… Anwendungsgebieten werden gegenwärtig klinische Studien zur Überprüfung von therapeutischen Verfahren durchgeführt. Im Falle der Knochenmarkstransplantation bei Leukämiepatienten existiert sogar bereits eine seit Jahren etablierte Therapie.
Parkinson, Diabetes, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen und Schäden nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall – die Liste der Leiden, die Mediziner künftig möglicherweise mit Hilfe von Stammzellen heilen können, ist lang. Und sie wird immer länger: Möglicherweise können künftig auch ganze Organe, Knochengewebe oder Zähne …
… Etwa zum Bluthochdruck, einer gefährlichen Erkrankung, der immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Oder zur Richtigen Behandlung von Typ 2 Diabetes. Aber auch die richtige Diagnose und Behandlung der Koronaren Herzerkrankung und die Herzinfarkt-Prophylaxe waren Themen mit großem An-klang bei den Besuchern. Corinna Keil, Assistentin der Geschäftsleitung des Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrums, ist ebenfalls zufrieden: „Die Führungen durch unsere Physikalische Abteilung wurden immer gut besucht und unsere Probemassagen waren ein richtiger …
… 3. Mann und jede 5. Frau. Die Tendenz ist zwar abnehmend, aber trotzdem verursachen die Folgen des Rauchens jährlich hohe gesundheitliche und ökonomische Schäden. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen.
Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien …
"An einem Herzinfarkt sterben in Deutschland weit mehr Frauen als an Brustkrebs", so die Herzspezialistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gabriele Augsten am Themenabend "Frauenherzen in Gefahr: Das unterschätzte Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen bei Frauen". An der Veranstaltung in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg nahmen ca. 70 Unternehmerinnen auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft teil. Themenschwerpunkte waren aktuelle Erkenntnisse zu medikamentösen und operativen Behandlungsmethoden, psychosoziale Aspekte von …
… möglichst gering zu halten. In Kooperation mit Wissenschaftlern aus Bristol und Wien untersuchte er die schützenden Eigenschaften einer körpereigenen Substanz, eines so genannten Fibrinogenspaltproduktes, auf den Herzmuskel nach durchgemachten Herzinfarkt und nach Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/06/medizin_forschung/herzschaeden_vemeiden.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie …
… Erkrankung des Mundraums. Dabei kommt es zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die chronisch werden, auf den Kieferknochen übergreifen und den gesamten Zahnhalteapparat schädigen. Am Ende des oft langjährigen Prozesses steht ohne Behandlung der Zahnverlust. Außerdem erhöht Parodontitis nachweislich das Herzinfarkt-Risiko und steht in einer Wechselwirkung mit Diabetes. Nach Ergebnissen der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) aus dem Jahr 2006 leiden bis zu 20 Prozent der 35- bis 44-Jährigen und bis zu 40 Prozent der 65-bis 74-Jährigen …
… „Laufen wirkt sich positiv auf den Organismus aus, auf Stoffwechsel, Gefäßsystem, Blutdruck und Cholesterin. Laufen ist die effektivste, billigste und verträglichste Therapieform zur Verhinderung oder zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einem Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, dem Patienten möglichst früh körperliche Aktivität wie ein Medikament zu verschreiben. Wer an Herz-
Kreislauf-Erkrankungen leidet, reduziert durch regelmäßiges Lauftraining sein Sterblichkeitsrisiko sowie die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse (zum …
Rhein Main, Juni 2008. Docworld-Center ist der weltweit führende Anbieter für Zelltherapie mit über 50 Anwendungsprogrammen bei Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Hormonstörungen. Außerdem werden Präventionskuren zur Revitalisierung, Gewichtsreduktionsprogramme und Anti-Aging-Therapien durchgeführt. Die Injektion von Zellpräparaten zur Regeneration von geschädigtem Gewebe ist heute wirkungsvoller und sicherer als je zuvor. Wer sich durch beruflichen Stress ausgebrannt fühlt, seine Vitalität länger erhalten oder nach schwerer Krankheit …
… Arteriosklerose verengen sich die Gefäßwände der Arterien in einem schleichenden Prozess durch Ablagerungen und schränken die Sauerstoffversorgung des Herzens immer stärker ein. Die mögliche Folge: Atemnot, stechende Schmerzen im Brust- und Armraum (Angina pectoris) oder gar ein Herzinfarkt, der oftmals tödlich verläuft.
