Essen, (07.01.2015) – Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist der Nachweis gelungen, dass eine bestimmte genetische Disposition das Risiko eines Herzinfarktes bei Männern mindestens verdoppelt. Dieses erhöhte Risiko ist unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Diabetes oder Body Mass Index. Die Basis der Untersuchung bildet die HeinzNixdorf Recall Studie.
„Die Basis unserer Analyse bilden die Daten der HeinzNixdorf Recall Studie, …
So manche Gesundheitsstörung und Erkrankung hat ihre Ursache in entzündlichen Prozessen. Andere wiederum werden durch Entzündungen verstärkt. Nicht alle Entzündungen sind so offensichtlich wie Rheuma. Andere verlaufen eher im Stillen. Oder wer denkt bei Asthma und Herzinfarkt schon an Entzündungen. Fakt ist, dass Entzündungen Teil unseres Lebens sind. Schädlich und gefährlich werden sie erst, wenn sie zu Antreibern oder Ursache von Erkrankungen mutieren. Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Entzündungen und Entzündungsfaktoren sind mit Omega-3-Fettsäuren …
Übelkeit und Erbrechen gehören zu den klassischen Symptomen, mit denen es der Rettungsdienst zu tun bekommt. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und Vergiftungen können genauso wie ein Herzinfarkt oder Schädel-Hirn-Trauma die Auslöser sein. Für fast alle Ursachen gibt es ein spezielles Medikament gegen Übelkeit bzw. Erbrechen (Antiemetika).
Besteht nach dem Erbrechen weiterhin Unwohlsein bzw. erbricht der Patient fortwährend, kann ein Medikament gegen Übelkeit Abhilfe schaffen. Zu unterscheiden sind Medikamente, die ihre antiemetische Wirkung als …
… (PZR) in der Zahnarztpraxis das Parodontitis-Risiko deutlich verringern. Parodontitis ist auch deshalb sehr ernst zu nehmen, weil schwerwiegende Folgeerkrankungen entstehen können. So besteht eine Wechselwirkung zwischen Diabetes und Parodontitis. Beide Krankheiten verstärken sich gegenseitig. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall können durch Parodontitis verursacht auftreten. Denn bei einer unbehandelten Parodontitis gelangen die schädlichen Bakterien vom Mundraum über die Blutbahn auch in andere Bereiche des Körpers.
… Diese "natürliche" Entwicklung wird durch Übergewicht und Tabakkonsum noch verstärkt. Oftmals hat eine erektile Dysfunktion organische Ursachen. Daher ist es wichtig, den Urologen zu Rate zu ziehen, denn eine Potenzschwäche kann auch Vorbote lebensgefährlicher Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Neben dem Alter hat auch der Lebensstil viel Einfluss auf Blase, Nieren und Prostata. So entstehen Harnsteinleiden häufig durch Übergewicht oder falsche Ernährung. Fast Food und zuckerhaltige Getränke sind förderlich für die Steinbildung. …
… gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und …
Die Chest-Pain-Unit des Darmstädter Belegkrankenhauses an der Mathildenhöhe hat ihre Kapazität verdoppelt.
