… Mensch nicht selber herstellen. Sie muss also täglich, wie Vitamine auch, mit der Nahrung aufgenommen werden. Geschieht das nicht in ausreichendem Maße, kann es zu negativen Auswirkungen auf die Gesundheit kommen. Dazu zählen Erkrankungen des Herz- Kreislaussystems wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt, die in einem Bluthochdruck ihre Ursache haben können. Es ist also sehr sinnvoll, Leinöl zum Bestandteil der täglichen Gesundheitsvorsorge zu machen. Nun hat Leinöl leider zwei Nachteile: Es ist wegen seines hohen Anteils an ALA sehr empfindlich und kann …
… wieder hoch. So ist ein erholsamer Schlaf nicht mehr möglich, weder für den Patienten, noch für den Partner. Zudem kann es zu Krankheiten kommen wie etwa:
• Bluthochdruck, Herzrythmusstörungen, höheres Risiko für Herzinfarkt
• Höheres Risiko für Schlaganfall
• Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf am Tage
• Gemütsschwankungen
• Erektionsprobleme
• Erhöhtes Risiko für Diabetes
Bei Verdacht auf Vorliegen einer Schlafapnoe etwa durch eine einfache Polygraphie mit einem mobilen Aufzeichnungsgerät sollte die Diagnose anhand einer Polysomnographie in einem …
… das Herz-Kreislaufsystem und bei der Vorsorge von Krebserkrankungen nachgesagt werden. Zu dieser Gruppe gehören Hesperidin, Diosmin, Rutin und andere. Im Einzelnen gibt es für einzelne Flavonoide positive klinische Befunde bei der Bekämpfung der Arteriosklerose, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann, wie auch zur Besserung von venöser Insuffizienz, die sich durch schmerzhafte Krampfadern äußern kann. Die positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem werden von den Forschern mit der Fähigkeit der Bio-Flavonoide erklärt, die Elastizität …
… rechtzeitig erkannt. So wird man sofort bewusstlos, ohne selbst etwas unternehmen zu können. Langfristig müssen Unterzuckerungen professionell behandelt werden, da sie sonst schwere gesundheitliche Folgen haben können. So gibt es Hinweise, dass dauerhafte Unterzuckerungen zu Demenz oder Herzinfarkt führen können.
Wie man Symptome einer Unterzuckerung erkennt, was im Notfall zu tun ist, aber vor allem wie man Unterzuckerungen vermeiden kann, erfahren Diabetiker jetzt während der diabeteslife-Beratungswochen vom 3. September bis 30. November in allen …
Eine Metastudie in den USA hat herausgefunden, dass viele Menschen, die unter leicht erhöhtem Blutdruck leiden, oft Arzneimittel verschrieben bekommen, die ihnen nicht helfen.
Nicht weniger Herzinfarkte nach Behandlung
Viele Menschen leiden heutzutage unter einem erhöhten Blutdruck; die Erkrankung gilt fast als Symbol für die Wohlstandsgesellschaft. Es gibt verschiedene Grade, in denen die Werte eingeteilt werden. Je höher der Blutdruck ist, desto größer ist das Risiko, dass man einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommt.
Von einer milden Hypertonie …
Ob Unfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall - in der Notfallrettung zählt jede Minute. Während der Landung werden die Piloten jedoch häufig behindert: "Die Landefläche sollte mindestens 25x25 Meter groß sein", erklärt Karl-Heinz Heitmüller, Sicherheitsmanager der DRF Luftrettung. "Stehen Fahrzeuge oder Schaulustige im Weg oder fahren Fahrzeuge unter dem landenden Hubschrauber hindurch, erschwert dies den Zugang zur Unfallstelle und gefährdet die sichere Landung des Hubschraubers." Auch nach der Landung wird ein sicherer Abstand zum Hubschrauber oft …
… Infekten gehören auch Stress und Hektik, das Reizdarmsyndrom, die Periode bei Frauen sowie Blasenentzündungen zu den typischen Ursachen von Bauchschmerzen. "Manchmal verbergen sich hinter den Beschwerden aber auch ernsthafte Erkrankungen wie Darmkrebs, ein Herzinfarkt oder eine Nierenbeckenentzündung", fügt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de hinzu.
Welche Symptome treten auf?
