… Homocysteinspiegel, ein wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen sowie für neurodegenerative Erkrankungen, insbesondere der Altersdemenz. Speziell Menschen mit Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetes mellitus können von dieser Nährstoffkombination profitieren, da sie von einem besonders erhöhten Risiko für Gefäßschäden und dessen dramatischen Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen sind.
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… die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen …
Je höher die Dichte an vegetarischen Restaurants, desto weniger Einwohner sterben an Herzinfarkt. Pressemitteilung zum Weltvegetariertag (01.10.): Laut den Befunden des letzten Herzberichts, unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), variiert das Herzinfarktrisiko von Bundesland zu Bundesland stark.2 Anlässlich des Weltvegetariertages am 1. Oktober hat der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) nun das gastronomische Angebot der einzelnen Bundesländer mit deren Herzinfarktrisiko verglichen. "Als besonders empfehlenswert für eine …
… die alten Menschen, sondern jeder von uns kann durch die plötzliche Verstopfung einer Hirnschlagader oder deren Riss einen plötzlichen Schlaganfall erleiden. Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für eine bleibende Behinderung von Erwachsenen und nach dem Herzinfarkt die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Gut informiert und mit der entsprechenden bewussten Lebensweise sind wir dem Schlaganfall jedoch nicht unbedingt hilflos ausgeliefert. Wir können ihn in vielen Fällen vermeiden oder, beispielsweise durch schnelles und überlegtes Handeln, …
… alternative Heilmethoden bleiben häufig ohne den gewünschten, dauerhaften Erfolg.
Der behandelnde Hautarzt stellt hier die Weichen: Er erkennt den Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und anderen Erkrankungen. Gerade bei Begleiterkrankungen wie koronaren Herzkrankheiten, die zu einem Herzinfarkt führen können, kann eine Früherkennung Leben retten. Patienten mit Schuppenflechte sollten sich von einem Experten ganzheitlich behandeln lassen und auf weitere Erkrankungen hinweisen, unter denen sie leiden.
PsoNet ist eine Initiative der Deutschen …
… Darauf macht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufmerksam. So hat zum Beispiel eine Langzeituntersuchung aus Dänemark gezeigt, dass bei Frauen geringere Tabakmengen ausreichen, um die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu steigern. Das Risiko für einen Herzinfarkt liegt bei Raucherinnen um 140 Prozent höher als bei nichtrauchenden Frauen. Zum Vergleich: Bei Männern steigt die Gefahr um 40 Prozent. Auch von Atemwegserkrankungen sind Frauen stärker betroffen als Männer. Ein Beispiel: Während Lungenkrebs im …
… E wie ein gesunder Erwachsener täglich aufnehmen sollte. Damit ist klar, dass der Raucher weit mehr Vitamine braucht als die Fachgesellschaften angeben. Die langfristigen Folgen des Rauchens können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung um nur einige zu nennen. Das ist im Allgemeinen bekannt. Gute wissenschaftliche Ergebnisse liegen jetzt auch zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass auch das kurzzeitige Inhalieren …
Beim Verdacht auf Herzinfarkt zählt jede Sekunde: Eine zuverlässige Diagnose und die schnelle Behandlung im Krankenhaus können Leben retten. Das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf und der Rettungsdienstverbund Stormarn haben deshalb bereits im letzten Jahr ein Projekt aufgelegt, dessen Erprobungsphase jetzt zu Ende geht: Drei Rettungswagen wurden mit dem sog. MobiMED-System der schwedischen Firma Ortivus ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein mobiles Überwachungs-, Kommunikations- und Dokumentationssystem, das etwa in Schweden …
Zu den klassischen Risikofaktoren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, wie zu hoher Blutdruck, Übergewicht, Zigaretten- und Alkoholmissbrauch und/oder erhöhten Blutfettwerten, kommt Studien zufolge der Risikofaktor erkrankter Zähne hinzu.
Mehrere Studien unterschiedlicher medizinischer Disziplinen veröffentlichten in den letzten Wochen und Monaten ihre Ergebnisse zu den Zusammenhängen von Zahnkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Tenor der in Fachmagazinen erschienenen Ergebnisse war eindeutig: Erkrankungen der Zähne und des …
… Heribert Schunkert, Lübeck auf dem ESC 2010 in Stockholm. Das ist ein Ergebnis der MONICA / KORA Augsburg Kohorten-Studie, in der über 10 Jahre etwa 1000 Patienten nachuntersucht/beobachtet wurden.