Brustschmerz (auf Englisch „Chest Pain“) ist ein häufiges Symptom und wenn ein Herzinfarkt dahinter steckt, zählt vor allem eins: die Zeit. Sogenannte Chest-Pain-Units (CPU) sollen sicherstellen, dass Betroffene möglichst optimal und ohne zeitliche Verzögerung versorgt werden. Am Alice-Hospital gibt es seit etwa vier Jahren eine solche Notfalleinheit. Diese ist nun im Ärztehaus 2 neu eröffnet worden. Hier stehen Mitarbeitern und n Patienten …
… Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen und dort erhebliche Probleme verursachen können. Aber damit nicht genug. Das beliebte Diclofenac steht im Verdacht, das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Personen mit Risikofaktoren für diese Erkrankungen sein besonders gefährdet, berichtet die europäische Arzneimittelbehörde. Viele Betroffene möchten ihrer Gesundheit zuliebe die klassischen Rheumamittel gerne reduzieren, aber natürlich ohne ihre Symptomatik zu verschlechtern. …
… mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Zimtextrakt aus wertvollem Ceylon-Zimt und der rein pflanzliche Ballaststoff Glucomannan sind dazu geeignet. Beide sind in den DiaVitum® Kapseln vereint, um ergänzend zur Standardtherapie die Einstellung von Diabetikern zu verbessern oder bereits in der Frühphase …
… es wichtig, herauszufinden, ob unsere Aufklärungsarbeit zu den Themen Cholesterin und Familiäre Hypercholesterinämie bereits Erfolge zeigt. Jeder Einzelne, den wir über die Existenz von erblich bedingt erhöhten Cholesterinwerten informieren, ist vielleicht ein Herzinfarkt-Opfer weniger. Deshalb freuen wir uns sehr, am Expertenchat teilnehmen zu können“, fasst Michaela Wolf ihre persönliche Einstellung zur Telefonaktion zusammen.
Weitere Informationen zum Thema Cholesterin erhalten Sie unter www.cholco.org.
Weitere Informationen und Kontakt:
Vorstandsvorsitzende …
… Natur was zu bieten.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall und Parodontitis. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker des Krankheitsprozesses. In manchen Fällen wird die Erkrankung auch durch eine Entzündung ausgelöst. Charakteristisch für …
… Prozent aller Frauen über 60 Jahren schnarchen. Bei den Betroffenen kann dadurch tagsüber das Reaktionsvermögen verringert sein, was beispielsweise das Unfallrisiko erhöht. Setzt beim Schnarchen zusätzlich der Atem aus, wird es richtig gefährlich: Das Risiko für Herzinfarkt steigt auf das Doppelte an. „Helfen können so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen aus dem Dentallabor“, sagt Zahntechnikermeister Uwe Bußmeier. Das Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz zählt zu den zahntechnischen Experten auf diesem …
… zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Wenn, wie geschildert Sonne und Lebensmittel nicht ausreichen um den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken, dann …
Vorbeugen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) …
… unbehandelt schwere Folgen haben“, warnt Dr. Franz Josef Riedhammer, Chefarzt für Innere Medizin. Ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel schädigt die Blutgefäße und kann so zu Begleiterkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, Nervenstörungen, Erblindung, dem diabetischen Fußsyndrom, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. „Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser.“
Man sollte deshalb unbedingt auf einige Warnsignale des Körpers achten. Wer sich beispielsweise ständig müde und schlapp fühlt, unbeabsichtigt abnimmt, häufig zur Toilette …
… das Fortschreiten einer COPD deutlich, verschlechtern die Lebensqualität und die Prognose stark", warnt der Lungenexperte Prof. Klaus F. Rabe (LungenClinic Großhansdorf). Die Sterblichkeit bei einer schweren Exazerbation bei fortgeschrittener COPD sei nahe an jener bei einem Herzinfarkt. Eine frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung mit Medikamenten sind deshalb bei dieser irreversiblen Lungenerkrankung, die u. a. durch chronischen Husten, zähen Schleim und Atemnot gekennzeichnet ist, essentiell. Neue Studien zeigen, dass es bei der Therapie …
… Körper und Gehirn, macht gute Laune und sorgt für einen schwungvollen Start in den Tag. Manche Wissenschaftler meinen sogar, Frühstücksfans sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko für hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Herzinfarkt. Entscheidend ist die richtige Zusammensetzung, meint die Ernährungsexpertin. Vor allem bei den kohlenhydrathaltigen Frühstücksbestandteilen wie Brot und Brötchen sollten Diabetiker auf allerbeste Qualität achten. Gute Kohlenhydrat-Qualität heißt niedriger Glyx-Faktor oder glykämischer Index. …
… Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Natürlicher Zimtextrakt bietet die Möglichkeit, einige dieser Risikofaktoren besser zu kontrollieren.
