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Rettungs-Magazin

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Rettungs-Magazin Lars Schmitz-Eggen Hinter der Mauer 9 28195 Bremen Tel. 0421/46886-0 redaktion@rettungsmagazin.de

Über das Unternehmen

Rettungs-Magazin: Fachinformationen für das Rettungsfachpersonal und Notärzte über Einsatzpraxis, Technik, Aus- und Fortbildung.

Aktuelle Pressemitteilungen von Rettungs-Magazin
Bild: ERC Guidelines 2015Bild: ERC Guidelines 2015
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ERC Guidelines 2015

Die neuen ERC Guidelines 2015 sind Mitte Oktober erschienen. Was gilt es künftig bei der Reanimation zu berücksichtigen? Dieses eDossier bietet einen Überblick über alle wichtigen Neuerungen. Darüber hinaus werden wichtige Hinweise für eine effektive Reanimation gegeben. Dabei gehen wir auch auf nicht alltägliche Situationen ein wie zum Beispiel der Reanimation von Kindern oder Schwangeren. Themen des eDossiers „ERC Guidelines 2015“ sind unter anderem: • Erste-Hilfe-Ausbildung von Kindern und Jugendlichen • Telefonreanimation • Defibrillati…
27.11.2015
Bild: Spineboard: Anleitung zur richtigen AnwendungBild: Spineboard: Anleitung zur richtigen Anwendung
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Spineboard: Anleitung zur richtigen Anwendung

Das Spineboard gehört heute neben Schaufeltrage und Vakuummatratze in vielen Rettungsfahrzeugen zu den wichtigsten Hilfsmitteln bei der Immobilisation. Richtig angewandt, kann das Spineboard nicht nur zur Immobilisation von liegenden Patienten eingesetzt werden. Auch für den Transport von Personen, die stehend oder sitzend angetroffen werden, lässt sich das Spineboard sehr gut nutzen. Darüber hinaus ist das Spineboard eine wertvolle Hilfe als Rettungsmittel. Dabei lassen sich die Ruhigstellung der Wirbelsäule, die Rettung aus einem Gefahrenb…
26.11.2015
AED-Defibrillator: Rechtslage geklärt
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AED-Defibrillator: Rechtslage geklärt

Notfallrettung Kießling aus Wuppertal (NRW) hat einen Sonder-RTW in Dienst gestellt. Mit ihm werden adipöse Intensiv-patienten befördert. Als Fahrgestell wählte man einen DAF LF 210. Das ungewöhnliche Konzept im Detail. Der zweitägige G-7-Gipfel versetzte im Sommer 2015 den Landkreis Garmisch-Partenkirchen (BY) in einen Ausnahmezustand. Rund 1.500 Einsatzkräfte des Sanitäts- und Rettungsdienstes waren vor Ort. Ein Resümee. Die DGzRS kümmert sich um die Sicherheit in der deutschen Nord- und Ostsee. Mit einer Ausnahme: Die Seenotretter aus Sc…
23.10.2015
Bild: AED-Defibrillator: Einsatz durch LaienBild: AED-Defibrillator: Einsatz durch Laien
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AED-Defibrillator: Einsatz durch Laien

AED – Defibrillator, die nicht zuletzt von Laien eingesetzt werden – boomen nun schon seit einigen Jahren auch in Deutschland. Heute gehört der Hinweis, wie man einen solchen Defibrillator einsetzen soll, zum Standardprogramm einer jeden Erste-Hilfe-Unterweisung. Dennoch halten sich hartnäckig Vorbehalte unter Ersthelfern gegenüber diesen Geräten: • Was muss bei der Vorhaltung von einem AED-Defibrillator beachtet werden? • Wer darf einen solchen Defibrillator einsetzen? • Ist eine Einweisung erforderlich? Und wie soll das bei Laien sicherges…
06.10.2015
Bild: Zentraler Venenkatheter: Tipps für die PraxisBild: Zentraler Venenkatheter: Tipps für die Praxis
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Zentraler Venenkatheter: Tipps für die Praxis