Bauchschmerzen können sich ganz unterschiedlich äußern. Manche Betroffenen spüren nur ein leichtes Ziehen, andere leiden unter Kolik artigen …
… erhöhten Risiko, an Krebs zu erkranken, neigen Raucherinnen eher als Raucher zu Osteoporose. Dies gilt besonders für reifere Frauen in der Menopause. Die lange Liste der Risikofaktoren enthält ebenfalls Venenerkrankungen, die gegebenenfalls bis zu einem Herzinfarkt führen können, wenn mit der Antibabypille verhütet wird.
Weibliches Rauchverhalten emotional gesteuert
Studien fanden heraus, dass die “weibliche Abhängigkeit” sich von der “männlichen” unterscheidet. So rauchen Männer eher gleichmässig viel, während Raucherinnen ihr Pensum in emotionalen …
Ein Herzinfarkt, ein Kreislaufproblem, ein Unfall, eine Verletzung ... schnell ist auf einer Veranstaltung etwas passiert. Der Sanitätsdienst von Medical-Service Füllbeck ist vor Ort und versorgt professionell und kompetent Ihre Gäste, Kunden, Freunde, Geschäftspartner. Auf Veranstaltungen jeder Art können Sie auf das professionell arbeitende Notfall-Team zählen. Ob in Einsatzkleidung oder in Abendgarderobe, ganz nach Wunsch des Kunden.
Die Firma Medical-Service Füllbeck aus Lünen stellt für Ihre Veranstaltungen, gleich welcher Art und Größe, einen …
… für Schritt an ein höheres Leistungsniveau herangeführt und können so ihre Fitness nachhaltig verbessern. Die Kurse eignen sich im Besonderen auch für Menschen, die an Arthrosen, Meniskus-, Bandscheiben- und Rückenproblemen leiden, aber auch für diejenigen, die einen Herzinfarkt erlitten haben oder sich einer Bypassoperation unterziehen mussten. Ebenso ist das Nordic Walking förderlich bei Asthmatikern und Osteoporosepatienten.
Die Kosten für die Kurse, die jeweils 8 Einheiten umfassen, betragen 60.- Euro/Kurs. Es besteht die Möglichkeit, dass …
… bisher durchgeführten Studie im kardiogenen Schock. Die sogenannte IABP-Shock II-Studie zeigte, dass durch den in den Leitlinien beschriebenen Einsatz einer speziellen Pumpe in der Hauptschlagader, der intraaorten Ballonpumpe (IABP), bei kardiogenem Schock nach akutem Herzinfarkt keine Reduktion der 30-Tage Sterblichkeit erzielt werden kann. Zeitgleich werden die Ergebnisse im New England Journal of Medicine, einem der renommiertesten medizinischen Fachjournale, publiziert.
Ungefähr 5-10% der Patienten mit einem akuten Myokardinfarkt entwickeln …
… oder Rauchen verursachten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie bspw. Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 oder koronare Herzkrankheiten verbreiten sich in Deutschland auf epidemische Weise: Arteriosklerose gilt als Volkskrankheit Nr. 1, und die von ihr verursachten Konsequenzen (Herzinfarkt, Schlaganfall) stellen die häufigste Todesursache. Hier kommt L-Arginin ins Spiel, denn die eingangs genannten „Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen sehr häufig zu einem L-Arginin-Mangel“, so Professor Böger. Das heißt, dass Arteriosklerose (meist) an ein …
… deshalb nicht unbehandelt bleiben.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt und Parodontitis. Aber Augenentzündungen spielen eine Rolle. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt …
… 6 Tassen Rooibos-Tee zu sich nahmen. Der Studie zufolge, nahm die Konzentration an Cholesterin und freien Fettsäuren im Blut der Testpersonen signifikant ab. Da hohe Cholesterinwerte als Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.B. Arteriosklerose und Herzinfarkt gelten, empfiehlt Marnevick im Hinblick auf einen nachhaltigen gesundheitlichen Nutzen und zur Förderung der Herzgesundheit “ bis zu sechs Tassen Rooibos über den ganzen Tag verteilt zu sich zu nehmen“.
