… oder Blutzuckerwerte und ebenso bauchbetontes Übergewicht erhöhen - jeder für sich betrachtet - das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Je mehr Merkmale aus diesem “tödlichen Quartett“ kumulieren, desto höher ist die Gefahr, im Laufe des Lebens einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Weil Mediziner davon ausgehen, dass die Symptome sich auch gegenseitig verstärken, haben sie das Konzept vom “Metabolischen Syndrom“ entwickelt.
Weltweit existieren allerdings bislang verschiedene Definitionen und Grenzwerte für dieses Risiko-Quartett. Das …
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viel Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen erkrankt wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass Herzinfarkte durch den frühzeitigen Einsatz von Omega-3-Fettsäuren, …
… Krankheitssymptome wie Anfälligkeit für Infekte, Müdigkeit oder Sehstörungen, so dass die Diagnose oft erst zufällig zu einem späteren Zeitpunkt gestellt wird. Doch die Folgen können fatal sein: Durchblutungsstörungen bis hin zu notwendigen Amputationen, Schlaganfall und Herzinfarkt, Nierenleiden sowie Nervenfunktions- und Sehstörungen bis hin zur Erblindung.
Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes Typ2 ist daher eine grundsätzliche Änderung des Lebensstils. Eine Gewichtsreduktion verbunden mit mehr Bewegung wirkt sich regulierend …
… Fall in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Chondroprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden …
… dazu, dass sich eine Erkrankung häufig nicht nur auf die Beine beschränkt, sondern die Gefäße im gesamten Körper schlechter durchblutet werden. Im fortgeschrittenen Stadium drohen unbehandelt sogar komplette Verschlüsse in den Blutbahnen, die im schlimmsten Fall einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Aus diesem Grund stellt es sich als besonders wichtig heraus, Gefäßerkrankungen durch Vermeidung der genannten Risikofaktoren möglichst vorzubeugen oder sie zumindest rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Der Ursache auf den Grund …
Der Winter hält weit mehr Gefahren für die Gesundheit bereit als Erkältungskrankheiten und Grippeinfekte. So sind in der kalten Jahreszeit die Todesfälle, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen sind, etwa 20 bis 50 mal häufiger. Ursache dafür ist unter anderem ein höherer Blutdruck.
Der Blutdruck schwankt nicht nur im Laufe des Tages, sondern auch im Verlauf der Jahreszeiten. Im Winter ist der Blutdruck deutlich höher und damit auch das Risiko für schwere Komplikationen. Warum der Blutdruck im Winter …
… es wichtig, seine eigenen „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören …
… der Mehrfacherkrankungen zunimmt.
Man stirbt nicht an „Altersschwäche“, sondern an seinen Krankheiten. Hier finden wir an erster Stelle Degenrationserkrankungen, verursacht durch Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose), die in allen Körperregionen auftreten können. Die Folgen sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch Erkrankungen der Muskeln und Gelenke sowie Krebserkrankungen und neurologische Krankheiten reduzieren im Alter die Lebensqualität erheblich.
