteht. Auch hier zeigte Vitamin K1 keinen Effekt.
Eines der bedeutendsten Untersuchungszentren für die Wirkung von Vitamin K2 ist VitaK von der Universität Maastricht. Dort werden wichtige Untersuchungen über die Wirkung und Effektivität von Vitamin K2 durchgeführt. …
… sowohl medizinischer als auch ästhetischer Natur sein. Herr Dr. TIP Ägäis Univ. Hüseyin Aral wird in einem Vortrag die verschiedenen Spektren der Lidchirurgie erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.
Schwere Gefäßerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt, aber auch verschiedene Augenerkrankungen reduzieren die Lebenserwartung oder führen zu drastischen Einbußen in der Lebensqualität. In einem Fachvortrag wird Herr Daniel Handzel, Arzt der Augenklinik Dardenne, die Möglichkeiten der frühzeitigen Erkennung mittels Gefäßanalysen darstellen. …
… viel mehr als nur die Einbildung von Krankheiten. Oft steigern sich die Betroffenen so sehr in eine bestimmte Krankheit hinein, dass sie - obwohl ihr Körper völlig gesund ist – die Symptome dieser Krankheit bei sich wahrnehmen.
Wenn ihnen z.B. jemand von einem Herzinfarkt erzählt, kommt es oft vor, dass sie kurze Zeit später Schmerz- und Engegefühl im Brustbereich an sich wahrnehmen – so sehr steigern sie sich in diese Erkrankung hinein.“
Sylvia Poth führt weiter: „Beim Hypochonder kann man sehr deutlich sehen, welch einen starken Einfluss das …
… in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Der Einsatz war der fünfte der Magdeburger Besatzung der DRF Luftrettung am gestrigen Tag. Alle Einsätze führten zu internistischen Notfällen, das heißt zu Patienten mit schweren inneren Erkrankungen wie Hirnblutungen, Herzinfarkt oder Bluthochdruck.
Der Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung
Die Maschine mit dem Funkrufnamen „Christoph 36“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit …
… Grippeviren so stark in Mitleidenschaft gezogen war.
Viele Grippekranke haben aber noch mit ganz anderen Folgen und manchmal sogar lebensbedrohlichen Komplikation zu kämpfen. Experten vermuten, dass Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet sind. Die Anzahl der Herzinfarkte beispielsweise nimmt regelmäßig in den Wintermonaten zu. Bei der Hälfte der Betroffenen sind entzündete Herzkranzgefäße die Ursache. Solche Entzündungen können die Folge einer Influenza sein. Möglicherweise kann eine Grippe-Impfung daher auch vor Herzinfarkt …
… Gelenke und auf das Nervensystem zugeschrieben. Eine Minderversorgung mit ALA führt zu gesundheitlichen Problemen, eine optimale Versorgung behebt sie. Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist ob der regelmäßige Verzehr von ALA aus pflanzlichen Ölen auch zu weniger Herzinfarkten führen kann? Antworten auf diese Frage kommen jetzt von einer aktuellen Forschungsarbeit aus den USA.
Die große Bedeutung von Leinöl als Quelle für die lebenswichtige Omega-3-Fettsäure ALA wird immer offensichtlicher. So haben Forschungen der letzten Jahre eine Vielzahl …
… Stoffwechselkrankheiten. Vor allem aber wird den Fragen nachgegangen, wie sich diese Eingriffe auf den Diabetes mellitus Typ 2 und auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Denn eine der häufigsten Begleiterkrankungen von Übergewicht ist Diabetes. Herzinfarkt, Schlaganfälle, Augenleiden, Nierenversagen, diabet. Fußerkrankungen und Durchblutungsstörungen der Beine sind mögliche Folgen dieser Stoffwechselerkrankung. In mehreren Studien konnte aber eine Heilung der Adipositas-Begleiterkrankung Diabetes Typ2 festgestellt werden: 73 Prozent, und somit …
… zur Verfügung stehenden "Fast Rescuer" ist es den Spezialisten aus Bad Krozingen möglich, betroffene Patienten mit Herz- bzw. Lungenversagen vor Ort zu stabilisieren und in das Herz-Zentrum zu transportieren. „Eine hohe Anzahl der Patienten mit akutem Herzinfarkt und kardiogenem Schock könnten gerettet werden, wenn man sie rechtzeitig mit einem Herzkreislauf- bzw. Lungenunterstützungssystem behandeln würde“ so Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf, Chefarzt der Herz- und Gefäßchirurgie.
