(openPR) Es geht uns gut – manchmal vielleicht auch zu gut. Immer mehr Fast-Food und weniger Bewegung. Seit Jahren verzeichnen wir bei einem Großteil der erwachsenen Bevölkerung einen dramatischen Mangel an körperlichen Aktivitäten. Erschreckend ist ferner der drastische Anstieg der Zahl von Kindern und Jugendlichen mit gravierendem Bewegungsmangel. Dieser "passiven" Bevölkerungsgruppe steht die Gruppe der Aktiven und Sportbegeisterten bis hin zu den Extremsportlern gegenüber.
In diesem breiten Spannungsfeld wird zunehmend deutlich, welche enormen funktionellen und strukturellen psychophysischen Veränderungen durch körperliche Inaktivität bzw. Aktivität im menschlichen Körper hervorgerufen werden, stellt Prof. Hans-Georg Predel, Leiter des Instituts für Herz-Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule in Köln, fest. Mehr Bewegung bei den "Passiven" und Zügelung bei den "Extremsportlern", das ist immer wieder Fazit seiner Studien, die bestätigen, dass körperliche und geistige Fitness wichtige Grundlagen für Gesundheit und Lebensqualität im Alter sind.
Auch Kardiovaskuläre Risikopatienten profitieren vom aeroben Ausdauertraining
Entgegen der langläufigen Meinung vieler ängstlicher Betroffener belegen Studienergebnisse auch in der Sekundärprävention kardiologischer Risikopatienten, dass eine gezielte Bewegungstherapie einerseits das kardiologische Risiko einer erneuten Erkrankung senkt und andererseits die Lebensqualität der Patienten steigert. Zu dieser Gruppe gehören Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), Schlaganfallpatienten und Diabetes mellitus mit Endorganschäden.
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