… nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf das Konzentrationsvermögen, die Leistungsfähigkeit und das emotionale Wohlbefinden, sondern macht auf Dauer krank.1 Besteht die Schlaflosigkeit über einen längeren Zeitraum, so können Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge sein.
„Die Gründe für regelmäßige Einschlaf- oder Durchschlafstörungen sind vielfältig: Nächtlicher Lärm, Krankheiten, aber auch unregelmäßiges zu Bett gehen sind unter den Faktoren zu finden“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der …
… die Labordiagnostik innerhalb von wenigen Jahrzehnten revolutioniert. Nur so lässt sich die Vielzahl der erforderlichen Untersuchungen in der modernen Medizin zeitnah bearbeiten.
Heute sind die Mitarbeiter des Labors etwa in der Lage festzustellen, ob ein Patient einen frischen Herzinfarkt erlitten hat. Gerade diese Informationen sind für die behandelnden Ärzte von wesentlicher Bedeutung, denn sie sind mitentscheidend für die weitere Therapie in der Klinik für Kardiologie der Zentralklinik. An Bedeutung gewonnen hat auch die Untersuchung der so …
… eine Reihe von Folgeerkrankungen deutlich, eben auch dem Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte Erwachsene an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom, erfüllt also 3 der folgenden 5 Kriterien: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder …
… Vorteile gegenüber herkömmlichen Präparaten", so Prof. Horlitz. Welche das sind, wird der Herzspezialist und Initiator der Veranstaltung in seinem Vortrag erläutern. "Die Besucher unseres Herz- und Gefäßtages wissen nach unseren Vorträgen viel mehr über ihr Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall und somit für eine gesunde Zukunft gerüstet." Für Prof. Horlitz steht die Aufklärung an erster Stelle. Schließlich könne jeder zum Herzpatienten werden. Solange Patienten und ihre Angehörigen aber durch Abwarten und Zögern ihre Gesundheit aufs Spiel …
Köln, 21. September 2011: Das Herz ist der Motor unseres Körpers. Im Laufe eines Lebens schlägt es bis zu 3 Milliarden Mal – wenn es nicht zum Beispiel durch einen Herzinfarkt daran gehindert wird. Dr. Gerd Herold, Autor des Standardwerks "Innere Medizin", genannt "Der Herold", und Beratungsarzt der pronova BKK, gibt 10 Tipps, wie jeder seine persönliche Herzgesundheit fördern kann.
Nahezu jeder zweite Todesfall geht laut Statistischem Bundesamt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt und Schlaganfall) zurück. Natürlich gibt es Risikofaktoren …
… Kopfschmerzen können erste Anzeichen der „stillen“ Gefahr sein. Die Ursachen sind in familiärer Veranlagung, Stress und Bewegungsmangel zu finden. Aber auch überhöhter Alkoholkonsum, Rauchen und fortgeschrittenes Alter begünstigen Bluthochdruck, dessen Folgen im schlimmsten Fall Herzinfarkt und Schlaganfall sein können. Daten des Statistischen Bundesamts belegen, dass diese Krankheiten mit 42 Prozent als häufigste Todesursache in Deutschland gelten.
Die zweithäufigste Krankheit in Deutschland ist der Rückenschmerz. Erhebungen haben gezeigt, dass 24,1 …
… die körperliche Fitness. Wer schon jahrelang Sport getrieben hat und sich noch im Alter dazu in der Lage fühlt, sollte keinesfalls darauf verzichten. Ob Radfahren, Schwimmen, Tanzen oder diverse Ballsportarten – regelmäßig ausgeübt, senkt Sport das Risiko von Herzinfarkt oder Diabetes und vermeidet Übergewicht. Darüber hinaus hellen körperliche Aktivitäten die Stimmung auf und beugen Depressionen vor. Für ein ausgeglichenes Körperempfinden und mehr Flexibilität, Stärke und Balance, sei es beim Sport oder im Alltag, sorgen zudem Energiearmbänder von …
… Leinöl-Kapseln wie OmVitum® zur ergänzenden Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen kann aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen werden.
Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen …
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 50.000 Männer neu an Prostata-Krebs. Damit ist der Prostatakrebs die größte Bürde des Mannes. Er ist die häufigste Krebsart und neben Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Es ist daher sehr wichtig, wenn, wie in dieser Woche der Prostata geschehen, von Experten die Aufmerksamkeit auf den Prostatakrebs gelenkt wird. Neben Aspekten der Therapie liegt ein besonderer Schwerpunkt des Interesses auf Früherkennung und Vorsorge. Bei vielen Männern wird die Früherkennung allein schon durch die Begrifflichkeit „Vorsorgeuntersuchung“ …
… ist nicht ganz überraschend, denn in den letzten Jahren sind immer mehr Erkenntnisse über das umfangreiche Wirkungsspektrum von Vitamin D bekannt geworden. Danach kann als gesichert angesehen werden, dass Vitamin D nicht nur die Knochen stärkt, sondern auch vor Herzinfarkt und einigen Krebsleiden schützen kann. Nach den neuen Forschungsergebnissen scheint Brustkrebs dazu zu gehören.
Worauf gründet sich der Optimismus? Nun gerade sind die Ergebnisse einer Studie mit über 15.000 teilnehmenden Frauen im mittleren Alter veröffentlicht worden. Die eine …
… Patienten sind die wichtigsten Schritte getan.
Die Idee klingt einfach: Stammzellen sind verantwortlich für Heilungsprozesse im menschlichen Körper. Da im Herzen aber davon zu wenige sind, muss man sie konzentriert ins Herz bringen, um Schäden, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt sowie bei chronischer Herzschwäche, heilen zu können. Nach Jahren der Forschung im Labor schien diese Idee 2001 soweit ausgereift, dass, unabhängig voneinander, zwei Herzspezialisten den Übergang in die Klinik für richtig hielten. „Ein Unterfangen,“ so Prof. Steinhoff, …
… Prof. Dr. Bernward Lauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie stellte den Gästen die hochspezialisierten Eingriffsmöglichkeiten vor, die ein Katheterlabor heute bietet, um etwa z.B. Herzklappen minimal-invasiv zu ersetzen oder schwerst herzkranke Patienten im akuten Herzinfarkt zu behandeln.
Bereits seit einigen Jahren besteht eine wissenschaftliche und klinische Kooperation zwischen der zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik Bad Berka und der Universität Wuhan. Mehrfach waren Ärzte der Zentralklinik an der Universitätsklinik der chinesischen …
… quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen.
Was kann sinnvollerweise getan werden. Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung durch das Solarium auszugleichen. Damit wird zwar die körpereigene Vitamin …
… Zahnverlust zur Folge haben. Auslöser sind Bakterien, die bei einer unbehandelten Parodontitis Entzündungsprozesse auslösen können. In die Blutbahn gelangen die Bakterien dabei durch kleinste Wunden.
Personen, die an Parodontitis leiden, tragen ein höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden oder koronare Herzerkrankungen zu bekommen. Eine regelmäßige zahnärztliche Kontrolle zur Vorsorge von Paradontitis sowie natürlich die häusliche Zahnhygiene sind also auch zum Wohl der Herzgesundheit regelmäßig erforderlich.
Die GSAAM empfiehlt daher, Parodontitis …
… steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt. Häufige Verursacher und Wegbereiter dieser Leidensind Übergewicht, erhöhte Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, hoher Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu …
… Einflussnahme auf die Gesundheit des Menschen. So ist sie für ein gesundes Herz- Kreislaufsystem ebenso unentbehrlich wie für eine gesunde Entwicklung des Nervensystems und den Erhalt der neuronalen Leistungsfähigkeit. Eine Minderversorgung mit ALA kann zu Arteriosklerose mit Herzinfarkt und kognitiven Leistungsschwächen mit Demenz und auch Stimmungsschwankungen führen. Recht neu und weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass ALA aus Leinöl auch positiv den Knochenstoffwechsel beeinflussen kann und dadurch die Knochenstabilität fördert und wohl sogar Brüche …
… ist zu beachten. Ein gesunder Lebensstil ist gut und die Basis für ein gesundes Leben. Aber auch die ergänzende Einnahme von den richtigen Mikronährstoffen kann sich zusätzlich positiv auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken. Warum ist das so?
Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben, soviel ist sicher, direkt oder indirekt etwas mit den Blutfetten und endogenen Entzündungen in den Arterien zu tun. Dabei gewinnen die entzündlichen Prozesse in den Arterien eine immer größere Bedeutung als auslösender Faktor für die Arteriosklerose. …
… in die Kunst, bis ins hohe Alter gesund und vital zu bleiben. „Ziel meines Buches ist es, das ‚Überleben‘ in der heutigen Zeit zu sichern“, beschreibt der Mediziner das Anliegen seines dritten Anti-Aging-Buches. „Jeder zweite Mensch stirbt mittlerweile an Herzinfarkt oder an einem Schlaganfall, was meiner Meinung nach an falscher Ernährung und mangelnder Bewegung liegt“, erläutert Dr. Eisen die Hintergründe. Um in unserem heutigen „Kühlschrankzeitalter“ trotzdem vital und attraktiv zu bleiben, gibt der Mediziner mit 25jähriger Berufserfahrung sein …
st lebenswichtig und bewahrt vor dem Ersticken. Durch die Arousalreaktion wird aber der Schlaf selbst gestört, da ein Übergang von einem tiefen Schlafstadium in einen nur oberflächlichen Schlaf stattfindet. Im weiteren Krankheitsverlauf häuft sich nicht nur die Anzahl sondern auch die Zeitdauer der Phasen.
Aus einem chronischen, unbehandelten Apnoe- Syndrom entwickeln sich regelmäßig Bluthochdruck, Herzinsuffizienz (verminderte Herzleistung), Herzrhythmusstörungen und die verstärkte Neigung zu Herzinfarkt und Schlaganfall.
… therapeutische Eingriffe jederzeit möglich sein.
Im vergangenen Jahr wurden in der Neurologischen Klinik rund 550 Schlaganfallpatienten auf der Stroke Unit behandelt.
Eine Zertifizierung ist freiwillig. Nach Angaben der DSG wird deutschlandweit noch immer ein Drittel aller Schlaganfall-Patienten in Kliniken ohne zertifizierte Stroke Unit versorgt.
Analog zum Herzinfarkt gilt auch für den Schlaganfall: „Jede Minute zählt – der Schlaganfall ist immer ein Notfall“, der in der Akutphase auf einer Neurologischen Stroke Unit behandelt werden muss.
… Entzündungen des Zahnfleischs und des Zahnhalteapparates (Parodontitis) nicht nur schlimme Erkrankungen in der Mundhöhle bewirken, sondern zudem die Gefahr für andere Krankheiten erhöhen. Patienten mit einer Parodontitis erleiden dreimal häufiger einen Schlaganfall. Auch das Herzinfarkt-Risiko ist um 25 Prozent erhöht. Selbst Herzklappenerkrankungen, Diabetes, Rheuma und verschiedene Atemwegsleiden können aus dem bakteriellen Befalls von Zähnen und Zahnfleisch resultieren. Denn über winzige Entzündungsherde im Zahnfleisch dringen die Erreger aus der …
… Gedanken, dass bei ihnen psychisch etwas nicht stimmt. Ganz im Gegenteil sind Erektionsstörungen aber ein sehr wichtiger Indikator für internistische Grunderkrankungen wie hohen Blutdruck oder Diabetes mellitus. Unbehandelt führen diese zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Hier kann eine Umstellung der Lebensweise - Ernährung, Bewegung, Entspannung, Stress-Management – bereits zu guten Ergebnissen führen. Auf die Dauer muss sich zumeist niemand mit Erektionsstörungen abfinden. Die Ärzte im Männergesundheitszentrum …
… ehemalige Heilpraktikerin Amelie Fischer umfassend über Schutz, Kräftigung und Regenerationsmöglichkeiten des humanen Herzens. Dabei wird des Menschen wichtigstes Organ in gekonnter Symbiose schulwissenschaftlicher Expertise und ganzkörperlicher Betrachtungsweise be- und durchleuchtet: Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt-Vorbeugung, Atemnot und zu hoher Blutdruck sind nur einige der Themen.
Pro Jahr sterben allein in Deutschland schätzungsweise 300000 Menschen an einem Versagen des Herz-Kreislaufes – Tendenz steigend. Die Todesrate liegt allein in …
… auf sich Acht nehmen, wenn Sie lernen:
Was soll Ich essen?
Wie viel soll Ich essen?
Wann soll Ich essen?
Mit der richtigen Wahl der Nahrung kann man sich jeden Tag gut fühlen, Gewicht verlieren, wenn man muss, und Komplikationen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, verursacht von Diabetes vermeiden.
Mit einer richtigen Kombination verschiedener Lebensmittel kann man niedrigeren Glykämischen Index erreichen. Glykämischer Index zeigt uns wie schnell sich Lebensmittel in den Zucker, lese Glukose, umwandeln. Man sollte solche aussuchen, die niedrigen Glykämischen …
… interessante Erkenntnisse gibt es zur rein pflanzlichen Omega-3-Fettsäure ALA aus Leinöl.