„Wir wollten für die betroffenen Patienten eine Lösung finden“ beschreiben …
Der Verzehr von ungesättigten Fettsäuren, insbesondere den Omega-3-Fettsäuren ist gesund und schützt Herz und Gefäße vor Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wesentliche Quellen für diese wichtigen Lebensbausteine, die unser Körper nicht selbstständig aufbauen kann sind fettreiche Fische (z.B. Lachs, Makrele) und pflanzliche Öle wie Olivenöl, Rapsöl und Leinöl. Nun ist es nicht für jeden ein Genuss, mindestens zweimal wöchentlich fetten Fisch zu essen, oder täglich einen Esslöffel Lebertran oder Pflanzenöl zu sich zu nehmen. Deshalb gibt …
Der Herzinfarkt gehört laut Weltgesundheitsorganisation zu den häufigsten Todesursachen. Mit einem neuartigen Diagnoseverfahren soll der Untersuchungsprozess beschleunigt werden, um Rettungsmaßnahmen schneller einzuleiten.
(openpr.de) Düsseldorf, Deutschland, 8.10.2008 – In Deutschland sind jährlich ca. 280.000 Herzinfarktfälle zu verzeichnen. In den USA rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ca. 1,2 Millionen Fällen pro Jahr. Wie bedeutend eine schnelle Diagnose ist, weiß Prof. Dr. Thomas Meinertz, Präsident der deutschen Gesellschaft …
… Immunstörung leidet, sollte sich unbedingt jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, so die STIKO.
Experten vermuten, dass Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet sind, wenn sie an einer Grippe erkranken. Denn in den Wintermonaten ist eine zunehmende Anzahl an Herzinfarkten zu verzeichnen. Bei der Hälfte der Patienten sind entzündete Herzkranzgefäße die Ursache. Solche Entzündungen wiederum können die Folge einer Influenza sein. Man geht davon aus, dass eine Grippe-Impfung daher auch vor Herzinfarkt schützen kann.
Impfung gegen Grippe …
Ätherisches Knoblauchöl bewährt sich in Herzinfarkttherapie. / Langzeitstudie liefert Nachweis. / 19 Wirkstoffe der Kulturpflanze wirken vorbeugend gegen Durchblutungsstörungen. / Wirkung vielen nicht bekannt.
COBURG. Knoblauch ist nicht nur lecker, sondern auch gesund und zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Knoblauch verfeinert viele Gerichte und wird schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze eingesetzt. Sowohl die Ägypter als auch die Römer und Griechen schätzten die tolle Knolle als Genuß- und Heilmittel. Im 5. Jahrhundert verordnete …
… nicht nur bei einigen Erkrankungen, auch die exakt gleichen Krankheiten können sich bei Männern und Frauen mit gravierend unterschiedlichen Symptomen bemerkbar machen. Die wichtigsten geschlechtsspezifischen Unterschiede erläutert die Gesunde Medizin in der aktuellen Oktober-Ausgabe.
