… Ursachen beruhen. Dazu gehören eine zu geringe Aufnahme aus der Nahrung, aber auch eine erhöhte Erschöpfung der Magnesium-Speicher oder ein Mangel aufgrund verschiedener Krankheiten. Letzteres kann z.B. beim Typ 2 Diabetes oder beim akuten Herzinfarkt der Fall sein. Chronische Magnesium-Defizite sind mit einem erhöhten Risiko im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom verbunden. Dazu gehören als Folgen u.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Atherosklerose, Glukoseintoleranz, Insulinresistenz, Diabetes mellitus, Dysfunktionen der Gefäße, Veränderungen …
… Parodontose nicht rechtzeitig behandelt, so können daraus schwerwiegende gesundheitliche Probleme entstehen, die weit über den Mundraum hinausgehen können. Neben dem drohenden Zahnverlust können auch andere Erkrankungen begünstigt werden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt usw.), Diabetes, Rheuma oder Schwangerschaftskomplikationen sind nur einige davon.
Wie erkennt man frühzeitig die Gefahr einer Parodontitisbildung?
Um die Parodontose rechtzeitig behandeln zu können ist es wichtig, schon auf die ersten Anzeichen zu achten. …
… Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Dies wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Desweiteren zeigen eine Reihe von Studien, dass Leinöl wirksam der koronaren Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdruck- senkende Wirkung verantwortlich gemacht. Deshalb kann zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln …
… das KATRETTER-Helfersystem und aktiviert im Notfall freiwillig registrierte Ersthelfer in der direkten Umgebung des in einer gesundheitlichen Notlage befindlichen Menschen. "Dieses Projekt ist eine wirkliche Herzenssache von allen Initiatoren. Das Land Sachsen-Anhalt führt die bundesweite Herzinfarkt-Statistik an und auch bei uns im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist das Versorgungsnetz für diese Patientengruppe im Notfall ausbaufähig. Mit dem KATRETTER-Helfersystem wird sich das verbessern", freut sich Landrat Uwe Schulze. Er über-nahm von Anfang an …
… als 20 Jahre geraucht haben schneller eintreten als bei Menschen mit längerer Raucherkarriere. [2]
Prof. Peter Hajek (Queen Mary Universität) meint dazu, dass die Umstellung vom Rauchen auf das Dampfen nicht nur das Krebsrisiko sondern auch die Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfall reduziert. [3]
Prof. Dr. Bernd Mayer (Universität Graz): Es ist seit langem bekannt, dass die Funktion der Endothelzellen von Rauchern beeinträchtigt ist. Die vorliegende Studie legt nahe, dass diese chronische Fehlfunktion nicht durch Nikotin sondern Schadstoffe …
…
Diabetes mellitus: Diabetiker profitieren von den Heilwasser-Inhaltsstoffen Magnesium und Hydrogenkarbonat, welche die Wirkung von Insulin verbessern können. Laut Studien kann Natrium-Hydrogenkarbonat die Blutfettwerte normalisieren und so dazu beitragen, das Risiko für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.
Säureprobleme
Sodbrennen: Sodbrennen entsteht durch aufsteigende Säure aus dem Magen. Die Säure kann durch Heilwässer mit viel Hydrogenkarbonat neutralisiert werden. Dies wirken ebenso gut wie handelsübliche Säureblocker …
… nicht nur zu Mundgeruch. Weitaus schlimmer sind die Auswirkungen einer unbehandelten Parodontitis. Neben kranken Zähnen können auch andere Erkrankungen die Folge sein.
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Saarlouis, 22.10.19 - Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkt (https://www.zahnaerztesaarland.de/parodontose.html)
Parodontose oder auch Parodontitis ist eine Zahnfleischentzündung, die erstaunlich viele Menschen betrifft. Berichten zufolge leidet in Deutschland jeder Zweite darunter. Das liegt wahrscheinlich unter anderem auch daran, dass …
Rund 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter zu hohem Blutdruck. Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Gefäßsystems und kann zu arteriellen Verschlusskrankheiten wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Je höher der Blutdruck und je länger er unbehandelt bleibt, desto größer wird das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Um die Öffentlichkeit über die Risiken und Prävention rund um den Schlaganfall aufzuklären, gibt es seit 13 Jahren den Welt-Schlaganfalltag. Seitdem finden jährlich am 29. Oktober weltweit Aktionen zu dem Thema …
… einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch Alternativen aus der Natur?