Rauchen schädigt die Gefäße gleich mehrfach: Nikotin fördert die Freisetzung von Stresshormonen (Adrenalin und Noradrenalin), dies führt zu einer Verengung der Blutgefäße. Als Folge davon steigt der Blutdruck. Es behindert zudem den …
… Stand der Wissenschaft die zahllosen Giftstoffe im Tabakrauch freie Radikale in den Lungenzellen freisetzen, die dann wiederum die Entzündungen und oxidativen Stress auslösen können. Langfristige Folgen davon können sein Lungenkrebs, Raucherbronchitis, Raucherhusten sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Neue wissenschaftliche Ergebnisse machen Rauchern Hoffnung, wenigstens etwas die negativen Folgen ihrer Sucht zu mildern. So haben Forscher jetzt festgestellt, dass die schwerwiegenden akuten Entzündungen in der Lunge durch ein Ungleichgewicht …
… ist nie zu spät zum Aufhören
2. Nichtrauchen, ist kein Verlust sondern ein Gewinn
Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette erholen sich Herzfrequenz und Körpertemperatur, nach 1 Monat bessert sich der Raucherhusten und nach 15 Jahren entspricht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden dem eines Nichtrauchers. Wer mit 30 Jahren aufhört, erreicht quasi die Lebenserwartung von Nichtrauchern. Selbst wenn man es erst mit 60 schafft, gewinnt man statistisch noch drei wertvolle Lebensjahre dazu.
Nicht-mehr-Rauchen ist nicht nur …
Lange wurde gerätselt, warum Eskimos trotz extrem fettreicher Ernährung auffallend seltener Herzinfarkte haben. Heute ist bekannt, dass dafür in erster Linie die fischreiche Ernährung verantwortlich ist. Denn besonders fetter Seefisch enthält viele der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren, die auf natürliche Weise die Blutfette senken können. "Aktuelle Studien belegen, dass insbesondere das "schlechte" LDL-Cholesterin der größte Risikofaktor für einen Herzinfarkt ist", so der Mediziner Dr. Peteer Singer.
Zu den wichtigsten Effekten von Omega-3-Konzentraten …
… "Frankfurter Rheuma-Orthopädie-Tag" betreffen u. a. minimal invasive Operationsverfahren an der Wirbelsäule, der Hüfte und dem Knie, erklärt die Initiatorin Claudia Rehart (PR, Marketing&Consulting). Auswirkungen von "Rheuma" und Osteoporose auf das Herz (Herzinfarkt) und auf die zahnärztlichen Implantate, rheumatische Vorfußrekonstruktionen und die dazugehörigen Rehamaßnahmen sowie aktuelle politische Entwicklungen werden von hochkarätigen Referenten vorgetragen. Durch den Tag führt der international bekannte Frankfurter Rheuma-Experte Prof. Dr. …
Es geht uns gut – manchmal vielleicht auch zu gut. Immer mehr Fast-Food und weniger Bewegung. Seit Jahren verzeichnen wir bei einem Großteil der erwachsenen Bevölkerung einen dramatischen Mangel an körperlichen Aktivitäten. Erschreckend ist ferner der drastische Anstieg der Zahl von Kindern und Jugendlichen mit gravierendem Bewegungsmangel. Dieser "passiven" Bevölkerungsgruppe steht die Gruppe der Aktiven und Sportbegeisterten bis hin zu den Extremsportlern gegenüber.