Gerade bei Herzinfarkt und Schlaganfall zeigt sich immer wieder, wie verschieden Männer und Frauen sind. Die männliche „Enge in der Brust“ tritt bei Frauen seltener auf. Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch oder Kurzatmigkeit können die weiblichen Symptome …
… Ernährung wird immer offensichtlicher. So haben Forschungen der letzten Jahre eine Vielzahl von Belegen für die Bedeutung der im Leinöl enthaltenen Omega-3-Fettsäure ALA auf die Gesundheit erbracht. Sie schützt Herz und Gefäße indem sie das Risiko für Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall senkt. Sie schützt Knochen und Gelenke durch Stärkung der Knochen aufbauenden Prozesse und Dämpfung von Entzündungen im Gelenk. Und nicht zuletzt stärkt sie das Nervensystem und trägt so zu geistiger Fitness bei. Verantwortlich für diese Wirkungen ist …
… von über 800 Patienten konnte nachgewiesen werden, dass Patienten mit einer unzureichenden Wirkung des in Verbindung mit Aspirin verabreichten Arzneimittels Clopidogrel auf die Blutplättchen ein 3-fach erhöhtes Risiko haben, im Jahr nach einem Kathetereingriff einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden oder gar zu versterben. Bei der Suche nach den möglichen Ursachen des unterschiedlichen Ansprechens auf das Medikament konnte eine genetisch bedingte Abweichung im Arzneimittelstoffwechsel der Leber als eine der Ursachen für eine abgeschwächte Wirkung …
… Risikobestimmung zu unterziehen und damit aktiv etwas für die Erhaltung der eigenen Gesundheit zu tun.
In einem vor dem Reichstagsgebäude auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Berlin aufgebauten Zelt konnten die Abgeordneten das persönliche 10-Jahres-Risiko für Herzinfarkt oder für tödliche Ereignisse berechnen las-sen. Um neben etablierten Risikoalgorithmen auch die Lebensstilfaktoren wie körperlicher Aktivität und Körpergewicht zu berücksichtigen, wurde mit Hilfe eines speziellen Computerprogramms zwei Risikoberechnungen vorgenommen: Das individuelle …
… Die Sterblichkeit nimmt im Stundentakt zu, mit gravierenden Spätfolgen für Überlebende und enorme Kosten für die Gesellschaft", so der Leiter der Deutschen Antisepsis Stiftung Prof. Dr. med. Eugen Faist.
Der Schirmherr der Stiftung Thomas M. Stein sagte, "die meisten Menschen wissen nicht, dass Herzinfarkt und Gehirnschlag weniger Tode verursachen als Sepsis. Insofern denke ich, dass es gut ist, dass wir dies tun und ich freue mich, dass so viele heute mitgemacht haben und dass wir die Chance haben durch tolle Sponsoren das ganze unterstützt zu …
Keimtötende Mundspülungen stoppen nicht nur Zahnfleischbluten, sie schützen auch vor lebensbedrohenden Auswirkungen auf das Herz! US-Mediziner der Uni Boston (Massachusetts) haben die heimtückischen Zusammenhänge zwischen Zahnfleischentzündung und Herzinfarkt entschlüsselt. Die Wissenschaftler fanden heraus: Entzündungserregende Bakterien dringen vom Zahnfleisch aus über die Blutbahn bis zu den Herzkranzgefässen vor und lösen auch dort Entzündungen aus. An den Entzündungsstellen siedelt sich Blutfett an, das sich später in Kalk umwandelt (sog. Plaques). …
… gegen Altersbeschwerden, Infektionskrankheiten und – so die Wissenschaft – kann sogar vor Krebs und Prostata-Beschwerden schützen. Glückshormone (Endorphine) beim Sex vom Körper zusätzlich ausgeschüttet, scheinen außerdem Kreuz- und Gelenkschmerzen zu dämpfen.
Ein entscheidender Faktor für Herzinfarkt ist ein Mangel an Liebe.
Ich meine nicht die sentimentale Liebe, sondern die erfüllte Liebe.
DR. ALEXANDER LOWEN, INTERNATIONAL INSTITUTE FOR BIOENERGETIC ANALYSIS IN NEW YORK
Ausreichend Lieben und Sex sind erfüllend, Lachen stärkt das Immunsystem. …
… vorbeugend gegen Durchblutungsstörungen. / 19 Wirkstoffe der Kulturpflanze. / Ein Night Rider, der für gute Fahrt der Gefäße sorgt. / Erfolgsgeschichte eines frei verkäuflichen Arzneimittels.
