… Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Unter der Berücksichtigung aller bekannten Risikofaktoren wie beispielsweise Alter, Nikotinkonsum, Bluthochdruck, Blutfette und Diabetes beobachtete eine Studie den Einflusswert von erektiler Dysfunktion auf den Heilungsverlauf von Herz- Kreislauf- Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Sie ergab, dass das Vorhandensein erektiler Dysfunktion einen von anderen Risikofaktoren unabhängigen Einflusswert auf die Sterblichkeit bei Herz- Kreislauf- Erkrankungen besitzt. (Medizin Aspekte)
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Hoher Blutdruck ist ein ganz wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose, die wiederum zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Ursächlich hierfür scheint die Schädigung der Gefäßwände durch den hohem Blutdruck zu sein. So ist hoher Blutdruck begleitet von endothelialer Dysfunktion, verringerter Elastizität der Arterienwände und erhöhtem oxidativem Stress. Kardiologen aus Italien kamen auf die Idee, nach der Wirksamkeit von Antioxidantien auf die Begleiterscheinungen des Bluthochdruckes zu schauen. Die Forscher gaben ihren …
Personen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, leiden öfter an einer Verkalkung der Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall ansteigt. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Duisburg-Essen und Düsseldorf heraus. Das wichtigste Ergebnis der Studie ist, dass Menschen, die nahe an einer vielbefahrenen Straße wohnen, eine stärkere Arteriosklerose der Herzkranzgefäße aufweisen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin_forschung/feinstaub_herzinfarkt.html …
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Unabwendbares Schicksal?
Allein in Deutschland erleiden jährlich mehr als eine halbe Million Menschen einen Herzinfarkt. Vom Vorhofflimmern, einer Herzrhythmusstörung, sind etwa neun Prozent der über 80-Jährigen betroffen. Anlässlich des Weltherztages am informiert die Deutsche Herzstiftung über Risiken und mögliche Vorbeugung. Darüber hinaus veranstaltet sie im November 2006 eine …
… Body Mass Index, BMI) die Entzündungsfaktoren zunehmen. Die Forscher schließen daraus, dass mit zunehmender Fettmasse im Bauchbereich endokrine Zellen im Körper angeregt werden mehr Entzündungsfaktoren zu produzieren. So weit so gut, wäre da nicht das Damoklesschwert Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir wissen heute, dass die häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führende Arterienverkalkung eine entzündliche Erkrankung ist. Es liegt also nahe, die Ursache des deutlich erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos von Übergewichtigen in den teilweise …
Chronische Entzündungen sind der Nährboden für die Entstehung vieler Krankheiten, unter anderem für Typ-2-Diabetes und Arteriosklerose mit ihren Folgen, dem Herzinfarkt und dem Schlaganfall. So sind nach einem deftigen Frühstück mit Eiern und Speck typische Entzündungsmarker wie das C-reaktive Protein (CRP) oder der Tumornekrosefaktor alpha noch Stunden erhöht. Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr wirkt dagegen offenbar entzündungshemmend, betont Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel.
Entzündungshemmung …
Wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen. Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien Tagen zu sinken, die Lungenwerte bessern sich nach einigen Monaten und das Schlaganfall-Risiko sinkt nach einigen Jahren. Häufig werden wir gefragt, ob man den Genesungsprozess …
Schon leicht erhöhte Blutzuckerwerte sind ein Alarmsignal: Sie deuten auf einen gestörten Zuckerstoffwechsel hin. Die Folge: Ein hohes Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Neben mehr Bewegung und einer Ernährungsumstellung kann die Behandlung mit Heilpilzen die Normalisierung des Stoffwechsels unterstützen.