In diesem breiten Spannungsfeld wird zunehmend deutlich, welche enormen f…
… Signalstoffe gebildet, die in die Blutbahn gelangen und weiter ihr Unwesen treiben. Diese chronisch entzündliche Stoffwechsellage ist gefährlich für die Gefäße und kann eine Arteriosklerose auslösen, was dann u.U. einen Schlaganfall oder Herzinfarkt nach sich ziehen kann. Aber auch Nervenzellen, Gelenke, Schleimhäute - nahezu alle Zellen können bei chronisch verlaufenden Entzündungsreaktionen betroffen sein und zu weiteren lebensbedrohlichen Zivilisationskrankheiten führen.
Einer dieser entzündungsfördernden Stoffe ist der Tumornekrosefaktor-alpha …
Bluthochdruck ist immer noch die Hauptursache für schwere Erkrankungen wie Adernverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Problem bei Bluthochdruck ist, dass er nicht weh tut und manchmal sogar dann erst bemerkt wird, wenn es schon fast zu spät ist.
Wenn Adern Alarm schlagen: Höchste Zeit zu handeln
Ab Werten von über 130/85 mmHg ist der Blutdruck erhöht. Daher ist es so wichtig, die Werte ab und zu messen zu lassen. Denn je länger man zu hohe Werte hat, desto größer wird das Risiko: Durch den erhöhten Druck werden z. B. die Gefäßwände verletzt. …
… hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglycerid-Konzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Atherosklerose zufällt), machen krank: „Zusammen mit genetischen Faktoren trägt zu viel und zu fettes Essen zur Entstehung von Herzinfarkten bei“, sagt Professor Achim Weizel (67), Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF). Weizel informiert, wie hoch der Cholesterinspiegel sein darf, wie man ihn bei Bedarf senken kann und wie …
… niedrig und das schlechte LDL-Cholesterin („LieDerLich“) zu hoch. „Bis 200 mg Gesamtcholesterin in 100 ml Blut sind bei Erwachsenen normal“, erklärt Professor Weizel. „Darüber liegende Werte sollten mit dem Arzt besprochen werden, insbesondere bei weiteren Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Das HDL-Cholesterin, das überschüssiges Cholesterin aus dem Körper schleust, sollte mindestens 45 mg pro 100 ml Blut betragen. Das LDL-Cholesterin, das die Gefäße gefährlich verengen kann, sollte 160 mg pro 100 ml Blut nicht übersteigen. Sind jedoch weitere …
Seit dem zwischen der Neurologischen Klinik Bad Aibling und der AOK Bayern im Jahr 2005 abgeschlossenen Vertrag zur integrierten Versorgung bei Schlaganfällen und Herzinfarkt haben sich fast 4000 Patienten aus der Region auf ihre Risiken untersuchen lassen. Das geht aus einer Zwischenauswertung des Projektes hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Bei den entdeckten Risikopatienten, die sich nach Vorliegen ihrer Untersuchungsergebnisse von ihren Hausärzten behandeln ließen, konnte der Blutdruck durchschnittlich um zehn sowie das „schlechte“ Cholesterin …
… Ginseng im normalen Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.
5. Gegen zuviel Cholesterin
Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.
6. Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt
Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen, sodaß die Gefahr , dass lebensbedrohliche Blutgerinsel entstehen erheblich sinkt. Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.
7. Immunsystemstärkend
Die Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei kranken wie auch bei …
… Familienmitglieder häufig völlig hilflos sind – das muss sich dringend ändern.“
Das Kursprogramm besteht aus zwei getrennten Modulen à 90 Minuten: Im ersten Modul lernen die Teilnehmer beispielsweise das richtige Verhalten nach einem Verkehrsunfall und die stabile Seitenlage, im zweiten den Umgang mit Atemnot, Herzinfarkt sowie die Reanimation. Die Kurse kosten zehn Euro pro Person. Der Beginn der neuen Kurse ist am 6. Mai 2008 in Laichingen, am 8. Mai in Ehingen und am 7. Mai in Ulm. Interessierte können sich unter der Homepage des Ulmer DRK (www.drk-ulm.de) …
… Humaninsulinen, die geringfügig preiswerter sind, kaum möglich. Denn diese erfordern eine strenge Einhaltung der Essenszeiten nach der Insulingabe. Kann ein Diabetiker diese Zeiten im Alltag nicht einhalten, riskiert er schwere diabetesbedingte Spätfolgen wie Herzinfarkt, Amputationen, Nierenversagen oder Erblindung.
