… Gesundheit werden kann. Hierbei muss man zwischen einigen Kilos zuviel und „echtem“ Übergewicht (Adipositas) unterscheiden. Übergewicht kann unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen oder gar zum Herzinfarkt führen. Somit ist die Entscheidung, überflüssige Pfunde loszuwerden nicht nur aus ästhetischer Sicht sinnvoll. Statt einer Crash-Diät empfiehlt sich die bewusste Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf eine ausgewogene, leichte, nährstoffreiche und …
… Erkrankung - mit Ausnahme der Herz-Kreislauf-Leiden - heute mehr gesunde Lebensjahre koste. Schwermut schädigt nicht nur die Seele, sondern auch den Körper. Depressive sterben Studien zufolge drei- bis viermal häufiger an einem Schlaganfall oder nach einem Herzinfarkt als mental Gesunde, sie erkranken leichter an Osteoperose und können sich schlechter gegen Krebstumore wehren. Depressiv zu sein, schreibt die WHO in ihrem Jahresbericht 2009, beeinträchtige das Leben so sehr wie Blindheit oder Querschnittslähmung.
Anlässlich eines Satellitensymposiums …
… resultieren verschiedene Mangelerscheinungen wie zum Beispiel an Zink und Chrom.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Mangel an Vitamin D. Dies begünstigt die Entwicklung eines Diabetes mellitus und auch anderer Erkrankungen (z.B. Osteoporose, Prostata-, Dickdarmkrebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall). Personen mit Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) die an Vitamin D Mangel leiden, können durch die Gabe von Vitamin D eine verbesserte Insulin-Sekretion erreichen. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von …
… Forschungen zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Nun, man kann zum Sonnenanbeter werden und sich täglich gezielt der Sonne aussetzen. Das mag im …
… Omega-3-Fettsäuren reduzieren deshalb das Risiko von Arteriosklerose, senken das Blutdruck, verhindern die Bildung von Blutgerinnseln, senken Triglyceridwerte und vermindern Entzündungen. Bei der regelmäßigen Einnahme von Omega-3-Fettsäuren wird auch das Risiko eines erneuten Auftretens von Herzinfarkt bei Patienten, die ihm schon überstanden haben. Die empfohlene Tagesdosis für Prophylaxe gegen Herz und Kreislauferkrankungen ist ca. 1 Gramm (EPA + DHA).
Omega-3-Fettsäuren regulieren auch die Entzündungs- und Immunreaktionen und können deshalb auch …
… deren Ursachen. Standen bei den Altvorderen eher infektiöse Ursachen im Vordergrund, so sind es heute wohl eher die Ernährungsgewohnheiten und das Rauchen. Fakt ist jedenfalls, dass durch eine gesunde Lebensweise der Arteriosklerose vorgebeugt und damit Herzinfarkt und Schlaganfall wirkungsvoll verhindert werden könnten. Allerdings ist es ebenfalls Fakt, dass viele es nicht schaffen, ihre Lebensweise umzustellen. Unterstützung durch ergänzende Maßnahmen ist daher willkommen.
Viele der Krankheiten des modernen Menschen sind durch die Lebensweise …
… wurde Warfarin in den USA als Rattengift patentiert. 1951 wurde vom ersten Selbstmordversuch eines Seemanns mit dem gerinnungshemmenden Stoff Warfarin berichtet. 1955 erhielt der damalige amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower nach einem schweren Herzinfarkt als einer der ersten überhaupt das neue Medikament Warfarin als Blutverdünner.
In Deutschland wurde das Medikament Phenprocoumon (Marcumar®) lange Zeit erfolgreich angewendet. Jahrzehntelang wurden Patienten mit tiefen Beinvenenthrombosen und Lungenembolien sowie Patienten nach Herzklappenimplantationen …
… Entzündungsprozesse dämpft, die zu Hautrötungen, Entzündungen und Ekzemen führen können. Diese entzündungshemmenden Eigenschaften sind auch für andere positive Wirkungen der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure verantwortlich. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit von ALA, die Arteriosklerose zu hemmen, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Aus ernährungsphysiologischer Sicht und aus Gründen der Gesundheitsvorsorge für Haut und Herz ist es also sinnvoll, den Körper täglich mit ausreichend ALA zu versorgen. Aber nützt das auch wirklich etwas? Sind …
… umfangreiche Veränderungen vorgenommen. Erster Etappenerfolg war die Anerkennung als stationäre und ambulante Fußbehandlungseinrichtung (DDG) in 2009. Jährlich werden etwa 1.000 Diabetespatienten stationär wie ambulant mit zum Teil schwersten Komplikationen wie diabetischem Fußsyndrom, Schlaganfall oder Herzinfarkt behandelt.
