… hat deshalb in ihrem Ratgeber „Goldene Tipps für ein herzgesundes Leben“ sieben Regeln zusammengestellt, die es zu beachten gilt:
Regel 1: Übergewicht vermeiden oder abbauen. Die „Deutsche Herzstiftung“ warnt: „Neue Studien zeigen, dass ein hohes Risiko für den Herzinfarkt von Fettansammlungen in der Bauchregion ausgeht“. Demnach steigt bei Männern das Herzinfarktrisiko ab einem Bauchumfang von 94 Zentimetern, bei Frauen bereits ab 80 Zentimetern. Deshalb: Nur fettarme Kost. Zuviel Zucker, Süßigkeiten, Kohlenhydrate und Alkohol vermeiden. Das normalisiert …
… weiterer interessanter Inhalte. So wird daran erinnert, dass vor genau 30 Jahren in Deutschland erstmals Cochlea-Implantationen durchgeführt wurden. Neben einem Interview mit dem australischen CI-Pionier Graeme Clark gibt es Beiträge über Zusatzhörhilfen, über das Musikhören mit dem CI, über den Zusammenhang von Hörsturz und Herzinfarkt, über die CI-Fernanpassung mittels Remote Fitting und vieles mehr. Nicht zuletzt hält auch das Online-Portal www.schnecke-online.de zahlreiche aktuelle Informationen bereit – für Interessenten mit und ohne Hörschädigung.
… Patienten, deren Daten jeweils aus den Jahren 2003, 2005 und 2006 miteinander verglichen worden sind. Dabei wurden nur Patienten erfasst, die wegen eines kardiologischen Notfalls einen Notarzt gerufen hatten und in eine Klinik eingewiesen wurden.*
Die meisten Herzinfarkte traten laut Auswertung beim Viertelfinale gegen Argentinien auf. Die Daten zeigen in beeindruckender Weise, dass "ein wichtiges Fußballspiel [...] akute Herzrhythmusstörungen auslösen kann", berichten Dr. Wilbert-Lampen und ihre Kollegen im Fachmagazin New England Journal of Medicine. …
… mit Vitaminen das Rauchen plötzlich gefahrlos sei und die Pillen dem Raucher eine Lizenz zum Rauchen ohne Gesundheitsrisiken geben würden. Denn es gibt nur sehr wenige Belege dafür, dass Vitamine das langfristige Risiko von Rauchern für Krebs, Herzinfarkt und COPD mindern könnten. Trotzdem sind Raucher gut beraten, wenn sie schon nicht von ihrem Laster lassen können, mit bestimmten antioxidativen Vitaminen zumindest im akuten Bereich die kurzfristigen toxischen Auswirkungen der Tabakinhaltsstoffe zu reduzieren.
Rauchen kann, genau wie Röntgenstrahlung, …
Maryanti Istilyanidis hat einen langen Leidensweg hinter sich. Die 41 jährige ist seit ihrer Kindheit aufgrund eines ärztlichen Kunstfehlers nierenkrank: Mit 8 Jahren musste sie unmittelbar miterleben, wie ihr 41 jähriger Vater an einem Herzinfarkt starb.
Ihre Depressionen wurden mit starken Antidepressiva behandelt, die unvorhergesehene Nebenwirkungen entwickelten: ihre Nieren blieben im kindlichen Zustand und wuchsen nicht mehr mit. Mit 13 Jahren kam Vasilissa in die MHH Hannover: Kinderdialyse für jeweils 5 Stunden, dreimal in der Woche.