Würde Ulla Schmidt der G-BA-Empfehlung vom 21.02.2008 folgen, wären kurzwirksame Analoginsuline für Typ-1-Diabetiker - darunter viele Kinder und Jugendliche - nur noch in Ausnahmefällen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung …
… für Herz-Kreislauferkrankungen und andere altersbedingte Erkrankungen zu senken, daran sind sehr wohl Zweifel erlaubt. Eine Reihe von sehr aussagekräftigen Studien, vorwiegend aus den USA, zeigt, dass neben gesunder Ernährung auch ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und altersbedingter Demenz zu senken.
Wie der Stand der Dinge ist und was aus Sicht von Fachleuten zu tun ist, erläutert uns Apotheker Bernd Ulrich aus Friedberg.
„ Leider müssen wir heute feststellen, dass die Umstellung auf eine gesunde …
… für die Solidargemeinschaft nachkommen „müssen“(!?), ist ein frommer Wunsch, der immer dann geäußert wird, wenn die gesundheitsökonomische Krise apodiktische Formen anzunehmen droht. Da macht es ebenfalls Sinn, die modernen Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Schlaganfall etc., die überwiegend dem Lebensstil und der Ernährung geschuldet sind, näher in Augenschein zu nehmen und ggf. an die „Eigenverantwortung“ zur Risikominderung durch Prävention zu erinnern und gleichsam mit einer „Selbstbeteiligung“ zu sanktionieren, …
… Fall sofortige Auswirkungen. Langfristig kann es allerdings zu Arterienverstopfung bzw. Arterienverkalkung (Atherosklerose) kommen, wodurch lebenswichtigen Organen wie dem Herzen oder dem Gehirn weniger Blut, in manchen Fällen sogar gar kein Blut mehr, zugeführt wird - was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.
Was kann man gegen zu hohe Cholesterinwerte tun?
Wenn man viel Nahrung zu sich nimmt, die reich an gesättigten Fettsäuren ist, wie z.B. Milch, Fleisch und Eier, oder man sich generell fettreich …
… ist demnach auch für Diabetiker geeignet, die mit natürlichen Mitteln Gesundheitsvorsorge betreiben möchten.
Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass die in Leinöl enthaltene Omega-3-Fettsäure ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der Entzündungsfördernden Prozesse im Körper. Konkret: ALA führt …
Eine repräsentative Erhebung in deutschen Hausarztpraxen ergab, dass mehr als drei Viertel aller Hypertoniker übergewichtig bzw. adipös sind. Hypertonie und Adipositas erhöhen unabhängig voneinander das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden und daran möglicherweise zu sterben. Treffen beide Krankheiten dann zusammen, nimmt das kardiovaskuläre Risiko dramatisch zu. Daher steht im Zentrum der Therapie des übergewichtigen/adipösen Hypertonikers die Gewichtsreduktion, auch mit Medikamenten, wie zum Beispiel mit dem Sättigungsverstärker …
… HbA1c, der Insulinwerte und des Blutdrucks zu, erklärte Prof. Nissen.