COBURG. Im Jahr 2020, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), stehen Herzinfarkt und Schlaganfall an der Spitze der Todesursachenstatistik. Bereits heute sterben jährlich 17,5 Millionen Menschen an einem herzgefährdenden Ereignis, das ist einer von drei Todesfällen weltweit. Risikofaktoren für die Gefäßverschlüsse sind hinreichend bekannt: Übergewicht, …
… kontrollieren. Ebenso regelmäßig – wenn auch nur einmal jedes Jahr – sollten sie sich gegen die gefährliche Virusgrippe Influenza impfen lassen.
Eine Grippeinfektion bedeutet für Bluthochdruckpatienten, dass ihr Körper zusätzlich „unter Druck“ gerät. Nicht selten sind dann Herzinfarkt oder auch Schlaganfall die fatalen Folgen. Aber auch Menschen, die an anderen chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Asthma, einer Herzinsuffizienz oder an einer chronischen Nierenerkrankungen leiden, sollten sich jedes Jahr ab September gegen Grippe impfen …
… leidet, sollte sich unbedingt jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, so die STIKO.
Experten vermuten, dass beispielsweise Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet sind, wenn sie an einer Grippe erkranken. Denn in den Wintermonaten ist eine zunehmende Anzahl an Herzinfarkten zu verzeichnen. Bei der Hälfte der Patienten sind entzündete Herzkranzgefäße die Ursache. Solche Entzündungen wiederum können die Folge einer Influenza sein. Man geht davon aus, dass eine Grippe-Impfung daher auch vor Herzinfarkt schützen kann.
Impfung gegen …
… auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auch noch Zimtextrakt. Damit sind 2 Natursubstanzen in DiaVitum® vereint, die sich hervorragend ergänzen. DiaVitum wendet sich an gesundheitsbewusste Menschen, die mit natürlichen Mitteln Risikofaktoren kontrollieren und ihr persönliches Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall senken möchten. DiaVitum® (PZN 4604261) enthält Zimtextrakt und Glucomannnan und ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt via Navitum Pharma unter www.navitum-pharma.com verfügbar.
Quelle: Salas-Salvadó J et al. Br J Nutr. …
Nach einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 22.08.2008 bleiben Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems einschließlich Herzinfarkt Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Gefolgt von Krebserkrankungen und Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Statistik zeigt auch, dass die Zahl der Todesfälle durch Herzkreislauferkrankungen insgesamt gegenüber dem Vorjahr zwar leicht abgenommen hat, die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt jedoch im gleichen Zeitraum stark zunimmt. Vorsorgemaßnahmen unter Einbeziehung aller sinnvollen Möglichkeiten sind …
… Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und bei der Vorsorge von Krebserkrankungen nachgesagt werden. Zu dieser Gruppe gehören Hesperidin, Diosmin, Rutin und andere. Im Einzelnen gibt es einzelne Flavonoide positive klinische Befunde bei der Bekämpfung der Arteriosklerose, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann, wie auch zur Besserung von venöser Insuffizienz, die sich durch schmerzhafte Krampfadern äußern kann. Die positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem werden von den Forschern mit der Fähigkeit der Flavonoide erklärt, die Elastizität …
Jeder vierte Arbeitnehmer muss bereits krankheitsbedingt seinen Job vorzeitig aufgeben. Wer für solch einen Fall nicht vorgesorgt hat, steht mit leeren Händen dar.
Ein Herzinfarkt, Bluthochdruck, Rückenbeschwerden oder psychische Probleme. Selbst in jungen Jahren kann durch eine massive Erkrankung eine Berufsunfähigkeit erfolgen.
Aus diesem Grund sollte jeder Berufstätige sich mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für solche Gefahren absichern.