Die Sauerstofftherapie H.O.T. nach Prof. Wehrli bietet eine wirksame Basistherapie, um …
… die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend …
Eine der Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Diabetes ist gewissermaßen eine Verfettung des Blutes. Wir hören immer häufiger, dass die Menschen über ihr hohes Cholesterin oder überhöhte Gesamtfette klagen. Das das so ist, liegt klar an unserer Lebensweise und hat was mit zu wenig Bewegung und zu hoher Kalorienaufnahme zu tun. Das kann man ändern, man muss sich nur mehr bewegen, also Sport treiben und weniger essen. Wer das konsequent umsetzt, hat schon einen großen Schritt gegen die Verfettung …
Gerade kürzlich haben europäische Fachgesellschaften auf dem Europäischen Herzkongress erneut darauf hingewiesen, dass etwa 9 von 10 Herzinfarkten in Folge von Arteriosklerose durch Änderung des Lebensstils möglichweise vermeidbar gewesen wären. Denn die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und auch Schlaganfall. Lebensstiländerungen und gezielte Vorbeugung tun also Not und zwar früher als die meisten denken. Die Fachgesellschaften …
… - Das A-Z Lebensmittel- & Nährwertehandbuch kann hier heruntergeladen werden:
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FoodCheck - Die Lebensmittelampel kann hier heruntergeladen werden:
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HeartCheck - Der Herzinfarkt-Test kann hier heruntergeladen werden:
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Dies ist eine Pressemitteilung mit aktuellen Informationen für Journalisten. Gern versorgen wir sie mit weiterführenden Informationen …
… systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet. Also, was kann man frühzeitig tun? Müssen es immer gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch gut wirksame Alternativen aus der …
… UV-Anteil im Sonnenlicht getrieben wird, nicht ausreicht, um uns im normalen Leben ausreichend mit Vitamin D zu versorgen. Und genau das ist das Problem. Denn suboptimale Vitamin D Spiegel im Blut sind mit einem erhöhten Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK), also Herzinfarkt und Co., verbunden. Das hat ganz aktuell wieder eine amerikanische Studie bestätigt. Danach beginnt unterhalb eines Blutspiegel von 24ng/ml Vitamin D das Risiko für KHK anzusteigen. In der Studie war das KHK-Risiko bei niedrigem Vitamin D Spiegel um bis zu 50% erhöht. …
… steigend. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Experten gehen davon aus, dass in der Altersgruppe der 55- bis 74-Jähringen auf einen bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes kommt.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Der Adventskalender mit Diabetes-Quiz ist ein Beitrag, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu schärfen.
Unfall, Schlaganfall, Herzinfarkt. "Notfälle können jeden treffen und sie kennen keine Nachtruhe", sagte Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Luftrettung der DRF Luftrettung beim gestrigen Medizin-Management-Symposium im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB). Dort ist seit 1993 der Hubschrauber "Christoph Berlin" stationiert.
"Zusätzlich müssen auch schwer kranke Patienten zum Teil nachts zwischen Kliniken transportiert werden", so Peleikis. Zum Beispiel wenn bei einem Schlaganfall-Patienten plötzlich Komplikationen auftreten, die nur in einer Spezialklinik …
… den meisten Fällen durch eine Arteriosklerose verursacht wird. An den Gefäßinnenwänden entstehen Ablagerungen, sogenannte Plaques, die die Gefäße verengen und die Durchblutung stören. Die Folge ist ein hoher Blutdruck und im schlimmsten Fall kommt es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Deutschland sind die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1.
Arginin verbessert die Durchblutung
Grund genug, um in diesem Zusammenhang an den Nobelpreisträger von 1998 Louis Ignarro zu erinnern. Dieser entdeckte die positive Wirkung des körpereigenen …
… Spurenelementen verfügt der Rooibos über einen hohen Anteil an Antioxi¬dantien. Wissenschaftliche Studien belegen deren Wirksamkeit. Sie schützen vor schädlichen Sauerstoffteilchen, den sogenannten freien Radikalen, die für eine Reihe von Krankheiten wie Arthritis, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Entzündungen und Krebs verantwortlich gemacht werden.
Weitere Informationen unter: www.rooibosforlife.com
Buchtipp:
Dr. Susanne Reuther - Das Rooibos Buch
In diesem Buch finden Sie auf über 300 Seiten alles Wissenswerte über Rooibos-Tee – wie, wo und seit …
… gleichzeitig, quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen, um die Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen.
Was kann sinnvollerweise getan werden, um auch im Winter, bei fehlender Sonne ausreichend mit Vitamin …
… der Gesellschaft neben anderen Faktoren eine große Rolle.
Männer haben viele Möglichkeiten, Wohlbefinden und Gesundheit zu erhalten. Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung von Erkrankungen bietet die Broschüre „Männer & Gesundheit“. Weitere Themen sind Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Prostataerkrankungen und altersbedingte hormonelle Veränderungen. Das Heft beschreibt Symptome und Entstehung, nennt Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten. Es kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATVE e. V. unter www.verbraucher.com …
… hohen Anteil an ALA kann sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken und hat Herz schützende Effekte.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA auf das Herz-Kreislaufsystem sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen abspielen, …
Schäden am Herz und den Gefäßen
sup.- Starkes Übergewicht schadet schon im Kindesalter Herz und Gefäßen. Später im Leben droht ein um 30 bis 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu diesen Resultaten kommt ein Autorenteam um Dr. Claire Friedemann (University of Oxford). Die Forscher haben insgesamt 63 Studien analysiert, an denen 49.220 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren teilgenommen hatten. Adipöse Kinder (ab einem Body-Mass-Index von 30) hatten einen deutlich höheren Blutdruck und einen deutlich höheren Cholesterinwert …
800 Mal pro Tag verstopft in Deutschland ein kleines Blutgerinnsel eine millimeterdünne Ader der Herzkranzgefäße, die für die Sauerstoffversorgung des Herzens zuständig sind. Das bedeutet - alle 2 Minuten erleidet ein Mensch in Deutschland einen Herzinfarkt. Dies bestätigte die Deutsche Herzstiftung.