Stuttgart, 16.8.2007. Diabetes Typ II kann jeden treffen, auch junge Menschen: Wissenschaftler schätzen, dass sich die Anzahl der Diabetiker bis 2015 verdoppeln wird. Denn Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, …
… das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, …
… Jahren sein, aber spätestens mit zunehmendem Alter häufen sich die Erkrankungen als Preis für jahrelanges Übergewicht. Das Spektrum ist dabei weit gefächert und reicht von Erkrankungen der Gelenke und Bandscheiben über Zuckerkrankheit (Diabetes) und Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall bis hin zu Schlafstörungen und Atemnot. Auch Menschen mit nur leichtem Übergewicht sind vor Folgeerkrankungen nicht gefeit. Konzentriert sich ihr Fett in der Bauchgegend ist ihr Erkrankungsrisiko ebenfalls im Vergleich zu Normalgewichtigen erhöht. …
… der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert.
In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht …
Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. …
… das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. Wenn man bedenkt, dass die Mehrzahl der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird, ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzkrankheiten.
Der Unterschied macht’s
Cholesterin gehört zu den Grundsubstanzen unseres Organismus, da es ein Bestandteil aller menschlichen Gewebe ist. Es wird unter …
… in Deutschland: Schlecht eingestellter Blutzucker kann auf Dauer zu lebensbedrohlichen Folgekrankheiten führen. Erst Schäden an den kleinen Blutgefäßen – vor allem der Nieren und der Netzhaut, spätere Folgen wie Nierenversagen, Erblinden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nervenschäden, eventuell Amputation von Gliedmaßen usw. sind die Auswirkung des Diabetes.
Diabetiker, denen es gelingt, den Blutzuckerspiegel weitgehend normal zu halten, etwa auch mithilfe von Blutzuckermessgeräten, haben weniger Spätfolgen zu befürchten und …
… Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Autoren, dass das Risiko für …
… Wesen keine Instinkte zur Verfügung haben, müssen Sie sich über das Lernen, Schutzbedürfnis und Nahrungsaufnahme entwickeln (Lavenda, 1987).
Über die Qualität der Zeugung in Liebe, Hass, Eile oder ob die Mutter schwanger werden will, werden Anfälligkeit für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Fettleibigkeit programmiert. (Dr. Peter W. Nathanielsz in „Life in the Women“.)
Auch Osteoporose, Gemütskrankheiten und Psychosen (so Gluckinann u. Hanson, 2004) können pränatal oder perinatale Einflüsse haben. Diese Erkenntnisse verlaufen gegen die Konzepte …
… und Gesundheit auswertete.
Grundlage ist eine Zusammenstellung von Lebensmitteln: Neben Wein und Mandeln zählen Knoblauch, Fisch, Obst, Salat und Gemüse dazu. „Diese Nahrungsmittel können zu hohen Blutdruck oder zu hohes Cholesterin senken und somit das Risiko für einen Herzinfarkt verringern“, hat Dr. Franco herausgefunden. „Und zwar um bis zu 76 Prozent.“
Als eine strikte Diät ist diese Methode allerdings nicht gemeint: „Tatsächlich kann man mit einem bestimmten Ernährungs- und Lebensstil den Alterungsprozess hinauszögern“, sagt Klaus J. Benner, …
… einer Herzerkrankungen“ auf Frauenchiemsee ein.
Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ulrich Hildebrandt, Klinik St. Irmingard Prien und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung werden die Themen Ernährung, Medikamente und High-Tech-Medizin bei koronarer Herzerkrankung und Herzinfarkt vorgestellt.
