… Diagnose Diabetes. Es wird geschätzt, dass weitere zwei Millionen Deutsche von ihrer Erkrankung noch gar nichts wissen. Nach Angaben der IDF soll Diabetes alleine in Europa bis 2030 um 20 Prozent zunehmen. Die wichtigsten Folgekrankheiten sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche, Netzhautschäden und Nervenstörungen. Diabetes beeinflusst nicht nur den Alltag der Betroffenen, sondern auch deren Angehörige und Familie.
Der Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung und nicht heilbar. Der Körper produziert nahezu überhaupt kein Insulin. Oft entsteht …
… einer liegenden Position auftretende Bluthochdruck ist oftmals Konsequenz einer neurodegenerativen Erkrankung wie Parkinson, die das autonome Nervensystem und in der Folge die Steuerung des Herzmuskels angreift. Folgen der Liegendhypertonie können ein Schlaganfall, Hirnblutungen oder ein Herzinfarkt sein. Vor dem Hintergrund dieser potenziell tödlichen Folgen ist die klare Definierung des Krankheitsbildes und seine rechtzeitige Diagnose essentiell – war aber bis vor kurzem nicht international standardisiert. Unter Mitarbeit von Prof. Walter Struhal, …
- Schlüsselpatente von der Bayerischen Patentallianz übernommen
Hannover, 01. November 2018 - Cardior Pharmaceuticals GmbH, ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Therapeutika aus nicht-kodierender RNA (ncRNA) für Patienten mit Herzinfarkt und Herzinsuffizienz konzentriert, gab heute die Übernahme eines Portfolios von vier microRNA-Patenten von der Bayerischen Patentallianz GmbH (BayPAT) bekannt. Bei microRNAs (miRNAs) handelt es sich um kurze Stücke von ncRNA, die in allen menschlichen Zellen vorkommen und die Genexpression regulieren. …
… Bagatellangelegenheiten die 112 gewählt. Leider sind die Anrufer in diesem Falle oftmals unzufrieden, wenn man sie nur in die Notfallpraxis verweist und ihnen keinen Rettungswagen schickt, nur weil sie gerade kein Auto haben.“
Gesundheitsnetzwerk: Welche Notfälle haben Sie besonders häufig am Telefon?
Dirk Sautter: „Die Kampagnen zum Thema Herzinfarkt oder Schlaganfall zeigen Wirkung. Die Menschen sind zum Glück sensibilisiert und wenden sich bei den Symptomen eines Schlaganfalls nicht mehr wie früher an den Hausarzt, sondern richtigerweise an die 112.“
… etwas falsch zu machen und tun deshalb erstmal gar nichts. Dabei ist genau das der größte Fehler: nicht helfen. Denn eigentlich ist das Allerschlimmste ja schon eingetreten. Für Betroffene ist ein engagierter Ersthelfer lebenswichtig. Die ersten Minuten nach einem Herzinfarkt entscheiden oft über mögliche Folgeschäden oder im schlimmsten Fall über Leben und Tod. Fakt ist, dass mit jeder Minute ohne Reanimation die Überlebenswahrscheinlichkeit des Patienten um zehn Prozent sinkt. Schon nach drei bis fünf Minuten setzen erste irreparable Hirnschäden …
… Behinderungen, Menschen, die häufig alleine unterwegs sind, Arbeitgebern, die erhöhten Wert auf die Sicherheit ihrer Mitarbeiter legen und denjenigen, die Familie, Freunde oder Bekannte schützen wollen, ermöglichen, immer und überall Hilfe rufen zu können.
In Deutschland sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall seit Jahren mit 39,3% mit Abstand die häufigste Todesursache, betreffen Personen jeden Alters und in jedem Zustand. Durch die ständige Berichterstattung scheinen auch Gefahrensituationen allgegenwärtig zu sein, sodass sich nach eigener Aussage immer …
Neben den bereits erkannten ca. 6 Millionen Diabetikern sind in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin Millionen Diabetiker unerkannt und damit dem Risiko ausgesetzt, schwere Folgeschäden dieser Stoffwechselkrankheit wie Herzinfarkt, Nierenschäden, Augenschäden, Schlaganfall, Amputationen etc. hinnehmen zu müssen.