Vom 1. bis 30 November finden die alljährlichen Herzwochen statt. In diesem Jahr liegt das Hauptaugenmerk auf der koronaren Herzkrankheit (KHK). Sie ist weltweit die am häufigsten auftretende Herzerkrankung und führt in vielen Fällen zu Herzinfarkten, …
… an ALA in leicht zu schluckenden, rein vegetarischen Kapseln zurückzugreifen. Diese Kapseln sind als OmVitum® von der Firma Navitum Pharma im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose, dem Vorläufer von Herzinfarkt und von Entzündungen. Drei Kapseln täglich versorgen den Körper mit ALA. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, auch Internetapotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren …
VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps zu Herzwochen im November
Berlin, 08. November 2012. Ein Herzinfarkt ist längst nicht nur Männersache. Die Zahl der weiblichen Patienten steigt an, vor allem im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Frauen haben im Ernstfall meist andere Symptome. Ein Infarkt wird daher oftmals zu spät erkannt. Anlässlich der Herzwochen vom 01. bis 30. November 2012 informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., worauf Frauen beim Thema Herzinfarkt achten sollten.
„Frauen bekommen zwar durch alle Altersgruppen hinweg immer noch seltener …
Rauchen geht ans Herz. Leider im negativen Sinne. Moderne Forschungen haben gezeigt, dass die giftigen Inhaltsstoffe des Zigarettenrauches, welche genau ist noch unbekannt, direkt den Herzmuskel schädigen können. Dies kann dann zu einem Herzinfarkt führen, an dem Raucher deutlich öfters erliegen als Nichtraucher. Welche molekularen Mechanismen genau dahinterstecken ist weitgehend noch unbekannt. Bekannt ist allerdings, dass Zigarettenrauch zur explosionsartigen Vermehrung von freien Radikalen und somit zu oxidativem Stress führen kann. Zur Bekämpfung …
… zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Wenn, wie geschildert Sonne und Lebensmittel nicht ausreichen um den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken, dann …
… Anteil an ALA in leicht zu schluckenden, rein vegetarischen Kapseln herzustellen. Diese Kapseln sind als OmVitum® von der Firma Navitum Pharma im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose, dem Vorläufer von Herzinfarkt und von Entzündungen. Drei Kapseln täglich versorgen den Körper mit ALA. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, auch Internetapotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren …
… und ihrer Gesundheit um. So oder ähnlich könnte das Motto lauten zum Männergesundheitstag am 24. Oktober. Um durchschnittlich fünf Jahre leben Männer kürzer als Frauen. Die Gründe sind vielfältig: Männer trinken mehr Alkohol, rauchen mehr, sind dicker und bekommen früher einen Herzinfarkt. Sie gehen seltener zu Vorsorgeuntersuchungen oder in ärztliche Behandlung. Sie haben oftmals die gefährlicheren Jobs und die Erwerbsquote liegt mit 82 Prozent höher als bei Frauen (71 Prozent) und vor allem arbeiten sie mehr in Vollzeit. Die Folgen für eine ungesunde …
… mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Zimtextrakt aus Ceylon-Zimt und der rein pflanzliche Ballaststoff Glucomannan sind dazu geeignet. Beide sind in den DiaVitum® Kapseln vereint, um ergänzend zur Standardtherapie die Einstellung von Diabetikern zu verbessern oder bereits in der Frühphase zur …
… fünf Männern im Alter von 50 Jahren wird innerhalb ihrer/seiner verbleibenden Lebenszeit eine Fraktur erleiden. Für Frauen im Alter über 45 Jahren führen Frakturen infolge von Osteoporose zu mehr Krankenhausaufenthaltstagen als viele andere Erkrankungen, eingeschlossen Diabetes, Herzinfarkt und Brustkrebs. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland in der Altersgruppe der über 50-jährigen 7,8 Millionen Betroffene mit einer Osteoporose.