Professor Dr. Klaus Kölling vom Deutschen Herzzentrum München stellt anhand von beeindruckenden Studien dar, dass nach Herzinfarkt durch eine Mediterrane Ernährung die Sterblichkeit um bis zu 60 Prozent gesenkt werden kann. Die wesentlichen Elemente …
… aktiven Substanzen umgebaut. So auch in begrenztem Umfang in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Hauptbestandteile der Fischöle sind. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der Entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: ALA …
… Stand der Wissenschaft die zahllosen Giftstoffe im Tabakrauch freie Radikale in den Lungenzellen freisetzen, die dann wiederum die Entzündungen und oxidativen Stress auslösen können. Langfristige Folgen davon können sein Lungenkrebs, Raucherbronchitis, Raucherhusten sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Neue wissenschaftliche Ergebnisse machen Rauchern Hoffnung, wenigstens etwas die negativen Folgen ihrer Sucht zu mildern. So haben Forscher jetzt festgestellt, dass die schwerwiegenden akuten Entzündungen in der Lunge durch ein Ungleichgewicht …
… wehrt. Doch nicht nur die symptomatisch nach außen auftretende Entzündungen stellen ein ernsthaftes Problem dar. Seit einiger Zeit stehen so genannte „low grade inflammations“ im Verdacht, die gemeinsame Schnittstelle für chronische degenerative Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Morbus Alzheimer oder Diabetes mellitus zu sein. Selbst das Syndrom X, basierend auf einer Insulinresistenz mit den Folgen Hyperglykämie, Dyslipidämie, Hypertonie und Hyperinsulinämie zeichnet sich durch verstärkte Entzündungsaktivitäten im Körper aus. „Low grade …
… hatte Besitzer Othmar Pfleiderer, selbst lange Jahre Raucher, von einem Tag auf den anderen den Zigaretten abgeschworen. Er weiß, wie schwer dieser Schritt ist, hat ihn aber nie bereut: "Ich hatte das Gefühl, wenn ich so weiter mache, bekomme ich eines Tages einen Herzinfarkt. Ich trage große Verantwortung für das Hotel und werde auch bald Vater. Da wollte ich mein Leben endlich richtig gestalten."
Als er und seine Lebensgefährtin dann im Herbst 2006 das Hotel Casa Colonia eröffneten, lag der Schritt zum kompletten Nichtraucherhotel nahe. Nach einem …
Erhöhte Cholesterinspiegel im Blut verursachen zwar keine unmittelbaren Beschwerden, bergen jedoch ein Risiko für die Gesundheit und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen, eine große Rolle. Zu hohe Blutfettwerte sind keine Seltenheit, sondern bei mehr als der Hälfte der erwachsenen Bundesbürger findet sich zu viel Cholesterin im Blut.
Dabei ist es – bis auf wenige Ausnahmen bei Fettstoffwechselstörungen – kein Problem, den Cholesterinspiegel in den Griff …
Je besser ein Diabetiker oder Prä-Diabetiker seinen Nüchternblutzucker eingestellt hat, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er an einer Herz-Kreislauferkrankung stirbt. So lautet heutzutage die Zusammenfassung vieler einschlägiger Studien. Gelingt das nicht, sind Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen beim Diabetiker. Zu Zeiten der sehr gut steuerbaren Insuline und der modernen oralen Antidiabetika sollte die optimale Blutzuckerkontrolle und Einstellung eigentlich kein größeres Problem mehr sein. So meint man. Jedoch …
… zum Teil erfolglosen Behandlungsansätze. In Studien zur Lebensqualität mit Psoriasis wurden die Auswirkungen der Hautkrankheit auf den Alltag untersucht. Oft werden die Beeinträchtigungen ähnlich einschränkend empfunden wie bei anderen Erkrankungen, z.B. Arthritis, Diabetes, Krebs oder Herzinfarkt. Bezogen auf ihre seelische Gesundheit fühlten sich nur Patienten mit Depressionen stärker beeinträchtigt. Daher reicht häufig die alleinige Behandlung der Haut nicht aus. Aspekte wie Lebensqualität sowie soziales und berufliches Umfeld werfen Fragen auf, …
Wie kann man den Erfolg von Vorbeugemaßnahmen messen? Was ist bei Herz-Kreislauf-Risiken zuverlässig? Dieser Frage sind Herzspezialisten verschiedener Universitäten nachgegangen und haben nach einem Marker gesucht, mit dem das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zuverlässig vorhergesagt werden kann. Fündig geworden sind sie in der Wand der Halsschlagader, deren Dicke leicht mit Ultraschall zu messen ist. Die Dicke eines bestimmten Teiles dieser mehrschichtigen Wand, die Intima-Media-Dicke (IMD), ist besonders geeignet …
Jährlich sind in Deutschland über 300.000 Menschen von einem Herzinfarkt betroffen. Viele sterben in den ersten Stunden oder leiden ein Leben lang an den Spätfolgen dieser Erkrankung. Wenn das Herz versagt, ist Eile geboten. Entscheidend für eine richtige und zielgenaue Behandlung ist eine schnelle und verlässliche Diagnose. Andernfalls besteht die Gefahr einer nachhaltigen, schweren Schädigung des Herzens. Um dies künftig verhindern zu können, hat die Arbeitsgruppe von Doktor Britta Goldmann und Professor Doktor Thomas Meinertz vom Hamburger Universitätsklinikum …
… Menschen werden sich den Gefahren durch Bluthochdruck immer mehr bewusst. Dank der öffentlichen Aufklärungsarbeit wurde mit Sicherheit, vielen Menschen das Leben gerettet. Denn bevor diese Aufklärung gestartet wurde, wussten die wenigsten das Bluthochdruck zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen kann.