Zimt ist eines der ältesten Gewürze der Menschheit. Es war schon im alten Ägypten hoch begehrt, nicht nur zum …
… insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Klar, es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Zu den wichtigsten Maßnahmen …
Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Krebs sind die großen medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Welche Rolle spielt jedoch in der Entstehung dieser Erkrankungen ein Mangel an Mikronährstoffen und wie können diese gezielt vorbeugend und therapeutisch eingesetzt werden? Woran erkenne ich einen Mikronährstoffmangel? Auf diese und andere Fragen wird Dr. med. Karl-Heinz Deuser aus der alltäglichen Praxis eines Allgemeinmediziners und Orthomolekular-Therapeuten im Rahmen seines Vortrages auf der PARACELSUS MESSE am 25. Oktober um 15.15 …
… Degenerationserkrankungen des Bewegungsapparates (Arthritis, Arthrose, Osteoarthritis, etc.).
Traubenkernöl ist ein besonders hochwertiges Öl. Neben Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitamin K enthält das Öl viel Tocopherol (Vitamin E). Vitamin E stärkt das Immunsystem, beugt dem Herzinfarkt und der Alzheimererkrankung vor und verlangsamt den Alterungsprozess.
Grüner Tee ist eines der besten Mittel zur Erhaltung der Gesundheit. Zahlreiche Studien zeigen positive Effekte von Grüntee auf Stoffwechsel, Grundumsatz, Reduktion der Fettaufnahme und …
… sieht es jedoch aus, wenn Entzündungen zur Ursache oder Antreiber von Gesundheitsstörungen und Erkrankungen werden. Allerdings sind nicht alle Entzündungen so offensichtlich wie Rheuma. Andere verlaufen eher im Stillen. Oder wer denkt bei Asthma und Herzinfarkt schon an Entzündungen. Deshalb ist es sinnvoll, Entzündungen bei Vorliegen von Verdachtsmomenten oder entsprechenden Grunderkrankungen als Ursache oder Antreiber der Gesundheitsstörung zu identifizieren und anzugehen. Dafür kommen auch natürliche Substanzen in Frage, mit denen Entzündungsfaktoren …
… der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf …
… Rudolf Virchow, dem Wegbereiter für die Erforschung von Thrombose, über die Risiken. Was nur wenige wissen: Schwangere gehören zur Risikogruppe. Als Hersteller medizinischer Kompressionsstrümpfe liegt Ofa Bamberg die Aufklärung in diesem Bereich besonders am Herzen.
Schlaganfall, Herzinfarkt und venöse Thromboembolie sind die zentralen Befunde bei tödlich verlaufenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Meist löst eine Thrombose die Krankheiten aus und ist damit eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit. Auch gesunde Menschen kann es treffen. Darum …
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viele Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen erkrankt wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass Herzinfarkte durch den frühzeitigen Einsatz von Omega-3-Fettsäuren, …
… als Leitender Arzt am Venenzentrum im St. Maria-Hilf-Krankenhaus in Bochum häufig. Dass der am 13. Oktober 2014 erstmals stattfindende Welt-Thrombose-Tag mehr Aufmerksamkeit für das Thema schaffen will, findet der Gefäßspezialist wichtig: „Nicht nur an Herzinfarkt oder Krebs kann man sterben, sondern auch Erkrankungen wie Thrombosen können lebensbedrohliche Folgen haben.“ Die gefährlichen Blutgerinnsel, die besonders häufig in den tiefen Beinvenen auftreten, können im schlimmsten Fall zu einer tödlichen Lungenembolie führen.