„Wir haben sowohl die strukturellen und räumlichen, vor allem aber die personellen Rahmenbedingungen deutlich verbessert. Das war der Schlüssel für den Erfolg“, so Dr. Regina Hood, Chefärztin der Klinik seit 2007. Die Klinik …
Aachen (fet) – Mit Phytosterolen angereicherte Margarinen oder Milchprodukte helfen nachgewiesener Weise einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken. Ob diese Produkte vorbeugend auf die Entstehung von Herzinfarkt und Schlaganfall wirken oder diesen Prozess nicht sogar begünstigen, ist nach der derzeitigen Studienlage noch unklar.
Einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken kann Werbeaussagen zufolge so einfach sein: täglich zu einem phytosterolangereicherten Trinkjoghurt greifen oder sich „cholesterinsenkende“ Margarine aufs Brot schmieren. Studien …
… über eine herzbewusste Lebensgestaltung zu informieren. Bei den Veranstaltungen erfahren Besucher dabei nicht nur, was Betroffene selbst aktiv beitragen können, sondern erhalten auch Details über lokale Angebote. Die „Initiative Herzbewusst – Leben nach dem Herzinfarkt“ ist eine bundesweite Informations- und Aufklärungskampagne des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen (BNK) und des forschenden Arzneimittelherstellers AstraZeneca in Kooperation mit der DAK, der Deutschen BKK und AXA.
Erkrankungen des Herzens sind in Deutschland nach wie vor …
… diese Fülle an Fragen, die uns auf der Seele brennen, zu beantworten. Hinzu kommt, dass Bluthochdruck die Routinen innerhalb der Familie verändert und die eigene Selbstwahrnehmung beeinflusst, und dass er außerdem zu weiteren Erkrankungen führen kann und ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko mit sich bringt. So leiden viele Hypertoniker beispielsweise an Diabetes mellitus. Und jeder, der schon mal versucht hat, seinen Blutzuckerspiegel zu messen und sich dabei die Haare gerauft hat, weil das Messgerät wieder nicht funktioniert, weiß, dass …
… geführt werden kann, je-doch oft vernachlässigt wird. „Vor ein paar Jahren kam ein erfolgreicher Unternehmer mit Brustschmerzen in meine Praxis“, so Vorsorgespezialist Dr. Volker Weidinger. „Es stellte sich rasch heraus, dass er gerade in diesem Moment einen akuten Herzinfarkt hatte. Nach ersten stabilisierenden Maßnahmen organisierte ich im Hintergrund einen Notarzttransport in die Klinik. Ich versuchte ihm schonend beizubringen, dass er umgehend in die Klinik gebracht werden muss. Er erwiderte, dass er im Moment aufgrund eines dringenden Notartermins …
… Herzdruckmassage oder die Defibrillation, die sogar Laien mit dem richtigen ›Defi‹ zuverlässig und fehlerlos anwenden können. Dieses Portal zeigt klipp und klar, was zu tun ist, wenn man einen Menschen mit Symptomen von unvermittelten Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Kammerflimmern und anderen lebensgefährlichen Vorzeichen zusammenbrechen sieht.«
Und das kann leider Gottes überall passieren: in der Fußgängerzone, mitten im Wald, am Arbeitsplatz, im Supermarkt, im Autobahnstau ... »Denn«, so Torsten Reith weiter, »plötzlicher Herztod bedroht …
… Auswertung war per Papier oder Tabellenkalkulation bis dato aber mühselig.
Alleine in Deutschland sind laut „Grünem Kreuz“ rund 12 Millionen Menschen von zu hohem Blutdruck betroffen. Neben Schlafstörungen und Atemproblemen sind als Folgen vor allem Herzinfarkt und Schlaganfall als eine der häufigsten Todesursachen gefürchtet. Deshalb ist es für diese Patientengruppe unerlässlich, die eigenen Blutdruckdaten permanent zu überwachen und auszuwerten.