Daten zur kardiovaskulären Sicherheit
Während der Studie wurden auch kardiovaskuläre Sicherheitsdaten gesammelt. Die Anzahl der Ereignisse an dem kombinierten Endpunkt aus kardiovaskulärer Mortalität, nicht-tödlichem Herzinfarkt und nicht-tödlichem Schlaganfall betrug sechs (2,2 %) in der Glimepirid-Gruppe und fünf (1,9 %) bei den mit Pioglitazon behandelten Patienten. Die Anzahl der Krankenhauseinweisungen wegen einer Herzinsuffizienz war in beiden Therapiearmen ähnlich. Bei …
Erkrankungen des Herzkreislaufsystems wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen ist eine Aufgabe, die jeder Einzelne von uns konsequent durchführen sollte. Dabei ist es zunächst wichtig, dass einige grundlegende Maßnahmen wie beispielsweise ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und wenn notwendig Gewichtsreduktion durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr tun könnten, zumal neuere Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreichend ist, um das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird …
… e.V. (VDF), Kai Schimmelfeder.
Schimmelfeder kann nicht verstehen, warum so viele Menschen in Deutschland, ohne groß darüber nachzudenken, so viel Geld investieren, um ihre Gesundheit zu schädigen. „Da bezahlt man teuer und freiwillig, um sich Risiken wie Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Demenz oder Sehstörungen auszusetzen“, schüttelt der VDF-Vorsitzende ungläubig den Kopf.
Dabei könnte man dieses Geld tatsächlich effektiv investieren: nämlich in, statt gegen seine Gesundheit. Und wie? Indem man Mitglied in einem Fitnessstudio wird. Denn wer …
… oder Sprachstörungen. Häufiger treten bei ihnen Bewusstseinsstörungen, Schmerzen, Missempfindungen oder Verwirrtheit auf – eine Tatsache, die bislang kaum untersucht und bekannt ist. „Zwar sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Schlaganfall-Symptomen nicht ganz so ausgeprägt wie beim Herzinfarkt. Dennoch kommen weibliche Patienten oft später in die Klinik als männliche“, sagt Dr. med. Jürgen Marx, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Mainz. Der Mediziner glaubt, dass die oft unspezifischen Symptome jedoch …
Rückenschmerzen, Übergewicht, Herzinfarkt und Kreislaufprobleme – all das sind typische Leiden unserer Gesellschaft. Es gibt jedoch eine nachweislich effektive Methode, diese Leiden zu lindern beziehungsweise ihnen vorzubeugen: Fitnesstraining. Darum motiviert der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) die Menschen, in einem Fitness- und Gesundheitsstudio aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Zu diesem Zweck kooperiert er mit ausgewählten Krankenversicherern (www.vdf-project.de).
Einer dieser Krankenversicherer ist die …
… (VDF). Denn: Rauchen ist nachweislich ein großer Risikofaktor für ernsthafte Krankheiten. Jährlich sterben in Deutschland rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums, die Zahl der vorzeitig Invaliden beläuft sich auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr. Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Raucherbein, Asthma, Demenz, Sehstörungen – die Liste der Krankheiten, die der Griff zur Zigarette begünstigt beziehungsweise verursacht, ist lang. „Wer angesichts dieser Risiken trotzdem raucht, lebt alles andere als gesundheitsbewusst“, findet Schimmelfeder klare …
Erkrankungen des Herzkreislaufsystems wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen ist eine Aufgabe, die jeder Einzelne von uns konsequent durchführen sollte. Dabei ist es zunächst wichtig, dass einige grundlegende Maßnahmen wie beispielsweise ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und wenn notwendig Gewichtsreduktion durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr tun könnten, zumal neuere Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreichend ist, um das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird …
… und verschlechtert ihre Versorgung mit Sauerstoff. Damit stellt - neben ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung - vor allem das Rauchen eine vermeidbare Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Dem DKFZ zufolge haben Raucher zudem ein 65 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
„Ein Raucher, der sich dies bewusst macht, kann im Grunde nur eine Konsequenz ziehen: Schluss mit Rauchen!“, sagt Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Um über die unheilvollen Folgen des …
Was gut schmeckt, ist nicht gesund. Und was gesund ist, das schmeckt nicht. Nicht so bei der Mittelmeerküche. Die schmeckt und ist absolut gesund. In Sachen Ernährung sind uns die Mittelmeerländer in ziemlich vielen Punkten weit voraus. Purer Genuss und reine Lebensfreude sind wahre Inbegriffe in der mediterranen Küche. Und die Gesundheit kommt auch nicht zu kurz. Da verwundert es auch nicht, dass die „Mediterraner“ wesentlich seltener an Herz- und Kreislaufkrankheiten oder an Krebs leiden als die übrigen Europäer.