Eine …
Weltnichtrauchertag
(Mynewsdesk) Berlin, 28. Mai 2014 – Lungenerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs – die Liste der Folgeerkrankungen des Rauchens ist lang. Pro Jahr sterben laut Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit über fünf Millionen Menschen daran. Mit dem Weltnichtrauchertag macht die WHO jedes Jahr am 31. Mai auf die Folgen des Rauchens aufmerksam. Das Motto in Deutschland lautet in diesem Jahr: „Gesundheit auf der Kippe“ und wurde von der Deutschen Krebshilfe und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen ausgegeben. In den vergangenen …
… aktuellen Forschungen können sie das Herz auch im Rhythmus halten.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll die Omega-3-Fettsäuren für die Herzgesundheit sind. Mit ihnen kann das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden. Das gilt grundsätzlich für alle drei natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren. Eine gewisse Sonderstellung hat die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, da sie die einzige essentielle Omega-3-Fettsäure ist, die unser Körper nicht selber herstellen kann und …
… von Diabetikern mit erkrankten Nieren laut Universität Dresden durch Parodontitis um das Achtfache. Parodontitis und Diabetes können sich wechselseitig negativ beeinflussen. Andere wissenschaftliche Untersuchungen erkennen Zusammenhänge zwischen Parodontitis und deutlich erhöhten Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfall, aber auch für Entstehung und Schweregrad von Rheuma und Arthritis. „Eine frühzeitige und regelmäßige Abklärung auf Parodontitis ist für Frauen wie Männer empfohlen, denn diese chronische Erkrankung ist in fortgeschrittenem Stadium …
Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also Herzinfarkt und Schlaganfall, sind heutzutage immer noch die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt und häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. So kann es leicht sein, dass etwa ein Raucher mit hohem Blutdruck, hohem …
… Bodenerosion oder Vulkanasche.
Auswirkungen auf die Gesundheit
Die mit bloßem Auge nicht erkennbaren Partikel können beim Atmen in den Körper eindringen und sich in den Gefäßen ablagern. Zu den möglichen Folgen zählen akute Atemwegserkrankungen, Belastungen des Herzkreislaufsystems bis hin zu Herzinfarkt oder Lungenkrebs. Feinstaub kann aber auch Allergien auslösen, die sich auf die Betroffenen ähnlich wie eine Pollenallergie auswirken. Berechnungen des UBA zufolge, sterben allein in Deutschland jährlich etwa 47.000 Menschen an den Folgen der zu hohen …
Wenn von „Bluthochdruck“ und seinen Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall die Rede ist, denken viele nur an das starke Geschlecht. Frauen wird diese Krankheit meist nicht zugeschrieben. Lange Zeit galten Herz-Kreislauf-Erkrankungen als typische Männerkrankheiten. Die statistischen Zahlen sprechen allerdings eine andere Sprache: Seit einigen Jahren haben Frauen die Männer im Hinblick auf die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht nur eingeholt, sondern sogar überholt.
Prinzipiell bleibt das Herz von Frauen zwar länger jung und …
… ALA und auch, ob der Nutzen von ALA noch nachgewiesen werden kann, wenn bereits eine Erkrankung vorliegt.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen abspielen, eine ganz wesentliche Ursache …
… wie in der Behandlung der Hypertonie als bewährte natürliche Helfer zum Einsatz kommen.
Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen
Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauferkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt, aber auch für Niereninsuffizienz. Weiterhin gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer). Umso wichtiger ist es daher, zu hohen Werten vorzubeugen, bzw. sie früh zu erkennen und dann schnell zu behandeln.
Jeder …
… einem Berufsstand übrigens, der in Deutschland quasi mit dem des Arztes zu vergleichen ist.
In seinem Vortrag in Wels spricht Jean-Claude Alix vor allem über jene Erkrankungen, die er in seinem Buch „Es geht um Ihr Blut“ thematisiert: Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Tinnitus und Hörsturz. All diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in der westlichen Welt am häufigsten und auch bei immer jüngeren Menschen auftreten, sind eng mit unserer heutigen Lebensweise, aber auch mit einem rein symptomorientierten …
… was die Bioresonanz dazu beitragen kann, das erläutert die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de.
Rheuma und Gicht sind nur zwei typische Beispiele, die Folgen einem zu sauren Organismus folgen können. Auch die gefürchtete Arteriosklerose, mit den Gefahren für Herzinfarkt und Schlaganfall, wird teilweise darauf zurückgeführt. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen sogar davon aus, dass bei den meisten Krankheiten ein gestörter Säure-Basen-Haushalt vorzufinden ist. So auch zum Beispiel bei Allergien. Jedenfalls hat man beobachtet, dass sich …
… Leinöl-Kapseln wie OmVitum® zur ergänzenden Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen kann aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen werden.
Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen …
… Spitze eines Eisbergs war. In der Zwischenzeit sind die Bürger schlechterdings noch viel gestörter geworden als erwartet. Psychische Erkrankungen zählen gegenwärtig zu den häufigsten Anlässen für klinische Behandlungen. Sie haben bereits die „typischen“ Volkskrankheiten, Schlaganfall und Herzinfarkt, von den Spitzenplätzen verdrängt. Die Häufigkeit von Unfällen am Arbeitsplatz, die auf psychische Krankheiten zurückzuführen sind, ist in den letzten 10 Jahren sogar um mehr als 200 Prozent gestiegen.
Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung: Im gleichen …
… sie facettenreich.
Die Kieler Kopfschmerzforscher erörtern Richard Wagners Kopfschmerzerkrankung auch auf dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Befunde. Chronische Migräne und besonders die Migräne mit Aura führen zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Herzinfarkt. Die kardiovaskuläre Sterblichkeit kann erhöht werden. Aktuelle Studien haben zwölf Risikogene für die Migräne aufgedeckt, die auch ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt bedingen können. Richard Wagner litt unter schweren Durchblutungsstörungen des Herzmuskels. …
… 24.09. verspricht die Wanderung auf dem Luftigen Grat der Nagelfluhschleifen in Oberstaufen hochalpinen Wandergenuss auf höchstem Niveau.
Gesund und fit
Medizinische Studien belegen: Wer pro Woche für Bewegung zwischen 2.000 und 3.500 Kalorien aufwendet, senkt nachweislich sein Risiko, an Herzinfarkt oder Krebs zu erkranken und lebt im statistischen Mittel fast 2 Jahre länger als jemand mit einem wesentlich geringeren Bewegungskonto. Der Orthopäde Dr. med. Nils Schmidt empfiehlt Wandern als ideale Sportart, um durch Bewegung gesund und fit zu …
… Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II. Es ist in Apotheken, auch Internetapotheken, unter http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 und direkt bei Navitum Pharma erhältlich. …
… unserer Patienten weiterhin steigern. Und gerade hier wollen wir uns an den besten Kliniken orientieren“, so Chefarzt Professor Bernward Lauers Fazit.
In der Klinik für Kardiologie werden jährlich rund 5.000 Patienten versorgt. Das Team führt dabei u. a. ca. 4.500 Herzkatheteruntersuchungen durch, um z. B. bei Patienten nach einem Herzinfarkt verschlossene Gefäße zu eröffnen. Weitere Schwerpunkte der Klinik sind die Diagnostik und Therapie der Herzschwäche sowie der kathetergestützte Ersatz von Herzklappen und die Behandlung angeborener Herzfehler.
… Gründe für die Absicherung des täglichen Lebens bei Invalidität
In jungen Jahren mit im Allgemeinen guter gesundheitlicher Verfassung hat so gut wie niemand eine reale innere Beziehung zu möglichen Schicksalsschlägen wie Unfällen oder schweren Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs, etc. Trotzdem zeigt die Statistik, dass jährlich mehrere Millionen Menschen in Deutschland einen Unfall erleiden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ermittelte für 2011 insgesamt etwa acht Millionen Unfallverletzte in den Bereichen Freizeit, Haushalt, …
… dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von einer chronischen Erkrankung spricht, in der Fachsprache Adipositas genannt. Denn mit zunehmendem Gewicht steigen das Krebsrisiko und die Gefahr von Diabetes und Bluthochdruck, so dass mit Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu rechnen ist. Auch Gelenkschäden, das Schlafapnoe-Syndrom, Schwangerschaftskomplikationen und sogar Demenz treten vermehrt auf. Viele Menschen, die sich im Adipositas-Zentrum des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand gegen ihr Übergewicht behandeln lassen, berichten …
… Milan Michalides, Gründer der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr bei Bremen, und erklärt: „Kariöse Zähne, Entzündungen an Zahnfleisch oder -wurzel sowie Abszesse verursachen nicht nur Schmerzen, sondern können weitreichende Folgen auslösen. Von Herz-Kreislauf-Problemen bis hin zum Herzinfarkt sowie Schlaganfall. Sogar Früh- oder Fehlgeburten sind möglich.“ Verantwortlich sind Krankheitserreger, die sich über das normale Maß hinaus im Mund vermehren und sich ihren Weg über die Blutgefäße in den Körper bahnen.
Bakterien außer Kontrolle …
… Rückenmuskulatur beugt den Gelenkverschleiß vor. Durch das Krafttraining lassen sich auch einige Schmerzen lindern, da die Gelenke mobilisiert und entlastet werden.
Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann man unterschiedlichen Krankheiten vorbeugen. Dazu gehören z. B. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Osteoporose.