Kompressionsstrümpfe …
Kleve (29.09. 2014)
Heute am 29.09.2014 findet der Weltherztag statt. An diesem Tag sollen weltweit Menschen informiert werden, dass Herzinfarkte und Schlaganfälle eine der häufigsten Todesursachen sind. Jährlich sterben ca. 17 Millionen Menschen weltweit daran. Informiert wird u.a. über Früherkennung, Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten von Herzerkrankungen.
Mit den mobilen EKG-Geräten Cardio24 und InstantCheck von DAVITA® können jederzeit und einfach zuverlässige EKG-Messungen von Ärzten und Patienten durchgeführt werden. So lassen sich Herzrhythmusstörungen …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher immer wieder festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Allerdings scheint zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine Lücke zu klaffen. Sonst wäre es wohl kaum zu erklären, dass, so jedenfalls sagt die Deutsche Lipid-Liga, etwa jeder Dritte zu hohe Blutfette hat. Hohe Blutfette gehen von seltenen Ausnahmen abgesehen, eindeutig auf eine wenig gesunde Lebensweise zurück. Ebenso eindeutig …
… Aufmerksamkeit für die nicht seltene, aber dennoch relativ unbekannte Stoffwechselerkrankung „Familiäre Hypercholesterinämie“ zu schaffen. Diese Stoffwechselstörung macht sich in Form von erblich bedingt erhöhten Cholesterinwerten bemerkbar, die unbehandelt bereits in jungen Jahren Auslöser von Herzinfarkten oder Schlaganfällen sein können. 15 Patienten- organisationen machen am „FH Awareness Day“ weltweit aufmerksam auf diese Erbkrankheit, um die Bevölkerung zu informieren. Auch Hausärzte sollen sensibilisiert werden, denn die Diagnose der Erbkrankheit, die …
… die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also für die eigene Gesundheit auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Dabei sollte auch das Calcium nicht vernachlässigt werden, da eine Minderversorgung …
Herzinfarkt ein Tabuthema? Nein, denn über 17 Millionen Menschen sterben jedes Jahr an einem Herzinfarkt, bis 2030 werden es laut WHO bis zu 23 Millionen Menschen sein!
Jeder fünfte müsste nicht sterben, wenn er die Warnsignale frühzeitig erkennt! Meist wird das Thema Herzinfarkt gerne beiseitegeschoben oder beschwichtigt. Da fallen auch mal Sätze wie: „Es geht doch schon wieder.“ oder „Mir geht es gut, macht euch keine Sorgen.“
Leider sieht die Realität ganz anders aus, denn wenn hier nicht sofort gehandelt wird, kann das schnell tödlich enden – …
… plötzlichem Herztod untersucht. Es wurde ganz aktuell auch untersucht, warum ALA Herz schützende Eigenschaften besitzt.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA auf das Herz-Kreislaufsystem sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen …
… die Einstellung des Blutzuckers erschwert. Die negative Wirkung von Parodontitis geht sogar noch darüber hinaus. So legen einige wissenschaftliche Studien einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt nahe. Außerdem wurde ein Zusammenhang mit der Gefäßerkrankung Arteriosklerose festgestellt (http://www.zahnarzt-muehlheim.de/aktuelles/artikel-lesen.html?tx_ttnews[tt_news]=79). Neben regelmäßigen Zahnarztbesuchen ist eine gute Zahnhygiene für Diabetiker unabdingbar. Die Verwendung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen …
… Zuckerzufuhr kann dieser Mechanismus irgendwann zusammenbrechen und zu Diabetes führen.
Das Problem ist, dass die Diabetes, einmal entstanden, normalerweise nicht mehr reversibel ist und viele Schwierigkeiten und Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Einige dieser Folgeerkrankungen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Nieren- und Nervenschäden, sowie Depressionen.
All diese Prozesse, die zur Diabetes führen können, laufen normalerweise mehr oder weniger unbemerkt ab, beziehungsweise werden nicht mit dem Zucker in Verbindung gebracht. So kommt es, …
… Technik, die Ihren Ursprung in der Weltraummedizin hat, bietet das Unternehmen wirkungsvolle, passive Anwendungen zur Prävention von Gefäßleiden und damit einen wertvollen Beitrag zu mehr Wohlbefinden und Vitalität.