Erhöhter Blutdruck ist ein maßgeblicher Risikofaktor für Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenerkrankungen etc.
Die Forscher hielten dabei die Auswirkungen von Körperveränderungen fest – z.B. Taillenumfang, Gewicht, fettfreie Masse, Körperfett – im Hinblick auf zeitliche Veränderungen der Blutdruckwerte.
Das Gros der Probanden nahm im Verlauf von 10 Jahren …
… sich dem internistisch-urologischen ½-Tages-Vorsorge-Check in der Friedrichstraße unterzogen haben, hatten das Thema Prävention häufig jahrelang vor sich hergeschoben. Doch nicht immer ist es nur die Currywurst in der Mittagspause, die die Berliner Männer ab 45 in Richtung Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Prostatakrebs treibt. Ein feststellbares Ergebnis nach einem Jahr Männergesundheitszentrum ist nun: Die Männer, die sich in Berlin im MGZ vorstellen, sind z.B. im Vergleich zu den am MGZ Nürnberg-Fürth untersuchten jünger und gesünder, aber deutlich …
… Drittel dieser Patienten nahm aus therapeutischen und/oder prophylaktischen Gründen täglich den Wirkstoff ASS ein.
Die Einnahme von ASS (über Aspirin oder ähnliche Medikamente) als „Blutverdünner“, wird von der Mehrheit der Ärzte bei Herzrhythmusstörungen oder nach einem Herzinfarkt empfohlen.
Die veröffentlichte Studie belegt, dass Patienten, die aus eben diesen Gründen regelmäßig den Wirkstoff ASS zu sich nehmen, signifikant häufiger einen Nasenbluten-Rückfall erleiden und eine um Zehn Prozent höhere Quote aufweisen, infolge der Schwere der …
Thematische Bandbreite reicht von Darmkrebs über Schaufensterkrankheit und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und zur Arbeit mit Familien seelisch kranker Kinder und Jugendlicher
Wenn am 19. September 2010 die traditionellen Sonntagsvorlesungen des Park-Krankenhauses und des Herzzentrums Leipzig starten, sitzen Patienten, Angehörige und medizinisch interessierte Laien wieder in der ersten Reihe. Bis zum Jahresende werden namhafte Experten beider Einrichtungen in insgesamt neun Vorträgen spannende Einblicke in ihre jeweiligen …
… des Hochdruckherzens, für die Etablierung von neuen diagnostischen Verfahren zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit an der Düsseldorfer Universitätsklinik und für seine Pinonierarbeit auf dem Gebiet der Stammzellentransplantation nach Herzinfarkt sowie für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Wissenschaftsorganisation und im Stiftungsbereich (Wulf-Alexander Strauer-Stiftung, Christiane und Claudia Hempel-Stiftung) ausgezeichnet. Als langjähriger Direktor der Düsseldorfer Universitätsklinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie hat …
… und der Teamkollegen per Icon ständig aktuell grafisch dargestellt. Zweck der Übung ist es, die Anzahl der täglich gegangenen Schritte, welche beim Durchschnittsdeutschen ca. 5.000 beträgt, auf 10.000 Schritte zu verdoppeln, wodurch ein wirksamer Schutz vor Schlaganfall, Herzinfarkt und anderen Erkrankungen erzielt wird. Weil dies so ist, beteiligen sich auch das ‚Netzwerk Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall’ und die ‚NEURoTEAMS Gelsenkirchen’ aktiv an der Expedition.