Fitness wirkt sich nicht nur auf den Körper gut aus. Die Psyche profitiert ebenfalls davon, die Lebensqualität wird verbessert und das Selbstbewusstsein gestärkt.
Auf der Webseite www.diebetreuungsagentur.de finden Sie weitere Informationen …
… Weltnierentag mit einem Glas Wasser
Erkrankungen wie etwa Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten erhöhen das Risiko einer Chronischen Nierenerkrankung. Schwere CNK können zu Nierenversagen führen, so dass eine Dialyse oder Nierentransplantation notwendig wird. Überdies erhöhen CNK das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.
Am Weltnierentag laden ISN und IFKF die Öffentlichkeit, Regierungen, Gesundheitsexperten und Patienten rund um den Globus ein, ihren Tag mit einem Glas Wasser zu beginnen und ihre Familien, Freunde und Arbeitskollegen zu …
… Sie führt per Dauer-Infusion Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe zu. „Wir wollen das Immunsystem, aber auch Zellatmung, Zellleistung und Zellentgiftung stärken“, so Heinrich. Die Therapie kommt zum Einsatz bei: Bluthochdruck, Krebs, Virusinfektionen, AIDS, Allergien, Impotenz, Arteriosklerose, Herzinfarkt.
Gerät der Stoffwechsel der Zelle aus der Balance, geht sie in eine „Notschaltung“. Dabei verliert sie die Kraft, weiter Leistung zu erbringen sowie neue Mitochondrien zu bilden. „ Hier zielt die Cellsymbiosis-Therapie darauf …
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viel Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen und Diabetes erkrankt wie heute. Häufig ist der Herzinfarkt eine Folge des Diabetes. Dies liegt zum einen an der Lebensweise vieler Betroffener, die nicht unbedingt als Herz schonend zu bezeichnen ist. Aber auch am Diabetes selbst, da ein hoher Zuckergehalt im Blut die Gefäßwände schädigen kann. Diese Schädigung kann dann wiederum der Nährboden für die Entwicklung einer Arteriosklerose sein. Je besser also die Arteriosklerose verhindert …
Rauchen geht ans Herz. Leider im negativen Sinne. Moderne Forschungen haben gezeigt, dass die giftigen Inhaltsstoffe des Zigarettenrauches, welche genau ist noch unbekannt, direkt den Herzmuskel schädigen können. Dies kann dann zu einem Herzinfarkt führen, an dem Raucher deutlich öfters erliegen als Nichtraucher. Welche molekularen Mechanismen genau dahinterstecken ist weitgehend noch unbekannt. Bekannt ist allerdings, dass Zigarettenrauch zur explosionsartigen Vermehrung von freien Radikalen und somit zu oxidativem Stress führen kann. Zur Bekämpfung …
… März 2014. Ob Frauen gesund bleiben, wird wesentlich von den Lebensbedingungen mitbestimmt. Hier haben sie immer noch deutliche finanzielle und rollenspezifische Nachteile. Auch bei der Behandlung von Krankheiten sind sie zum Teil schlechter gestellt, z. B. beim Herzinfarkt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Aspekte der weiblichen Gesundheit, den Herzinfarkt bei Frauen und frauentypische Erkrankungen.
Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger als Männer, sie haben häufig Schwierigkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren und können oft …
… Beim BMI waren die Gruppen untergewichtig (BMI kleiner 18), normalgewichtig (BMI 18 bis kleiner als 25), übergewichtig (25 bis 30) und fettleibig (größer als 30). Zusammenfassend lässt sich sagen: je besser die Fitness, desto geringer das Risiko für einen Herzinfarkt. Je höher der BMI, desto größer das Herzinfarktrisiko. Erstaunlich war, dass selbst die Übergewichtigen und Fettleibigen, die in den Fitnesstests besonders gut abschnitten hatten, ein höheres Infarktrisiko als die Normalgewichtigen hatten. Also jene, die bei den Fitnesstests am schlechtesten …
… Unfähigkeit der rechten Herzkammer den Körper mit genügend Blut ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu versorgen, kommen verschiedene mögliche Ursachen in Frage. Dazu zählen eine fortgeschrittene Linksherzinsuffizienz, eine koronare Herzkrankheit, ein Herzinfarkt, eine Herzmuskelentzündung oder Bluthochdruck. Aber auch isolierter Lungenhochdruck kann eine Herzinsuffizienz auslösen. "Glücklicherweise ist Lungenhochdruck recht selten", sagt Peter Hoffmann, Kardiologe in der Schönhauser Allee in Berlin (http://www.praxis-hoffmann.net). "Wird jedoch …
Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall - welceh Rolle das Salz spielt. Lindenberg, 27. Februar 2014. Salz steht unter Generalverdacht, gesundheitsgefährdend zu sein. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gingen der Frage nach, wie gefährlich es wirklich ist.