Ab sofort steht den Apothekern jetzt ein neues Messverfahren zur Verfügung, bei dem aus einem kleinen Blutstropfen, der fast schmerzfrei aus der Fingerbeere gewonnen wird, den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten ca. 100 Tage …
Maßnahmenpaket kann bei lebensbedrohlicher Herzinsuffizienz hilfreich sein, erläutert die Bioresonanz-Redaktion
Lindenberg, 12. September 2018. Häufig folgt die Herzinsuffizienz auf einen Herzinfarkt. Die Pumpleistung des geschädigten Herzens lässt dauerhaft nach, was schließlich das Leben gefährdet. Die Ärzte fürchten diese Gefahr und sind deshalb in solchen Fällen ganz besonders aufmerksam.
Doch es gibt noch weitere Ursachen für die chronische Herzschwäche, und die sind mitunter heimtückisch. Beispielsweise können Infekte dabei mitwirken. Bei …
… nicht mehr nachkommen können? "Dann wird es schnell lebensbedrohlich. Ein akutes Nierenversagen führt immer noch sehr häufig zum Tod, und bei einem chronischen Nierenversagen wird die Funktionsfähigkeit des Organs immer weiter reduziert. Das kann unter anderem zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen führen", warnt Frank Felte. Er rät daher dringend dazu, die Nieren zu fördern und ihnen regelmäßig Gutes zu tun.
Dazu gehört vor allem ein gesunder Lebensstil. Ausreichend Bewegung und eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sind …
… daran, dass der Körper diese Fehlstellung des Kiefers auszugleichen versucht und dafür andere, nahegelegene Strukturen verwendet. Es kann zu Nacken- und Schulterverspannungen kommen.
#Hören Sie auf Ihr Herz Schlechte Zahn- und Mundhygiene erhöht zusätzlich das Risiko für einen Herzinfarkt und für Diabetes und Gefässverkalkungen. Hat man oft entzündetes oder sogar blutendes Zahnfleisch, so bedeutet dies, dass Bakterien vorhanden sind, die für diese Symptome verantwortlich sind. Die Entzündung sollte unbedingt behandelt werden. Die Bakterien können über …
Hohe Cholesterinwerte an sich sind nicht grundsätzlich bedenklich, aber aufgrund der befürchteten Folgen wie z.B. Arteriosklerose und Herzinfarkt mit zahlreichen Ängsten besetzt. Dabei ist nicht die eigentliche Höhe des Cholesterinspiegels entscheidend, sondern das Vorhandensein des LDL-Cholesterins, dieses gilt als das "schlechte Cholesterin“.
Die Schulmedizin bietet hier einige Medikamente – sogenannte Lipidsenker – an, um erhöhte Cholesterinwerte im Blut zu senken. Fatal, denn Lipidsenker beseitigen nicht die Ursache dieser Fettstoffwechselstörung, …
Studien beweisen wirksame Schmerzlinderung durch alternative Kühltherapie
Häufig verwendete schmerzlindernde, entzündungshemmende Arzneistoffe wie Ibuprofen, Diclofenac und ASS können in Einzelfällen schwere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben. Die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall nach der Einnahme von Diclofenac zu erleiden, ist laut Ergebnissen einer dänischen Studie, um 50 Prozent höher als bei Patienten, die keine Schmerzmittel verwendet haben, das Risiko bei Ibuprofen lag bei 31 Prozent. Es wurden Daten …
… Bluthochdruck notwendig
Das Erkennen eines Bluthochdrucks ist ein wichtiger erster Schritt. Dafür ist das regelmäßige Blutdruckmessen der wichtigste Baustein. Hat man Bluthochdruck, folgt in der Regel eine medikamentöse Behandlung. In der größten Not und zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, ist dies auch notwendig. Aber genauso notwendig ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Nach dem Motto, in der Natur geschieht nichts ohne Grund, sieht er darin …
… Darüber hinaus stehen die für Zahnfleisch-Entzündung verantwortlichen Bakterien im Verdacht, über den Speichel auch weitere Komplikationen im Körper auszulösen – darunter Arteriosklerose, Schlaganfall und Frühgeburten. „Mit einer Parodontitis steigt auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, deutlich“, erläutert Butzmann. „Die möglichen Auswirkungen für den gesamten Körper wird häufig unterschätzt“.