Horst Klier, Betreiber der Website „Blutdruckdaten.de“, misst als ehemaliger Bluthochdruckpatient selbst …
… wird nichts ändern. Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit bedeutet im Wesentlichen gesundheitsbewusst zu leben. Denn eine gesunde Lebensweise wird belohnt. So haben Forscher immer wieder festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Von ganz herausragender Bedeutung ist es sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Dazu gehört die Verwendung gesunder Öle mit vielen Omega-3-Fettsäuren, die in Fischölen und Pflanzenölen …
… veranstaltete
www.mip-spitz.de
Seite der Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention (mip), deren Leiter Prof. Dr. med. Jörg Spitz einer der beiden Leiter des Vitamin D-Kongresses war und dessen Tipps auch auf der AYK-Website www.ayk.de zu finden sind
Buchtipps zum Thema
Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention, von Prof. Dr. med. Jörg Spitz (ISBN 978-3-00-027740-5)
Heilkraft D – Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt, von Dr. Nicolai Worm, Systemed Verlag GmbH 2009
… beeinflussen das Herz-Kreislaufsystem und können zu Gefäßverkalkungen der herznahen Gefäße führen, die von Medizinern als Arteriosklerose bezeichnet wird. Vor diesem Hintergrund ist es also nicht weiter verwunderlich, dass Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall klassische Zivilisationskrankheiten sind, die zudem in Deutschland Todesursache Nummer 1 darstellen. Das Erkennen von Risikofaktoren und die gezielte Vorbeugung von Arteriosklerose sind daher von besonderer Bedeutung für die Gesundheit vieler Menschen.
Als …
… ausüben kann, weil etwa zu wenig Antioxidantien zur Verfügung stehen, dann kommt es zum oxidativen Stress, mit der möglichen Folge von Zellschäden und Krankheiten. Die Liste der möglichen Krankheiten ist lang. Am häufigsten werden Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall genannt, die als Folge des oxidierten LDL-Cholesterins entstehen können. Es sollte also das Ziel sein, den oxidativen Stress, der durch Rauchen, ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung und physischen Stress entstehen kann zu bekämpfen. Dies geschieht …
… Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen, eben auch dem Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte Erwachsene an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom, erfüllt also 3 der folgenden 5 Kriterien: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder …
… Bleibt also noch die Frage, ob ALA aus Leinöl auch so wirkt wie EPA und DHA aus Fischöl. Dazu gibt es eine Reihe von Studien, auch ganz neue aktuelle Daten, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Eine gerade veröffentlichte experimentelle Studie zeigt, dass ALA das Fortschreiten der Arteriosklerose bremst und zusätzlich die schädlichen Entzündungen begrenzt. Beide Wirkungen können dazu beitragen, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall bei regelmäßigem Verzehr von …
… Nacht Blutproduktion, zunehmende Qualitäts- und Funktionsverluste des Blutes mit den jeweiligen Auswirkungen auf den Körper und alle Organe“, so Cornelia Buhl. Was daraus folgt sind weitere Erkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Thrombosegefahr, Herzinfarkt, Schlaganfall, Milzwachstum, Nervenschmerzen, Augenflimmern, Herzrhythmusstörungen und viele weitere Nebenerscheinungen oder Krankheiten. Zweck der DGEP ist, dass sich Forschung mit der Wirkungsweisen der Erkrankung befasst und den Zusammenhängen der übermäßigen Blutproduktion. Ziel …
… enthalten. Alle Organe, die mit Zigarettenrauch in Berührung kommen, sind vermehrt krebsgefährdet. Besonders betroffen sind die oberen Atemwege wie, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien. Raucher leben auch deshalb gefährlich, weil das Risiko für einen Herzinfarkt oder andere Gefäßverschlüsse stark erhöht ist. Rauchen verengt die Blutgefäße, führt zur Verkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmaßen. Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind oft die Folge. COPD, umgangssprachlich "Raucherlunge", die zur …
… jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen wie z.B. frühkindlichem Hirnschaden, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Alzheimer oder Parkinson erwartet.