Frakturen infolge von Osteoporose ereignen sich zumeist an Stellen wie dem Handgelenk, dem Oberarm, dem Becken, der …
… zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also, insbesondere im Herbst und Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend …
… werden!“, Tijana Leventic.
So wie bei der Entstehung von Parodontitis der gesamte Organismus betrachtet werden sollte, können auch die Folgen einer unbehandelten Parodontitis den gesamten Körper betreffen. Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Endokarditis oder Frühgeburten können direkt oder indirekt mit einer Parodontitis im Zusammenhang stehen
Parodontitis ist keine Erkrankung des Zahnbetts und des Zahnhalteapparats, Parodontitis ist eine Erkrankung des gesamten Menschen.
Für weiterführende …
… Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bluthochdruck kann schwere und auch tödliche Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. So ist Hypertonie der bedeutendste Risikofaktor für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfällen. Darüber hinaus können weitere Organschäden als Folge auftreten, so unter anderem an der Netzhaut oder den Nieren. Weiterhin gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer).
Jeder kann etwas gegen die Volkskrankheit …
Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also Herzinfarkt und Schlaganfall, sind heutzutage immer noch die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt. Sie sind häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. So kann es leicht sein, dass etwa ein Raucher mit hohem Blutdruck, …
… der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf …
REHABILITATION NACH HERZINFARKT IN ÖSTERREICH
Jährlich erleiden in Österreich 20.000 Personen einen Herzinfarkt. Die richtige Rehabilitation nach einem Herzinfarkt ist ausschlaggebend für Folgeereignisse. Im wissenschaftlichen Dialog ist man sich bereits einig: Die Langzeitrehabilitation von Patienten nach einem Herzinfarkt ist lebensverlängernd, reduziert die Anzahl der Wiederholungsereignisse und verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität. In Österreich besteht allerdings nach wie vor ein Missverhältnis zwischen Angebot …
… besonders wichtig. Eine zuverlässige, einfache und schnelle Möglichkeit zur Überwachung von Herzfunktionen bieten die mobilen EKG-Geräte Cardio24 und InstantCheck von DAVITA®.
Weltherztag informiert am 29.09.2012 über das Thema Herzgesundheit
In Deutschland erleiden jährlich mehr als 250.000 Menschen einen Herzinfarkt. Damit gehören Herzerkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen. Hieran sterben im Jahr mehr Menschen als an Krebs. Mehr als 30% der Todesfälle durch Herzinfarkt geschehen, ohne dass der Patient von seiner Erkrankung wusste. Um auf die …
… Prozess, der das Gefäßsystem des gesamten Körpers betrifft. Kommt ein Patient z.B. mit den Symptomen „Brustschmerz“ (Angina pectoris) oder Beinschmerzen (periphere arterielle Verschlusskrankheit, PAVK), hat er bereits hochgradige Gefäßverengungen. Es droht ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder der akute Verschluss einer Beinarterie.
Auf dem Kongress werden neueste Forschungsergebnisse zur Entstehung und Progression der Atherosklerose vorgestellt. Gefäßexperten präsentieren Untersuchungen zur Rolle der freien Sauerstoffradikale, zur Funktionsweise …
… Erfolge erzielt. "Jedes Kilogramm weniger "auf den Rippen", ist ein wichtiger Schritt zur Gesundheit", zitiert Siegmund Appl sinngemäß die Empfehlung von Ärzten, speziell der Internisten, die, wenn das Gewicht oben bleibt, von der Gefahr von Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes und sogar von Krebs sprechen, von sogenannten "Zivilisationskrankheiten".