Wenn man bedenkt, dass bis ins 20 Jahrhundert hinein, das Gesundheitsproblem Bluthochdruck kaum bekannt war, macht man sich so seine Gedanken. Herzkrankheiten waren damals sehr selten anzutreffen. Und dann wahrscheinlich nur bei den übergewichtigen …
… US-amerikanischen Studie(1) schätzten chronisch kranke Patienten den Einfluss ihrer Erkrankung auf ihre Lebensqualität ein. Dabei zeigte sich, dass sich die Schuppenflechte genauso negativ auf den Alltag auswirkt wie z.B. Arthritis, Diabetes, Krebs, chronische Lungenerkrankungen oder ein Herzinfarkt. Bezogen auf ihre seelische Gesundheit fühlten sich nur Patienten mit Depressionen stärker beeinträchtigt.
Eine deutsche Studie(2) ergab, dass etwa 70% der Befragten die Belastung im Alltag durch die Erkrankung als problematisch oder stark einschätzen, obwohl zum …
… Nervenfunktionsstörungen, Nierenleiden, Sehstörungen (grauer Star) sind keine Seltenheit; schlimmstenfalls kann es zu Erblindung oder auch zu Amputationen von Gliedmaßen kommen. Krankhafte Veränderungen der Blutgefäße (Mikro- und Makroangiopathie) können der Auslöser für Schlaganfall und Herzinfarkt sein. Eine vorbeugende und gute Versorgung mit antioxidativen Wirkstoffen wie Vitamin C, E, Selen, Zink, Cystein, Coenzym Q10, Glutathion und weiteren Vitalstoffen kann diesen Folgeerkrankungen entgegenwirken.
Mikronährstoffe haben nicht nur Funktion des …
… entzündlichen Prozessen in den Lungenzellen, zu oxidativem Stress durch freie Radikale und damit zusammenhängend zu einen erhöhten Verbrauch der Vitamine C und E. Langfristige Folgen können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Neue wissenschaftliche Ergebnisse liegen zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens vor. So haben Forscher in experimentellen Studien jetzt festgestellt, dass auch kurzzeitiges Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe …
… drei- bis fünfminütigen Spots in akribischer Arbeit aus den Angeboten verschiedener Sender ausgewählt und spart dem Besucher, der sich gut informieren will, eine Menge Zeit.
Interesse an Therapiemöglichkeiten bei Rückenschmerzen, Migräne, Aids, Herzinfarkt, Sportverletzungen oder....? Insgesamt zwanzig Krankheits- bzw. Gesundheitsfelder mit ausführlichen Beiträgen zur kostenlosen Nutzung für alle. Redaktionelle Artikel, Buchbesprechungen, Berichte zu kulturellen Veranstaltungen, eine Kolumne mit bissigen Glossen, Spiele und ein Diskussionsforum …
Wie kann man den Erfolg von Vorbeugemaßnahmen messen? Was ist bei Herz-Kreislaufrisiken zuverlässig? Dieser Frage sind Herzspezialisten verschiedener Universitäten nachgegangen und haben nach einem Marker gesucht, mit dem das Risiko für Herzkreislauferkranken wie Herzinfarkt und Schlaganfall zuverlässig vorhergesagt werden kann. Fündig geworden sind sie in der Wand der Halsschlagader, deren Dicke leicht mit Ultraschall zu messen ist. Die Dicke eines bestimmten Teiles dieser mehrschichtigen Wand, die Intima-Media-Dicke (IMD), ist besonders geeignet …
… in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht …
… Gesprachsabend „Bewegung ist ein Herzens-Wunsch“. Dr. K. Michael Dahm, ärztlicher Leiter bei esperanza, und sein Expertenteam erklären die Ursachen von erhöhtem Blutdruck und motivieren zur Pravention.
