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Frauengesundheitstage

15.02.200814:02 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Frauengesundheitstage
Plakat ESR Frauengesundheitstage 2008
Plakat ESR Frauengesundheitstage 2008

(openPR) ESR - Frauengesundheitstage 2008
7. - 10. März 2008
Im Frauengesundheitstagezelt direkt vor dem Austria Center Vienna

Anlässlich des ECR 2008 veranstaltet die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) rund um den Weltfrauentag Frauengesundheitstage zu den Schwerpunktthemen Ernährungsberatung, Brustgesundheit, Herzinfarktrisiken sowie Lungenkrankheiten. Die Frauengesundheitstage sind eine öffentliche Veranstaltung, zu der Frauen aus Wien und Umgebung herzlich eingeladen sind. Für die täglich stattfindenden Vorträge konnten renommierte Mediziner und Wissenschafter gewonnen werden.



Die österreichische Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend, Dr. Andrea Kdolsky, bekräftigt, dass es ihr eine große Freude ist, den Ehrenschutz für die ESR Frauengesundheitstage 2008 zu übernehmen.

Die Fachvorträge finden von 7. - 9. März täglich, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr und von 15:30 bis 17:00 Uhr statt. Nach den Vorträgen stehen die Experten für Fragen gerne zur Verfügung.

Information und Aufklärung über gesundheitsbezogene Themen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) veranstaltet im Rahmen des Europäischen Radiologenkongresses ECR 2008 Frauengesundheitstage zu den Themen Ernährung, Brustgesundheit, Herzinfarktrisiken, Lungenerkrankungen, sowie zur Rolle der Bildgebung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Frauen in Wien und Umgebung und soll eine breite weibliche Öffentlichkeit über eine gesundheitsbewusstere und selbstbestimmtere Lebensweise informieren und ihnen die Rolle der Bildgebung, insbesondere in den Bereichen Vorbeugung und Früherkennung näher bringen, sowie einen Überblick über moderne Untersuchungs- und Diagnoseverfahren bieten. Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Einschränkungen. Sie nehmen den eigenen Körper in verschiedener Weise wahr und haben unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und gesunder Lebensweise. Einige gesundheitliche Bedingungen (wie z.B. Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre) treten ausschließlich bei Frauen auf. Doch auch Erkrankungen, die zumeist als geschlechtsneutral begriffen werden, etwa der Herzinfarkt, zeigen bei Frauen andere Symptome und nehmen einen anderen Verlauf als bei Männern. Gesundheit entsteht im Alltag, der bestimmt ist durch familiäre, berufliche, gesellschaftliche und persönliche Bedingungen. In der gesundheitlichen Versorgung und in der Gesundheitsvorsorge werden deshalb auch unterschiedliche Lebenslagen von Frauen berücksichtigt und Untersuchungs-, Diagnose- und Therapieverfahren den geschlechterspezifischen Unterschieden angepasst.

Ernährung

Gesunde Ernährung ist die Grundvoraussetzung für körperliches und seelisches Wohlbefinden, sowie für eine gesteigerte Leistungsfähigkeit. Das Ziel der Ernährungsberatung ist es, das Wohlbefinden zu steigern und gegebenenfalls eine Gewichtsreduktion zu erreichen ohne beim Essen ein schlechtes Gewissen aufkommen zu lassen. Erfahren Sie, wie Sie Ihrem Körper mit gesunder und bewusster Ernährung etwas Gutes tun können.

Brustgesundheit

Brustkrebs fängt nicht erst mit der Feststellung einer manifesten Erkrankung an. Es gibt Vorstufen, die mittels Früherkennungsuntersuchungen und/oder Screeningmethoden erkannt und behandelt werden können. Auch vermeidbares Risikoverhalten oder genetische Voraussetzungen familiärer Belastung erhöhen das persönliche Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Hierbei können wiederum Aufklärung über die verschiedenen Risikofaktoren und die Wahrnehmung der bestehenden Früherkennungsmaßnahmen, wie Selbstuntersuchung der Brust und Vorsorgeuntersuchungen durch den Radiologen, die Chance auf Heilung bedeutend verbessern. Bei den ESR Frauengesundheitstagen erfahren Sie von Experten Wissenswertes zum Thema Brustgesundheit. Für Demonstrationszwecke steht eine mobile Mammographieeinheit der Firma Siemens zur Verfügung, mit dem Ziel, Besucherinnen die Angst vor Brustuntersuchungen zu nehmen.

Herzinfarkt

Für viele ist Herzinfarkt noch immer eine reine Männerkrankheit ? völlig zu Unrecht. Denn auch bei Frauen ist der Herzinfarkt inzwischen mit Abstand die häufigste Todesursache. Dass heute mehr jüngere Frauen im Alter von 35 bis 54 Jahren einen Herzinfarkt erleiden, liegt vor allem daran, dass mehr Frauen rauchen und stark übergewichtig sind. Bei Raucherinnen, die die Anti-Baby-Pille einnehmen, ist das Herzinfarktrisiko noch deutlich größer. Nach den Wechseljahren steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen sehr stark an. Die Wahrscheinlichkeit einem Herzinfarkt zu erliegen ist etwa zehn Mal höher als an Brustkrebs zu erkranken. Doch weshalb sterben beinahe doppelt so viele Frauen an einem Herzinfarkt als Männer? Der Grund: Frauen haben nicht dieselben Symptome wie Männer und interpretieren diese falsch.

Lungenerkrankungen

Die Atmung ist neben dem Herzschlag der Motor unseres Lebens. Der Gasaustausch durch unsere Lunge bestimmt den Sauerstoffgehalt unseres Blutes und die Verteilung der Nährstoffe im Körper. Die Zahl der Frauen, die an chronischen Lungenerkrankungen leiden, die durch Rauchen verursacht werden, steigt immer weiter. Dabei sind den meisten Frauen die Auswirkungen der so genannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (abgekürzt COPD) offenbar gar nicht bekannt. Aber nicht nur Rauchen sondern auch Feinstaubbelastung, Umweltverschmutzung und berufliche Exposition sorgen für immer häufigere Erkrankungen. Früherkennung spielt bei Lungenerkrankungen eine wesentliche Rolle.

Ein besonderes Highlight ist eine mobile Mammographieeinheit, die von der Firma Siemens für Demonstrationszwecke zur Verfügung gestellt wird. Durch die Vorführung soll Frauen die Scheu vor Brustuntersuchungen genommen werden.

Die wissenschaftliche Leitung der Frauengesundheitstage obliegt dem Wiener Univ.-Prof. Dr. Gerhard Mostbeck.




Für Journalisten findet am Freitag den 7. März 2008 um 13:00 Uhr im Frauengesundheitstage-Zelt vor dem Austria Center Vienna ein Pressetermin statt, zu dem Frau Bundesminister Dr. Andrea Kdolsky sowie weitere hochrangige Personen aus Medizin, Wissenschaft und Politik anwesend sein werden. Journalisten werden gebeten sich aus organisatorischen Gründen unter E-Mail bis 6. März anzumelden.

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