Leinöl ist reich an pflanzlicher Omega-3-Fettsäure
Antworten auf die Fragen geben eine …
Das CardioVasculäre Centrum Frankfurt (CVC) sucht Erwachsene mit Bluthochdruck, die an einer klinischen Studie teilnehmen möchten.
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Die tödlichen Folgen von Bluthochdruck können eine Herzschwäche mit Herzinfarkt oder auch ein Schlaganfall sein. Die gute Nachricht: Es werden neue Behandlungsmethoden entwickelt, die durch begleitende Studien optimiert werden, um die Risiken des Bluthochdrucks zu vermeiden.
Bluthochdruck ist eine der wichtigsten, aber vermeidbaren Ursachen für Schlaganfall und Herzinfarkt. Wenn man …
… Dresden arbeiten jetzt an einer neuen Behandlungsstrategie.
Statine: Cholesterinsenker und Krebskiller zugleich?
Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen stehen die Statine, eine bekannte Medikamentenklasse, die seit vielen Jahren gegen zu hohe Cholesterinwerte verordnet wird und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken soll. Das Wirkprinzip: Die Substanzen hemmen einen wichtigen Stoffwechselweg, der unter anderem der Bildung von Cholesterin dient. Dadurch produziert der Körper weniger von dem fettähnlichen Stoff.
Schon länger ist bekannt, dass …
So kommt das Herz nie aus dem Takt
Ein Herzinfarkt nach dem 80. Lebensjahr ist höhere Gewalt, ein Herzinfarkt in jüngeren Jahren dagegen ist ein vermeidbares Ereignis – jedoch bahnt er sich oft über Jahre ohne Symptome an. Dr. Joel K. Kahn wirft einen kritischen Blick auf die Ursachen des Herzinfarkts und erklärt in seinem Ratgeber „Das gesunde Herz“, wie man trotz hoher beruflicher Belastung oder koronarer Vorerkrankungen sein Herz stärkt und gesund erhält.
Jährlich sterben in Deutschland rund eine Viertelmillion Menschen an den Folgen von Herzerkrankungen. …
… Blutdruck, die Gefäßwanddicke oder auch ihren Zuckerspiegel messen lassen. Darüber hinaus hatte man die Möglichkeit, sich zeigen zu lassen, wie man seinen Schrittmacher selbst programmieren kann. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit zur Berechnung ihres individuellen Herzinfarkt-Risikos und eine Ernährungsberaterin stand Rede und Antwort.
Dr. Robert Andel widmete sich im Ärztegespräch dem Bluthochdruck - neu festgelegten Grenzwerten und neuen Medikamenten. Er klärte auch über das Comeback der renalen Denervierung auf, dem partiellen Unterbrechen …
… Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus
Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.
Was steckt …
Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.
Lindenberg, 20. August 2019. Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.
Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen
Wissenschaftler gehen nach neueren …
… Reihe „Körper-Alarm“ zeigt Erfolgsautor und Lebenscoach Dantse Dantse, wie man die 20 häufigsten körperlichen und 17 häufigsten psychischen Krankheiten früh erkennen kann – ganz ohne Arztbesuch, nur durch die Sprache deines eigenen Körpers!
Wie kann man erkennen, dass ein Herzinfarkt oder Schlaganfall droht? Welche Zeichen deuten auf eine Alzheimer Erkrankung hin? Wie merkt man, dass man an Krebs erkrankt sein könnte? Wie machen sich Hormonstörungen bemerkbar? Leidet man unter einer Depression? Welche Zeichen deuten auf eine Borderline-Erkrankung …
… zunächst ein Katheter - meist von der Leiste aus - durch die Engstelle geschoben. Dann wird ein Ballon aufgepumpt, der die Engstellen zur Seite drückt. So wird die Arterie erweitert.“ Das Einsetzen von einem Stent, wie man es vom Herzinfarkt kennt, ist ebenfalls eine häufig eingesetzte und bewährte Therapie. Der Stent verhindert einen Wiederverschluss der Gefäße.
Das Problem: Sind längere Gefäßabschnitte komplett verschlossen, müssen Bypässe gelegt werden. Dazu wurden bislang körpereigene Venen verwendet, die zuvor beispielsweise am Unterschenkel …
… insbesondere die medizinische Hefe S. boulardii können mehr. Neue Forschungen zeigen den Nutzen des Probiotikums für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten.