Mediterrane Kost hält fit…
… an die diagnostische Darstellung (Koronarangiographie) erfolgt und auch mehrere Einengungen in derselben Sitzung behandelt werden. Neben modernster Technik kann das HERZ-ZENTRUM auf die große Erfahrung der Mitarbeiter bauen und auch bei komplizierten Eingriffen auch international beachtete Erfolgsquoten vorweisen. Eine bereits seit 11 Jahren etablierte 24 Stunden-Rufbereitschaft zur sofortigen Katheterbehandlung von Notfallpatienten stellt sicher, dass in akuten Notfällen (z.B. Herzinfarkt) keine Zeit verloren geht.
Bad Krozingen, 06. März 2008
Die in den Industrieländern verbreiteten Volkskrankheiten (Bewegungsmangel und falsche Ernährung) wie Blutfett und Bluthochdruck sowie zur Vorsicht vor Hirnschlag, Herzinfarkt und anderen Aderverschlussfolgen eingenommene Blutverdünner stehen ebenso an der Spitze der bevorzugten Medikamente wie Antidepressiva. Des weiteren sind bei den Top Pharmazeutika auch Mittel gegen Sodbrennen und Magengeschwüre. All diese Krankheiten sind z. T. aufs somatisieren durch die Lebensbedingungen zurück zu führen. Dazu kommen noch Medikamente gegen Schnupfen und Allergien, …
… Computers gibt es vermehrt Bewegungsmuffel in unserer Bevölkerung. Zahlreiche physiotherapeutische Maßnahmen finden hier ihren präventiven Ansatz. Darüber hinaus wird unsere Bevölkerung immer älter. Aufgrund von Stress und Wohlstand nehmen die Erkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall und Arthrose zu. Die Folgen der Erkrankungen hindern die Menschen meist an einer Rückkehr in ihren ursprünglichen Alltagsrhythmus. Physiotherapeuten unterstützen hierbei ihre Patienten mit individuell angepassten Heilmethoden sowie durch den Einsatz von …
… ist mehr als „drei mal täglich Zähne putzen“. Profis empfehlen die regelmäßige Zahnreinigung in der Praxis. Denn chronische, bakterielle Entzündungen – wie eine Parodontitis – können nicht nur Zahnverlust zur Folge haben, sondern auch die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Krankheiten erhöhen.
Das Zauberwort heißt PZR! Bei der „Professionellen Zahnreinigung“ kümmern sich geschulte Fachkräfte zusammen mit dem Zahnarzt um die individuelle Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. „Die PZR ist ein wichtiger Teil moderner Prophylaxekonzepte, …
Die Firma Peter Wolff Dienstleistungen u. Fortbildungen im soz. Bereich hat das Angebot um einen Workshop "Herz" speziell für Pflegeheime und Seniorenheime in Deutschland und Österreich erweitert. Bei einer Dauer von ca. 5 Zeitstunden erfahren bis zu 15 Teilnehmer u. a. alles von Anatomie und Physiologie, Aneurysma, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Reanimation. Der Workshop teilt sich in Vorträge, Gruppenarbeiten und praktischen Übungen auf.
Weitere Info auf der Internetseite http://www.maec-pflege.net/39501.html
… Lebensqualität beeinflussen.
Niedermolekulares Heparin
Heparin dient zur Hemmung der plasmatischen Gerinnung. Eingesetzt wird es bei akuten thromboembolischen Ereignissen oder dem hochgradigen Verdacht hierauf. Hierzu zählen die Tiefe Beinvenenthrombose (TBVT), die Lungenembolie (LE), der Herzinfarkt (MI) oder auch das akute Koronarsyndrom (ACS).