„Daher nehmen die zweimal jährlich empfohlenen Kontrolltermine beim Zahnarzt eine so wichtige Stellung im Kampf gegen die Volkskrankheit ein“, …
… ebenfalls das Angebot der „Open-Air-Sprechstunde“ wahrnehmen, da auch für ihn eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung sehr wichtig ist.
Von 11-16 Uhr können sich interessierte Bürger in unserem gut erkennbaren roten englischen Schulbus über Diabetes, Schlaganfälle, Herzinfarkt und die richtige Ernährung informieren. Außerdem können erste Gesundheitstest durchgeführt werden. Die Chefärzte der Abteilungen Gefäßchirurgie, Kardiologie und Diabetologie stehen für individuelle Gespräche und Fragen zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Über eine …
… wichtiges medizinisches Thema. In Deutschland leiden etwa 30 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger an der Erkrankung, oftmals ohne davon zu wissen. Daher sind eine frühzeitige Diagnose und Behandlung essenziell, um schwere gesundheitliche Folgen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt zu vermeiden. „Wichtig ist hierbei ist auch die Heimblutdruckmessung. Hier ist entscheidend, dass der Bürger sehr gut aufgeklärt wird“, informiert Chefarzt Prof. Sanner.
Zum ersten Mal wurde die Focus-Auszeichnung auch an zwei Bethesda-Frauenärzte vergeben
Sie gehören nämlich …
Bioresonanz-Redaktion: Ursachen von Bluthochdruck sind vielfältig
Lindenberg, 14. Juni 2018. Bluthochdruck bedeutet Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch es gibt Lösungen, wenn man den erhöhten Blutdruck richtig einordnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.
Bluthochdruck ist ein Massenphänomen
Zwischen 20 und 30 Millionen Menschen sollen in Deutschland von Bluthochdruck gefährdet sein. Viele wissen nichts davon. Die Diagnose Bluthochdruck wird oft als Nebendiagnose gestellt, wenn die schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, …
… Tabakmengen erhöhen das Sterberisiko.“ Rauchen begünstigt das Entstehen von mindestens zehn Krebsarten wie beispielsweise Lungen-, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs.
Tabakkonsum schadet darüber hinaus den Blutgefäßen und dem Herzen immens: Rauchen gehört zu den häufigsten Ursachen für Herzinfarkte, Arteriosklerose sowie Schlaganfälle. „Nikotin ist ein starkes Nervengift. Es stimuliert das Herz dazu, abnormal schnell zu schlagen und dadurch unnatürlich viel Sauerstoff zu benötigen“, sagt Professor Dr. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Deutschen …
… Blutgefäßes im Becken die Ursache für die Beschwerden. Durch diese Verengung staut sich das Blut in den Beinen. In der Folge bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) und das Blutgefäß verstopft. „Diese sogenannte tiefe Venenthrombose (TVT) ist nach dem Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste akut auftretende kardiovaskuläre Erkrankung“, sagt Dr. Lichtenberg. Die TVT ist nicht nur aufgrund der damit verbundenen Schmerzen in den Beinen und Schwellungen sehr belastend, sondern kann schnell lebensgefährlich werden. Denn der Thrombus kann sich …
… Jugendlichen massiv“, weiß Mario Heise, Vorstandsvorsitzender der BKK Mobil Oil. So hat ein übergewichtiges Kind laut Studien ein mehr als doppelt so hohes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Durch frühzeitige Ablagerungen in den Gefäßen steigt das Risiko, später einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, um bis zu 40 Prozent. In den vergangenen 30 Jahren ist die Zahl der übergewichtigen Kinder um etwa 50 Prozent gestiegen, die krankhafte Fettleibigkeit hat sich verdoppelt, der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck ist heute sechs …
… Bluthochdruck (arterieller Hypertonie) betroffen. Das ist fast jeder Dritte. Bluthochdruck ist gut behandelbar. Unbehandelt kann er zu schweren Folgeerkrankungen führen. Denn er ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit für viele Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich. Studien zeigen, dass Patienten besser eingestellt und zufriedener sind, wenn die Therapiemaßnahmen einvernehmlich im Dialog zwischen Patient und Arzt festgelegt werden.
