… in ganz Deutschland.
Nach den positiven Erfahrungen der TAUNUS BKK mit der telemedizinischen Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, soll sich nun auch die Betreuung von Diabetikern deutlich verbessern. Ziel dabei ist es, schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder diabetischem Fuß vorzubeugen. Gerade bei Diabetes ist der Umgang der Patienten mit ihrer chronischen Erkrankung entscheidend für den Verlauf. Zwischen Arzt und Patient vereinbarte Therapievorgaben müssen eingehalten werden und ggf. sind die …
… Diabetes allen Interessierten die Möglichkeit, sich rund um die Uhr mit ihren ganz persönlichen Fragen an einen ärztlichen Experten zu wenden. Alle Angebote sind kostenlos.
Hintergrundinfo Diabetes:
In Deutschland leiden schätzungsweise zwischen vier und sechs Millionen Menschen unter Diabetes. Viele Betroffene müssen nach einem festen Stundenplan leben, der aus Insulin-Spritzen und pünktlichen Mahlzeiten besteht. Was viele nicht wissen: Diabetes führt häufig zu Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Informationen zum Thema Diabetes:
www.diabetes.lifeline.de
… ärztliche Patientenberatungsportal http://www.herzberatung.de veranstaltet zum Start der Medica am 15. November 2006 eine bundesweite Telefon-Beratung. Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr steht ein ärztliches Expertenteam für die Beantwortung von Fragen am Telefon kostenlos zur Verfügung. Wie entsteht ein Herzinfarkt? Darf man trotz Herzschwäche aktiv sein? Was ist die optimale Behandlung und wie erhalte ich diese? - Das sind häufige Fragen aus unseren Online-Sprechstunden, erläutert Dr. Ralf D. Fischbach, niedergelassener Internist in Köln und Experte bei …
… Folge anderer Herzerkrankungen auf", so Dr. Küpper, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Elisabeth-Krankenhauses Essen. "Neben Herzklappenfehlern, Herzinsuffizienz sind auch Durchblutungsstörungen des Herzens durch Verengung der Herzkranzgefäße, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen oder ein unbehandelter Bluthochdruck zu nennen. Vorhofflimmern kann aber auch durch eine chronische Lungenerkrankung, bei einer Überfunktion der Schilddrüse, bei Diabetes mellitus, Übergewicht oder übermäßigen Alkoholgenuss entstehen."
Besteht der …
… Erhebung von 2003 nicht verändert.
Dabei verursacht das Rauchen ernsthafte Erkrankungen. Hier nur eine Auswahl:
- Rauchen verstärkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten.
- Die Gefahr an einem Herzinfarkt zu sterben erhöht sich. Denn Rauchen verengt die Blutgefäße. Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse und steigender Blutdruck sind mögliche Folgen. Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.
- Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von …
Es gibt heute in Deutschland laut TV-GesundZeit mehr als 6 Millionen Diabetiker. Das Gefährliche beim Diabetes sind die Spätschäden. Jeder einzelne der Kranken steht prinzipiell auf einer Warteliste, die für ihn Herzinfarkt, Schlaganfall, Blindheit, Nierenversagen und Beinamputation bereithält. Nach der Berliner Morgenpost vom 20.08.2005 sind allein die partiellen und totalen Amputationen der Beine von 55.000 im Jahre 2002 auf 61.000 innerhalb eines Jahres (!) angestiegen, wofür vornehmlich der Diabetes verantwortlich ist.
Unser Gesundheitswesen …
… gleichen Höhe erhält wie ein gleichaltriger Schwerstkranker, obschon dieser voraussichtlich deutlich kürzer in den Genuss dieser Versorgung kommt. Hier findet branchenweit eine höchst ungerechnete Querverteilung zu Lasten schwerkranker Menschen statt.