Die niedermolekularen Heparine (NMH) sind kurzkettige Heparine, die nicht kontinuierlich intravenös, sondern ein- bis zweimal täglich subkutan gespritzt werden. Der Vorteil liegt in der körpergewichtsadaptierten …
… unter Bluthochdruck. Nach Expertenschätzungen liegt die Dunkelziffer aber noch weit höher. Viele Menschen wissen schlicht und einfach nichts von ihrer Krankheit. Genau hier liegt das Risiko, denn bleibt die Krankheit unbehandelt, drohen Folgekomplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Es spricht also viel dafür, sich ein Blutdruckmessgerät für die tägliche Selbstkontrolle anzuschaffen. Zumal mit modernen Qualitätsgeräten weitere gesundheitliche Risiken aufgespürt und beobachtet werden können.
Ein gutes Beispiel dafür ist das Oberarmgerät …
… Leinöl-Kapseln wie OmVitum® zur ergänzenden Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen kann aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen werden.
Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen …
… Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht, die Anwendung gastronomischer Qualitätsstandards sowohl beim Essen als auch und im Service. Die hohe Qualität der Speisen bietet die Chance, Risikofaktoren positiv zu beeinflussen und trägt dazu bei, Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verhindern. Selbst-verständlich entspricht die Kost im Herz-Zentrum den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Regionale und mediterrane Spezialitäten werden in der glei-chermaßen Patienten, Angehörigen …
… jedem Kilo zu viel am Bauch das Risiko für eine Reihe von Erkrankungen zunimmt. Darauf macht Apotheker Thorsten Junk von der Lahn-Apotheke in Marburg aufmerksam. So ist Übergicht verantwortlich für Bluthochdruck und erhöhte Blutfette, die beide zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können. Auch die Zuckerkrankheit kann Folge von zuviel Bauchfett sein. Gewichtsabnahme mit einer ausgewogenen Diät kann Bluthochdruck und erhöhte Blutfette wieder in den Normalbereich zurückbringen. „Wir empfehlen unseren Kunden die Gewichtsreduktionsdiät mit pflanzlichen …
… für alle Fragen gerne bereit.
Die deutsche "Implantat Stiftung e.V. Frankfurt" stellt sich erstmalig der Öffentlichkeit vor. Sie informiert über ihre Ziele, Inhalte und Aktivitäten.
Ergänzend werden Vorträge über Implantate in der Zahnmedizin angeboten und es wird auf den Herzinfarkt eingegangen. Viele Patientenfragen sind zu dem Thema: Wie verhalten sich Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wenn das Herz oder die Zähne eine Therapie benötigen?? Die Referenten können direkt zu allen Fragen Stellung nehmen.
In diesem Jahr …
… März 2008
Im Frauengesundheitstagezelt direkt vor dem Austria Center Vienna
Anlässlich des ECR 2008 veranstaltet die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) rund um den Weltfrauentag Frauengesundheitstage zu den Schwerpunktthemen Ernährungsberatung, Brustgesundheit, Herzinfarktrisiken sowie Lungenkrankheiten. Die Frauengesundheitstage sind eine öffentliche Veranstaltung, zu der Frauen aus Wien und Umgebung herzlich eingeladen sind. Für die täglich stattfindenden Vorträge konnten renommierte Mediziner und Wissenschafter gewonnen werden.
Die …
… Ernährung immer mehr den wahren Bedürfnissen unseres Körpers anzupassen, damit Funktionsfähigkeit, Lebensfreude und Intelligenz möglichst lange erhalten bleiben, das ist die Herausforderung, der sich das neue Restaurant Cucina S gerne stellen möchte. Die mediterrane Küche ist ja bekanntlich eine besonders gesunde Küche, was auch durch zahlreiche Studien bewiesen ist. Wer sich mediterran ernährt, verringert beispielsweise sein Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken.
Weitere Informationen über Cucina S erhalten Sie unter Telefon: 08053-200-712.