Europäisches Telemedizin-Register EUSTAR® ist weltweit Vorreiter
Im Vorjahr wurde …
… um zu wissen, was noch gezielt trainiert werden muss oder um zu wissen, wieviel Bauchfett man hat. Bei dem Baufett, auch 'Viszeral'- oder Organfett gennant, handelt es sich um besonders gefährliches Fett, welches sehr stoffwechselaktiv ist und für zahlreiche Krankheiten, u. a. Diabetes, Demenz, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Entzündungen verantwortlich ist. Übrigens: Schätzugen zufolge können auch 40 % der ansonst schlanken Menschen zuviel Baufett haben!
Nähere Infos zur Körperanalysewaagen gibt es bei www.richtig-fitness-sport.blogspot.de
20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, doch viele wissen davon nichts. Das kann gefährlich werden: Wird ein zu hoher Blutdruck nicht behandelt, sind Herzinfarkt oder Schlaganfall mögliche Folgen. Der Hypertonietag am 17. Mai möchte die Menschen dafür sensibilisieren die eigenen Blutdruckwerte im Auge zu behalten.
Ein hoher Blutdruck verursacht anfangs oft keine Beschwerden. Mediziner nennen ihn daher auch den „stillen Killer“. Der Betroffene fühlt sich lange Zeit gesund und fit, tatsächlich aber überlastet …
… den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.
Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen …
… weil man erst neuerdings davon ausgeht, dass Zähne doch nicht geschlechtlos sein können.
Ein Blick durch die Geschlechter-Brille
Frauen sind anders, Männer auch. Sie sind auch unterschiedlich krank. Männer erleiden z.B. durchschnittlich viermal häufiger einen Herzinfarkt als Frauen. Frauen verlieren dafür mehr Zähne und sind infektanfälliger. Beide Geschlechter sprechen unterschiedlich auf Medikamenten an, gehen mit Krankheiten sowie mit ihren behandelnden Ärzten anders um und zeigen ein unterschiedliches Angstempfinden. Mittlerweile ist unbestritten, …
Reimund Pauli erklärt in "Gesundheit; Was Tun ... ?,!", wie man sich mit den einfachsten Mitteln von vielen Krankheiten befreien kann.
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Woher kommen die sogenannten Volkskrankheiten, wie etwa Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Herzinfarkt, Arthritis, Arthrose, Organentzündungen, Allergien, Krebs, Bluthochdruck, Diabetis und die unterschiedlichsten Arten von Schmerzen? Anscheinend leiden 98 Prozent der Menschen in der heutigen Zeit immer mehr und schon in immer früheren Jahren an diesen Krankheiten,. Auch Reimund Pauli …
… oder naturwissenschaftlich mit genetischer Disposition erklären, oft erleben wir, dass wilde und frei lebende Tiere in vielen Bereichen weniger Probleme haben als wir Menschen. Dies gilt vor allem für chronische und so genannte zivilisatorische Erkrankungen. Herzinfarkt, Rheuma, Gicht, Diabetes, Bandscheibenvorfälle, Rückenschmerzen und Arthrose kommen im Tierreich ebenso selten vor wie Depression oder Burnout.
Dass immer mehr Menschen davon davon betroffen sind, liegt nach Ansicht von Hinrich Hörnlein-Rummel, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie …
… Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.
Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck
Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich …
… Vortragsveranstaltung viele Zuschauer in höherem Alter. Prof. Dr. Lemke erklärte ihnen gleich zu Beginn, dass es sich bei Herzschwäche um keine eigenständige Erkrankung, sondern immer um ein Endstadium anderer Herzkrankheiten handelt. Dazu zählen beispielsweise der koronare Herzinfarkt, hoher Blutdruck sowie Herzklappenerkrankungen. Auch können Drogen, Alkohol oder Medikamente einen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens haben. Ist eine Herzschwäche vorhanden, äußert sich diese meist in Symptomen wie Atemnot unter Belastung, Leistungsabnahme oder …
… für Erwerbstätige – Pilotphase startet am 1. Mai
Wie können Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, sinnvoll unterstützt werden? In Deutschland ist hier eine frühe Rehabilitation längst kein Standard, wie es sie etwa für Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gibt. Jetzt steht erstmals ein Konzept für eine sechswöchige frühe augenheilkundliche Rehabilitation für akut erblindende Menschen im Erwerbsalter. Nach langer und intensiver Vorbereitung startet am 1. Mai 2018 die achtmonatige Pilotphase. An den Standorten Düren, Köln …
… die Beibehaltung. Bei den Gegnern stehen vor allem Probleme mit dem Schlaf, dem Wohlbefinden und der Gesundheit allgemein an vorderster Stelle. Internationale Studien zeigen des Weiteren, dass die medizinischen Risiken viele Jahrzehnte unterschätzt wurden. So steigt etwa das Herzinfarkt-Risiko in den ersten Tagen der Uhrenumstellung um 25-30 %.