Wer an Krebs, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall, Aids oder Multiple Sklerose (MS) leidet, sollte daher unbedingt bei Ablauf seiner derzeitigen Lebens- und Rentenversicherung ein neues Angebot zur Wiederanlage des Auszahlungsbetrages einholen. Derzeit bietet nur ein Versicherer in Deutschland mit …
Aminosäuren stehen bei der Gesunderhaltung hoch im Kurs. Jetzt machen Sie als Schutz vor Herzerkrankungen von sich reden: Die Einnahme eines optimierten Aminosäuren Gemischs in Kombination mit einer gesunden Ernährungsweise kann bei der Vermeidung von Herz-Kreislauf Erkrankungen eine sehr wichtige Rolle spielen: berichtete Prof. Dr. Jürgen Spona, der wissenschaftlicher Beirat der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen ist, bei den Hausbrunner Anti-Aging Tagen im September 2006. Die tägliche Nahrung soll aus Obst und Gemüse,…
… Identified Atherosclerosis to Framingham Risk Score“ vorgestellt. Die Studie, bei der Ultraschallsysteme von SonoSite, dem führenden Anbieter von portablen Ultraschallgeräten, zum Einsatz kamen, zeigt, dass vaskuläre Ultraschalluntersuchungen insbesondere bei Frauen eine genauere Auskunft über das Herzinfarktrisiko geben als der herkömmlich hierfür genutzte Framingham Risk Score (FRS).
Im Rahmen der Studie untersuchte Dr. Postley 120 Patienten aus seiner Praxis per Ultraschall auf Ablagerungen in der Arteria carotis oder femoralis und erfasste ebenfalls …
Einen kostenlosen „Ratgeber Atherothrombose“ können Betroffene und Angehörige ab sofort im Internet unter www.arterie.com bestellen. Mit diesem anschaulichen Leitfaden hat das Gesundheitsportal LIFELINE sein Informationsangebot zu arteriellen Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall erweitert.
Die mangelhafte Sauerstoffversorgung von Gewebe ist Ursache von drei häufigen Krankheitsbildern: Schlaganfall, Herzinfarkt, Gefäßverschluss. Dass schon leichte Erschöpfungsanzeichen wie Atemnot und Sehstörungen oder Durchblutungsstörungen Vorboten eines …
… nur ein Versicherer in Deutschland ein einzigartiges Konzept, welches die individual-medizinische Beurteilung des Einzelnen und die daraus resultierende unterschiedliche Lebenserwartung berücksichtigt. "Die-eXtra-Rente" kann so z.B. bei AIDS, Alzheimer, Demenz, Herzinfarkt, Krebs, Multiple Sklerose, Schlaganfall oder Schaufensterkrankheit usw. teilweise bis zu drei Mal höher ausfallen als eine übliche private Sofortrente - und das lebenslang!
Interessierte und Betroffene finden weitere Informationen unter:
http:www.tipps-ratgeber.de/die-extra-rente.htm
tipps-ratgeber.de
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… der Blutgefäße verursacht, die auf die erhöhten Blutzuckerwerte zurückzuführen sind. Von diesen Schäden sind auch die Herzkranzgefäße betroffen, die den Herzmuskel mit Blut versorgen. Experten gehen davon aus, dass allein in der Bundesrepublik alle 19 Minuten ein Herzinfarkt auftritt, dessen Ursache in der Zuckerkrankheit zu suchen ist. „Diabetes sollte deshalb nicht nur als Stoffwechselstörung gesehen werden“, warnt der Kardiologe Prof. Dr. Georg Sabin, Ärztlicher Direktor des Elisabeth-Krankenhauses. „Von Anfang an bedroht die Erkrankung auch das …
Da in Deutschland rund eine Millionen Menschen an Herzrhythmusstörungen leiden, hat das ärztliche Beratungsportal www.herzberatung.de jetzt die Online-Sprechstunde Herzrhythmusstörungen eröffnet.
Das Herz von Ulrike Schönborn* ist krank. Nach einem Herzinfarkt vor drei Monaten funktioniert ein Teil des Herzmuskels der 73-jährigen nicht mehr richtig. Seitdem hat sie Probleme mit Herzrhythmusstörungen, ein lebensbedrohliches Problem. Es passiert binnen Sekunden! Eine Rhythmusstörung, ein Stolpern des Herzens, reicht aus. Die elektrischen Signale, …
… Erschöpfungszustände und Schlafstörungen den gestressten Menschen.
Bedeutsamer als objektiv messbarer Stress scheint jedoch die Reaktion eines Menschen auf den Stress zu sein. Wer bei Stress immer mit Ärger reagiert, hat ein fünfmal höheres Risiko für einen Herzinfarkt. Ebenso gefährdet sind Menschen mit einer feindseligen und abschätzigen Haltung zu ihrem Umfeld.