Nahezu regelmäßig warnen Mediziner vor dem ausgiebigen Genuss von Salz. Zu groß sei das Risiko für den Bluthochdruck und damit für die gefürchteten und lebensgefährlichen Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfälle. Ihre Überlegung: Salz hält Wasser im Körper …
… beseitigen und noch wichtiger, das wertvolle Leinöl vor Zerstörung schützen. Solche leicht zu schluckenden rein vegetarischen Kapseln sind als OmVitum® im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose, dem Vorläufer von Herzinfarkt und von Entzündungen. Die Kapseln sind auf der Grundlage rein pflanzlicher Rohstoffe hergestellt und enthalten selbstverständlich keine Gelatine oder andere Stoffe tierischer Herkunft. Jede Weichkapsel OmVitum® enthält 500mg hoch gereinigtes Leinöl mit etwa 300mg der …
… Vitamin D eine reduzierte Gefahr der Metastasierung von Darm- und Brustkrebs zuschreiben. Dies werde auch für andere Krebsarten und die Entstehung bösartiger Tumoren angenommen und untersucht. „Außerdem scheint Vitamin-D-Mangel nach bisherigem Wissensstand ein Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und hohen Blutdruck sowie für Allergien und Asthma oder Erkrankungen wie Diabetes mellitus, chronische Darmerkrankungen, Lungenentzündungen und grippale Infekte, aber auch für schwere Erkrankungen des Nervensystems wie Multiple Sklerose bis hin zu Demenz …
… betrachteten es als Sitz romantischer Gefühle oder der Seele. Die neuzeitliche Wissenschaft betrachtet das Herz nur noch als muskuläre Pumpe. Faktoren wie Stress, Hektik, negative Gefühle, Überlastung oder falsche Ernährung können zu Zivilisationskrankheiten wie hohem Blutdruck, Herzinfarkt oder anderen koronaren Herzerkrankungen führen. Dr. Elfrida Müller-Kainz hingegen behauptet, dass auch seelische Belastungen und negative Gefühle Auswirkungen auf das Herz haben. In ihrem Buch „Was Krankheiten uns sagen“ ist sie dieser Annahme auf den Grund gegangen. …
… im Rahmen einer Saftkur zu trinken. Insbesondere, die in der Beere enthaltenen Flavonoide üben einen hohen Schutzeffekt auf das Herzkreislaufsystem aus. Aufgrund der blutdruckregulierenden Wirkung fördert der Saft die Durchblutung und beugt so einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vor.
• Auch entzündungshemmende Funktionen wurden der Aroniabeere nachgewiesen, sodass Gelenkerkrakungen wie Arthritis oder Arthrose positiv beeinflusst werden können, da typische zerstörerische Prozesse im Gelenk gebremst werden.
• Aufgrund des hohen Jodgehalts wirkt sich …
… mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Zimtextrakt aus wertvollem Ceylon-Zimt und der rein pflanzliche Ballaststoff Glucomannan sind dazu geeignet. Beide sind in den DiaVitum® Kapseln vereint, um ergänzend zur Standardtherapie die Einstellung von Diabetikern zu verbessern oder bereits in der Frühphase …
… Leinöl-Kapseln wie OmVitum® zur diätetischen Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen kann aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen werden.
Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen …
… die neue Medizintechnik und die Umgestaltung der Räume investiert.