Bei NEURoTEAMS handelt es sich um eine in Deutschland bislang einzigartige Studie …
… es wichtig, seine eigenen „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören …
Der Vortrag beschreibt das Erklärungsmodell von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus Sicht der TCM. Erkrankungen des Herzens wie Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, aber auch Erkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Störungen der Venen z.B. Krampfadern oder offene Beine werden erläutert, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Traditionelle Chinesische Medizin hält eine Fülle von interessanten Informationen für Menschen bereit, die an einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems leiden und an deren Linderung und an zukünftiger …
… haben, können bei frühzeitiger Anwendung am besten von den Natursubstanzen profitieren. Das gilt insbesondere für Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren, die – bei entsprechender Risikolage – anfällig sind für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an dieser Risikoschwelle aus Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhtem Blutzucker, leicht erhöhtem Cholesterin, leicht erhöhten Gesamtfetten und erhöhtem Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen …
… Lebensbereiche. Im Statistischen Jahrbuch 2009 der Bundesrepublik Deutschland destatis.de/ jetspeed/.../ Jahrbuch/Bevoelkerung,property=file.pdf steht: auf 682.524 Lebendgeborene kommen nur noch 489.434 gesunde Neugeborene zur Welt. Mit „der“ Wahrheit ist auch gemeint, das Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall in aller Munde sind und man überall davon hören und lesen kann. Es scheint scheinbar „normal“ geworden zu sein. Im März 2009, so können Sie auf der Seite www.berlin-institut.org/studien/alt-und-behindert.html nachlesen,
waren …
… anzusehenden Bauchspeck – wird wohl der „Waist-to-Height-Ratio“ weichen. Dieses Verhältnis beschreibt das Verhältnis von Taillenumfang zur Körpergrösse.
An mehreren deutschen Universitäten wurde in einer Studie mit 11000 Teilnehmern gezeigt, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberisiko besitzt. Die Waist-to-Height-Ratio dagegen lieferte brauchbare Prognosen: Je höher er ausfiel, desto größer war das Erkrankungs- und Sterberisiko.
Auch trifft der BMI keine Aussage über das Verhältnis von Magermasse zu Fettmasse im …
… Ausprägungen der Fettstoffwechselstörungen sehen: Die Betroffenen haben Übergewicht. Leichte Erhöhungen der Blutfettwerte, insbesondere des LDL-Cholesterin, kann man noch nicht am Körpergewicht ablesen. Aber auch diese sind gefährlich und können in späteren Jahren zur Arterienverkalkung mit Herzinfarkt und Schlaganfall führen. So haben Forscher aus den USA jetzt herausgefunden, dass schon ein leicht erhöhter Cholesterin-Wert in jungen Jahren später bei fast jedem Zweiten zu einer ausgewachsenen Arterienverkalkung führt. Das sollte unbedingt verhindert …
Diätexperte Sven-David Müller macht Abnehmen leicht
(Berlin – 28. August 2010): Übergewicht ist ein entscheidender Risikofaktor für viele Krankheiten. Krebs, Herzinfarkt und Diabetes kommen bei Übergewichtigen besonders häufig vor, und daher ist Gesundheitsförderung besonders wichtig, stellt der erste Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. (DKGD) fest. Mit den 50 besten Fettkillern kann jeder die Verfettung und Kalorienvergiftung beenden, erklärt Diätexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung der Neuauflage …
… werden, die auf einen drohenden Schlaganfall hinweisen können. Darüber hinaus kann durch die Ultraschalluntersuchung eine genaue Analyse der Gefäßwanddicke erfolgen, die dabei helfen kann, das generelle Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall genauer vorherzusagen. Im Rahmen des Gesundheitsmarktes besteht für Besucher die Möglichkeit, sich am Infostand des Otto-Fricke-Krankenhauses über das Leistungsspektrum der Klinik zu informieren oder gezielt Informationen über Beratungsangebote bei Sprach- und …
… ein hoher HDL-Spiegel mit einem verminderten Arteriosklerose-Risiko verbunden. LDL hingegen transportiert das Cholesterin von der Leber in die Gefäße. Dort wird es abgelagert und führt zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose).
Symptome bei Cholesterin
Das Risiko einer Arterienverkalkung, die zu einem Herzinfarkt oder einer Koronaren Herzerkrankung führen kann, steigt mit einem erhöhten Cholesterinspiegel. Es kann auch zu einem Schlaganfall kommen, wenn eine Arterie von Verkalkung betroffen ist, die das Gehirn mit Sauerstoff und Blut versorgt. Ist ein …
… Sportler oft einen viel zu hohen BMI, obwohl sie kein Gramm Fett zu viel haben.
Und auch viele medizinische Studien zeigen, dass ein hoher BMI für die Gesundheit nicht unbedingt nachteilig sein muss. "Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen”, betont Dr. Harald J. Schneider von der Medizinischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Viel aussagekräftiger ist hier der Wert, der sich ergibt, wenn man den Taillenumfang durch Körpergröße teilt. Für diesen Index hat sich die Bezeichnung …
Ist die Durchblutung gestört, drohen gravierende Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Amputationen. Damit es nicht so weit kommt, können Sie während der „Herzwochen“ Ihr Herz- und Gefäßsystem untersuchen und bei Bedarf behandeln lassen.