Meditatives Training kann helfen, trotz Stress und hoher Leistungsanforderung, gute Laune und Leistungskraft zu behalten. Mitarbeiter erkennen leichter ihre physische und emotionale Belastungsgrenze, …
… Vortrag am 17. Juni 2006 beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen. In vielen Fällen sind Medikamente zur Blutdrucksenkung überflüssig, betonte Baumbach. Seit vielen Jahren ist die Hypertonie als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall bekannt. Häufig ist die Verschreibung von blutdrucksenkenden Medikamenten Hauptbestandteil einer Therapie und stellt vielmehr eine Symptom- statt eine Ursachenbekämpfung dar, kritisierte Baumbach, die die Mediziner aufforderte, eine Lebensstiländerung bei …
… Mischköstlern, die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen dagegen ist deutlich erhöht. Diese gesündere Ernährungsweise der Vegetarier führt zu einem geringeren Risiko für ernährungsabhängige Krankheiten einschließlich Herzinfarkt und Krebs, und damit letztlich zu einer höheren Lebenserwartung als bei vergleichbaren Mischköstlern [1]. Alternative Kostformen weisen viele Gemeinsamkeiten auf (siehe Tab. 1). Fast alle sind vegetarisch orientiert und legen großen Wert …
Am 17. und 18. Juni 2006 treffen sich Mediziner, Apotheker, Ernährungswissenschaftler und Diätassistenten beim Internationalen Diätetik Kongress in Aachen, den die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik zum dritten Mal ausrichtet. Diesmal erörtern Wissenschaftler und Praktiker aktuelle ernährungsmedizinische, ernährungswissenschaftliche und diätetische Aspekte von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Eine herzgesunde Ernährungs- und Lebenswei…
… viel zu wenig Deutsche die Chance der Selbstmessung. „Die Folgen können gravierend sein,“ so der Produktspezialist einer der führenden Hersteller von Blutdruckmessgeräten boso, Hans-Peter Haug. „Ein erhöhter Blutdruck kann zu schweren Krankheiten, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.“ Deshalb sollte man nicht nur bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auf den Blutdruck achten. „Gerade „Risikogruppen“, wie zum Beispiel ältere Menschen, Schwangere und Übergewichtige, sollten ihren Blutdruck regelmäßig selbst messen, damit der …
… Pharmakonzern AstraZeneca sowie weitere exzellente europäische Institute und Firmen Mitglieder im Forschungskonsortium.
Das Ziel des zweiten EU-Projektes CARDIOWORKBENCH besteht darin, die Suche nach geeigneten Wirkstoffen zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz zu optimieren. Obwohl kardiovaskuläre Erkrankungen die häufigste Todesursache in den westlichen Industrienationen darstellen, ist die Entwicklung neuer effizienter Behandlungsmethoden sowie gezielt wirkender Medikamente ein sehr langwieriger und …
… 50 Milliarden Euro bereits weit überschritten. Diese extreme Zunahme stellt uns vor eine große medizinische und ökonomische Herausforderung - trotz aller Fortschritte auf dem Gebiet der modernen Medizin.
Jeder Zweite stirbt in unserem Land an den Folgen von Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Zahl der Zuckerkranken explodiert weltweit einer Epidemie gleich. Bei der Häufigkeit von Altersdiabetes rangieren wir Deutschen in Europa neben Finnland in der Spitzengruppe. Seit wenigen Jahren zählt nun auch die Osteoporose laut Weltgesundheitsorganisation …
… etwa 7 Millionen Diabetiker, bei 15-20 Millionen Menschen hierzulande ist der Zuckerstoffwechsel gestört, jeder zweite Deutsche über 35 Jahre hat einen zu hohen Blutdruck, und mehr als ein Drittel der Deutschen rauchen. Die Folgen sind hinlänglich bekannt: Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung aufgrund der geschädigten Netzhautgefäße, Fußamputation infolge von langjährigem Diabetes bzw. Raucherbein, größere Gefahr, dement zu werden und vermutlich auch ein erhöhtes Krebsrisiko ... das sind nur die wirklich schwerwiegenden Folgen der im wahrsten Sinne …
… Notarzteinsätze eigentlich nicht notwendig gewesen wäre."