Gesundheitliche Auswirkungen der Zeitumstellung für Mensch und Tier
Vor allem im Hinblick auf die Gesundheit für Mensch und Tier ist die Zeitumstellung sehr fragwürdig. Durch die Umstellung "verlieren" …
… Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße in Düsseldorf das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen.
Dr. Avner Horowitz bezieht sich dabei beispielsweise auf den Herzinfarkt. 2015 waren laut dem Statistischen Bundesamt mehr als 356.000 oder 39 Prozent aller Sterbefälle auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen, allein knapp 51.000 Menschen starben an einem Herzinfarkt, Männer traf es deutlich häufiger als Frauen. "Sport ist dabei …
Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.
Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.
Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler …
… Versorgung der Bandscheiben funktioniert, helfen die richtige Bewegung zu finden und auch langfristig umzusetzen.
Ob in der Gruppe oder im Einzelgespräch; wer die körperlichen Vorgänge der Stress-Entstehung einmal verstanden hat, weiß wie er sich langfristig vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Der Fokus liegt bei dem innovativen Konzept auf einer anschaulichen Darstellung der neuesten Erkenntnissen aus der Stressforschung und dem Entdecken der individuellen Möglichkeiten diese zeitneutral umzusetzen.
Anfragen können direkt unter gestellt …
… Aber Probiotika, insbesondere die medizinische Heilhefe S. boulardii können mehr. Neue Forschungungen zeigen den Nutzen der Heilhefe für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten.
Erhöhtes Cholesterin und anderer Blutfette sind wesentliche Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen wie Herzinfarkt. Sie leisten einen erheblichen Beitrag für die Bildung von arteriosklerotischen Plaques, die zum Gefäßverschluss und damit letztendlich auch zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Es ist deshalb nachvollziehbar, dass die medizinische Forschung …
… das Insulin und an die Bauchspeicheldrüse, die es produziert. Doch es steckt weit mehr dahinter. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick zusammengetragen.
Ernstfall Diabetes mellitus
Ein dauerhaft zu hoher Zuckerspiegel kann für die Gesundheit gefährlich werden. Beispiel: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Blutgefäße bei Diabetikern geschädigt werden. So ist es absolut verständlich, dass die Medizin alles darauf ansetzt, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus zu senken. Dabei helfen Medikamente …
… Haushalt wäre mit einem Heimtest ebenfalls möglich.
Herz- und Kreislauferkrankungen sind die Ursache von ca. 40% aller Todesfälle in Deutschland. Durch Früherkennung von erhöhtem Cholesterin oder Blutdruck, könnte das Risiko für Arterienverkalkung, Schlaganfällen oder Herzinfarkt reduziert werden.
Schätzungen zufolge sind ungefähr die Hälfte der Menschheit mit Helicobacter pylori infiziert ist. Aus der Infektion mit diesem Bakterium können Magengeschwüre Die Früherkennung dieser Bakterien und eine damit verbundene rechtzeitige Therapie …
… Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.
Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.
Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!
Es braucht keine lange Recherche …
… Die Reparaturmechanismen arbeiteten dagegen effektiv und schnell.
Die Verdauung, Herz Kreislauf System, Gehirn und Nervensystem brauchen Schlaf. Denn im Schlaf regeneriert sich unser Körper. Neue Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit zu wenig Schlaf ein höheres Risiko haben, einen Herzinfarkt zu bekommen.
7. Das Gehirn trainieren
Nicht nur der Körper will trainiert werden, sondern ebenso unser Gehirn. Wenn die grauen Zellen nicht beansprucht werden, so bauen diese mit der Zeit ab. Auch für die mentale Fitness ist ein regelmäßiges Training …
… Ärzteschaft sabotierten und verheimlichten Naturheilmittel – ein unverzichtbares Nachschlagewerk für jeden gesundheitsbewussten Haushalt dar.