Falsche Ernährung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen führen. Dazu zählen nicht nur direkt und offensichtlich mit der Ernährung in Zusammenhang gebrachte Erkrankungen wie z.B. Fettstoffwechselstörungen oder Herzinfarkt. Auch andere Krankheiten, die weniger offensichtlich mit der Ernährung zusammenhängen können die Folge sein. So wird geschätzt, dass bis zu 40% aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man …
… bauchbetonten Übergewicht haben: erhöhte Blutfettwerte, erhöhter Blutdruck und erhöhter Blutzucker. Nicht ohne Grund wird das Metabolische Syndrom auch als „Tödliches Quartett“ bezeichnet. Betroffene haben ein erheblich erhöhtes Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt, entwickeln häufiger im Lauf Ihres Lebens einen Diabetes mellitus und leiden aufgrund ihres Übergewichts überdurchschnittlich oft an Erkrankungen des Bewegungsapparates. Doch so gefährlich das Metabolische Syndrom ist – durch eine nachhaltige Gewichtsnormalisierung, …
… der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf …
… Krankheit Schuppenflechte vollzogen. Heute ist die Schuppenflechte keine reine Hauterkrankung mehr – sie ist eine Systemerkrankung, welche, nicht richtig behandelt – zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen kann, vom Metabolischen Syndrom über Diabetes und Schlaganfall bis zum Herzinfarkt. Die neu ins Leben gerufene Initiative ‚Hautnah. Ins Leben.‘ will zur Aufklärung beitragen.
Heute weiß man: Einer Schuppenflechte liegen entzündliche Mechanismen zugrunde, die ab einer mindestens mittelschweren Psoriasis zu weiteren Erkrankungen wie Diabetes …
… einer verletzen Person, die Vorgehensweise bei einem Notfall sowie zur Sicherheit des Ersthelfers. Konkrete Handlungsanweisungen unter anderem zu lebensbedrohlichen Blutungen, Vergiftungen, Verbrennungen, Knochenverletzungen, zur Bewusstlosigkeit, Herz-Lungen-Wiederbelebung, stabilen Seitenlage, zum Herzinfarkt und zur Schockvorbeugung geben jederzeit Sicherheit bei der Erstversorgung von Verunglückten.
Alle Inhalte der App "Erste Hilfe Infoflip" entsprechen den aktuellen Empfehlungen zur Erste-Hilfe-Ausbildung sowie den "ERC-Guidelines for Resuscitation". …
… Meinertz, langjähriger Direktor des Universitären Herzzentrums am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, kennt die Ängste von Herzpatienten: „Emotionale Leiden beeinflussen die Gesundheit und den Alltag ebenso stark wie körperliche.“ Nach der Diagnose oder einem akuten Vorfall, wie einem Herzinfarkt, stellen sich den Betroffenen zahllose Fragen: Wie krank bin ich wirklich? Welches Medikament kann mir helfen? Muss ich tatsächlich operiert werden? Die Zweitmeinung eines Spezialisten kann diese Unsicherheit aufklären. Prof. Meinertz ist Facharzt für …
… Blut. Kurz gesagt, sie leiden an Stoffwechselstörungen, die von Fachleuten auch als das metabolische Syndrom bezeichnet werden. Mit dem metabolischen Syndrom ist das so eine Sache. Hat man es erst, ist das Risiko auch noch einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder Diabetes mellitus zu erwerben und daran auch zu sterben, deutlich erhöht. Deshalb werden die vier im metabolischen Syndrom zusammengefassten Risikofaktoren (Übergewicht, Blutdruck und erhöhte Blutzucker und Blutfette) auch als das „tödliche Quartett“ bezeichnet. Nun entwickelt sich ein …
… Autor Dr. Michael Nehls seine Strategie für ein gesundes und langes Leben. „Dauerstress, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sind anerzogene Verhaltensmuster unserer Gesellschaft“, sagt Nehls. „Ein viel zu frühes Ableben nach Jahren leidvoller Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkt, Diabetes oder die Alzheimer-Erkrankung, die ultimative Konsequenz daraus.“ Um dieser selbst zu entfliehen entschied sich der Arzt und Pharmaforscher mit 45 Jahren, dass er nicht weiter Medikamente entwickeln möchte, für die es eigentlich keine Krankheiten …
… auf die Gesundheit des Menschen. So ist sie für ein gesundes Herz- Kreislaufsystem ebenso unentbehrlich wie für eine gesunde Entwicklung des Nervensystems und den Erhalt der neuronalen Leistungsfähigkeit. Eine Minderversorgung mit ALA kann zu Arteriosklerose mit Herzinfarkt und kognitiven Leistungsschwächen mit Demenz führen. Recht neu und weitgehend unbekannt sind Untersuchungen zum Einfluss von ALA aus Leinöl auf den Knochenstoffwechsel und die Knochenstabilität.