Mientjie Moutoun, Vorsitzende des Product Research Committee …
… Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der eben als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigte eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Autoren, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen …
… und der engen Verknüpfung von Akuttherapie und Rehabilitation den betroffenen Patienten eine gute Perspektive zu bieten, wieder in das normale Leben zurückkehren zu können.
Voraussetzung ist aber das rasche Erkennen und die Behandlung in einem Zentrum mit Expertise. Analog zum Herzinfarkt gilt, wenn ein Verdacht auf einen Schlaganfall besteht: „Jede Minute zählt – der Schlaganfall ist immer ein Notfall, der in der Akutphase idealerweise auf einer Neurologischen Stroke Unit behandelt werden sollte. In Ulm geschieht das derzeit interdisziplinär auf …
… Einsatz in der Akut- und Notfallmedizin
Mit wenigen Ausnahmen werden pflanzliche Arzneimittel nicht bei schweren, akuten Erkrankungen wie starken Schmerzen, Entzündungen oder bakteriellen Infektionen eingesetzt. Auch in der Notfallmedizin, z. B. bei Herzinfarkt oder Knochenbrüchen, finden sie keine Anwendung. Ausnahme ist beispielsweise der Herbstzeitlosen-Extrakt zur Behandlung von akuten Gichtanfällen.
Bewährte Anwendungen von Phytopharmaka
Bei vielen Beschwerden haben sich pflanzliche Medikamente zur Behandlung bewährt, wie etwa
- Ätherische …
… leiden etwa 70% aller Dicken an Diabetes. Dies betrifft schon lange nicht mehr nur die Alten, auch junge Menschen sind zunehmend davon betroffen. Moderne Forschungen haben ergeben, dass jedes Kilo zu viel um den Bauch herum, das Risiko für Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Herzinfarkt und Arteriosklerose erhöht und die Lebenserwartung um einige Monate verkürzen kann. Deshalb kommen die Betroffenen auch um eines nicht herum: Abspecken! Denn jedes Kilo weniger auf der Hüfte kann das individuelle Erkrankungsrisiko um bis zu 20% reduzieren. …
Eine der Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Diabetes ist gewissermaßen eine Verfettung des Blutes. Wir hören immer häufiger, dass die Menschen über ihr hohes Cholesterin oder überhöhte Gesamtfette klagen. Das das so ist, liegt klar an unserer Lebensweise und hat was mit zu wenig Bewegung und zu hoher Kalorienaufnahme zu tun. Das kann man ändern, man muss sich nur mehr bewegen, also Sport treiben und weniger essen. Wer das konsequent umsetzt, hat schon einen großen Schritt gegen die Verfettung …
… unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® Kapseln enthalten in klinisch dokumentierter Stärke speziellen Zimtextrakt und Glucomannan, die beide regulierend auf den Blutzuckerspiegel und Fettstoffwechsel einwirken können. DiaVitum® ist in Apotheken, auch deutschen Internetapotheken, guten …
… Masthormon. Essen wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.
Nach dem Arzt: Dr. Wolfgang Lutz soll der Mensch nur 6 Broteinheiten an Kohlenhydraten pro Tag zu sich nehmen. 1BE entspricht ca. einer halben Semmel.
6 BE entsprechen dem täglichen Zuckerverbrauch des Gehirns. Pro 1 kg Körpergewicht …
… und Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl zur Verfügung gestellt werden können. Zur Wirkung von ALA gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass es wirksam die koronare Herzkrankheit mit Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: …
… doch merken musste, war die große Frage: Was tun?” Mit diesen Worten beschreibt der Gründer Michael Klein die Erkenntnis, welche ihn dazu anspornte, das Präventions-Programm “Never Burnout” ins Leben zu rufen. Als erfolgreicher Manager hatte er 2010 einen Herzinfarkt erlitten und war anschließend mental vollkommen zusammengebrochen.