Ein zentraler Venenkatheter (ZVK) wird in der Regel unter kontrollierten, sterilen Bedingungen in einer Klinik, oft sogar in speziellen, OP-ähnlichen Räumen oder auf einer Intensivstation gelegt. In der Präklinik stellt das ZVK-Legen heute eine absolute Ausnahme dar. Die hygienischen Anforderungen sind meist nicht ausreichend. Zudem sind die räumlichen Verhältnisse in einem Rettungswagen für diese Prozedur suboptimal. Und nicht zuletzt hat die Renaissance der intraossären Punktion die zentralvenöse als Alternative zum i.v.-Zugang abgelöst. …
06.10.2015
Bild: Rettungsdienst Schweiz: Top-Thema im neuen Rettungs-MagazinBild: Rettungsdienst Schweiz: Top-Thema im neuen Rettungs-Magazin
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Rettungsdienst Schweiz: Top-Thema im neuen Rettungs-Magazin

Rettungsdienst Schweiz: Kaum in einem anderen Land außerhalb Deutschlands dürfte es eine ähnlich hohe Dichte an Rettungsassistenten geben wie in der Schweiz. Die Gründe: Es locken ein gutes Gehalt und man spricht – fast – dieselbe Sprache. Irgendwie scheint alles wie in Deutschland zu sein, nur kleiner, langsamer und putziger. Wer beide Rettungsdienst-Systeme aus eigener Erfahrung kennt, wird an dieser Stelle warnen. Tatsächlich existiert südlich des Rheins kein „Deutschland-Light“, sondern ein Staat, der in vielen Dingen diametral zur Bundes…
02.09.2015
Bild: Sepsis: Symptome einer BlutvergiftungBild: Sepsis: Symptome einer Blutvergiftung
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Sepsis: Symptome einer Blutvergiftung

Die Sterblichkeit für Patienten mit einer Sepsis (Blutvergiftung) liegt höher als für Menschen mit einem akuten Koronarsyndrom oder einem Schlaganfall. Werden die Zeichen für einer „Blutvergiftung“ anhand der klassischen Kriterien • Trauma, • Verbrennungen/Verbrühungen, • Infektionen, • Pankreatitis. rechtzeitig erkannt und der Patient früh einer notwendigen Antibiotikatherapie zugeführt, steigen die Überlebenschancen deutlich. Mediziner gehen davon aus, dass 50 bis 60 Prozent der Patienten mit einer schweren Sepsis vom Rettungsdienst in…
04.06.2015
Bild: Luxation: Schulter & Co. richtig versorgenBild: Luxation: Schulter & Co. richtig versorgen
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Luxation: Schulter & Co. richtig versorgen

Die präklinischen Maßnahmen bei der Verdachtsdiagnose „Luxation Schulter“ oder „Luxation Hüfte“ mögen manchem banal erscheinen. Wird aber gerade die Immobilisation (Schienung) fehlerhaft durchgeführt oder komplett unterlassen, kann dies für den Patienten gravierende negative Folgen haben. Arbeitet in diesem Punkt der Rettungssanitäter, Rettungsassistent oder Notfallsanitäter nachlässig, riskiert er, dass sich beim Patienten Wundheilungsstörungen und Infekte einstellen. In diesem eDossier erfahren Sie alles über: • Mögliche Ursache einer Lux…
04.06.2015
Bild: Krankenhaus-Praktikum: das Top-Thema im neuen Rettungs-MagazinBild: Krankenhaus-Praktikum: das Top-Thema im neuen Rettungs-Magazin
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Krankenhaus-Praktikum: das Top-Thema im neuen Rettungs-Magazin

Jeder, der im Rettungsdienst mitarbeiten möchte, muss ein Klinikpraktikum absolvieren. Das schreiben alle Ausbildungen vor – vom Rettungshelfer bis zum Notfallsanitäter. Im neuen Rettungs-Magazin erklären wir, welche Punkte man bei einem Krankenhaus-Praktikum beachten sollte. Weitere Themen: Notfalltherapie beim zerebralen Krampfanfall und eine Reportage über „Christoph 31“ (Berlin). Ein elementar wichtiger Abschnitt in der Ausbildung von Rettungsfachkräften bildet das Krankenhaus-Praktikum. Es soll dem Auszubildenden auf der einen Seite ein…
24.04.2015
Bild: „Notfall kompakt“: neue eBook-Reihe für RettungsfachkräfteBild: „Notfall kompakt“: neue eBook-Reihe für Rettungsfachkräfte
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„Notfall kompakt“: neue eBook-Reihe für Rettungsfachkräfte