Erfahrene Kardiologen und Gefäßspezialisten wenden zur Diagnostik möglicher Erkrankungen die neuesten Methoden der Schulmedizin an. Diese sind nicht invasiv und frei von Belastung für den Patienten. So liefert etwa der Cardio-Check ohne invasiven Eingriff Erkenntnisse, die detaillierte Aussagen zu Ihrer Herz- …
… der ersten 6 ASHI CPR for the Professional Provider in die Tat umgesetzt.
Die Teilnehmer des Providerkurses durchliefen in den beiden Schulungstagen die verschiedenen Ausbildungsstationen: CPR Erwachsener mit und ohne AED, CPR Kind mit und ohne AED, CPR beim Säugling, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Am Ende des zweiten Tages bestanden alle Teilnehmer die praktische und schriftliche Überprüfung und erhielten für die kommenden 2 Jahre den Status eines ASHI CPRpro Providers.
Der ASHI CPR pro Provider stellt nun eine der grundlegenden Fortbildungen …
Der Prostatakrebs ist die größte Bürde des Mannes. Er ist die häufigste Krebsart und neben Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Vor diesem Hintergrund ist es nur zu verständlich, dass viele Männer Möglichkeiten zur Vorbeugung suchen. Dabei kommt der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt Männer ab etwa 40-50 Jahren eine bedeutende Rolle zu. So wichtig wie diese Maßnahme auch ist, sie kann jedoch keinen Krebs verhindern. Sie kann nur einen schon vorhandenen Krebs so rechtzeitig erkennen, dass er noch mit hohen Heilungschancen behandelbar ist. Sinnvolle …
… ebenso verursachen wie psychische Belastungen, beispielsweise Stress oder Leistungsdruck. Auch die Einnahme gewisser Medikamente kann dazu führen, dass eine Erektion ausbleibt. Häufig sind Erektionsstörungen aber auch Warnsignale für mögliche schlimmere Krankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt oder Arteriosklerose. Der Arzt ist zudem auch der vertrauenswürdige Ansprechpartner, wenn Erektionsstörungen die Beziehung belasten. Denn die Medizin bietet heutzutage mehrere Möglichkeiten an, Erektionsstörungen zu therapieren: Medikamente sind oft in der Lage, …
… Persönlichkeitstrainer ein einschneidendes persönliches Erlebnis, welches entscheidend zu seinem Wandel beitrug. Nachdem er gerade wieder ein sehr „erfolgreiches Jahr“ abgeschlossen hatte, erkrankte er an einer schweren Virusinfektion. Als ihm der Arzt dann auch noch einen bevorstehenden Herzinfarkt prognostizierte, gab ihm dies den entscheidenden Anlass, seine bisherige Lebensphilosophie zu überdenken und zu hinterfragen. Von Grund auf änderte Helmut Tietz sein Leben, um aus der Stress- und der damit verbundenen Todesfalle auszubrechen.
Helmut Tietz …
Essen, 20.07.2010 – Neben dem EKG gehört der Nekrosemarker Troponin zu den standardisierten Diagnosemethoden bei Verdacht auf Herzinfarkt. Der Troponin Test weist bereits verstorbene Herzmuskelzellen nach. Der Nachteil liegt auf der Hand, denn das durch den Herzinfarkt verursachte Absterben der Herzmuskelzellen tritt in der Regel erst vier bis sechs Stunden nach Beginn des Herzinfarkts ein. Die dann nachgewiesenen abgestorbenen Herzmuskelzellen sind nicht mehr reparabel.
Bis zu diesem Zeitpunkt tappen die Kardiologen häufig im Dunkeln und müssen …
… Behandlungsspektrum reicht von einer Ernährungs- und Bewegungstherapie bis hin zu LDL-senkenden sowie HDL-erhöhenden Medikamenten. „Mit dem CholesterinCHECK erschließen wir uns einen großen Markt, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen weite Teile der Bevölkerung. Jeder zweite Mensch in Deutschland stirbt an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dabei wird es vor allem mit steigendem Alter wichtig, die Blutfettwerte im Auge zu behalten, da bei älteren Männern und Frauen ab Eintritt in die Wechseljahre die Blutfette erhöht sein können“, erläutert NanoRepro AG …
… möchte der neue Chefarzt besonders auf zwei Gebieten setzen: auf dem Gebiet der Schlafmedizin, zum Beispiel Atemstörungen während des Schlafes bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie auf dem Gebiet der Präventivmedizin, also dem Schutz vor kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. So ist der Mediziner unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für kardiologische Prävention und Rehabilitation und hat sich dort zum „Kardiovaskulären Präventivmediziner DGPR“ fortbilden lassen.