Nun möchte er seinen Teil dazu beitragen, andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Wenige. Fast jeder Dritte Deutsche fühlte sich 2010 im Berufsleben dauerhaft …
Arteriosklerose hat oft eine jahrelange Vorgeschichte
Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, die zu Recht gefürchtet sind. Ihnen ist gemeinsam, dass sie selten "von jetzt auf gleich" auftreten. Vielmehr gibt es meist eine jahrelange Vorgeschichte, bei der die Arteriosklerose eine besonders wichtige Rolle spielt. Hinter diesem Begriff, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet, verbergen sich Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien, die den …
… der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Das Gegenteil ist jetzt auch …
… Pflanzenöle Verwendung finden. Es ist also schwer, bei normaler Ernährung den schädlichen Transfetten aus dem Wege zu gehen. Allerdings kann man der schädlichen Wirkung der Transfette entgegenwirken. Sie verursachen Arteriosklerose und in deren Gefolge Herzinfarkt und Schlaganfall. Genau diese sehr unangenehme Nebenwirkung der Transfette kann durch die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA verhindert werden. Das hat eine aktuelle wissenschaftliche Studie aus Kanada experimentell eindrucksvoll belegt. Mit der in Leinöl konzentriert enthaltenen Omagea-3-Fettsäure …
… Bereich der Halswirbelsäule. Beim Internisten wäre er bereits gewesen. Der Arzt, der davon ausging, die Untersuchung – die in Wirklichkeit Monate zurücklag – habe am selben Tag stattgefunden, entließ den Patienten nach Hause. Hier verstarb er an einem Herzinfarkt. Das OLG befand, dass der Orthopäde, unabhängig von seinem eigenen medizinischen Fachgebiet, die Äußerung des Patienten hätte kritischer hinterfragen und ihn unmittelbar zu einem Internisten überweisen müssen. Das selbstbewusste und sachkundige Auftreten des Patienten spiele dabei keine …
… zweite Deutsche mit dem Cholesterin und Blutfetten zu kämpfen hat. Das ist nicht nur einfach eine ein etwas höherer Laborwerte ohne weitere Konsequenzen. Nein, hohes Cholesterin heißt gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Was kann man also dagegen tun? Die Antwort: Gesundheitsbewusst leben und gezielt vorbeugen, bevor es zu spät ist. OmVitum® mit rein pflanzlichem ALA unterstützt gesundheitsbewusste Menschen bei der Gesundheitsvorsorge.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So …
… wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.
Die Autoren Christine Erdic, Britta Kummer und Jutta Schütz (ERKUSCH) haben in ihren Büchern viele wissenschaftlich fundierte Forschungen zusammengetragen und extra für diese Ernährungsform Rezepte dazu entwickelt, die das Umstellen auf Low Carb …
… „Vinzentius am Markt“ wird Dr. Klempt, der Chefarzt der Klinik für allgemeine und invasive Kardiologie und Spezialist für Herz- und Gefäßerkrankungen am Vinzentius-Krankenhaus Landau, am 23. Juni 2012 im Alten Kaufhaus Landau von 11-12 Uhr über das Thema „Vorbeugen beim Herzinfarkt – was hilft wirklich?“ referieren. Wir haben ihn in einem Interview dazu befragt.
Herr Dr. Klempt, was ist ein Herzinfarkt überhaupt?
Der Herzinfarkt – wir Mediziner sagen: Myokardinfarkt – ist eine Gefäßerkrankung. Er entsteht durch einen plötzlichen und vollständigen – oder …
… ihrem sorten-typischen Aroma den Speiseplan. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt gesundheitliche Aspekte, aktuelle Empfehlungen und geeignete Öle vor.
„Pflanzliche Öle können einen zu hohen Cholesterinspiegel, einen erhöhten Blutdruck und andere Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall positiv beeinflussen. Rapsöl und Walnussöl sind hier besonders geeignet, daneben auch das beliebte Olivenöl“, erklärt Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Raps- und Olivenöl sind Allround-Talente in der …
… Fachzeitschriften viel darüber diskutiert, ob die Osteoporose-Prophylaxe mit Calcium Tabletten eventuell ungeahnte Risiken bergen könnte. In Studien wurde beobachtet, dass die langjährige Einnahme von Calcium mit oder ohne Vitamin D mit einem höheren Risiko verbunden sein könnte, einen Herzinfarkt zu erleiden. Wenn das sich das bewahrheiten würde, hätte das dramatische Folgen Folgen für die Prophylaxe von Osteoporose. Denn dann würde man den Teufel (Osteoporose) mit dem Belzebub (Herzinfarkt) austreiben. Aber stimmt der Zusammenhang zwischen Calcium und …
… Angebote hier in Bad Berka zur Verfügung stehen.