Der besondere Unterschied von bod-e zu anderen Abnehmkonzepten ist, dass es sich dabei um ein ganzheitliches Programm zur Erreichung des persönlichen Wohlfühlgewichtes handelt. Damit kann das bod-e Programm …
… von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spricht, kommen im Wesentlichen zwei krankhafte Veränderungen des Körpers ins Spiel. Die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung ist der Bluthochdruck, circa 20 Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen. Durch ihn steigt das Risiko von Herzinfarkten. Auch die koronaren Herzerkrankungen, Verkalkungen der Blutgefäße rund um das Herz, sind oft zu finden. Diese Gefäßveränderungen bewirken Durchblutungsstörungen, im schlimmsten Fall kommt der Blutfluss zum Stillstand und führt zum Herzinfarkt. Und zunehmend erhärtet …
… demnach für Diabetiker gut geeignet. Sie können mit dem Naturstoff sinnvolle Gesundheitsvorsorge betreiben. Denn es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass die in Leinöl enthaltene Omega-3-Fettsäure ALA wirksam der Arteriosklerose und Folgeerkrankungen wie z.B. Herzinfarkt vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung mit verantwortlich gemacht. Die entzündungshemmende Wirkung von ALA wirkt sich auch positiv auf rheumatische Erkrankungen und …
… messen oder in fortgeschrittenem Stadium sehen. Die Betroffenen haben dann Übergewicht. Leichte Veränderungen der Blutfettwerte kann man noch nicht am Körpergewicht ablesen. Aber auch schon diese sind gefährlich und können in späteren Jahren zur Arterienverkalkung mit Herzinfarkt und Schlaganfall führen. So haben Forscher herausgefunden, dass schon ein dauerhaft mäßig erhöhter Cholesterin-Wert in jungen Jahren später bei fast jedem Zweiten zu einer ausgewachsenen Arterienverkalkung (Arteriosklerose) führen kann. Das sollte unbedingt vermieden werden, …
… oder erworbene Verengung der oberen Luftwege zu der nächtlichen Geräuschkulisse. Bei der sogenannten Schlafapnoe kommen zudem noch Atemaussetzer hinzu, die häufig mit lebensbedrohlichem Sauerstoffmangel einhergehen. Starke Schnarcher haben daher ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. „Grundsätzlich tritt eine Atemwegsverengung in allen Bereichen des Nasen- und Rachenraums auf“, erklärt Dr. Krause. „Bedingt durch Gewebeerschlaffungen oder eine Kieferfehlstellung liegen bei vielen Betroffenen Veränderungen im Bereich …
… Todesursache. Ursächlich verantwortlich für die KHK sind in den meisten Fällen Ablagerungen in den Wänden der Arterien, die von den Ärzten als Plaques bezeichnet werden. Diese Plaques führen zum Krankheitsbild der Arteriosklerose, die wiederum Auslöser von Herzinfarkten sein kann, wenn die Herzkranzgefäße betroffen sind. Die Plaques bestehen entgegen dem landläufigen Begriff „Arterienverkalkung“ weniger aus wenig Kalk, sondern hauptsächlich aus Cholesterin und anderen Blutfetten, verklumpten Blutplättchen und Bindegewebe. Als Wohlstandskrankheit hat die …
… ist nur so alt, wie er sich fühlt. Zu diesem Wohlgefühl können Bewegung und sportliche Betätigung einen entscheidenden Beitrag leisten.
Regelmäßige Bewegung und körperliche Aktivität dient besonders der Vorbeugung vor der häufigsten Todesursache in Deutschland, dem Herzinfarkt. Auch andere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck können so vermieden werden, bestehender Bluthochdruck bleibt unter Kontrolle. Außerdem wir das Risiko für Diabetes gesenkt und wer bereits Diabetes hat, kann durch gezieltes Training seine Beschwerden sogar …
… also Menschen mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur ernährungsphysiologisch zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es das …
… Jahren auch sehr umfangreiche, wissenschaftlich gut fundierte Studien zeigen, dass die gesundheitlichen Folgen eines durch Nachtfluglärm unterbrochenen und verkürzten Schlafes vielfältig sein können:
Auftreten von Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt (in 50% mit tödlichem Ausgang) und Schlaganfällen,
Herabsetzung der Immunabwehr, eventuell auch Auftreten von Tumorerkrankungen,
häufigere psychische Störungen und depressive Erkrankungen,
erhöhter Bedarf an Medikamenten / Medikamentenverschreibungen,
Unfälle infolge Ermüdung, Herabsetzung …
… Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.v.a.
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Infektionen der Atemwege
• Metabolisches Syndrom
• Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
• Sowie ganz allgemein eine geringere Lebenserwartung.
Fakt …