eticur) möchte die Münchener Bevölkerung auf diese Art der Gesundheitsvorsorge hinweisen. Dies wird ab sofort mit einer Straßenbahn geschehen, die täglich kreuz und quer durch die bayerische Landeshauptstadt fährt. Da sich Frau Steeger …
… Win-win-win-Situation. Die Mitarbeiter profitieren doppelt. Sie werden einerseits belohnt für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre und senken zusätzlich noch wirklich effektiv ihr persönliches Krankheitsrisiko. Man denke hier nur an die Stichworte 'Schlaganfall', 'Herzinfarkt', 'Rückenbeschwerden' oder 'krankhaftes Übergewicht'", so ein Sprecher des Managements. Auch das Unternehmen erhofft sich einen hohen Ertrag: noch motiviertere Kolleginnen und Kollegen, ein Krankenstand auf Niedrigrekordniveau und einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn. Auch …
… recommendations on physical activity for health“ Erwähnung finden. Auch Impfungen, das Vermeiden von Aktiv- und Passivrauchen und ein angepasster Umgang mit Sonneneinstrahlung finden im Bericht Erwähnung.
So werden zahlreiche Krankheiten wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinfarkt, Schlaganfall, …), Krebserkrankungen wie der Brustdrüse, der Prostata oder des Dickdarms und außerdem Diabetes verhindert.
Ausschlaggebend sind also Lebensstil-Faktoren, die jeder selbst beeinflussen könne – und das ganz ohne ärztliche Hilfe und teure Therapien.
Ist …
… vorliegt und Säuren besser ausgeschieden werden. Diabetiker profitieren von den Heilwasser-Inhaltsstoffen Magnesium und Hydrogencarbonat, welche die Wirkung von Insulin verbessern. Natrium-Hydrogencarbonat kann die Blutfettwerte normalisieren und so dazu beitragen, das Risiko für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.
Alle Informationen auf dem Etikett
Welches Wasser welche Wirkstoffe enthält, zeigt die Liste auf dem Flaschenetikett. Dort sind zudem die Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen aufgeführt. Auch Empfehlungen, wie viel …
… man dem „Engpass im Zentralorgan“ entgegenwirken kann, das kann man im April in Gesunde Medizin lesen.
Ein Elektrokardiogramm, kurz EKG, ist die wichtigste Untersuchungsmethode, um festzustellen, ob das Herz im richtigen Rhythmus pumpt oder ob eine Erkrankung vorliegt. Bei einem Herzinfarkt beispielsweise liefert die EKG-Kurve genaue Informationen, ob das rechte oder das linke Herz, die vordere Wand, die Seitenwand oder die Rückseite betroffen ist. Wichtig sind vor allem die Herzkranzgefäße, also die Arterien, die das Herz mit Sauerstoff und Nährstoffen …
… Vorsorge. Auch hier bieten wir in allen zentralen Vorsorge-Bereichen umfangreiche Leistungen an“, erklärt Dr. med. Niclas Hortling, Facharzt fur Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie. So bietet die Siegburger Praxis Vorsorgeuntersuchungen zu den Schwerpunkten Herzinfarkt, Darmkrebs, Brustkrebs, Osteoporose, Schlaganfall und Lungenkrebs an.
Durch modernste Gerätschaften bietet die Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Siegburg, die auf ein eingespieltes Team aus Fachärzten und langjährigen Mitarbeitern zurückgreifen kann, genaue …
… Menschen wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Die beiden anderen sind tierischen Ursprungs. ALA aus Leinöl ist in vielen wissenschaftlichen Studien untersucht worden. Dabei wurde festgestellt, dass ALA einen positiven Einfluss auf Risikofaktoren hat, die zu Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt führen. Ferner ist es Ausgangssubstanz von Gewebshormonen und Mediatoren, die eine gesundheitsfördernde Rolle bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma spielen. Auch wurde berichtet, dass sich ALA positiv auf die Knochengesundheit auswirkt. All diese Gründe …
… Ernährungsstudie, bieten gute Hinweise, dass bei Zufuhr der Hauptlieferanten von Ballaststoffen, Obst und Gemüse, bestimmte Tumorarten vermindert auftreten. Die Ergebnisse haben außerdem eine hohe Beweiskraft, dass bei ausreichender Zufuhr Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt effektiv entgegengewirkt wird.