Umgekehrt werden akute kardiovaskuläre Ereignisse häufig zu spät bemerkt, und das ohnehin kurze Zeitfenster der Behandlung schließt sich vor einer medizinischen Intervention. Rund 30 Prozent der Patienten, die in Deutschland einen Herzinfarkt erleiden, sterben noch vor ihrem Eintreffen in der Klinik, zumal Herzinfarkte gehäuft am Morgen nach dem Aufstehen auftreten. Hier könne Telemonitoring helfen, die Spanne bis zur Ersthilfe stark zu verkürzen.
Der VDE beziffert das Potenzial zur …
… Vollkornprodukte und Milchprodukte vom täglichen Speiseplan. Damit gehen dem Körper lebensnotwendige Nährstoffe, die er zur Erhaltung seiner Gesundheit, Leistungsfähigkeit und mentalen Fitness braucht, verloren. Die Folgen sind Übergewicht und ein erhöhtes Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem begünstigt der Verzehr von Junk Food durch den hohen Gehalt an leicht verfügbaren Zuckern die Entstehung einer Insulinresistenz und damit den Diabetes mellitus. Stress, Heißhunger und Hektik sowie keine Zeit zum …
… großen Zeh und am ganzen Leib
Körperempfindungen:
- Ekstatische Glückseligkeit, sanft oder intensiv
- In Trance versinken, ins Leere starren
- Nervöse Zuckungen, Überspannung, Erzittern, Vibrieren
- Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Magenschmerzen
- Brustschmerzen (brennen und drücken) wie bei einem Herzinfarkt
- Chronische oder zeitweilige Schmerzen im ganzen Körper, die sich diagnostisch schwer erfassen lassen
- Rückenschmerzen und stechender Schmerz in der Wirbelsäule
- Kopfschmerzen, ein Kitzeln, Jucken oder Krabbeln auf der Kopfhaut, ein sich …
… betroffen. Parodontose gilt als „Volkskrankheit“. Bei den über 40-Jährigen gehen mehr Zähne durch Parodontitis als durch Karies verloren. Außerdem ist das Auftreten einer Parodontitis als erhöhtes Risikopotenzial für weitere medizinische Probleme wie zum Beispiel Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall zu werten. Darauf sollten sich Zahnarztpraxen einstellen.
Durch die Berichterstattung in den Medien und die Diskussion um die Bezahlbarkeit des Gesundheitssystems steigt zugleich das Interesse an alternativen Behandlungsmethoden. Dies bestätigen auch …
L-Carnitin sorgt für eine bessere Versorgung schlecht durchbluteter Herzen
Menschen mit einer schlechten Durchblutung des Herzens können durch L-Carnitin das Risiko für Folgeerkrankungen wie chronischer Herzleistungsschwäche, Angina Pectoris oder einem Herzinfarkt verringern, berichtet heute Susanne Sonntag, Diplom Ernährungswissenschaftlerin von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Bedingt durch diese Störungen ist die ausreichende Versorgung des Herzens mit Blut nicht gewährleistet. Daraus ergibt sich ein Mangel an Sauerstoff …
… Klinikum Ernst von Bergmann wird die spezialisierte Betreuung gefäßkranker Patienten auf hohem Niveau durchgeführt. In diesem Rahmen werden Erkrankungen der Venen (z.B. Krampfadern, Thrombose, Lungenembolie), Erkrankungen der Arterien (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, „Raucherbein“), Kapillarerkrankungen (Morbus Raynaud), rheumatische Gefäßentzündungen sowie Lympherkrankungen behandelt.
Um die bewährte interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu vertiefen, arbeiten seit 2004 folgende Abteilungen als Gefäßzentrum zusammen:
- Medizinische Klinik, Abteilung …
… kann, erklärt der türkische Operationsspezialist, Dr. Celil Yildirim, in welchen Fällen eine solche Bypass-Operation notwendig ist.
Dr. Yildirim: «Adernverengungen behindern den Blutdurchflusses. Treten solche Verengungen in den Adern des Herzens auf, kann dadurch im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt ausgelöst werden. Deshalb müssen wir diese Adernverengungen beseitigen. Dabei ist die Operation, bei der ein Bypass gelegt wird, der letzte mögliche Schritt.