Mehr als die Hälfte aller Deutschen verstirbt an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das ist häufig die Folge einer nicht rechtzeitig erkannten Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
Mehr als 90% aller Erwachsenen leiden unter schwachen Venen (Rabe, 2003)
Fast alle Frauen über 20 Jahren haben eine schlaffe Haut und schwaches Bindegewebe. …
… hohen Anteil an ALA kann sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken und hat Herz schützende Effekte.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA auf das Herz-Kreislaufsystem sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen abspielen, …
… Negativauswirkungen für das Unternehmen. Denn eine Führungskraft bleibt nicht wegen einem Schnupfen zu Hause. Krankheitsbedingte Abwesenheit hat hier meist gravierende Ursachen mit entsprechend langen Ausfallzeiten. Aber wie erkennen Unternehmen rechtzeitig, ob ihr Mitarbeiter auf einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen Burnout zusteuert? In dem man Vorsorge mit Weitsicht trifft. Klassische Check-up-Untersuchungen alleine reichen nicht aus. Denn hier wird lediglich der gesundheitliche Ist-Zustand ermittelt. Die Erfahrung zeigt: ein einzelnes Gespräch mit …
… wichtig, seine eigenen „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören Glucomannan, …
… Fäkalsprache erklärt sie alles über die Geheimnisse des Darms und seine organischen Abläufe. Zum Beispiel, dass die meisten Menschen völlig falsch auf der Toilette sitzen. Das kann nicht nur zu Verstopfung führen, sondern im schlimmsten Fall sogar zur Stuhlgangohnmacht oder Herzinfarkt. Auch das Häufchen wird genauer von Enders unter die Lupe genommen. Von Festigkeit bis zur Konsistenz lässt sie nichts unversucht, dem Leser diesen natürlichen Vorgang näher zu bringen. Und auch unangenehme Themen wie Parasiten werden von ihr mit fröhlicher Gelassenheit …
… Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl zur Verfügung gestellt werden können. Zur Wirkung von ALA gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass es wirksam die koronare Herzkrankheit mit Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. OmVitum® als Monatspackung oder als günstige 3- und 6-Monatspackung kann direkt bei der Firma oder bequem über http://www.amazon.de/gp/product/B00AVV7LZA bestellt werden. Auch über viele Apotheken und Internetapotheken kann es bezogen werden.
Navitum …
… werden die Simulations-Patienten dem jeweiligen Anlass entsprechend gekleidet. So trägt beispielsweise der junge Mann, der einen Fahrradunfall simuliert, zerrissene Kleidung. Zudem werden Wunden professionell geschminkt. Wenn der Kreislauf bei einem Krankheitsbild schwach ist, oder ein Herzinfarkt dargestellt wird, ist der Patient entsprechend blass. Und auch Schwellungen können perfekt nachgebildet werden. Seit dem Jahr 2004 werden an der Medizinischen Fakultät Simulations-Patienten eingesetzt, damals aber noch in einem deutlich kleineren Rahmen. Im …
… Essen) hat erneut eine bedeutende Auszeichnung erhalten: Die „International Society for Heart Research“ (Internationale Gesellschaft für Herzforschung, ISHR) zeichnete ihn bei ihrer Jahrestagung in Barcelona in der vergangenen Woche für seinen langjährigen Einsatz in der Herzinfarktforschung mit dem „Distinguished Leader Award“ als herausragenden Wissenschaftler aus.