Gegner einer solchen Strategie bemängeln die Anbauweisen von Obst und Gemüse auf Plantagen, außerdem den unüberlegten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mit allerdings nicht belegbaren Äußerungen zur gesundheitsabträglichen Wirkung des Endproduktes. …
… haben. Darauf will nun der 9. Porzer Diabetiker- und Gesundheitstag hinweisen, der am 9. April 2011 von 10 bis 14 Uhr im Bezirksrathaus Porz stattfindet. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ist nämlich bei Diabetikern das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall um das 2-3fache, eine Augenerkrankung mit Erblinden um das 10-25fache, ein Nierenversagen um das 15-20fache und eine Beinamputation um das 25-fache erhöht. Auch Krebserkrankungen, wie der Dickdarmkrebs kommen deutlich häufiger vor. Durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen können …
… Kleinkindern und Osteoporose bei alten Menschen, sondern überall im Körper. Fehlt es oder ist es nicht ausreichend vorhanden, funktionieren einige Organe nur eingeschränkt, was dann der Entstehung chronischer Krankheiten Vorschub leistet. Dazu zählt Diabetes genauso wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie zahlreiche Nervenerkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose; mithilfe von Vitamin D kann jedoch wirksam vorgebeugt werden. Und – was angesichts der diversen Meldungen der letzten Jahre kaum zu glauben ist – die Sonne hilft sogar …
Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich erleiden über 250.000 Menschen einen Infarkt, mehr als 50.000 sterben daran. Meist trifft er die Betreffenden und ihre Angehörigen vollkommen unvorbereitet. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig über erste Anzeichen wie kalter Schweiß, Atemnot, Übelkeit, Enge-Gefühl oder heftige Schmerzen im Brustbereich zu informieren, damit im Akut-Fall schnell gehandelt werden kann. Auch Vorbeugung ist wichtig. Zwar wird in letzter Zeit verstärkt über genetisch bedingte Ursachen …
… Mann und jede 5. Frau. Die Tendenz ist zwar abnehmend, aber trotzdem verursachen die Folgen des Rauchens jährlich hohe gesundheitliche und ökonomische Schäden. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen. Gibt es Möglichkeiten die negativen Folgen des Rauchens wenigstens etwas abzumildern?
Mit jedem Zug an der Zigarette werden viele giftige …
… Wohlstandssyndrom (metabolisches Syndrom). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus und einem erhöhten Fettspiegel im Blut. Gerade in Kombination dieser gesundheitlichen Probleme bestehen ganz erhebliche Risiken für Folgen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Problematisch ist auch die Tatsache, dass sich bei älteren Menschen Krankheitssymptome geringer ausprägen als bei jungen. Das erschwert oftmals eine sichere Diagnose. Auch dauert es in der Regel länger, bis sich ein Patient von einer Erkrankung wieder …
… die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden modernen Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische …
… Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig, 6,3 Prozent von ihnen leiden unter Adipositas.
Die Betroffenen haben eine verminderte Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, darunter Brustkrebs, orthopädische, aber auch psychische Erkrankungen. Die Folgeerkrankung Diabetes Typ 2 ist in keinem anderen europäischen Land so weit verbreitet wie in Deutschland. Zudem fördert Übergewicht bei Männern und Frauen Unfruchtbarkeit.
„Übergewichtige Schwangere …
… Teilnehmerzahl musste das Forum bald vom Klinikum Bogenhausen ins Kulturzentrum Gasteig und später in den Bayerischen Hof umziehen, wo es seither ein- bis zweimal jährlich stattfindet.