Immer mehr Menschen leiden unter erhohtem Blutdruck. Dieser kann zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen, zwei der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Den meisten Gefahrdeten ist ihr erhöhtes Gesundheitsrisiko aber gar nicht bewusst. „Viele haben überhaupt keine Beschwerden und merken nichts – bis es zu spät ist“, so Dr. Dahm. Das will er …
… Das entspricht rund einem Pfund täglich und ist für viele Menschen in Deutschland eine Utopie. Darunter leidet die Gesundheit des gesamten Organismus, denn Gemüse- und Obstmangel fördert die Entstehung vieler Krankheiten: Diabetes mellitus Typ 2, Verstopfung, bestimmte Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und natürlich ist der Körper auch von oxidativem Stress bedroht. Das Produkt Vie könnte die bedenkliche Gemüse- und Obstlücke schließen. Die Neuheit aus dem Hause Knorr hat mich begeistert und für mich ist Vie eine echte Ernährungsinnovation, …
… Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B:
Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Forscher, dass das Risiko für …
… durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht …
Im Wort Ent-spannung ist das Ende der Spannung bereits enthalten. Viele Menschen sind fast ein ganzes Leben lang unter Spannung und irgendwann erstaunt, wenn gar nichts mehr geht. Herzinfarkt, Hirnschlag, Burnout und vieles mehr, könnte so oft vermieden werden! Als Baby und Kleinkind hatten wir den natürlichen Reflex in uns. Je älter wir wurden, um so mehr färbte der Stress und das Angespannt sein der Erwachsenen auf uns ab. Das ist sehr schade und vor allem ungesund. Hier gibt es in der Tat nur eines: Zurück zum Ursprung. Crameri-Naturkosmetik hat …
… Navitum Pharma aus Wiesbaden teil mit, dass sie ab sofort ihr Produktportfolie um Cardio Plus erweitert hat. Mit Cardio Plus wird modernen Entwicklungen in der Medizinforschung Rechnung getragen. Danach ist die Entwicklung der häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führenden Arterienverkalkung (Arteriosklerose) nicht monokausal, sondern in der Regel auf mehrere Ursachen zurückzuführen. Zwei dieser Ursachen, so die Forschungsergebnisse, können oxidativer Stress und Entzündungsprozesse sein. Es macht also Sinn, für den gesundheitsbewussten Menschen …
… aufzuhören ist möglich“.
Laut der Deutschen Krebsgesellschaft rauchen derzeit 28 % der Frauen und 37 % der Männer. Bei den meisten ist der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden, sehr ausgeprägt. Schließlich sind Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder bösartige Tumore der Atmungsorgane wohl bekannt. Sie alle können zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und des Leistungsvermögens führen.
Allerdings scheitern die Bemühungen oft, denn die Nikotinabhängigkeit ist ein komplexes, physisches und psychisches Geschehen. …
… zusätzliche Energie. Vitamin C stärkt das Immunsystem und unterstützt bei der Abwehr von Infekten. Vitamin C wird außerdem für die Bildung von Knochen, Zähnen
und Blut benötigt. Die Innenwände der Arterien werden geglättet und Arterioskleorse (bis hin zum Herzinfarkt) kann verhindert werden.
Inhalt: 500 ml
Dazu gibt es den formschönen ENERGIZER.