Blutfette natürlich regulieren
Erhöhtes Cholesterin und andere Blutfette sind wesentliche Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen wie Herzinfarkt. Sie leisten einen erheblichen Beitrag für die Bildung von arteriosklerotischen Plaques, die zum Gefäßverschluss und damit letztendlich auch zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Es ist deshalb nachvollziehbar, dass die medizinische Forschung …
Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse
Lindenberg, 10. Juli 2019. Wenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?
Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett …
… dass ich für diese Titelgeschichte ausgewählt wurde. Die Themen Ernährungsberatung und Gewichtsabnahme liegen mir sehr am Herzen."
Weitere kostenlose Informationen finden Sie unter www.abnehmen-aber-sicher.de
Zu den Hauptauslösern der Zivilisationskrankheiten von heute wie Herzinfarkt, Diabetes, Magen-/ Darmkrankheiten aber auch Rheuma zählt eindeutig das Übergewicht. Ein Idealgewicht ist deshalb nicht nur ein modischer Schönheitsfaktor, sondern auch ein wichtiger Gesundheitsgarant.
Die Schwebheimer Apothekerin und Ernährungsberaterin Andrea Thüring, …
… wie Rheuma, Schmerzen in den Muskeln, gestörte Abwehrlage, Allergien, aber auch Allgemeinsymptome wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Schließlich stehen bei ihnen im Verdacht, dass die gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen, mit den Gefahren von Herzinfarkt und Schlaganfall, durch Übersäuerung begünstigt zu werden.
Ganzheitliche Schlussfolgerung
Dieser Zusammenhang ist einer von vielen Möglichkeiten, wie es zu solchen Einlagerungen, also einer Übersäuerung im ganzheitlichen Sinne, kommen kann. Grundsätzlich können viele Störungen unserer …
… Wirtschaftszweig
Welt weit ist der Gesundheitsmarkt.
432.000.000.000 €
…wurden letztes Jahr in der BRD
im Gesundheitssektor umgesetzt.Damit ist der Gesundheitsmarkt
sogar größer als die Autoindustrie
Prognose bis 2021:
Umsatz 1 Billion
Immer mehr sogenannte „Zivilisationskrankheiten“
wie Herzinfarkt, Krebs, Diabetes nehmen drastisch zu
Der Grund: Es gibt einen drastischen Nährstoffverlust
in Obst und Gemüse in den letzten 50 Jahren
Ernährungsexperten sind sich einig:
Die meisten sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ sind
Ernährungsbedingung und …
Bei medizinischen Notfällen wie einem Herzinfarkt und auch bei Unfällen sollte man möglichst schnell die Rettung alarmieren. An die Kostendeckung denkt man dabei selten - das kann teuer werden.
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Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private …
… Deutschen Hochdruckliga e.V., eröffnete die Vortragsreihe mit einem Beitrag zum Thema „Bluthochdruck – der heimliche Killer. Blutdruckmessung, aber richtig.“ Bluthochdruck ist in Deutschland und weltweit der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er ist für die Hälfte aller Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfälle verantwortlich. Bluthochdruck, darauf wies Frau Petzold hin, tue nicht weh. Das mache ihn so gefährlich. Welche Folgen ein zu hoher Blutdruck haben kann und wie man seinen Blutdruck richtig misst, standen dann im Fokus des …
… Notrufs und die Betreuung der hilfsbedürftigen Person. Auch Atemkontrolle und Herzdruckmassage sind für Laien einfach durchzuführen." Das wird der Notfallmediziner im Seminar am 22. Mai an einer Reanimationspuppe erklären und mit den Interessierten üben. "Die Überlebenschancen bei einem Herzinfarkt erhöhen sich dadurch den Ersthelfereinsatz nachweislich", sagt Armin Eisewicht. Experten wie er propagieren dabei immer wieder, sich in einer solchen Situation an den Rhythmus von Hits wie "Stayin Alive" oder "Yellow
Submarine" zu erinnern und in diesem Takt …
Volkskrankheit Bluthochdruck: Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet darunter. Oft ist Stress der Auslöser. Betroffenen drohen schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod. Neben der ärztlichen Behandlung können Patienten dem mit gezielten Entspannungsübungen und -methoden begegnen. BlutdruckDaten bietet nun mit „Entspannung bei Bluthochdruck“ einen hilfreichen Ratgeber.