„Notfall kompakt“ nennt sich eine beliebte und erfolgreiche Serie im Rettungs-Magazin. In ihr werden alle klassischen Notfälle vorgestellt, mit denen sich Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notfallsanitäter konfrontiert sehen. Jetzt steht die Serie auch als elektronische Version zur Verfügung. Als preiswertes Nachschlagewerk lässt sich „Notfall kompakt“ auch per Smartphone oder Tablet nutzen. In alphabetischer Form werden in der Serie „Notfall kompakt“ zirka 80 Erkrankungen oder Notfälle behandelt – vom „Adams-Stokes-Anfall“ bis „Ver…
09.04.2015
Bild: Krankenhaus-Praktikum: Tipps für die PraxisBild: Krankenhaus-Praktikum: Tipps für die Praxis
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Krankenhaus-Praktikum: Tipps für die Praxis

Ein elementar wichtiger Abschnitt in der Ausbildung von Rettungsfachkräften bildet das Krankenhaus-Praktikum. Es soll dem Auszubildenden auf der einen Seite einen Einblick in die klinische Arbeit gestatten. Auf der anderen Seite bietet es die Möglichkeit, praktische Fertigkeiten von Ärzten und Pflegekräften „abzuschauen“. Grundvoraussetzung für den Erfolg von einem Krankenhaus-Praktikum sind aber die Motivation und das Engagement des Praktikanten. Zeigt er weder Interesse noch Eigeninitiative, wird das Krankenhaus-Praktikum ein Reinfall. Es…
09.04.2015
Bild: Zerebraler Krampfanfall: Hinweise für den RettungsdienstBild: Zerebraler Krampfanfall: Hinweise für den Rettungsdienst
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Zerebraler Krampfanfall: Hinweise für den Rettungsdienst

Zerebraler Krampfanfall: oft ein Grund, dass der Rettungsdienst alarmiert wird. Meist handelt es sich um Epilepsie. Aber nicht immer. Und welche anderen Ursachen kommen für einen zerebralen Krampfanfall in Betracht? Liegt ein zerebraler Krampfanfall vor, ist vielfach von einem epileptischen Anfall die Rede. Laien ist in der Regel unbekannt, dass es verschiedene Ursachen für ein derartiges Krampfgeschehen gibt. Bei Weitem ist die klassische Epilepsie nicht immer der Auslöser für dieses eindrucksvolle Notfallgeschehen. Zunächst müssen die vers…
09.04.2015
Bild: Rettung aus der Riesending-HöhleBild: Rettung aus der Riesending-Höhle
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Rettung aus der Riesending-Höhle

Riesending-Höhle, Berchtesgaden: Elf Tage benötigten die Einsatzkräfte, einen verletzten Forscher aus der Riesending-Höhle zu retten. Ein personeller, materieller, logistischer und emotionaler Kraftakt. Die Notfallmeldung lief am Pfingstsonntag 2014 in der Integrierten Leitstelle Traunstein (Bayern) auf: ein Schwerverletzter durch Steinschlag, Schädelverletzung, bewusstlos, Notfallort: Riesending-Höhle, Berchtesgaden, in rund 1.000 Meter Tiefe. Lesen Sie den bisher unveröffentlichten Einsatzbericht aus Sicht der Bergwacht und Höhlenrettung…
03.02.2015
Bild: Ehrenamt: Münster und seine Wache 8Bild: Ehrenamt: Münster und seine Wache 8
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Ehrenamt: Münster und seine Wache 8

Rettungsdienst und Ehrenamt? Münster zeigt, wie das zusammenpasst. Vor rund zehn Jahren wurde in der Innenstadt die „Wache 8“ eröffnet. Sie wird nur am Wochenende besetzt, und bei den Einsatzkräften handelt es sich ausschließlich um Ehrenamtliche. Das DRK Münster und drei weitere Hilfsorganisationen kooperieren bei dem Projekt, das Modellcharakter haben könnte. Doch das Notfallsanitäter-Gesetz bedroht den Fortbestand. Die „Wache 8“ in Münster gibt es seit 2005. Sie wurde ins Leben gerufen, um ehrenamtliche Rettungssanitäter und Rettungsassis…
09.12.2014
Bild: Rettungsdienst: Welches Medikament gegen Übelkeit?Bild: Rettungsdienst: Welches Medikament gegen Übelkeit?
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Rettungsdienst: Welches Medikament gegen Übelkeit?