Dazu muss man wissen, dass diese Verengung durch Ablagerungen innerhalb der Ader entstehen. …
Kann der Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken? Warum hat das kekseverzehrende Krümelmonster aus der Sesamstraße seine Ernährung auf knackige Äpfel, Karotten und Co. umgestellt? Und: Wie bereitet man Gemüse richtig pfiffig zu? Antworten auf diese Fragen und mehr gibt’s ab sofort im neuen kostenlosen Online-Newsletter der 5 am Tag-Kampagne unter www.machmit-5amtag.de. Der Newsletter informiert interessierte Verbraucher und Journalisten alle zwei Monate über die aktuellen Aktionen der 5 am Tag-Kampagne, über …
… das wirklich so schlimm?
Starkes Übergewicht geht mit einer Reihe von Erkrankungen einher. So ist zum Beispiel die überwiegende Zahl der Diabetes Typ II Erkrankten adipös. Weitere Folgeerkrankungen und Komplikationen können Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen, Herzinfarkt, Schlag-anfall, Nierenversagen und Arthrose sein. Insgesamt haben stark Übergewichtige eine deutlich verringerte Lebenserwartung. Es verwundert also nicht, dass die WHO starkes Übergewicht als Krankheit definiert.
Ein zunehmendes Problem?
„Die Ursache für die stark wachsende …
Gemüse und Obst schützen vor Herzinfarkt!
Der reichliche Verzehr von Gemüse und Obst schützt den Körper vor den Auswirkungen des oxidativen Stresses und damit unter anderem vor dem Herzinfarkt und Krebs, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Eine aktuelle US-amerikanische Studie (1) bestätigt die Vermutung, dass Pflanzenkost die oxidative Belastung des menschlichen Organismus vermindert. Die Forscher um Henry J. Thompson verabreichten 246 Frauen zunächst für …
… ist Übergewicht die bedeutendste Ursache für Arteriosklerose, der Verengung und Verhärtung der Blutgefäße durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden. Die Zahl 30- und 40-Jähriger, die wegen akuten arteriosklerotischen Veränderungen am Herzen operiert werden, steigt rasant an. Herzinfarkt und Schlaganfall, als die folgenschwersten „Super-GAUs“, die aus der Arteriosklerose hervorgehen, stehen bei den Todesursachen aller Todesfälle ganz vorne. In Deutschland erkrankt jeder fünfte Bürger an Herzinssuffizienz - die Hälfte stirbt daran innerhalb von drei …
… Ärzteteam um Prof. Dr. med. Rainer Wiedemann gibt den Leser erstmalig abgesichertes Wissen zu vermeidbaren Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität einschränken. Wirkungsvolle Handlungsanweisungen gegen die maßgeblichen Verursacher von Herzinfarkt, Stimmungseinschränkung, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, aber auch Übergewicht und ungünstigen Körperformen sind leicht nachvollziehbar beschrieben.
„Reduce your risk“ ist für die Teilnahme am Deutschen Präventionspreis 2005 ausgezeichnet worden. Der Träger ist die Bertelsmann-Stiftung …
Medizinischer Durchbruch: Schnelltest für Herzinfarkt Diagnostik auf der Medica.
Um einen Herzinfarkt früh und rasch diagnostizieren zu können, hat das Unternehmen Diagenics International Corporation (mit Sitz in Boston und Düsseldorf) den Schnelltest POCT (Point of Care Test) entwickelt. Als Premiere wird dieser Test auf der Medica in Düsseldorf (16-19.11.2005) in Halle 3 Stand E 27 präsentiert.
Innerhalb von nur 15 Minuten kann der Arzt ermitteln, ob die Symptome des Patienten, wie etwa Druck in der Brust, tatsächlich Hinweise auf einen Infarkt …
… in der Zeit vom 25. bis 28. November 2005 erstmals eine Veranstaltungsreihe statt, mit der die St. Elisabeth-Stiftung Essen auf frauenspezifische Gesundheitsfragen aufmerksam machen möchte. Denn, was immer noch weitgehend unbekannt ist: Todesursache Nr. 1 bei Frauen ist der Herzinfarkt. Grund dafür: Viele Frauen wissen nicht, dass sich die Symptome eines Infarkts bei ihnen ganz anders bemerkbar machen können als beim Mann. Aufklärung tut also Not!