Stress und Anspannung können den Blutdruck schnell in die Höhe treiben – und damit gehen für Bluthochdruckpatienten gesundheitliche …
… stillste Volkskrankheit - aber mit grossen Gefahren
Christine Rosa Thanner: "Das heimtückische an Bluthochdruck: Er verursacht keine Schmerzen. Dennoch sind die Auswirkungen dramatisch, vor allem für das Herz-Kreislaufsystem und er ist einer der bedeutendsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Darum ist erst eine Aufspürung der Ursachen, um danach die passenden Massnahmen zu setzen, besonders wichtig, um langfristige Schäden an Organen und Gefässen zu vermeiden."
Blutdrucksenker senken zwar den Blutdruck, können aber zu Libidomangel …
… das Verletzungen der Haut dicht abschließt. Allerdings kann dieses Reparatursystem auch lebensgefährlich werden: Wenn nämlich Ablagerungen in den Arterien aufreißen, über die Blutgerinnung geschlossen werden und dadurch die ganze Arterie blockiert wird, wie beispielsweise beim Herzinfarkt.
Abwehr: die Schutzpolizei
Eine Vielfalt von Abwehrzellen bildet das Immunsystem, dessen spezialisierte Zellen im Blut und in der Lymphe kursieren: Leukozyten nennt man die weißen Blutzellen, von denen es Spezialisten gibt, die fremde Organismen vernichten. …
… Blut mit einem Herzschlag in das Herz-Kreislauf-System gepumpt wird, damit muss unser Herzmuskel weniger Schläge am Tage leisten. Was sich Gleichzeitig positiv auf unseren Blutdruck auswirkt und der dadurch gesenkt wird. Dies reduziert auf Dauer die Gefahr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.
Verlieben Sie sich in Ihre Haut!
Unser größtes Organ des Menschen die Haut, wird ebenfalls besser durchblutet und durch Muskelfestigung und -Aufbau nachhaltig gestrafft, die Haut wird vor allem resistenter gegen äußere Einflüsse. Auf Dauer wirkt …
… des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news709257)).
Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, …
DIABETIKER NEWS
Risiko! - Sinkt der Anteil der Flüssigkeit im Blut eines Diabetikers, dann steigt der sogenannte Hämatokrit Anteil im Blut an. Das Blut wird zähflüssiger und fließt langsamer - dadurch kann das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfälle signifikant steigen. Daher sollte jeder Diabetiker nicht nur die regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte zur Vermeidung oder auch Reduzierung von Spätschäden vornehmen. Sondern auch darauf achten, das das Blut schön dünnflüssig bleibt, d.h. das der Prozentsatz der festen Bestandteile …
… postoperative Versorgung der Patienten auf ein neues, deutlich höheres Level. Patienten-Sicherheit, Vorbeugung und Frühtherapie stehen im Mittelpunkt. Denn neu ist die Problematik der Nierenerkrankung nach einer schweren Operation nicht. Neben der postoperativen Lungenentzündung, dem Herzinfarkt, einer Blutung oder Infektion im Operationsgebiet gehört die akute Nierenschädigung (AKI) zu den häufigsten postoperativen Erkrankungen. Gerade langwierige Operationen, wie es Tumor-, Leber- und gefäßchirurgische Eingriffe sind, erhöhen das Risiko für den Patienten, …
… die Durchblutung.
.) bietet dem Körper Schutz vor Thrombosen.
.) hat Einfluss auf die Adrenalinausschüttung der Nebennieren.
.) wirkt im Kohlenhydrat-Stoffwechsel als Katalysator.
.) bremst im Darm die Entwicklung von Kolibakterien.
.) verringert die Reizung der Herzmuskeln und schützt vor Herzinfarkt.
Darüber hinaus hat Magnesium Alleinfunktionen:
Ohne Magnesium kann kein Calcium verwertet werden! Es leitet Calcium an die richtigen Stellen im gesamten Körper und verteilt es auch zwischen den Knorpeln und in den Knochengelenken so, dass dieses …
… Nicht nur psychischen, sondern auch körperlichen.