Umfassendes Behandlungsspektrum
„Wir können im neuen Herzkatheterlabor ein breites kardiologisches Behandlungsspektrum anbieten: neben der standardisierten Koronardiagnostik auch die notfallmäßige Behandlung von Herzinfarkten sowie andere komplexe kardiologische Eingriffe. Die moderne Technik erlaubt uns darüber hinaus Herzklappenerkrankungen sowie Pumpfunktionsstörungen des Herzens umfassend abzuklären“, erläutert Dr. Heiko Kilter, Leiter des Herz- und Gefäßzentrums der Malteser …
… wie TNF-alpha und cRP. Dies wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Desweiteren zeigen eine Reihe von Studien, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Deshalb kann zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln empfohlen werden. …
… sodass die Erkrankung in der Regel erst spät entdeckt wird. Schleichend steigt der Druck in den Blutgefäßen weiter an und kann auf Dauer Organe und Gefäße schädigen. Die entstehende Arterienverkalkung kann, unter anderem, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zur Folge haben. Um solche Folgeerkrankungen zu vermeiden, ist es wichtig, frühzeitig eine Therapie zu beginnen.
Erste Anzeichen für Bluthochdruck sind häufige Kopfschmerzen (vor allem morgens), Schwindel, Herzklopfen, Nervosität oder Schlafstörungen. Aber auch Übergewicht, familiäre Vorbelastung, …
… Karten, den Organismus wieder in Balance zu bringen und dort zu halten.
Wenn man beispielsweise nach nur 2kg langsamer Gewichtsabnahme über mehrere Wochen mit einem Diät- aber auch Bewegungs- und Verhaltenstraining schon vom Arzt bestätigt bekommt, das sich die Gefahr für Herzinfarkt, Diabetes usw. deutlich reduziert hat, nimmt man wahr, dass nicht eine schnelle Gewichtsabnahme und ein ganz asketisches Essverhalten den Rest des Lebens prägen müssen, sondern dass man mit vielen kleinen Änderungen mehr erreicht und sich trotz Diät etwas gönnen darf …
… der Typ II, Diabetes mellitus. Hierbei sprechen die Körperzellen nicht mehr auf das Insulin an und sorgen so für eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Sie nehmen den erhöhten Zuckergehalt im Blut zwar nicht unmittelbar wahr, jedoch kann dieser zu Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Nierenschäden beitragen. Auch die Erblindung durch Diabetes ist denkbar. Werden Sie daher regelmäßig bei einem Arzt vorstellig und lassen Sie ihren Blutzuckerspiegel testen.
Herzinfarkt
Stirbt das Gewebe um die Herzregion ab und wird die Durchblutung der Gefäße vermindert, …
… wichtige „Wohlfühlhormon“ wird im Gehirn produziert und in Melatonin umgewandelt. Es macht uns müde und lässt uns tiefer schlafen. Aktuelle Forschungen belegen, dass chronische Schlafstörungen bislang unterschätzte Signale für „stumme Entzündungen“ im Körper sind: Schlaganfall, Diabetes, Herzinfarkt – und sogar Demenzerkrankungen wie Alzheimer!
Probleme im Magen-Darmtrakt stören den Schlaf
Wenn der Schlafrhythmus aus dem Takt gerät, ist oftmals die Darmfunktion aus dem Gleichgewicht geraten. Denn jeder Mensch hat eine individuelle Darmflora – …
… Fall in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Chondroprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden …
… – Die arterielle Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Es herrscht regelmäßig erhöhter Druck auf den Gefäßen, was zu einem gesteigerten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herzkreislauferkrankungen führen kann. Daher sollte Bluthochdruck stets behandelt werden.
Personen die unter Bluthochdruck leiden sind unter Umständen unzufrieden mit Ihrer bisherigen Medikation, dann könnten neue Therapiestudien mit modernen Wirkstoffen in Frage kommen. …
… entzündlichen Prozessen in den Lungenzellen, zu oxidativem Stress durch freie Radikale und damit zusammenhängend zu einem erhöhten Verbrauch der Vitamine C und E. Langfristige Folgen können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens liegen wissenschaftliche Ergebnisse vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass auch kurzzeitiges Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen …
… Transfette in Lebensmitteln zu verbieten. So weit ist es bei uns noch nicht. Deshalb ist es sinnvoll, den Verzehr von Transfetten zu reduzieren und ihrer schädlichen Wirkung entgegenzuwirken. Sie verursachen Arteriosklerose und in deren Gefolge Herzinfarkt und Schlaganfall. Genau diese sehr unangenehme Nebenwirkung der Transfette kann durch die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA reduziert werden. Das hat eine aktuelle wissenschaftliche Studie aus Kanada experimentell eindrucksvoll belegt. Mit der in Leinöl konzentriert enthaltenen Omagea-3-Fettsäure …