Die ISHR begründete die Auszeichnung damit, dass Professor Heusch über viele Jahre wesentliche neue grundlegende Erkenntnisse zum Schutz vor einem Infarkt gewonnen hat und diese nun …
… co-medikativ zur Schulmedizin eingesetzt werden kann, um etwa Nebenwirkungen oder Zellschädigungen bei Strahlen- oder Chemotherapie zu mindern. Die Zelltherapie wird eingesetzt u.a. bei Krebs, vorzeitiger Alterung mit Abwehrschwäche, degenerativen Krankheiten (Alzheimer, Demenz), Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck aber auch z.B. gegen das Burn-out-Syndrom. Die Therapie kennt zwei Formen: Vollzellen (Lyophilisate) sind gefriergetrocknete und pulverisierte Organe von fetalen Tieren. Sie werden unter höchster Kontrolle gewonnen. Das Partnerlabor …
… weitere Erreger übertragen. Dazu sagt Franz-Rainer Matuschka, Parasitologe von der Hochschulambulanz der Universität Potsdam: "In den vergangenen Jahren gab es einige Fälle in Europa von durch Zecken übertragene Neoehrlichiose. Der Erreger kann zu Schlaganfällen und vermutlich auch Herzinfarkt führen“. Der Keim sei erst vor wenigen Jahren entdeckt worden.
Impfung / Prophylaxe
Die Impfung, die in Deutschland für die Prophylaxe der Lyme-Borreliose für Hunde zur Verfügung steht ist umstritten, da sie das Spektrum der Erreger nur unzureichend abdeckt. …
… und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das kann unangenehme Folgen haben. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt …
Immer wieder weisen Europas Herzspezialisten darauf hin, dass etwa 9 von 10 Herzinfarkten in Folge von Arteriosklerose durch Änderung des Lebensstils warscheinlich vermeidbar gewesen wären. Denn die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und auch Schlaganfall. Lebensstiländerungen und gezielte Vorbeugung tun also Not und zwar früher als die meisten denken. Die Fachgesellschaften empfehlen Männern ab dem 40. Lebensjahr und Frauen ab …
… werden, um das erneute Auftreten zu verhindern, oder nach Feststellung einer Gesundheitsstörung eine manifeste Erkrankung zu vermeiden. In der heutigen Medizin zählt dazu zum Beispiel die Gabe von Blutfett senkenden Arzneimitteln, die vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen sollen. In der sekundären Prävention liegt ein großes Anwendungsgebiet der Homöopathie. Leichte Gesundheitsstörungen werden nach vorherrschender Betrachtungsweise oft als Bagatellerkrankungen bezeichnet. Homöopathische Ärzte sehen sie dagegen als erste Anzeichen chronischen …
… hat deshalb in ihrem Ratgeber „Goldene Tipps für ein herzgesundes Leben“ sieben Regeln zusammengestellt, die es zu beachten gilt:
Regel 1: Übergewicht vermeiden oder abbauen. Die „Deutsche Herzstiftung“ warnt: „Neue Studien zeigen, dass ein hohes Risiko für den Herzinfarkt von Fettansammlungen in der Bauchregion ausgeht“. Demnach steigt bei Männern das Herzinfarktrisiko ab einem Bauchumfang von 94 Zentimetern, bei Frauen bereits ab 80 Zentimetern. Deshalb: Nur fettarme Kost. Zuviel Zucker, Süßigkeiten, Kohlenhydrate und Alkohol vermeiden. Das normalisiert …
… weiterer interessanter Inhalte. So wird daran erinnert, dass vor genau 30 Jahren in Deutschland erstmals Cochlea-Implantationen durchgeführt wurden. Neben einem Interview mit dem australischen CI-Pionier Graeme Clark gibt es Beiträge über Zusatzhörhilfen, über das Musikhören mit dem CI, über den Zusammenhang von Hörsturz und Herzinfarkt, über die CI-Fernanpassung mittels Remote Fitting und vieles mehr. Nicht zuletzt hält auch das Online-Portal www.schnecke-online.de zahlreiche aktuelle Informationen bereit – für Interessenten mit und ohne Hörschädigung.