Im 2. Band geht es außerdem um folgende Themen:
Alarmsignale der 19 häufigsten Krankheiten:
1. Bluthochdruck
2. Diabetes
3. Schlaganfall
4. Herzinfarkt
5. Alzheimer
6. Demenz
7. Lebererkrankungen
8. Nierenerkrankungen
9. Fettstoffwechselstörungen
10. Schilddrüsenstörungen
11. Krebs
12. Darmflora-Erkrankungen
13. Erkältungen
14. AIDS
15. Geschlechtskrankheiten
16. Unausgeglichener Hormonhaushalt
17. Testosteronstörungen
18. Östrogenstörungen
19. Bandscheibenvorfall
20. Hashimoto
Wie erkennst du die …
… einem potenziell pathologischen EKG verglichen wird. Denn jedes Herz ist einzigartig wie ein Fingerabdruck und dieser verändert sich durch Herzereignisse, medizinische Eingriffe und Behandlungen (z. B. Ablation, Medikamente, Bypass, Herzschrittmacher etc.). Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt fordern die Leitlinien zusätzlich zum klassischen 12-Kanal-EKG die Vermessung der Hinterwand und des rechten Herzens.
CardioSecur Active ist weltweit die einzige Technologie, welche die Leitlinien der ESC und DGK praktisch umsetzt und privaten Händen zugänglich …
… Weise musst du zum Arzt gehen. Aber auf jeden Fall bekommst du ein besseres Gespür dafür, was deinem Körper gut tut und was ihm schadet. So kannst du dich und deine Familie optimal schützen.
Lerne deinen Körper besser kennen!
Wie kannst du erkennen, dass ein Herzinfarkt oder Schlaganfall droht? Welche Zeichen deuten auf eine Alzheimer Erkrankung hin? Wie merkst du, dass du an Krebs erkrankt sein könntest? Wie machen sich Hormonstörungen bemerkbar?
Welche Zeichen deuten auf eine Borderline Erkrankung hin? Was deutet auf einen Burnout hin – bei dir …
… schadet.
Lerne deinen Körper kennen.
Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie eigentlich krank sind, denn nicht alle Krankheiten sind immer sichtbar. Und auch wenn sie es sind, so erkennt nicht jeder die Symptome. Wie kannst du zum Beispiel erkennen, dass dir bald ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall droht? Was können dir deine Haare und Fingernägel über deine Gesundheit sagen? Was sind Anzeichen dafür, dass du einen Vitamin-B Mangel hast oder auf dem besten Weg bist an einer Schilddrüsenunterfunktion zu leiden?
Informiere dich und verschaffe dir einen …
… denn nicht alle Symptome und Krankheiten sind immer sichtbar. Das ist besonders bei psychischen Krankheiten ein großes Problem. Und auch wenn sie sichtbar sind, so erkennt nicht jeder die Symptome. Wie kannst du zum Beispiel erkennen, dass dir bald ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall droht?
Wenn du dich informierst, kannst du nicht nur dir selbst, sondern auch deiner Familie helfen.
Von Alzheimer und Burnout über Narzissmus und Psychosen bis hin zu Depression und Suizidgefahr hilft dieses Buch dir mit ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen, …
… den Laboren des Blutspendedienstes auf Infektions- und Geschlechtskrankheiten untersucht. Sollten bei der Untersuchung Auffälligkeiten im Blut entdeckt werden, wissen Blutspender sofort Bescheid.
• …hat seinen Blutdruck im Blick und kann damit das Risiko senken, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.
Auch der sachsen-anhaltische Radiosender Radio Brocken unterstützt die Aktion über aufmerksamkeitsstarke Bewerbungstrailer und redaktionelle Beiträge, die die Bevölkerung dazu aufrufen, sich an der Challenge zu beteiligen. Außerdem …
… also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.
Die Diabetes Federation sagt:
1985 hatten weltweit – 30 Millionen Menschen Diabetes.
10 Jahre später waren es bereits 150 Millionen.
Im Jahr 2030 sollen 500 Millionen Menschen an Diabetes leiden. Dies schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO).)
Nach …
… Gewichtszunahme, Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindel, depressive Verstimmungen sowie Hautprobleme. Auch das Risiko für Osteoporose steigt, da der Stoffwechsel im Knochen von den Hormonen gesteuert wird.
Durch den Hormonmangel steigt auch das Risiko für andere schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes, Demenz und Depressionen.
Durch den sinkenden Östrogenspiegel geht die blutdruckregulierende Wirkung des Östrogens verloren und die Frauen zeigen mit Beginn des Klimakteriums vermehrt erhöhte Werte auf. Die Frau nimmt oft während der Wechseljahre an …
… im Schlaf. Diese Aussetzer dauern nur wenige Sekunden. "Das reicht, um die Nachtruhe nachhaltig und folgenreich zu stören. Konzentrationsprobleme am Tag und Blutdruckprobleme können damit zusammenhängen und es steigt u.a. das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden", informiert Dr. med. Eike Scholz. Der Chefarzt verantwortet den Bereich "Plastisch-Ästhetische KopfHals-Chirurgie" der Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, Stimm- und Sprachstörungen im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen …
… heute aufgrund stressbezogener Gesundheitsstörungen behandelt.