Die Vorlesungsreihe eröffnet Professor Dr. Carl D. Reimers am Sonntag, dem 24. Juni 2012 ab 15:00 Uhr. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurologie der Zentralklinik Bad Berka und beschäftigt sich mit „Volkskrankheiten“ wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Adipositas, die heute oftmals „hausgemacht“ sind. Unsere Gesellschaft ist zu wenig in Bewegung oder ernährt sich falsch. Die Folgen sind nur allzu sichtbar, denn die Risiken für jeden Einzelnen steigen mit dem Lebensalter an.
Doch es geht auch anders: …
… auch im Ruhezustand. Über 4,5 Millionen Deutsche sind betroffen – die meisten, ohne es zu wissen. PAVK ist häufig Anzeichen auch für kranke Arterien am Herzen und im Gehirn. Das macht sie so gefährlich: 75 Prozent der Pati¬enten sterben an Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Was passiert am Aktionstag Gefäßgesundheit?
In diesem Jahr stehen besonders die Früherkennung und Prävention der PAVK im Vordergrund. Z.B. wird die wichtigste und leicht einsetzbare Basisuntersu¬chung, die Dopplerdruckmessung vor Ort be¬kannt gemacht. Jeder kann sich über Risikofaktoren, …
… sowie erhöhtem Blutdruck (>130/85 mm Hg) und erhöhtem Nüchternblutzucker. Mediziner sprechen vom »tödlichen Quartett«, weil betroffene Personen ein deutlich erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK), einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall aufweisen.
»Fit Heute – Fit Morgen« wurde anlässlich des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Vorhabens »lifescience.biz« realisiert. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.lifesciencebiz.de zu finden.
Weitere Informationen:
http://www.iao.fraunhofer.de/dpm/962.html
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viel Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen erkrankt wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Beobachtungen zeigen immer wieder, dass Menschen, die sich ausgewogen und gesund ernähren weniger arteriosklerotische …
… Mannschaft lassen das Herz höher schlagen
Eine Studie hat Daten über kardiale Ereignisse im Raum München während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gesammelt und sie mit Daten aus den vorangegangenen Jahren verglichen. Spielte die deutsche Mannschaft, traten vermehrt Notfälle wie Herzinfarkt und Herzrhythmusstörungen auf. Männer waren etwa dreimal so oft betroffen, Frauen etwa zweimal so oft wie in Zeiten ohne große Fußballereignisse. Dramatische Spiele der eigenen Mannschaft, etwa mit Elfmeterschießen, schienen besonders aufs Herz zu gehen.
Steigt die …
… Fußballfieberwochen keine bösen Spuren hinterlassen, empfehlen die Mediziner ein Vorsorgeprogramm. Durch die emotionale Erregung bei spannen-den Fußballspielen und unmittelbar danach steigt das Risiko für akute Herz-Kreislauf-Ereignisse wie zum Beispiel einer Blutdruckkrise oder einem Herzinfarkt.
„Ich kann daher nur raten, dieses Risiko durch möglichst kochsalz- und fettarme Nervennahrung auszugleichen“, so Dr. Andreas Stegmaier. Verzichten Sie auf schwer verdauliche Kalorienbomben. Ein Gurken-Karotten-Paprika-Oliven-Dip mit magerem Kräuterquark oder Zaziki kann …
… ALA stellt eine Behandlungsoption dar.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall und Parodontitis. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker des Krankheitsprozesses. In manchen Fällen wird die Erkrankung auch durch eine Entzündung ausgelöst. …
… Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Männern und Frauen in Gesundheit und Krankheit.