Wer den Codex Humanus gelesen hat, ist in der Lage selbst zu entscheiden, inwieweit er Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Übergewicht genauso effektiv vorbeugen kann wie Infektionskrankheiten der unterschiedlichsten Art. Praktisch quer durchs Alphabet gehen die Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen, die durch die Wirksubstanzen, die in diesem Buch erwähnt sind, …
Ruhig Blut mit Alexa
Von Normwerten abweichender Blutdruck gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern in Deutschland. Für die Betroffenen kann das ernsthafte Folgen haben, die von Nierenfunktionsstörungen bis hin zu Schlaganfall und Herzinfarkt reichen. Nicht nur Blutdruckpatienten sollten daher das Thema und die eigenen Werte immer im Blick behalten. Mit dem neuen Alexa Skill von BlutdruckDaten wird das nun bequem möglich.
Das Internetportal blutdruckdaten.de bietet eine Fülle an Informationen zum Thema. Darüber hinaus können sich Nutzer in einem …
… Vorsorgeuntersuchungen zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. Diese sind in Deutschland weiterhin die häufigste Todesursache. 2015 waren laut dem Statistischen Bundesamt mehr als 356.000 oder 39 Prozent aller Sterbefälle darauf zurückzuführen, allein knapp 51.000 Menschen starben an einem Herzinfarkt, Männer traf es deutlich häufiger als Frauen.
„Unser Ansatz in der Diagnostik ist es deshalb, alle möglichen Risiken frühzeitig zu erkennen und daraufhin die richtigen Schritte in der Therapie einzuleiten. Dies ist häufig schon durch eine Änderung …
… multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld.
Der Hintergrund: Organe, Blutgefäße und Nerven können durch die Stoffwechselerkrankung so geschädigt werden, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche, Netzhautschäden und Nervenstörungen sowie zahlreiche andere bedrohliche Erkrankungen mehr die Folge sein können, die sich über viele Jahre hinweg schleichend entwickeln. „Drei Viertel aller Menschen mit Diabetes sterben …
in. Eine Ernährungsberaterin wird beispielsweise am AOK-Stand alle Fragen zur richtigen Ernährung Herzkranker oder zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beantworten. Die Märkischen Reha-Kliniken und der Herzsportverein Lüdenscheid sind ebenfalls mit von der Partie und informieren über die kardiologische Nachversorgung. Am Stand der Deutschen Herzstiftung können sich alle Besucher außerdem mit reichlich Infomaterial über Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zum richtigen Verhalten nach einem Herzinfarkt eindecken.
… Supervision gewährleistet ist. Zusätzlich wird der Behandlungsort der Patienten auf das persönliche Zuhause erweitert.
Generell sind die Einsatzszenarien für die EvoCare-Behandlung: Adipositas, Diabetes, Krebs, die Psychosomatik sowie in der Rehabilitation z. B. nach einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder einer Hüft-OP sowie auch in der Vorsorge / Prävention! Für die große und zukünftig wachsende Zielgruppe der Älteren sind Behandlungsinhalte verfügbar, die einen verlängerten Aufenthalt im geliebten Eigenheim mittels einer gezielten Gesunderhaltung …
… den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.
Die Verwirrung beim Bluthochdruck
Rund 20 - 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete …
Eine Dose für den Notfall soll Leben retten
Wuppertal, 24. Oktober 2017 –Herzinfarkt, Schlaganfall, Sturz … Passiert ein medizinischer Notfall zu Hause, ist Zeit ein wichtiger Faktor. Damit dann für den Rettungsdienst wichtige Informationen schnell zur Hand sind, unterstützt das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS das Projekt „Rettung aus der Dose“.
Dazu sollen Patienten ein Datenblatt mit den wichtigsten persönlichen Informationen wie etwa Vorerkrankungen, Medikationen, usw. ausfüllen und in eine SOS-Dose legen. Die Dose wird in der Innentür des …
Falsche Ernährung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen und schwerwiegenden Erkrankungen führen. Dazu zählen nicht nur direkt und offensichtlich mit der Ernährung in Zusammenhang zu bringendes Übergewicht oder Erkrankungen wie Diabetes und Herzinfarkt. Auch andere Krankheiten, die weniger offensichtlich mit der Ernährung zusammenhängen können die Folge sein. So wird geschätzt, dass bis zu 40% aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass in Deutschland eigentlich alle Ressourcen …