Bei der Entscheidung für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, sollte auf den …
… Bad Driburg
Tel.: (05253) 83-510
Über die Knappschafts-Klinik Bad Driburg:
Die Knappschafts-Klinik vereint die medizinischen Fachdisziplinen Kardiologie und Angiologie unter einem Dach. Sie versorgt Patienten mit Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, nach Herzinfarkt und Herzoperationen (Bypass- und Herzklappenoperationen). Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt sind Erkrankungen der Gefäße (periphere arterielle Verschlusskrankheiten) und Zustand nach Operationen am arteriellen Gefäßsystem.
Die 1977 eröffnete und bis 2003 komplett renovierte …
… die Diabetes-MOBIL-Studie, die in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Diabetes, Stoffwechsel und Herz“ am 22. Juli 2008 veröffentlicht wird. Die Bilanz der sechsmonatigen Untersuchung ist durchweg positiv: Das Risiko für diabetes-bedingte Folgekomplikationen wie Herzinfarkt reduzierte sich signifikant. Patienten, die zu Beginn kaum einen 10-minütigen Spaziergang bewältigen konnten, nahmen zum Abschluss der Studie ohne Probleme eine Stunde am Walking teil. Sämtliche Blutwerte verbesserten sich deutlich und die Teilnehmer bestätigten …
… nach der Verteilung im Blut gezielt im entzündeten Gewebe an – also genau da, wo der Schmerz entsteht. Dort verhindert der Wirkstoff die Bildung der für den Schmerz verantwortlichen Botenstoffe und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend.
Sonderfall: Herzinfarktprophylaxe
Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure gehört zur Standardmedikation in der Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig sind aber viele – gerade ältere – Patienten auf eine medikamentöse Behandlung mit Schmerzmitteln angewiesen. Hierbei muss auf eine problematische Wechselwirkung …
… dass das Gewicht von Herrn Dromasch 12 Kilogramm über dem Normalbereich lag und er damit bereits an einer mittleren Addipositas (Fettleibigkeit) litt. Seine Cholesterinwerte waren überdurchschnittlich hoch und stellten somit ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Schäden, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall dar.
Ziel für Herrn Dromasch war es nun moderate Bewegung und eine cholesterinarme Ernährung in seinen Wochenalltag zu integrieren. Mit Unterstützung seines Personal Trainers erarbeitete er einen Wochenplan, in dem 2 Trainingseinheiten und eine …
Nach den Wechseljahren geht die Schutzkraft der Östrogene verloren, die das schlechte Cholesterin senken und das gute Cholesterin anheben. DGFF rät, Risikofaktoren zu vermeiden.
München, Juli 2008 – „Frauen bekommen einen Herzinfarkt etwa zehn bis 15 Jahre später als Männer, haben aber deutlich geringere Chancen, ihn zu überleben“, sagt Professor Ruth Strasser vom Herzzentrum Dresden anlässlich des bundesweiten „Tag des Cholesterins“, den die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) …
Der Koronaren Herzkrankheit (KHK) vorzubeugen, ist ein wichtiges Ziel der Präventionsmedizin, da sie Auslöser von Herzinfarkt und anderen Herzerkrankungen sein kann. Die KHK selbst wird durch die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) verursacht, die zu einer Minderdurchblutung der Herzkranzgefäße führt. Man weiß, dass bestimmte antioxidative Vitamine dass Fortschreiten der Arteriosklerose bremsen können. Ob dadurch aber auch die KHK verhindert werden kann, war Fragestellung einer großen Studie aus Großbritannien.
Die Forscher analysierten in einer …
… Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Autoren, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen …
… Raucherschutzgesetzgebung hat sich Prof. Gohlke auf Bundesebene für Rahmenbedingungen zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt und zur Änderung des Lebensstils motiviert. Bereits mit seiner im Jahre 1983 vorgelegten Habilitationsarbeit hat Prof. Gohlke festgestellt, dass 95 % der Herzinfarkt-Patienten unter 40 Jahren Raucher sind. In den Folgejahren hat er mit seinem Team vom Herz-Zentrum Bad Krozingen in einer kontrollierten Studie nachgewiesen, dass die gesundheitliche Aufklärung von Schülern und Schülerinnen in der 7. Klasse das …