Im Herzzentrum Leipzig gehört die Gendermedizin zu den Spezialgebieten von PD Dr. Sandra Eifert. „Frauen mit Herzerkrankungen werden „anders“ krank als Männer. Während Männer beim Herzinfarkt einen typischen ausgeprägten Schmerz hinter dem Brustbein verspüren, haben Frauen häufig unspezifische Beschwerden“, erläutert die Herzchirurgin. „Bislang beziehen sich viele klinische Studien auf den Organismus von Männern, und diese Ergebnisse lassen sich nicht unbedingt auf …
… ist. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, das wichtige Thema "Erste Hilfe für Kinder" gemeinsam mit dem Partner DRF Luftrettung als Comic realisieren zu können.“
Jahr für Jahr verunglücken mehrere hunderttausend Menschen auf deutschen Straßen. Lebensgefahr droht auch bei Herzinfarkt oder Schlaganfall. Und jedes Jahr müssen hunderte von Patienten auf schnellstem Weg aus dem Ausland in eine deutsche Klinik gebracht werden. Diesen Menschen schnell und effektiv zu helfen, ist die Aufgabe der DRF Luftrettung. Ihr Anspruch: Die bestmögliche Versorgung …
… dann doch merken musste, war die große Frage: Was tun?“ Mit diesen Worten beschreibt der Gründer Michael Klein die Erkenntnis, welche ihn dazu anspornte, das Präventions-Programm „Never Burnout“ ins Leben zu rufen. Als erfolgreicher Manager hatte er 2010 einen Herzinfarkt erlitten und war anschließend mental vollkommen zusammengebrochen.
Nun möchte er seinen Teil dazu beitragen, andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Wenige. Fast jeder Dritte Deutsche fühlte sich 2010 im Berufsleben …
… jetzt in einer Forschungsarbeit beschrieben.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Parodontitis und eben Asthma. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess. So scheint das auch beim Asthma zu …
… unmöglicher scheint es, sich zu Recht finden zu können. Der Laie wird durch über 200 verschiedene Ernährungstheorien total überfordert.
Ein gesunder Darm ist für ein langes Leben ohne Krankheit einfach Voraussetzung; Allergien, Rheuma, Gicht, Migräne, Immunerkrankungen, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs. Insbesondere die Zivilisationskrankheiten haben ihre Ursache vornehmlich in einer gestörten Darmfunktion und Darmflora. Allein zirka 300.000 Menschen in Deutschland leiden an Morbus Parkinson und es kommen pro Jahr mehr als 20.000 diagnostizierte Neuerkrankungen …
Herz und Kreislauf reagieren besonders anfällig auf eine ungesunde Lebensweise. Deshalb sind Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also der Herzinfarkt und Schlaganfall, heutzutage immer noch die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt. Sie sind häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung, Bewegungsmangel und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: …
… kurzfristiger Stress mobilisierend und anregend wirkt, können lang anhaltende, stressbedingte Überlastungen zu psychische und physische Beeinträchtigungen führen. Neben Verhaltensänderungen, Nervosität und innerer Unruhe können dabei auch ernsthafte Erkrankungen wie ein Herzinfarkt, Arteriosklerose, Bluthochdruck oder chronische Erschöpfungszustände Folge von zu viel Stress sein.
Wie lassen sich stressbedingte Erkrankungen vermeiden?
Um stressbedingte Erkrankungen zu vermeiden, müssen zunächst Stressauslöser rechtzeitig erkannt und abgebaut werden. Dazu …
… Angehen der Risikofaktoren Blutfette und Blutzucker nicht nur erfolgversprechend, sondern absolut notwendig. Denn diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um vorbeugend die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Klares Ziel muss es für jeden Betroffenen sein, die Anzahl der Risikofaktoren substantiell …
… vermieden werden. Dies gilt auch für den Einsatz von Betablockern in Form von Augentropfen zur Behandlung des grünen Stars.
Bei Patienten mit COPD ist der Einsatz herzspezifischer Betablocker dann vertretbar, wenn diese zur Behandlung nach Herzinfarkt und bei schwerer Herzmuskelschwäche eingesetzt werden. Die Lebenserwartung der COPD-Patienten wird häufig durch die Herzerkrankung bestimmt - diese wird durch Betablocker verbessert. Bei COPD-Patienten, die einen möglichst herzspezifischen Betablocker erhalten, sollte die Lungenfunktion engmaschig …
… verursachen kann. Neben den bekannten entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma und Darmentzündungen gibt es auch Erkrankungen, von denen nicht so bekannt ist, dass sie etwas mit Entzündungen zu tun hätten. Dazu gehört auch die Arteriosklerose, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann.
Erkrankungen des Herzkreislaufsystems wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen, ist eine Aufgabe, die jeder Einzelne von uns konsequent durchführen sollte. Dabei ist es zunächst wichtig, dass einige grundlegende Maßnahmen wie beispielsweise ausreichend Bewegung, …