Müller, der ab Juli den bisherigen Chefarzt …
… anhand der Fettstoffwechsel-Messgrößen Cholesterin - HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein), LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein) - und der Triglyceride berechnet. Ein erhöhter LDL-Wert stellt den wichtigsten Risikofaktor der Arteriosklerose dar, während hohe HDL-Werte vor einem Herzinfarkt schützen. Dabei werden wasserunlösliche Fette in unterschiedlich große und dichte Partikel verpackt, die als so genannte Lipoproteine den Transport im Blut besorgen. LDL-Cholesterin beeinflusst und verstärkt eine Arteriosklerose in jeder Phase und ist …
… sind fitter, motivierter und tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdoppelt sich die Anzahl der Menschen, die unter Zivilisationskrankheiten leiden, in den nächsten 25 Jahren. Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, kaputte Knochen und Gelenke sowie psychologische Erkrankungen. Häufigste Ursachen der Zivilisationskrankheiten sind Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung, was sich zuerst in Form von Übergewicht zeigt.
Daher hat die Expertin für betriebliches Gesundheitsmanagement …
Die Gesundheit der Menschen ist in Gefahr. Herzinfarkte am laufenden Band. Was ist es was die Gemüter so in Wallung bringt? Nicht nur der Mensch, sondern auch Deutschland ist einem Infart sehr nahe. Deutschland ist geografisch gesehen das Herz der Erde. Warum kann ein Land einen Infarkt erfahren? In einem solchen Land, werden Menschen von der ganzen Erde eingespeisst, ungefähr so als würde ein Teil der Leber, der Milz und Galle, der Beine und ein Teil des Gehirns, so wie ein Stück des Darms in die Herzkammern des Menschen implantiert. Alles ist Lebendig …
… vitanet.de, ein umfangreiches Multimedia-Dossier zum Thema Hypercholesterinämie: Anschauliche Videos, Animationen und Expertenvorträge informieren detailliert über Ursachen und Folgen erhöhter Cholesterinwerte.
Denn erhöhte Cholesterinwerte gehören zu den größten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine bessere Aufklärung, ein gesundheitsbewusster Lebensstil und regelmäßige Gesundheits-Checks könnten daher viele Todesfälle vermeiden. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen …
… 74-Jährigen kommt, so Expertenschätzungen, auf jeden bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen, Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Das Diabetes-Portal DiabSite will diesem Trend entgegenwirken und dazu beitragen, dass die folgende Rechnung eines Ernährungswissenschaftlers nicht aufgeht: Jeder Bundesbürger sieht sich während der Fußball-WM …
… ungesundem Naschzeug.
In der emotionalen Anspannung während eines Spiels schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus (z. B. bei einem Elfmeter), die zu Herzrhythmusstörungen führen können. Dieser Umstand ist vor allem für Herzkranke gefährlich, da das Herzinfarkt-Risiko deutlich steigt. Wer koronar erkrankt ist, bzw. eine Herzschwäche hat, sollte besonders auf sich acht geben. Ggf. sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten, die Medikation angepasst oder natürliche Beruhigungsmittel (z.B. Baldrian) genommen werden.
Ein gelungener Fußball-Tag …
… bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Klar, es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Mit die wichtigsten Maßnahmen in …
… Motor-Rasenmähers entspricht. Schlimme Folgen können die Atempausen haben, die zu nächtlichen Schlafaussetzern führen, ohne ins Bewusstsein zu dringen. Die Fachwelt nennt dies obstruktive Schlafapnoe (OSA) und bringt es mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall in Zusammenhang.
Erkranktes Kiefergelenk kann Beschwerden auslösen
Die GZFA weist nun darauf hin, dass Schnarchen mit zur Symptomatik von Kiefergelenkerkrankungen zählt. Die daraus entstehenden Beschwerdebilder sind unter dem Begriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) …
… Eine ideale Quelle für ALA ist Leinöl, das diese Omega-3-Fettsäure in hoher Konzentration enthält.