Für einen gesunden Knochen ist der Gleichklang von aufbauenden Prozessen und Knochen …
teilungsfreudig sind und sich in viele verschiedene Gewebearten entwickeln können. Heute werden sie bereits in der Krebstherapie nach einer so genannten Hochdosis-Chemotherapie eingesetzt. Die medizinische Forschung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen wie z.B. frühkindlichem Hirnschaden, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Alzheimer oder Parkinson erwartet.
… auch der ärgste Miesepeter schafft das:
Man sieht das an starken Rauchern, die es nie geschafft hatten aufzuhören, weil für Sie letztlich die „Vernunftsgründe“ keinen richtigen Zug entfalteten. Bekommt ein Mensch aber erst mal einen „Schuss vor den Bug“ (z.B. Herzinfarkt), schafft es manch starker Raucher erstmals dauerhaft. Allerdings schaffen es manche selbst bei schweren Treffern (z.B. Kehlkopfentfernung bei Kehlkopfkrebs) nicht, mit dem Rauchen aufzuhören … man muss sich nur die Klinikeingänge grösserer HNO Kliniken ansehen, vor welchen sich …
… körperlichem Training durchführt und dabei versucht, Zellen, die die Gefäße des Körpers reparieren, zu steigern. Im Rahmen einer großen Operation kann es durch Entzündung zu Schäden an den Gefäßwänden kommen, die postoperative Komplikationen, wie z.B. Wundheilungsstörungen oder Herzinfarkt, zur Folge haben können. Damit die Gefäßwände geschützt werden, trainieren die Patienten vor der Operation zwei- bis dreimal pro Woche wie ein Sportler vor seinem großen Wettkampf.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten treibt die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie …
… Schlafqualität. Zudem schnarcht etwa jeder Fünfte. Dass sich trotzdem bloß 40 Prozent der Betroffenen ihrem Arzt anvertrauen, kann fatale Folgen haben: Unzureichend therapiert, erhöht sich beispielsweise beim verbreiteten Obstruktiven Schlafapnoe Syndrom das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall gravierend. Und eine dauerhaft unbehandelte Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) endet nicht selten mit einer Depression. Das INTERSOM-Eröffnungssymposium möchte über die neuesten Erkenntnisse moderner Schlafmedizin informieren und dazu auffordern, das …
… zum Thema „Therapeutische Hypothermie“ im Krankenhaus Martha-Maria nahmen Mediziner und Rettungsassistenten aus ganz Deutschland teil. Unter therapeutischer Hypothermie versteht man die gezielte Absenkung der Körperkerntemperatur eines Patienten, beispielsweise nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma. Aber auch bei Frühgeborenen wird die „Kühl-Therapie“ bereits eingesetzt: „Die Hypothermie kann entscheidend dazu beitragen, die Spätfolgen unterschiedlichster Akutschädigungen des Gehirns deutlich zu mindern“, betont Privat-Dozent …
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Hinter dem Kürzel PAVK verbirgt sich die sog. „Periphere Arterielle Verschlusskrankheit“, unter der ca. 4,5 Millionen Bundesbürger leiden – und nur die wenigsten Betroffenen wissen davon überhaupt. Brisanz erhält die Problematik dadurch, dass rund 75% der Erkrankten an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall sterben werden. Also ein guter Grund, in einer breit angelegten Kampagne möglichst viele Menschen über das Krankheitsbild aufzuklären.
Die PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien im Becken und den Beinen, die durch eine Arterienverkalkung“ …
Wer Urlaub macht, verschwendet erst einmal kaum einen Gedanken daran, was passiert, wenn es am Urlaubsort zu Notsituationen kommt. Manchmal sind solche Überlegungen aber durchaus berechtigt. An der Nordsee zum Beispiel. Die Rettungsdienstgesetze schreiben vor, dass der allgemeine Rettungsdienst an einer öffentlichen Strasse in gut 90% aller Fälle in etwa einer Viertelstunde eintreffen soll. Nun enden die befestigten Weg aber am Strand. Wer hilft mir, wenn mir im Watt etwas passiert? Keine Sorge, der Rettungsdienst kommt. Nur ist dieser nicht …
… mit Weckreaktionen, die unbewusst bleiben. Verständlicherweise leidet die Schlafqualität dabei erheblich. Betroffene neigen zu unerklärlicher Müdigkeit bis hin zum berüchtigten Sekundenschlaf. Bleibt eine ausgeprägte Schlafapnoe unbehandelt, drohen Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.