Der als Accessoire erhältliche Energizer hat einen edlen Standfuß im Energetix-Design, der mit zwei 0,2 Tesla* starken Magneten ausgestattetet ist. Magnetfelder energetisieren die Moleküle und diesen Effekt …
Trotz Pisa: Die deutsche Jugend kennt sich beim Thema Herzinfarkt bestens aus. Dieses überraschende Ergebnis zeigt eine Umfrage des Instituts für Gesundheitsförderung und Prävention medual gGmbH aus Karlsruhe. In einer repräsentativen Umfrage konnten über 80% der befragten Jugendliche (18,4 Jahre) alle Symptome eines Herzinfarkts aufzählen.
„Wir führen das auf die mittlerweile gute Informationskampagnen und Aufklärungsarbeit, wie die der Deutschen Herzstiftung zurück“, so Oliver Nöltner vom Institut, „aber auch die Medien haben hier Präventionsarbeit …
Die Koronare Herzerkrankung ist eine der Haupttodesursachen, jährlich sterben allein in Deutschland circa 95.000 Menschen an ihren Folgen. Fetthaltige, verkalkte Ablagerungen verschließen die Herzkranzarterien und führen so zu einem Herzinfarkt. Das monatliche eJournal MEDIZIN ASPEKTE liefert in seinem Special „Herzinfarkt Aspekte“ Hintergründe und medizinische Ansätze über Herzbeschwerden & Co.
>> Direkten Zugang zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/gesundheitspool/herzinfarkt.shtml
Weitere …
… entwickelte er eine These, die heute noch an Universitäten gelehrt wird und die zum med. Standardverfahren ärztlicher Untersuchung gehören. Die nach ihm benannten Head´schen Zonen.
Eine dieser Zonen ist fast jedem bekannt, weil schon so oft darüber berichtet wurde. Bei einem Herzinfarkt berichten Patienten sehr oft über Schmerzen im linken Arm. Genau an dieser Stelle am Arm ist die Zone für das Herz. Selbst die moderne Raumfahrt nutzt die Besonderheit einzelner Hautpartien, um permanent den Gesundheitszustand von Astronauten während der Mission zu …
… sowie mangelnde Disziplin für das nötige Durchhaltevermögen, um auch in schwierigen Situationen der Versuchung widerstehen zu können.
Es gibt viele Gründe das Rauchen aufzugeben. Natürlich wissen die meisten, dass Rauchen schädlich für die Gesundheit ist. Das Risiko an einem Herzinfarkt, Lungenkrebs und einer Arterienverengung zu erkranken ist um 50 Prozent höher als bei Nichtrauchern. Besonders der Alterungsprozess der Haut beschleunigt sich und hinterlässt Falten in vielen Gesichtspartien, die die betroffenen Personen älter aussehen lässt als …
Wie zukünftige Nahrungsmittel die Gedächtnisleistung verbessern und Alzheimer verhindern sollen
Wer wünscht es sich nicht: mit Müsli und Joghurt gegen Darmkrebs vorgehen, mit Rotwein und Omega-3-Brot einem Herzinfarkt vorbeugen oder mit ACE-Getränken das Immunsystem stärken. Dies sind nur einige Beispiele für die Hoffnungsträger Lebensmittel, die mit einer gesünderen Ernährungsweise und damit mehr Lebensqualität einhergehen sollen. Derzeit erproben Wissenschaft und Industrie "intelligente" Lebensmittel mit speziell angereicherten Inhaltsstoffen, …
Mannheim, 21. November 2006 – Die Augen sind ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Das beschränkt sich nicht auf die eigentliche Sehfähigkeit. Verbreitete Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) können ebenfalls Hinweise im Augenbereich hinterlassen. Umso wichtiger ist die regelmäßige und umfassende Kontrolle des Sehorgans. Moderne Untersuchungsmethoden wie die optomap-Technologie eröffnen ganz neue Möglichkeiten zur Früherkennung und Verlaufskontrolle, nicht nur von klassischen Augenkrankheiten.
…
… Blutdruckanstieg von jeweils 20/10 mmHg über den Zielwert.
Zu hoher Blutdruck verursacht keine Schmerzen und wird deshalb auch als "schleichender Killer" bezeichnet. Ohne rechtzeitige Behandlung kann er u. a. zum Schlaganfall, zur Herzinsuffizienz, zum Herzinfarkt und zu Nierenversagen führen.
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