Trotz aller medizinischen Fortschritte sterben jährlich immer noch 60.000 Menschen am akuten Herzinfarkt in Deutschland. Dabei könnten allein durch körperliche Aktivität viele Todesfälle vermieden werden. Eine aktuelle, weltweite Studie zeigt, dass die Sterblichkeitsrate bei Menschen, die mehr als 90 Minuten in der Woche Sport treiben, nach einem Herzinfarkt um 39 …
… Vorsorgemaßnahmen kompensiert werden können. Denn die Arterienverkalkung als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist im Grunde vermeidbar. Insbesondere wenn frühzeitig gegengesteuert wird. Die Ursachen der Arterienverkalkung und deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind weitgehend bekannt und vermeidbar. Sie sind häufig in unserem modernen Lebensstil zu suchen, in deren Gefolge auch Versorgungsengpässe mit wichtigen Vitaminen und Mikronährstoffen auftreten können. Gerade in der Frühphase …
… die Arterien im Becken oder in den Beinen durch Verkalkung krankhaft verengt sind. Wer eine PAVK hat, hat meist weitere Gefä?verengungen im Herz-Kreislaufsystem. Deshalb ist die PAVK so gefährlich: 75 Prozent der Patienten sterben an Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Im Zentrum des Aktionstages stehen Früherkennung und Prävention. Die wichtigste und leicht einsetzbare Basisuntersu¬chung, die Dopplerdruckmessung, wird vor Ort bekannt gemacht. Ferner kann man sich über weitere Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Zudem werden Patientenreferate …
… weitergeführt werden. Im Schlaf werden neue Gehirn- und Wachstumszellen aufgebaut. Es gibt Studien, die Schlafmangel als Ursache eines geschwächten Immunsystems und dadurch erhöhten Infektrisikos belegen. Ungenügender Schlaf scheint sogar die Arterienverkalkung zu fördern und damit Einfluss auf Herzinfarkt und Schlaganfall zu haben. Ein weiterer wichtiger Grund für ausreichenden Schlaf liegt in der liegenden Haltung. Nur hier besteht die Möglichkeit, unsere Bandscheiben gezielt zu entlasten. Sie nehmen während der liegenden Schlafphase wieder an Volumen zu. …
… das Blut aufgrund der unregelmäßigen Atmung nur mangelhaft mit Sauerstoff versorgt. In der Folge steigt der Blutdruck und damit auch das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie etwa Arteriosklerose oder Herzrhythmusstörungen. „Über zwölf Jahre gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, etwa dreimal so hoch“, sagt Dr. Hein. Eine weitere Gefahr sei auch der durch den nicht-erholsamen Schlaf bedingte Sekundenschlaf: Das Risiko für Verkehrsunfälle verdreifache sich und auch Arbeitsunfälle nehmen zu. Es wird …
… ich auf interessante Thesen von A.D. Jonas aufmerksam geworden, der auf die oben gestellten Fragen spannende Antworten hat.
A.D. Jonas verweist auf einen Zusammenhang zwischen vor- und frühmenschlicher Evolution und psychosomatischen Erkrankungen in unserer modernen Zeit. Am Beispiel des Herzinfarkts kann man diese These auf anschauliche Weise verdeutlichen.
Schaut man sich den Aufbau des menschlichen Herzens einmal genauer an, müsste man auf den ersten Blick meinen, dass die Evolution zum Zeitpunkt der Entstehung des Herzens einen schlechten Tag …
Inzwischen hat mehr als die Hälfte der deutschen Erwachsenen Übergewicht. Die negativen Konsequenzen für die körperliche und seelische Gesundheit sind unbestreitbar: Übergewicht begünstigt zahlreiche Krankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes sowie bestimmte Krebsarten, es beeinträchtigt Selbstbewusstsein und Lebensfreude.
Die meisten der Betroffenen kämpfen nach dem Abnehmen wiederholt mit dem Jo-Jo Effekt und haben dabei keinen langfristigen Erfolg. In der Regel kommt es nach jeder Diät zum Jo-Jo-Effekt und die überschüssigen Pfunde sammeln …
… sollten deshalb nicht unbehandelt bleiben.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt und Parodontitis. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. Charakteristisch für diese …
… ob Blutdruckhormone das Erbgut schädigen
Würzburg (gb) — In Deutschland leidet jeder vierte Einwohner unter zu hohem Blutdruck. Das auch als Hypertonie bezeichnete Leiden kann über Jahrzehnte hinweg unentdeckt bleiben und zu schweren Folgeerkrankungen führen, wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch Bluthochdruck löst möglicherweise auch Krebs aus. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit zur Entstehung …
… über 216.000 Menschen in Deutschland an einer Krebserkrankung. Wie die WHO anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar meldete, könnte durch einen gesunden Lebensstil jede dritte Krebserkrankung vermieden werden. Noch gravierender ist das für die Zivilisationserkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall – daran verstreben jährlich über 350.000 Menschen in Deutschland.
Appell-Meldungen kommen jedes Jahr – nur kümmert sich niemand um die notwendige Veränderung. Auch das „Gesundheitssystem“ versage hier weitgehend, so der Nürnberger Vorsorgespezialist …
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viel Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen erkrankt wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Beobachtungen zeigen immer wieder, dass Menschen, die sich ausgewogen und gesund ernähren weniger arteriosklerotische …