Die Folgen von länger anhaltender Überforderung bzw. Überlastung sind
1. Schädigung des Organismus und Förderung von Erkrankungen: Magen-Darmleiden, Blasenerkrankungen, Rückenbeschwerden, Denkblockaden, Aggressionen, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Depressionen, Asthma, Ausbrennen (Burnout) u.a.
2. Deutlicher Anstieg psychischer und Verhaltensstörungen.
3. Schwächung der Selbstheilungskräfte und Verschlechterung der Heilung
Da Stress stellt eine permanente …
… Energiespeicher. Der Prozentsatz in Bezug auf das Körpergewicht sollte nur im Rahmen bleiben. Erhöhtes Bauchfett, das viszerale Fett, kann durch Produktion von Hormonen und Botenstoffen auch Probleme im Herz-Kreislauf-System hervorrufen. Dabei besteht die Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine einfache Lösung für den Abbau von überzähligen Bauchfett ist die Fettabsaugung.
Allgemeines zur Fettabsaugung
Bei der Liposuktion (Fettabsaugung) werden Fettzellen unter der Haut mit Kanülen abgesaugt. Das Operationsfeld und die Methode werden durch …
Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor
Lindenberg, 27. Dezember 2018. Das Bauchfett gilt bei Übergewicht als besonders gefährlich. Beispielsweise kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Wissenschaftler haben Neues entdeckt, womit das zusammenhängt. Die Redaktion beleuchtet die Erkenntnisse und gibt Handlungsempfehlungen.
Millionen sind betroffen
2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Übergewicht, so das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Deren Forscher haben herausgefunden, dass bei starkem Übergewicht …
… seines Lebens. Daher war die Angst groß, als Pontus kurzatmig im Wohnzimmer saß, sich weder bewegen noch fressen wollte. Seine größte Sorge in dem Moment: Pontus Herz könnte aufhören zu schlagen.
Die Angst ist berechtigt. Hunde können zwar keinen Herzinfarkt bekommen, aber viele Hunde leiden unter unerkannten Herzerkrankungen. Einer von zehn Hunden bekommt in seinem Leben Probleme mit dem Herzen. Daher kann ein frühzeitiger Herzcheck mit entsprechender Diagnose und anschließender Therapie das Leben des Hundes mit guter Lebensqualität verlängern. …
Wer nach einem Herzinfarkt regelmäßig Sport treibt, auf eine gesunde Ernährung achtet und eingefahrene Gewohnheiten ablegt, reduziert das Risiko für erneute Infarkte und tut gleichzeitig etwas für seine Lebensqualität. Nach dem Krankenhausaufenthalt ist es für Infarktpatienten aber auch wichtig, Kraft tanken und den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen, erklärte Dr. Jens Kolbe, Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, im Rahmen seines anschaulichen Vortrags der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken".
Zumeist nach einer Woche dürfen …
… Hochschule Hannover (MHH) zur Identifikation neuer Oligonukleotide für die Behandlung chronischer Herzschwäche
Hannover, 11. Dezember 2018 - Cardior Pharmaceuticals GmbH, ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Therapeutika aus nicht-kodierender RNA (ncRNA) für Patienten mit Herzinfarkt und Herzinsuffizienz konzentriert, gab heute den Erhalt von Fördermitteln in Höhe von EUR 1,01 Mio. für ein gemeinsames Forschungsprojekt mit dem Institut für Molekulare und Translationale Therapiestrategien (IMTTS) an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) …
… für Millionen Patienten große Auswirkungen. Offenbar hängt die Wirkung von Aspirin vom Körpergewicht des Patienten ab. Das bedeutet: Die bisher eingesetzte Standarddosis von 100 mg ist für die meist übergewichtigen Patienten zur Prophylaxe von Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oft wirkungslos.
„Das bisherige Aspirin-Konzept ´Eine Dosis für alle´ steht aufgrund der neuen Studie jetzt zur Diskussion“, betont Dr. Holger Lawall, Gefäßspezialist der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) in Ettlingen. Denn die richtige Dosis hängt …