„Von starken Frauen wurde das Elisabeth-Krankenhaus im Jahr 1844 gegründet. In dieser Tradition bringt …
Bundesweit erstmaliges Pilotprojekt bereits im Vorfeld erfolgreich
Was tun bei einem Insektenstich? Wie funktioniert ein Feuerlöscher? Was tun bei Verbrennungen? Wie erkenne ich eine allergische Reaktion? Wann ist es ein Herzinfarkt? Wer hilft mir im Ausland? Was war noch mal eine stabile Seitenlage?
„Diese Fragen sollte jeder von uns beantworten können“, so Dirk Schaaf von Gast Caravaning in Karlsruhe, „aber gerade für Camper sind die Antworten oft lebenswichtig, denn sie sind im Notfall auf sich gestellt!“ Doch die Realität sieht anders aus: …
… des Lebens“ (Titan-Verlag, München, Preis: 24,80 Euro). Der TV-Star entwickelt sich zum neuen Gesundheits-Guru.
Warum sich der sportliche TV-Star, Hobby-Koch und leidenschaftliche Segler so viele Gedanken um die Gesundheit macht? „Mein Vater ist mit 78 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben, in einer Diagnostik-Klinik in der Nacht nach einem Belastungs-EKG. Ein unnötig früher Tod“, schildert Horst Janson, seit 1982 mit der Journalistin Hella Ruthard verheiratet. Der blonde Strahlemann erläutert: „Ich schütze Herz, Gefäße und Gehirn. Ich turne eisern …
Düsseldorf, 21.09.2005: Unzureichende Mundhygiene erhöht das Herzinfarktrisiko. Anlässlich des Weltherztages am 25. September 2005 weist die Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformationen (DSGI) daher auf die Bedeutung professioneller Zahnreinigung hin.
Internationale Studien haben in den letzten zwei Jahren wiederholt auf den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten hingewiesen. Bei Parodontitis handelt es sich um eine chronische Entzündung des Zahnbettes, ausgelöst durch Bakterien, die im Zahnbelag (Plaque) nisten. „Leider ist vielen …
… wichtigste Vorstufe von Stickstoffmonoxid. Ein Argininmangel - zu beobachten bei vielen Herz-Kreislauf-Patienten - wirkt sich negativ auf die Stickstoffmonoxidbildung aus, wodurch sich die Blutgefäße verengen können und das Risiko für einen Herzinfarkt ansteigt (1). Wissenschaftler haben zudem eine verringerte Bioverfügbarkeit von L-Arginin bei Bluthochdruckpatienten festgestellt (2). Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner empfehlen Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen beziehungsweise einem erhöhten Risiko dafür eine gezielte diätetische …
… oder schlecht behandelten Diabetes mellitus zurückzuführen, betonen die Zuckerberatungs-Experten. Je rascher der Diabetes mellitus optimal behandelt wird, desto weniger diabetesbedingte Schäden treten auf. Diabetes ist momentan die häufigste Ursache für einen tödlichen Herzinfarkt, die Amputation der unteren Extremitäten, die Erblindung und die Dialysetherapie in Deutschland. Das Diabetes-Portal www.zuckerberatung.de ist ein Service der Kölner Qualimedic.com AG, die auch das erfolgreichste Gesundheits-Portal von Ärzten für Patienten www.qualimedic.de …
… Ernährungsmedizin und Diätetik (Stichwort Abnehmen, Mariahilfstr. 9, 52062 Aachen) anfordern oder unter www.ernaehrungsmed.de downloaden. Übergewichtige erkranken häufiger an erhöhtem Harnsäurespiegel, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten sowie Diabetes mellitus-Typ-2 und ihre Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Ebenso sind Gelenk- und Rückenschmerzen sowie viele Besuche beim Orthopäden und Internisten zu erwarten. Übergewicht ist also mehr als ein rein kosmetisches Problem: Die volkswirtschaftlichen Kosten schätzen Experten …
… nur für gute Stimmung zu sorgen: in Fisch sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese ungesättigten Fettsäuren haben eine wichtige Funktion als Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen und bei der Entzündungshemmung. Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für einen Herzinfarkt und wirken Thrombosen entgegen, in dem sie eine Verklumpung der Blutplättchen verhindern. Weiterhin senken die Omega-3-Fettsäuren die Blutfettwerte und hohen Blutdruck. Besonders die fettreichen Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren. …