Leinöl, das in entsprechenden Mühlen aus Leinsamen gewonnen wird, ist in umfangreichen wissenschaftlichen Studien untersucht worden, mit dem Ergebnis, dass es vor kardialen Ereignissen wie Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Dafür verantwortlich ist die Omega-3-Fettsäure ALA, die in Leinöl hoch konzentriert vorhanden ist. Aber nicht nur das. ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. …
… dem gefürchteten Knochenschwund, der Osteoporose, zu schützen. Nun sind in letzter immer mehr Erkenntnisse über das umfangreiche Wirkungsspektrum von Vitamin D bekannt geworden. Danach kann als gesichert angesehen werden, dass Vitamin D nicht nur die Knochen stärkt, sondern auch vor Herzinfarkt und einigen Krebsleiden schützen kann. Viele Anwender von Calcium plus Vitamin D stellen sich nun die Frage, ob sie Vitamin D in der Kombination mit Calcium auch vor Brustkrebs schützen kann. Eine neue Analyse von Forschungsarbeiten verschafft Klarheit.
Die …
… entzündlichen Prozessen in den Lungenzellen, zu oxidativem Stress durch freie Radikale und damit zusammenhängend zu einem erhöhten Verbrauch der Vitamine C und E. Langfristige Folgen können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens liegen wissenschaftliche Ergebnisse vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass auch kurzzeitiges Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen …
Die Bedeutung der Blutfette, insbesondere der Triglyceride, für die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems ist hinlänglich bekannt. Alle Studien zeigen, dass Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall direkt oder indirekt etwas mit den Blutfetten zu tun haben. Allerdings nur selten als alleiniger Faktor. Die medikamentöse Behandlung von erhöhten Blutfetten, gemeinhin auch als erhöhte Cholesterin-Werte bezeichnet, ist eine wichtige Maßnahme zur Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen. Neben den Lipidsenkern als Arzneimittel …
Wertheim – Alle zwei Minuten wird in Deutschland ein Patient mit Herzinfarkt oder Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Der Pulsdruck ist dabei ein wichtiger Indikator.
Jahrelang glaubte man, es genüge, nur den Blutdruckwert zu beachten. Heute reicht dies nicht mehr aus. Laut verschiedenen Studien wird der Pulsdruck für die Ermittlung von Herzerkrankungen immer wichtiger. Der Pulsdruck gibt Auskunft über die Dehnbarkeit sowie die Qualität der Blutgefäße (die sogenannte „Compliance“). Gut dehnbare Gefäße beteiligen sich aktiv am Bluttransport.
Bei …
… ausreichend Blut in die kleinsten, bereits verengten Blutgefäße gelangen kann. Die Blutplättchen werden weniger klebrig, was die Gerinnungszeit herabsetzt und vor Blutgerinnsel bzw. Thromben schützt. Solche Thromben sind die häufigste Ursache bei zwei Drittel der Herzinfarkte und Schlaganfälle. Auch die Nervenleitungen des Herzmuskels werden durch die Omega- 3- Fettsäuren so beeinflusst, dass sie schnell und zuverlässig arbeiten. Auf diese Weise beugen sie den gefürchteten Herzrhythmusstörungen vor. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, …
… hin
Viele Studien mit über 140.000 Patienten in den letzten 20 Jahren zeigen: Wer Vitamin C, Vitamin E, Q-Enzym 10, Selen oder andere Ernährungszusätze einnimmt, verhindert weder Krebserkrankungen, noch senkt er sein Riskio für Zuckerkrankheit oder Herzinfarkt! Darüberhinaus werden wichtige Stoffwechselveränderungen, die man mit Fitnesstraining erreichen will, durch Einnahme dieser Substanzen blockiert!
Stuttgart, Mai 2010 Ein Symposium der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetesgesellschaft stellte die Frage: „Antioxidantien – wo nutzen sie – …
Rettungsassistenten sind rund um die Uhr auf Rettungswagen im Einsatz, um im Notfall fachmännische Hilfe zu leisten. Ob bei einem Verkehrsunfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt – die notfallmedizinisch und nichtärztlich bestausgebildeten Rettungsassistenten sind innerhalb weniger Minuten vor Ort und führen erste, oft lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durch.
Handelt es sich um einen Notfall, bei dem sich der Patient in Lebensgefahr befindet, unterstützen die Rettungsassistenten den dann ebenfalls eingesetzten Notarzt bei dessen Arbeit. …