(openPR) Mikronährstoffpräparat erweitert das Behandlungsspektrum
Immer mehr Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit Parodontopathien konfrontiert. Als Ergänzung zur üblichen Parodontitis-Therapie gibt es jetzt ein spezielles Diätpräparat, das einen ganzheitlichen Behandlungsansatz verfolgt. Damit greift es den Wunsch vieler Patienten nach alternativen Heilmethoden auf.
Etwa 70 bis 80 % der Bevölkerung werden im Laufe ihres Lebens von Parodontopathien betroffen. Parodontose gilt als „Volkskrankheit“. Bei den über 40-Jährigen gehen mehr Zähne durch Parodontitis als durch Karies verloren. Außerdem ist das Auftreten einer Parodontitis als erhöhtes Risikopotenzial für weitere medizinische Probleme wie zum Beispiel Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall zu werten. Darauf sollten sich Zahnarztpraxen einstellen.
Durch die Berichterstattung in den Medien und die Diskussion um die Bezahlbarkeit des Gesundheitssystems steigt zugleich das Interesse an alternativen Behandlungsmethoden. Dies bestätigen auch die Erfahrungen von Dr. med. Jörg Lauprecht, der sich als niedergelassener Facharzt in Essen vor allem auf die Betreuung chronisch kranker Menschen spezialisiert hat. In Zusammenarbeit mit dem Quadriga Depot-Bund, einer Allianz mittelständischer Dental-Depots, hat er „parodisan Q10“ entwickelt. Dr. Lauprecht erläutert den besonderen Nutzen des Präparats: „Viele Studien zeigen die Überlegenheit von Behandlungskomplexen, die mehrere Aspekte therapieren und nicht nur einen. Mit „parodisan“ kann die klassische Parodontitis-Therapie sinnvoll ergänzt werden, indem der Patient durch die Einnahme von Mikronährstoffen die Wundheilung unterstützt.“
Orthomolekulares Therapiekonzept
„parodisan Q10“ ist ein bilanziertes Diätpräparat zur nutritiven Behandlungsergänzung bei Parodontopathien. Das Wirkprinzip der enthaltenen Mikronährstoffe zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und das Coenzym Q10 gehören, beruht auf der orthomolekularen Medizin. Das orthomolekulare Therapiekonzept basiert auf der Zufuhr von essenziellen Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien sowie Enzymen in der richtigen Kombination und ist ausgerichtet an einer optimalen Versorgung. Es gilt als gesichert, dass die regelmäßige Einnahme komplexer orthomolekularer Substanzen und Antioxidantien in hohen Dosen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Belastungen durch einen ungesunden Lebensstil können dadurch ausgeglichen werden. Die orthomolekulare Medizin geht auf den Wissenschaftler Linus Pauling zurück. Pauling hatte erforscht, dass ein harmonisches Gleichgewicht an Mikronährstoffen wichtig für die optimale Funktion aller Organe ist. Gerade in der heutigen Zeit ist bei vielen Menschen eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen nicht mehr gesichert. Grund dafür ist der moderne Lebensstil, der häufig falsche Ernährung, Stress und Bewegungsarmut in sich birgt. Hinzu kommt, dass der Gehalt an Mikronährstoffen in Lebensmitteln zum Teil erheblich abgenommen hat.
Parodontitis von innen bekämpfen
„parodisan Q10“ stützt sich auf die Erkenntnisse der orthomolekularen Medizin, indem es den Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Allgemeinbefinden, als Grundlage des Behandlungskonzepts nutzt. Die besondere Nährstoffkombination optimiert nicht nur die Stoffwechselvorgänge des Immunsystems, sondern auch die im Zahnhalteapparat. Es stärkt die körpereigenen Fähigkeiten zur Wundheilung und hilft, Entzündungen im Mundraum zu verhindern, was insbesondere bei Parodontopathien wichtig ist. Auf diese Weise entspricht es dem Wunsch vieler Patienten nach einer ganzheitlichen Behandlungsergänzung. Daher hat Dr. Andreas Hartel, Zahnarzt aus Meinerzhagen, sein Portfolio mit „parodisan“ erweitert: „In meiner Praxis gibt es viele Parodontitisfälle, die ich bislang nur von außen behandelt habe. Mit diesem Produkt kann ich Parodontopathien jetzt auch zusätzlich von innen bekämpfen.“ Als nebenwirkungsfreies Präparat eignet sich „parodisan“ zur Basisbehandlung. Im Falle von akuten und ausgedehnten Zahnbetterkrankungen empfiehlt es sich, die Zufuhr an Vitalstoffen noch durch die Gabe von „parodisan effektplus“ zu erhöhen. Den neuen und einzigartigen Behandlungsansatz bringt Zahnarzt Jesko Gärtner aus Bochum auf den Punkt: „Das Präparat schließt eine Lücke in der herkömmlichen Parodontitis-Therapie. Als jungem Zahnarzt hat es mir bei der Erarbeitung meines Renommees auch sehr geholfen, dass ich eine alternative Ergänzung zur herkömmlichen Therapie anbiete.“
Starke Einbindung des Patienten
Für die Erstellung eines individuellen Behandlungsplans kann der Zahnarzt optional einen eigens konzipierten Fragebogen und einen Zelltest nutzen. Damit kann er Nährstoffdefizite genau diagnostizieren und anschließend in enger Zusammenarbeit mit dem Patienten den Behandlungsplan entsprechend der Analyseergebnisse erstellen. Durch diese intensive Zusammenarbeit wird die Patientenbindung langfristig gestärkt. Während der Einnahmezeit haben Patienten außerdem die Möglichkeit, sich im Internet von einem Wohlfühl-Guide begleiten zu lassen. Hier erhält der Patient als kostenlose Zusatzleistung Tipps und dauerhafte Motivation für eine gesunde Lebensführung.
„parodisan Q10“ und „parodisan effektplus“ wurden speziell für den Einsatz in Zahnarztpraxen entwickelt und sind über den Quadriga Depot-Bund sowie über das Internet unter www.quadriga-depotbund.de oder www.parodisan.de zu beziehen. Interessierte Praxisinhaber, die ihr Leistungsangebot mithilfe von „parodisan“ erweitern möchten, finden auf diesen Seiten ausführlichere Informationen.
Der Quadriga Depot-Bund