Rauchen, ungünstige Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, viel Bauchfett, obst- und gemüsearme Ernährungsweise, Bewegungsarmut, hoher Alkoholkonsum und Stress sind die bedeutendsten Risiken für einen Herzinfarkt, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das ist das Ergebnis der INTERHEART-Studie (1), die Wissenschaftler in 52 Ländern durchführten. Mit der Hilfe der neun leicht messbaren Faktoren lässt sich das Herzinfarkt-Risiko bestimmen und ein Infarkt …
… e.V. in der aktuellen Broschüre „Cholesterinspiegel schonend senken“ zusammengefasst. Patienten können die Broschüre jetzt per Post anfordern, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag aus Aachen. Zu viel Cholesterin verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Mediziner verschreiben bei erhöhtem Cholesterinspiegel häufig Medikamente, die für die Patienten oft schlecht verträglich sind. Betroffene sollten vor dem Griff zur „chemischen Keule“ ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ändern. Dadurch …
… Bluthochdruck ist eine der Volkskrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga leiden etwa 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Er zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Folgen Arterienverkalkung bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall sein können.
Eine gesundheitsorientierte Lebensweise kann den Blutdruck wirksam normalisieren und so auch vor den Folgeerkrankungen schützen. Gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, Stressabbau … – das Wissen über die vorbeugenden Maßnahmen ist weit …
… werden. Die Behandlungskosten pro überlebenden Patienten betragen ca. 20.000 Euro, wovon etwa 40 % (ca. 8.000 Euro) Medikamentenkosten ausmachen. In den USA erkranken jährlich 751.000 Menschen an Sepsis, davon versterben jährlich 215.000 Menschen und damit mehr als an einem akuten Herzinfarkt. Die Sepsis stellt 9.3% aller Todesfälle in den USA dar.
Bei einer Sepsis handelt es sich um eine krankhafte und fatale Reaktion des Organismus auf eine unkontrollierbare Infektion, die darauf beruht, dass sich Bakterien, seltener Pilze, Viren oder Parasiten …
… Hypertonieschulungen an
München, 07. Juli 2005 - Bluthochdruck ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Rund 20 Millionen Menschen leiden darunter. Wird ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) nicht oder falsch behandelt, kann er zu schweren Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. „Ein solcher Krankheitsverlauf muss nicht sein. Denn Bluthochdruck kann von den Betroffenen in erheblichem Umfang selbst beeinflusst werden“, sagt Dr. Gertrud Demmler, Vorstand der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Um den Umgang mit Bluthochdruck …
… bedeutet, dass die Sauerstoffmenge in den Körpergeweben sich erhöht. Gegen Sauerstoffmangel sind alle Zellen sehr empfindlich. Eine Hirnzelle kann 10 Minuten ohne Sauerstoff sein, die Herzmuskelzelle schafft es auf 15 Minuten, dann sterben beide Zellarten unweigerlich ab. Schlaganfall und Herzinfarkt sind die Folgen. Eine Hautzelle kann dagegen mehrere Stunden ohne Sauerstoff sein, ehe sie abstirbt und wir registrieren das lediglich als unschönen Pickel im Gesicht.
Erhöhe ich also nur geringfügig die Menge des Sauerstoffs im Gewebe, haben alle …
Alle 150 Wiener Rettungsdienst-Fahrzeuge der Samariter haben jetzt routinemässig einen neuen Herzinfarkt-Schnelltest an Bord - Frühdiagnose von Herzinfarkten kann Leben retten
Ab sofort sind alle Einsatzfahrzeuge des Rettungdienstes des Wiener Landesverbandes des Arbeiter-Samariter-Bundes mit dem neuen nur scheckkartengrossen Herzinfarkt-Schnelltest CardioDetect® ausgerüstet. Mit ihm kann ein Herzinfarkt bereits innerhalb 35 Minuten nach ersten Symptomen erkannt bzw. ausgeschlossen werden. OA Dr. Ulrich Stiaßny, Leitender Notarzt und Chef der …