Diagnose und Therapie auch vom Zahnarzt
Die Diagnose von Schnarchen und Schlafapnoe geht im besten Fall fachübergreifend mit einem schlaf- und funktionstherapeutisch geschulten Zahnarzt vonstatten. Denn bei der Untersuchung spielen neben Körpermasse-Index, …
… Folgeerkrankungen“ (DGFF) zu vorbeugenden Maßnahmen gegen Atherosklerose (Arterienverkalkung) auf. Motto: Jeder sollte seine Blutfettwerte kennen.
Dr. Dirk Seeler, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg: „Hohe Blutfettwerte erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Bei Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und bei Rauchern potenziert sich dieses Risiko sogar noch.“ Denn im Zuge einer Arterienverkalkung lagern sich Blutfette, Thromben, Bindegewebe und auch Kalk an den …
… der Körper bei Verzicht auf Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl aufnehmen und umbauen kann. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit mir Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: …
… einen großen Beitrag für ein gesundes Leben und können aktiv Krankheiten vorbeugen. Tun wir das nicht, nimmt das Risiko zu, bestimmte Krankheiten zu erwerben. Das haben wissenschaftliche Studien immer wieder zeigen können. So werden Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und bestimmte Krebserkrankungen wie Prostatakrebs mit den Ernährungsgewohnheiten in Verbindung gebracht, um nur 2 Beispiele zu nennen. Nun ist die Versorgungslage in Deutschland mit Mikronährstoffen auch schon vor EHEC nicht optimal. Die 2008 durchgeführte Nationale Verzehrstudie …
Das Hotel Kormoran ist eine gute Adresse für alle, die nach einem Herzinfarkt vorbeugend tätig werden wollen und dabei medizinische Hilfe brauchen.
Kommt es zu einem Infarkt, ist das für die Betroffenen immer ein Schock. Zu der Erinnerung an die Schmerzen, kommt auch die Hilflosigkeit und die Angst davor, dass sich ein solches Ereignis wiederholen könnte. Infarktpatienten werden zunächst stationär behandelt. Je nach Verfassung werden die Patienten anschließend in eine Rehabilitationsmaßnahme geschickt. Dort lernen sie was sie tun können, um gesünder …
… seiner Stress-Echokardiographien ein Ultraschallkontrastmittel ein, Prof. Becher aus Kanada sogar durchgängig.
Dr. Philip Jung aus München berichtete über den Einsatz der Kontrast-Echokardiographie in der täglichen Routine. Bei nachlassender Herzleistung (chronische Herzinsuffizienz) nach einem Herzinfarkt oder einer Herzschädigung durch Chemotherapie stellt sich die Frage, wann die Patienten welche Therapie oder Therapieanpassung erhalten. Jung zeigte den diagnostischen Zugewinn bei der Verwendung von Kontrastmitteln für die Bestimmung der linksventrikulären …
f einen Laktatstufentest im Lauflabor in Gauting im Wert von 95 Euro.
Prävention: „aktiv mit gutem Beispiel voran gehen“
2005 startete das Präventionsprojekt „Lauf Dich fit“. „Wir wollten nicht nur über Vorsorge sprechen, sondern aktiv mit gutem Beispiel voran gehen“, erklärt Dr. Gerhard Rachor, Vorstand der HVB Betriebskrankenkasse. „Für die Sportart Laufen haben wir uns entschieden, weil sie – regelmäßig betrieben – ein effektives Herz-Kreislauf-Training und eine hervorragende Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall verspricht.“
…
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, und Parodontitis. Natürlich auch Herzinfarkt und Schlaganfall als Folge von Arteriosklerose. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. …
… insbesondere auch in der Kardiologie“, so Dr. Rolf Lucas.
Frau Dr. Hoffmann bedankte sich für die Auszeichnung, stellvertretend bei dem Teamleiter Dr. Matthias Grothoff für das interdisziplinäre Team aus Kardiologen und Radiologen. „Bisher konzentrierte sich die MR-Bildgebung nach einem Herzinfarkt auf die Schäden am linken Ventrikel. Wir konnten am bisher größten Kollektiv zeigen, dass Ödem und Narbengewebe bei einigen Patienten auch im dünneren Herzmuskel des rechten Ventrikels darzustellen sind und dass dies eine große prognostische Bedeutung für den …