Übelkeit und Erbrechen gehören zu den klassischen Symptomen, mit denen es der Rettungsdienst zu tun bekommt. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und Vergiftungen können genauso wie ein Herzinfarkt oder Schädel-Hirn-Trauma die Auslöser sein. Für fast alle Ursachen gibt es ein spezielles Medikament gegen Übelkeit bzw. Erbrechen (Antiemetika). Besteht nach dem Erbrechen weiterhin Unwohlsein bzw. erbricht der Patient fortwährend, kann ein Medikament gegen Übelkeit Abhilfe schaffen. Zu unterscheiden sind Medikamente, die ihre antiemetische Wirkung…
09.12.2014
Bild: China-Geschäft: Das plant die Björn-Steiger-StiftungBild: China-Geschäft: Das plant die Björn-Steiger-Stiftung
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China-Geschäft: Das plant die Björn-Steiger-Stiftung

(23.10.2014) – Die Volksrepublik China will ihr gesamtes Rettungssystem nach deutschem Vorbild reorganisieren. Eine Mammutaufgabe, für deren erfolgreiche Umsetzung die Björn-Steiger-Stiftung verantwortlich ist. rettungsdienst.de liegen Details des als vertraulich gehandelten Plans vor. Ende März 2014 machte eine Nachricht die Runde, wonach die Volksrepublik China ihr Rettungsdienstsystem nach deutschem Vorbild umstrukturieren möchte. Diverse deutsche (Groß-)Konzerne wurden in diesem Zusammenhang genannt, die an dem Projekt partizipieren woll…
23.10.2014
Bild: Notfallsanitäter-Ausbildung: Die Pläne der FeuerwehrBild: Notfallsanitäter-Ausbildung: Die Pläne der Feuerwehr
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Notfallsanitäter-Ausbildung: Die Pläne der Feuerwehr

(10.10.2014) - Die Notfallsanitäter-Ausbildung stellt die Feuerwehr in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Als einer der größten Leistungserbringer im Rettungsdienst wartet eine Mammut-Aufgabe vor allem auf viele Berufsfeuerwehren. Zu den zentralen Punkten, die die Feuerwehr im Zusammenhang mit der Notfallsanitäter-Ausbildung zu bewältigen hat, gehören: • die längere Ausbildung zum Notfallsanitäter und deren Einbindung in die Gesamtausbildung zum Feuerwehrmann/zur Feuerwehrfrau, • die höheren Ansprüche an Inhalte und Ausbildungspe…
10.10.2014
Bild: DRK Hannover: der Innovations-RettungswagenBild: DRK Hannover: der Innovations-Rettungswagen
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DRK Hannover: der Innovations-Rettungswagen

(10.10.2014) - Das DRK Hannover hat mit seinem Innovations-Rettungswagen ein außergewöhnliches Einsatzfahrzeug konzipiert. Vor allem spielen Überlegungen zu Aspekten wie ergonomisches Arbeiten im Rettungsdienst, zeitgemäße Warnwirkung bzw. Sicherheitstechnik und patientenschonender Transport eine große Rolle. Auf Basis eines Mercedes Sprinter 519 BlueTec ließ das DRK Hannover zusammen mit seinen Partnern den so genannten Innovations-Rettungswagen bauen. Beteiligt waren neben den Rettungsdienstbereichen der Region Hannover/Hildesheim der Fahr…
10.10.2014
Bild: Notfallsanitäter: Was Rettungsassistenten wissen müssenBild: Notfallsanitäter: Was Rettungsassistenten wissen müssen
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Notfallsanitäter: Was Rettungsassistenten wissen müssen

Bremen (rettungsdienst.de; 11.08.2014) - Das neue Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters (NotSanG) scheint sich aktuell noch in der „Chaos-Phase“ zu befinden. Missverständnisse und Unklarheiten bestimmen das Bild. Dabei bewegen derzeit viele Rettungsassistenten unter anderem diese Fragen: • Wie unterscheiden sich die Ausbildungssysteme von Rettungsassistent und Notfallsanitäter? • Auf was sollte bei der Wahl eines Vorbereitungskurses geachtet werden? • Welche invasiven Maßnahmen sind gestattet? Und unter welch…
11.08.2014
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